Indiana Tribüne, Volume 1, Number 10, Indianapolis, Marion County, 19 October 1878 — Page 6

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I n d i an a T r i b ü n e."

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Der amerikanische Freihandel. Wir veröffentlichen in unserem Blatte einen interessanten Vortrag des Hrn. Phil. Rappaport, Ueber Freihandel undSchud zoll," welcher in klarer und durchaus fach lich gehaltener Weise eine Lanze für den Schutzzoll einlegt. Ohne unö zu den An schauungen des Herrn Verfassers zu bekennen, enthalten wir uns jeden Commentars zu dieser Arbeit ; da aber auch unter unsern Les in die Anhänger desFreihandels Systems nicht weniger zahlreich sein wer den, als die Befürworter des Schutzzolls, noch mehr aber um diejen., welche sich noch für keines der beiden sich schroff gegenüber stehenden Systeme entschieden haben,Gele gcnheit zu geben, das Für und Wider Un nen zu lernen und abzuwägen, bringen wir nachstehend ein Dokument, welches die Ansichten der Freunde eines völlig freien Handelsverkehrs zwischen den Culturvöl kern ausspricht, und welches wir zur auf merksamen Durchlcsung empfehlen. Der Vorstand des New Porker Freihan delsclubs hat eine Petition in Umlauf gesetzt, welche mit zahlreichen Unterschriften bedeckt, dem Senate und der Repräsentan tenkammer zu Washington vorgelegt wer den soll. In der Einleitung begehrt die Petition eine umfassende Enquete. Es wird gebeten, daß die beiden Häuser vor Aenderung deö Tarifs und der Zölle, die jetzt auf Ausfuhrartikeln liegen, über die Lage, die Aussichten und Bedürfnisse aller Fabrik.Jnteressen des Landes und ihre ge genseitigen Beziehungen sorgfältige Erhebungen anstellen. Dann heißt es in der sehr bemerkenswerthen Petition weiter : Gestatten Sie uns, einige Gründe anzu führen, welche nach unserer Meinung eine Modifikation des bestehenden Schutztarifs rechtfertigen: 1. Die Politik, unsere inländische Ja brikation durch Schutzzölle zu fördern be gann vor 100 Jahren, und wir sind gegen wärtig dem verheißenen Zwecke nicht näher gerückt, als wir beim Ende des Revolu tionskrieges waren. Man nahm das Sy stem in der Hoffnung an, daß mit einiger zeitweiliger Unterstützung die Industrie zweige, denen man diese Vergünstigung zuwandte, erstarken und sich selbstständig machen würden. Aber von Zöllen, welche um das Jahr 1788 nur Proz. betrugen und auf die Dauer von sieben Jhren auferlegt waren, ist daö System auf 40. ö0, 60, ja, sogar 125Prozent gestiegen und hat die Zeitbeschränkung ganz aufgehoben. Dieselben Industriezweige erfreuen sich noch jetzt deö von Anfang genoffenen Schutzes; und weit entfernt davon, stark und selbstständig geworden zu sein, haben sie in all diesen Jahren eine beständige Er höhung der Zölle mit ihren Hlllferusen er zwungen, und heute sind sie in trostlosem Zustande, weil Bankerotte, Stockungen u. Arbeiterstrikes bie Hauptereignisse ihrer beklagenswerthen Geschäfte bilden. Der Grund liegt nicht sern. Halten wir an der einfachen Wahrheit fest, daß der einem Industriezweig verliehene Schutz anderen Zweigen eine Last aufbürdet, so finden wir ihn sofort. Wenn Sie uns z. B. fragen, warum daS große Gewerbe der Kleiderma cher nicht blüht, so weisen wir als Antwort auf die Tariftasel hin. Die Wolle für Kleidungsstücke ist geschützt durch 51Pro zent Eingangszoll; Farben sind , unter Schutz mit nahezu 30 Ploz., Seide zum Füttern mit 60 Proz.,Sammet ist geschützt durch 60 Proz. Eingangszoll u. s. M.,Sei-

denzeugen mit 40 Proz., Spulengarn mit 75 Proz., Alpacca.Juttertuch mit 70 Pro zent, Leinen mit 40 Proz., auSländistes Tuch mit 60-80 Proz. und mehr. Selbst Nadeln und andere Geräthe sind wge schützt !" Wie können amerikanische Kleidermacher, besonders unter den gegenwär tigen Verhältniffen, bei solcher Last vor wärtS kommen ? Nehmen wir einmal an, sie könnten den Binnenmarkt nach seiner ganzen Ausdehnung befahren, : wie können sie aber nur möglicherweise mit aus ländischen Fabrikanten und Exportwaaren conkurriren? Sie könnenö nicht und thunS auch wirklich nicht. England, Frankreich, Deutschland und die Schweiz dehnen ihren Kleiderexport von Jahr zu Jahr aus, und gerade nach jenen Ländern, wohin dieVer. Staaten natürlich günstigen Absatz haben könnten nach Mexico, Canada,Brasilien, Chili, Peru, der argentinischen Republik, Australien und Neuseeland. Nun haben aber amerikanische Fabrikanten an einer Production von nicht weniger als 160Mil lionen Dollars im Jahre 1876 sich nur mit der verhältnißmäßig winzigen Summe von 579,595 Doll. für Exportwaaren be theiligt, also mit etwas mehr als einem Drittel von 1 per Ct. Die Arbeit der ame rikanischen Fabrikanten ist besser und billiger als die der ausländischen Fabrikanten, aber Konkurrenz mit Ausländern ist unmöglich, denn der Schutzzoll vermehrt die Auslagen für Material so bedeutend. Ob schon nun der Export in solcher Weise künstlich abgeschnitten ist.hat dieLeistungS fähigkeit des amerikanischen Producenten die Nachsrage auf demBinnenmarkte über boten, und die Folge war, daß ein großer Vorrath ein Aeberschuß sich von Jahr zu Jahr ausspeicherte, welcher .die Preise herabdrückte, Stockungen hervorrief und den Handel zerrüttete. Was von derKlei derJndustrie gilt, findet auch auf viele an dere Erwerbszweige seine Anwendung. Wir legen diesen Fall nur als ein Beispiel des Unrechts vor, welches man begeht, in

dem man sich einbildet, die Fabriken des Binnenlandes zu heben. Folgen wir dem Faden nach einer anderen Richtung, so bitten wir zu beachten, daß die gegenwär tigen Schutzzölle viele unserer Industrie zweige von den Vortheilen ausländischer Märkte, durch Verhinderung des Tausch Handels, ausschließen. Wir können unsere Produkte, wie Eisen, Wolle, Holz, Kupfer u. s. w., nicht nach Südamerika und ande ren Ländern exportiren, weil wir als Ent gelt nicht rohe Wolle, rohen Hanf, rohes Kupfer u. s. w. zurücknehmen können : Artikel, womit diese Länder Einkäufe ma chen müffen, wenn sie überhaupt kausen wollen. Mit einem Worte : wir können nicht mit diesen Ländern Handel treiben, weil wir mit ihnen Handel zu treiben unö weigern. Welchen Wohlstand wir aber erlangen können,davon kann man sich einen schwache Begriff machen, wenn wir auf unsere kllrzliche Erfahrung mit Venezuela Hinblicken, wo der Erfolg der Abschaffung der Tarife aus Kaffee und Häute in den Jahren 1870 und 1872 eine beständigeZu-

nähme unserer Exporte nach diesem Lande, war eine Zunahme, die sich im Vergleiche mit dem Jahre 1870 im Jabrö 1876 auf 260 per Ct. steigerte. Wir wiederholen : die Thatsacken, welche wir hier ansühren, sind bloß Beispiele, die aus einer Maffe entnommen sind, welche in ihrerGesammt heit einen viel überwältigenderen Eindruck machen, alö durch die Anführung des Einzelnen. (Schluß folgt.) Werkthätige Nächstenliebe. Borige Woche ging von St. Louis der Dampfer John M. Chambers" mit einer vollen Ladung von Liebesgaben für die Hülfsbedürftigen in NewOrleans ab. Die Anschaffung der Gegenstände erfolgte in erstaunlich kurzer Zeit und ist die Ausruft ung des Dampfers ein weiterer Beweis amerikanischer Energie und entschlossenen Handelns. Der Werth der Ladung wird auf über $25,000 geschätzt, die Arzneien allein haben einen Werth von $3000. Folgendes sind die hauptsächlichsten Gegenstände der Ladung : 12 Kisten Champagner, zusammen 1600 Flaschen, nebst anderen Weinen und Liquören ; 6 Kisten Franzbranntwein; 4 Kisten Xereswein ; 228 Kisten Flaschen bier; Bretter für 300 Särge; 25 Kisten Citronen; 43 Kisten Tomatoes; 40Dutz. Büchsen mit präservirtem Fleisch ; 48 Du. Büchsen mit Fleischextrakt; 1000 Matra tzen; 100 Kopfkiffen-; 1000 Unterhosen; 800 Schlafröcke; 1000 Hemden; 120Ga! lonen Whisky; 33 Laib Käse inSchachteln; 6Fäffer Griesmehl; 11 Kübel Butter; 50 Faß Zwiebeln ; 50 Faß Kartoffeln ; 102 Faß Maismehl; 10,000 Bfund Speck ; 55 Faß Mehl ; 25 Faß Chlorkalk ; 25 Sack Hafergrütze; 20 Kisten Seife; 1050 Kisten Crackers ; 2 große Kisten mit verschiedenen Kleidungsstücken; 200 Decken; 500 Yards Sheeting; 25 Faß Terpentin; 2 Kisten Carbolsäure; 1000 Hühner; 400 Dutzend Eier; 1000Psund Kaffee: 500 Psd. Thee; 1500 Psd. Zucker; 150 Tonnen Eis ; 200 Kisten Arzneien für den Gebrauch von Gelbsieberkranken ausgewählt. Eine sehr große Menge verschiedener Artikel, die nach der Ansicht des Comites in den heimge suchten Gegenden sehr nöthig sind, darunter sind Ellenwaaren, Spezereten, Eisen Waaren und Hauseinrichtungsgegenstände. Die Ladung besteht aus etwa 15,000 Ge Päckstücken. Den Oberbefehl führt, Lieutenant Ben ner, von der Bundesarmee; sein Stellver treter an Bord ist Lieutenant Aall, gleich falls von der Armee. Die Verlheilung der Medicamente steht unter Aussicht eines HülfsWundarztes vom Ver. Staaten Hospitaldienst, Herrn Keys, dem Dr. J.F. Reilly nnd ein junger Apotheker, Hr. Feß ler, beigegeben sind. Herr Horace S. Hydn begleitet die Expedition im Auftrage zweier St. Louiser Blätter. Der Kapitän des Dampfers Vincent M. Pore hat eine Mannschaft von 41 Personen angewor ben. Die obengenannten beiden Offiziere ha ben im Süden gelebt und erachten sich für genügend acclimatisirt, um nichts zu be fürchten. Am Samstag ist der letzte stählerne Draht-Strahn an der E a st R i v e r Brücke vollendet worden, aus denen die. großen Tragkabel der East River-Brücke zusammengesetzt sind. Seit 16 Monoten wurde an diesen Kabeln gearbeitet. Der erste der 76 Strähne ward am 29. Mai. 1877 begonnen und die Arbeit würde nach Berechnung der. damit betrauten In genieure bereits im Juli d. I. vollendet worden sein, wäre nicht die Weigerung der städtischen Behörden, die Baukosten ferner hin tragen zn helfen, hindernd dazwischen gekommen. Es bleibt jetzt nur noch übrig, die verschiedenen Strähne in gehöriger Weise zusammen zu binden, welche Arbeit bereits seit einigen Wochen in Angr iff ge nommen ist. Die vier Kabel wiegen im Ganzen 6,951,026 Pfund, sind aus je 19 Strähnen zu je 280-Stahldrähten von einer Länge von je 3576 Fuß zusammen gesetzt und würde somit die Gesammtlänge sämmtlicher zu den Kabeln benutzten Drähte nahezu 15,000-Meilen betragen. Der einzige Unfall, welcher während der Anfertigung der Kabel zu verzeichnen war, ereignete sich am 14. Juni d. I., bei wel cher Gelegenheit einer der Strähne in den Fluß stürzte und zwei Arbeiter erschlug.

yoflratm für das Ausland. riefe. Ztg. Afrika, Westküste 16..? 4 Algeria, via Frankreich 2 Australien 15.... 4 via San Francikco Briefpost 15 Bahamas z 2 Belgien '. 5 2 Bermuda, britische Vost. ......... 5. ...2 Brasilien, ., 10 4 Britisch Columbia 3 1 Buenoö Ayreö, britische Post 27 .... 4 Canada, einschließlich Ontario, Quebec, Nova S.otia u.Neu.Braunschweig. . 3 Canarische Inseln 5 2 Cap der guten Hoffnung 15 . . . ; 4 Central'Amerika ... 20 2 Chili. .. ...17..4 China,amer. Packet, auögen.Shanghai. 10 .... 4 Costa Rica, westliche Häfen 5 ...2 O estliche Hasen 13.... 2 Cuba 5 2 Dänemark 5 2 Eghplen 5.. ..2 Ost.Jndien, via San Francikco 10.... 4 Frankreich 5 2 Deutschland 5.... 2 Großbritannien und Irland : . 5 2 Holland 5. ...2 Italien 5.... 2 Japan 15.... 2 Mkiico.... -.10 ... 2 Nassau 3 - le für 2 Unzen und Ic Zulage für jede Zeitung : Natal ...15. ...4 Neufundland 5 2 Neugranada, westl. Häfen. 5. . . .2 östl. eäfen IS... .4 Norwegen 5 .... 2 Panama 5 2 Peru 17.... 4 Portugal 5 2 Porto Rico 5 2 Prince Edward's Island 3.... 2 Rußland 5 2 Sandwich Inseln 6....1 Spanien 5. ... 2 Schweiz S....2 Schweden , 5 2 Türkei 5... 2 Venezuela 10. . . .4 Britische Post 18.... 4

Westindiea. 5. ...2 Moncy Orders. Wenn man Geld durch die Post versenden will, so ist ei am sichersten, wenn man sich eine Mo. ney Order" nimmt, für welche die folgenden Ko. sten berechnet werden : Für Orders nicht über ZI 10 Cents. übn $15 u. nicht über $80. . 15 Cents über $30 u. nicht über $40. . 20 Cents w über $40 u. nicht über $5 . . 25 Cents Officestunden : Von S Uhr Vormittags bis 8.80 Nachmittags sSonntagS ausgenommen. Registrirte Briefe. Briefe können nach allen Plätzen der Verein. Staaten und nach dem größten Theil deö Aus. landeS registriri werden. RegistrirungS Gebühr 10 Cents. Officestunden: Von 9 Uhr Vormittags bis 8 80 Nachmittags fSonntags ausgenommen! Sonntags von 9 Uhr Morgens bis. 12 Uhr Mit. tags nur für die Ueberlieferung regißrirterBriefe. General.Officestunden einschließlich Box.Departemenlf. Hcrren.Ueberlieferung, on Wochen. Tagen von 8 Rhr Morgens bis 6 Ukr Abends ; Damen-Ueberlieferung von 8 Uhr Morgens bis 4 Uhr Nachmittag. Officestunden Sonntags von 9 Uhr Vormittags bis 12 Uhr Mittags. . ' Gewichte und Maaße, wie sie nach den Gesetzen der Ver. Staaten aner kannt sind : Bushcl. Pfund. Weizen 60 Geschältes Korn .. 56 Korn in Aehren 70 Roggen 56 Hafer 82 Gerste 47 Irische Kartoffeln . 60 Süße Kartoffeln.... 55 Weiße Bohnen 60 Castor Bohnen 46 Kleesaamen 60 Vogels ci amen 45 FlachSsaamen 56 Hanfsaamen. '. 44 Hirsesaamen .50 Erbsen 60 3Blue GraS" Saamen 44 Buchweizen .52 GedörrtePfirsiche 83 Gedörrte Aepfel 26 Zwiebeln 57 Salz 50 Steinkohlen.... 80 Malz - 88 Kleie. . . ' : : 20 Pflaster.Haare 8 Rüben 65 Ungelöschter Kalk .., 80 Kornmehl. 48 Feine Salz 5 Ungarischer GraSfaamen 60 Gemahlene Erbsen .24 Elne Kiste von 14 bei 16 Zoll, 22 Zoll tief, enthält 1 Faß. Eine Kiste von 16 bei J6 Zoll, 8 Zoll tief, enthält 1 Bushel. -Eine Kiste von 8 bei 8) Zoll, 8 tief, enthält 1 Peck. Eine Kiste von 4 bei 4 Zoll,-1 tief, enthält Peck. Eine Kiste von 4 bei 4 Zoll, 4 210 tief, enthält 1 Quart. Der Standard Bushel der Ver. Staaten enthalt 2150 4' Kubikzoll. Der Jmperial Bushel hat ungefähr 68 Kubikzoll. Eine Kiste oder Maaß, deren Inhalt 21R0.4 Kubikzoll gleich, kommt, hält ein Bushel Getreide. Bei dem Mes. sen von Obst, Gemüsen, Kohlen und andernSub. ßanz'en, muß ein Fünftel hinzugerechnet werden. Mit anderen Worten : ein Peckmaaß, sünf Mal gleichmäßig angefüllt, macht einen Bushel. Die übliche Praxis ist, daß man das Maaß aufhäuft.

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Ein. NachtEx Ein. Tag. Ex. Stationen. jfiaf'ijfttf j .Temxleton . Sheldo j ..Aankakee.. .. Chicago.. i 18ZZ 1 lm 12 3023 11305 11 25 10 1091 8 009! 510V 25 5Nm 2 20 ' 1 20 ZI 105N 11 50V 9 4033 Fort Wayne, Muncie und Cincinnati Eisenbahn. (Verläßt Indianapolis ia Bee Line.) Nördlich gehende Züge. Verläßt Jndianapolii 6 20 Ankunft rn Fott Wayne 12 15 vm Südlich gehendeZüge. Verläßt Fort Wayne b 15 Vnt Ankunft in Indianapolis 10 30 m Verläßt Fon Wan 5 40 91 Ankunft ix Indianapolis... 10 35 9! Züge mit einem bezeichnet, bedeuten mit Schlaf Wagen. Mit einem P., Parlar.Car. mit ff.. QrhnfrKfX.Gar. tmiA. - - i c A-Ii . ri situ swtm t, pn lugiiu.