Indiana Tribüne, Volume 1, Number 8, Indianapolis, Marion County, 5 October 1878 — Page 6
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! 5 , Die Neu Yoik Centralbähn hat 800 und die Eriebahn hat 2000 neue Cars U stellt. Dies sind gute Zeichen.' " Die diesjährige Baumwollenernte in den 23er. Staaten betrug 4.811,265 Bal len, die größte Ernte seit 1859. ' r : JnNewV'orkPndp80 Mangel an Raum vomBesuch der öffent lichen Schulen ausgeschlossen worden. Die Cincinnatier geben sich alle Mühe, um sich den berühmten Bassisten Whitney, der in Boston swohnt, zu sichern. $5,000 Per Jahr sind ihm 'offerirt worden Es herrscht" große '-Nachfrage ilach Farmen in New Hampshire. Bor ein paar Jahren war gerade' daS Gegentheil der Fall, damals wünschte Jedermann zu ver kaufen: -r f.,. V . . i-r Werden Sie Wahlcandidat,Uagte Lincoln zu Jemandem, der etwas über seine Vorsahren zu wissen wünschte; .dann ersahren Sie Alles, was Ihre Ahnen bis sin's zehnte. Glied begangen haben." ; . i Ein Mann,' der freiuiebig aber arm nst, hat weniger Freunde,..alS einer, der reich und geizig ist. Wer also nach die .len Freunden strebt, muß mit der Frei .gebigkeit brechen und.reich werden. .''Neuer Unterrichts'Gegenstand. In Antwerpen hat die städtische Verwaltung in den oberen Mädchenschul-Klaffen den Unterricht auf der Nähmaschine obligato risch gemacht unv zu dem Zweck für die . Schulen einige Nähmaschinen beschafft. , Bravo ! Ein Müller in England, der seine Frau schlug und seine Kinder be drohte, weil er wegen. Schulversänmnib der Kinder vor Gericht geladen war, wurde von 40 Frauen ergriffen, gepeitscht, dann nach einem Teiche geschleppt und gehörig Unteraetauckt. " ' DemGlasfabrikantenJacopoTomasi in Venedig ist es gelungen, die Toilette unserer Damen um einen intereffanten Ar tikel zu bereichern. Der Herr sabrizirt jetzt aus gesponnenen Glasfäden Damen hüte in allen Formen und Farben, die sich durch ihre Leichtigkeit sehr auszeichnen. Eine wichtige Erfindung einer Maschine zur leichtesten Bearbeitung der harlen und besten Bausteine wie Granit und Syenit ist vom Baumeister Joh. Schmidt in Schlesien gemacht worden. Diese Ma schine bearbeitet die harten Steinblöcke mit Leichtigkeit zu allen denkbaren Baumate rialien, ja selbst zu Kanalröhren und zu Eisenbahnschwellen. . Afghanistan scheint als das Schlachtseld bestimmt zu sein, auf welchem entschieden wird, ob Rußland oder England die ' Suprematie in Asien haben soll. Die Eng länder ziehen bereits Truppen an der Grenze zusammen und bewachen alle Be wegungen Rußland's mit ängstlicher Spannung. Laßt uns diesem absoluten Papier Unsinn" gerade in'S Gesicht sehen, und verlaßt Euch auf den Stimmgeber für ein gerechtes Verdict.. Der zweite, nüchterne Gedanke wird kommen. Die republikani sche Partei kann die Nation vor Schande, das Geschäft des Landes vor Verfall und die arbeitende Klaff: vor dem äußersten Elende bewahr.cn, welche aus dem Wege der Inflation und Repudiation liegen. El'mira Advertiser. Die Handelsaussichten bleiben an haltend günstig. Die Einfuhren beliesen 'sich in der am letzten Samstag abgeschlos jenen Woche aus $5,410,046 gegen $6,348, 000 in der correspondirenden Woche des Vorjahres; und die Abnahme der Ein fuhr seit dem ersten Januar 1878 für den Hafen von New Hork beträgt ungefähr $32,800,000 oder etwa 14 Procent. Die Aussuhren der am letzten Dienstag enden den Woche waren um $2,000,000 größer, als in der correspondirenden Woche des Vorjahres und haben sich seit dem ersten Januar um.$50,200.000 oder um mehr als 21 Prozent gesteigert. Sollten Einfuhr und Aussuhr bis zu Ende dieses Jahr.s dasselbe Vrrhältniß bewahren, so wird sich die Ausfuhr für 1878 auf $760,000,000 und die Einfuhr aus nicht mehr als $429, 000,000 belaufen. Der Arbeiterapost'el O'Domull in San Francisco bereitete kürzlich den dor tigen Chinesen Feinden eine entsetzliche Schaustellung. Vorn auf einem Wagen saßen er und der Fuhrmann, und am hin tern Ende des Fuhrwerks hatte eine kaum menschenähnliche Gestalt Platz genommen, die man sofort als einen mit einem Aussatze behafteten. Chinesen erkannte. Es war sagt der Cal. Demokrat" eine Schaustellung, bei deren Anblick nicht nur Frauen grausend die Augen schloffen, son dern die .auch bei vielen der beherztesten Männer Ekel und Abscheu erregte. An den Straßenecken und vor den Zeitungen machte ODonnell Halt, gab der zum gro ßen Theil aus der jüngeren. Generation 'bestehenden Versammlung eine Rede über das Chinesenübel zum Besten und verbeutlichte seine Bemerkungen, indem er dem Kranken besaht, aufzustehen und sich der Menee zu zeigen; dann durchbrauste ein wildes Johlen und Pfeifen die Lüfte, das sich der ganzen Marschroute der sonder baren Prozession fortpflanzte. Wollt ihr eine von diesem Gentleman gemachte Ci garre rauchen?" fragte ODonnell die Menge. Und dem, der den Kranken küffen wolle, versprach er $500. Endlich machte die Polizci dem Skandal ein Ende, indem sie den Apostel und sein Opfer verhaftete.
Der altkatholische Pfarrer Boden, stein in Bochum hat geheirathet. Die auswärtige Preffe gedenkt un sereS Dr. Renner in ehrender Weise. 'Ein amerikanisches Witzblatt nennt d'en deutschen Kaiser Anti - Socialist BILL.'; ; :u ; 'In Philadelphia giebt es eine Universität, welche Dtplorn in'äbsentia gi gen Geld verleiht. Sanken, Möody's Partner, will nach England 'übersiedeln, um mit den dortigen Evangelisten'' den Weinberg des Herrn zu bebauend . . O, diese Setzer!' .Setzer zu einer Setzerin: " Fräulein Mary, darf ich bit ten, dab ste künstig Ihre Gänsesübe" nicht in meinen Kasten stecken?" Ein Berliner hatte seinen Hund so abgerichtet,-daß er heulte, wenn der Name Bismarck 'genannt wurde) Er sitzt jetzt wegen Bismarck'Beleidigung. Die Straskammer des k. Kreisgerichts zu Dillenburg verurtheilte am 28. August einen Schieferdecker !von Halbs wegen Majestätsbeleidigung und Gotteslästerung zu 3 Jahren Gefängniß. . ' ' -
In Winchester, Ky., wurde ein schlechtes Haus von maskirten Bürgern gestürmt und sämmtliche Jnsaffen wurden durchgepeitscht, worauf das HauS dem Boden gleich gemacht wurde. In Rochester'wurde eine Braut vom Hochzeitsmahle in daS Gesängniß abgeführt. Sie hatte nämlich ihren Braut schleier gestohlen. Da riß wirklich mit dem Schleier der schönste Wahn" entzwei. San Francisco und Neui Pork sind das amerikanische Eldorado der Karten schlägerinnen. . In New York stellen leider die Deutschen ein ganz bedeutendes Eon--tignent zu den Dummen beiderlei Ge schlechts, die diese Betrüger ernähren. In Boston beging Charles Stearns in hoch dramatischer Weise Selbstmord. Er hing sich mit der linken Hand zunzFenster hinaus und schnitt sich mit der rechten den Halö ab. Er siel todt herab. Eine ungeheure Menschenmenge war Zeuge des grausen Schauspiels. Schweiz. DerKulturkampf gegen Roth. Das Herumtragen der rothen Fahne ist verboten." Diesen weisen Spruch der Stadtpolizei Zürich hat der dortige Nebelspalter" folgendermaßen illustrirt : . Zwei Wehnthaler Mädchen, welche gestern mit rothen Brusttüchern ziemlich provokatorisch durch die Straßen der Stadt gingen und so durch das Roth leicht einen Auflauf hätten verursachen können, wurden unter Polizeiaussicht ge nommen. Ein angeblich aus dem Elsaß kommender Pilger, (offenbar befferer Ab kunft), der einen rothen Schirm trug, ob schon er wußte, daß diese hier nicht Mode, wurde mit 100 Fr. gebüßt und über die Grenze geschoben. Alles Nasenbluten aus öffentlicher Straße wird wegen der dabei gewöhnlich zur Schau getragenen rothen Farbe aus'S Strengste verboten. Bei den eidgenössischen Fahnen, Flaggen :c. muß Einstig das rothe Feld weggeschnitten und darf nur noch das weiße Kreuz herumgetragen werden. Rothe Unterröcke sind untersagt, ebenso rothe Haare und Nasen. Rothes Vieh muk, bevor es in die Stadt darf, gemeißelt werden. In der National Convention der Hutmacher zu Oneida, N. I. wurden folgende Beschlüsse angenommen : Beschlossen, daß das System, Sträflingsarbeit kontractlich zu vergeben, dazu ' dient, Armuth und Verbrechen zu fördern und Monopole zu creiren, unter welchen der ehrliche Arbeiter leiden muß. Beschlossen: daß, obgleich wir ganz damit übereinstimmen, daß Verbrecher zum ordentlichen Menschen gemacht wer den sollen, dieses nicht auf unsere Kosten geschehen sollte. Hiesige Verbrecher kön nen, sowohl wie in anderen Ländern be schästigt werden, ohne an einem Handwerk zu arbeiten. Beschlossen, daß wir daher allen Ernstes gegen . dieses System protestiren und alle: Handwerker hiermit auffordern sich sofort ml organisiren und gegen Fort sührung desselben auftreten, daß beider kommenden und späteren Wahl kein Hand werker für einen Kandidaten stimme, der nicht sein Wort giebt, alles in seinenKräs ten stehende für Abschaffung der Sträs lingsarbeit zu thun u. s. w. und endlich B e s ch l o s s e n, daß wir alle Fabri kanten, Engros und Retailhändler von Hüten im Lande auffordern, sich anzu schließen, da es sein Vortheil so gut als der unsrige ist, dem StrüflingsarbeitSystem und dem daraus erwachsenden Monopol ein Ende zu machen. Daß Sparsamkeit jetzt Trumpf ist, geht auch aus der. verminderten Jmporta tion französischen Champagners hervor. Im Jahre 1874 betrug diese 155,082 und im nächsten Jahre 157,070 Kisten. Der Krach fand im Jahre 1873 statt, aber seine Folgen aus die Lebensart kommen erst später. Es war das Anhalten der schlech ten Zeiten, das endlich sich sühlbar machte, und so sank, denn schon im Jahre 1875 die Jmportation auf 109,313 und im Jahre 1877 auf 102.689 Kisten. Min hört an den Plätzen, an denen sonst das Klingen der mit 'Schaumwein gesüllten Kelche sich jederzeit hörbar machte, anstatt desselben das Klappern der Schooner" und sogar der 3 Cents Seidel. Es reicht nicht mehr für die aristokratischen-Gelüste, der bürgerliche Gerstenlast kommt wieder zuEhren und das ist gut.
Empfehlungsbrief. s ' . . -1 i .' '. ij 1 Ein JrlSnder schickte einem Freunde ein sehr schönes Pferd, daß derselbe am näch sten St'PatriSstag beim feierlichen Um zug gebrauchen soll. Ich sende Euch hier schrieb tx dazu, daS verlangte Pserd und bitte Euch, es so zu behandeln,' wie Ihr selbst wünschtet behandelt zu werde, wenn Ihr ein Pferd wäret. " ' ! , Amerikanischer Unternehmungsgeist. Der schottländische Corresp. des N.'.Y. OOIQ'1" bemerkt in seinem letzten Briefe : Auf mannigsaltige Weise zeigt sich'hier zulande der amerikanischeUnternehmungs geist. Nicht nur hier in Glasgow, son dern in den meisten Städten findet man in jedem Kleinhändlerladen je eine Auswahl eingemachter Früchte, Fleischwaaren jeder Art, Geflügel, Gemüse, Zunge usw. in Kannen,. kurz .alles Erdenkliche von drü ben,wie in New York oder Brooklyn selbst und zu mäßigen Preisen. Die Einsuhr amerik. Vieh's lebend und geschlachtet nimmt riesig zu und bildet bereits einen Haupt Handelszweig. Große Zutriebe lebenden Hornviehs kamen erst d. T. wie der in Glasgow an, wurden sofort per Bahn nach Aberdeen geschafft, geschlachtet und für den Londoner Markt hergerichtet, woselbst sie als Aberdeenshirer Mastvieh reißend abgehen. Wir kaufen hier guten amerik. Speck zu 4 Pence das Pfund, was nach Abzug aller Kosten einen sehr schönen Profit ergibt. Nun kommt gar, amerik. Möbel in Schwung. Unser großes neues Hotel hat seine sämmtlichen Schlafzimmer direkt aus amerik. Möbelfabriken einrichten lasten. Feld und Gartengeräthschaften von drüben haben bereits die Shesfielder Produkte verdrängt; sogar amerik. Koch und HeizOefen erobern das Feld, und der englische Arbeiter steht in der Ecke und brummt über den Capitalisten,derMaschi nenverbefferungen einführen und die Ar
beitszeit von 9 auf 10 Stunden verlän gern will. SDieTrades Unions sind rath los der amerik. Invasion gegenüber und die neue AeradesVankeeUnternehmungs geistes stellt Alles aus den Kopf." Eine Weltausstellung in New Bork. In 1789 wurde George Washington als der erste vom Volke der Ver. Staaten unter der 'Constitution erwählte Präsident installirt. Dieses Ereigniß in Verbindung mit der Gründung konstitutioneller Regierung auf republikanischen Grundsätzen mag im Jabre 1889 ebenso berechtigten Anlaß zu einer Centennial seiec bilden, wie in 1876 die damals hun dertjährige Unabhängigkeits-Erklärüng. Es ist bereits ein Vorschlag aufgetaucht, mit den europäischen Regierungen, die sich bis dahin mit der Veranstaltung von Weltausstellungen befaßt haben und ser nerhin befaffen werden, das Abkommen zu treffen, daß im Jahre 1889 mit Hinsicht auf die hundertjährige Feier der für die Ver. Staaten und insbesondere für die Stadt New Z)ork denkwürdigen und fei ernswerthen Ereigniffe eine Weltausstel lung in unserer Metropole abgehalten werden solle. Zur weiteren Ausführung dieser von angesehenen Industriellen hiesi ger Stadt ausgehenden Idee wird daher gewünscht, daß im nächsten November an einem paffenden Platze in hiesiger Stadt eine vorbereitende Versammlung stattfinde, um Anstalten zu treffen, daß am 30. April 1879, das ist am 90sten Jahrestage der obenerwähnten Ereigniffe, ein das Volk der Staaten und Territorien vertretender Körper in Sitzung sei, um an alle Natio nen, an alle Vertreter der Wiffenschaft und Kunstdes Erfindungsgeistes und indu striellen Talents, bei Zeiten Anzeige von der in zehn Jahrev hier abzuhaltenden Ausstellung ergehen zu' lasten, und zur Beschickung derselben einzuladen. Auf diese Art würde auch dem Volke der Ver. Staaten gehörige Zeit zur Vorbereitung und Ausstattung einer Exhibition gegeben, die alle ihre Vorgängerinnen an Großar tigkeit übertreffen soll. (N. B. Staatszeitung.) Dante und seine Katze. Der berühmte Dichter behauptete einst gegen seinen Freund Cetto, .daß die Kunst doch noch mächtiger sei als die Naturtriebe, und er führte zum Beleg für diese : Behaup tung seine Katze an, die er, so abgerichtet habe, daß sie mit glänzender Ueberwin dung ihrer natürlichen Furchtsamkeit, ihm mit ihrer Pfote ein brennendes Licht halte, wenn er des Abends lese. Das muß ich erst selbst sehen, ehe ich es glaube meinte Cetto. Es wurde denn 'nun ein Abend sür die Beweissührung bestimmt. Cetto sand sich zur verabredeten Zeit mit einer verdeckten Schüffel ein. Dante setzte sich, Cetto uahm ihm gegenüber Platz, und sah wirklich, wie die Katze geduldig das Licht mit den Pfo tan hielt. . Plötzlich hob Cetto den Deckel von der mitgebrachten Schüffel und ein paar Mäuse sprangen heraus, die Katze ließ sofort' das Licht fallen und sauste den Mäusen nach. Du Natur hat gesiegt !" sprach Dante mit leichtem Lächeln. Ein gebildeter Mensch ist nicht der, den die Natur verschloendcrijch behandelt hat; ein gkbildctcr Mensch ist der, der die Gaben, die er hat. gütig, weise und richtig und auf die höchste Weise gebraucht: dar mit festen Augen hinseyen kann, wo tt ihm fehlt, und einzusehen b'rmag, v a s ihm fehtt.
(An dem .Louikville LolbkZblatt.) , Oie gut die GceenbacZle'r es Ätlr unS meinen. , . . , k , . . .'. Endlich erfahren tox garij gcnauV wa3 die Greenkackler Arbeiter-Partei imSinne führt. Der Redakteur' des New' Vorker Greenbackorgans Ttie Advocaleff S33ai ter H. Shupe, und einer der Hauptsührtr der.'Partei, hat die Pläne seiner' Partei jetzt offenbart. Und waö für Pläne ' sintf das ! Man höre nur : Die Greenback-Partei wird diesen Herbst einen Congreß erwählen, der eine Emmisston von $1,5000,000,000 anordnen und dieses Geld für ein gigantisches Sy. stem.innerer Verbesserungen anlegett.wird. Der ErieCanal soll erweitttt werden so daß Seeschiffe, ihn besahren können. Dann wird man ds Getreide des Westens sür 20 Cents per Bushel nach Europa ver senden können, während" es jetzt 80 Centö kostet. 'Der .Mississippi wird von der Mündung bis St. Paul erweitert und für große Schiffe zugänglich gemacht in. den südwestlichen Territorien werden Eisen bahnen gebaut und das Land soll dort je dem wirklichen Ansiedler geschenkt werden. Drei Jähre lang soll die Bundesregierung noch extra je ZM,000,000 emittiren und an die Arbeiter zahlen, dann wird'es keine Beschäftigungslosen geben. Die Produktion wird vermehrt, die Geschäfte werden gehoben werden, es wird Geld in Hülle und Fülle geben und mit ihm' wird unsere Prosperität wiederkehren. Es komme gar nicht darauf an, wle die Regierung dieses Geld emittirt. Sie kann die Bonds mit Greenbacks einlösen oder Geld fabriziren, wie sie es während des Kneses gethan. Diese Greenbacks werden nicht eingelöst, sie sind das Capital für die inneren Ver. besserungen im Lande und werden sich hundertfach bei der durch jene Verbesse rungen geschaffenen Prosperität bezahlt machen. Die Regierung wird es zum Legal Tender machen, wodurch allerdings die Kapitalisten' nur die! Prozent Zinsen erlangen werden. ' Wenn die fünfzehnhundert Millionen neuen Geldes durch die GreenbackPartei emittirt sein werden, werde man das Geld der Kapitalisten nicht mehr brauchen, dann werde Jedermann Beschäftigung haben und unser Land an der Spitze der handeltreibenden Nationen der Welt stehen." Man muß sich nur wundern, daß man nicht schon früher auf diesen so höchst ein fachen Plan verfallen ist. Allerdings hat man es Mal in Frankreich damit versucht, aber die Franzosen haben das Ding nicht so gut verstanden, wie die amerikanischen Greer.backler und blos auS diesem Grunde brachte jener Plan ihnen den Bankerott. Wenn erst all' das Papiergeld in Umlauf ist, werden wieder flotte Zeiten kommen. Jeder wird luxuriös leben wollen und auch können, denn er kriegt ja Geld genug. Dann wird der Waarenimport aus Eu ropa wieder blühen wie in den flotten Zei ten von 1873. Allerdings werden diese in Gold bezahlt werden müsten, da nie Eu ropäer zu dumm sind, um einzusehen, daß ein bedruckter Papierwisch einen ebenso großen Werth hat, wie ein Goldstück, und alles Gold und Silber wird aus demLande gehen. Aber das ist ja ganz gleichgültig, denn was brauchen wir hier Gold und Silber, wenn wir genug Papier haben und dekretiren, dasselbe solle so und so viel werth sein ? Wie werden die dummen europäischen Unterthanen' uns beneiden,
wenn sie hören, daß der einfache Mann in Amerika zehn Dollars für ein Frühstück zahlt! Der Beglückungsplan hat nur einen Fehler : er geht noch immer nicht weit ge nug. . Jetzt haben wir 346 Millionen Greenbacks; 1,500 Millionen neuer und 150Millionen sür die Arbeiter extra macht 2,000 Millionen. Da die Bevölkerung dieses Landes sich aber auf circa 47 Millionen beläuft, so würden auf jeden Ein wohner nur. 42 Dollars kommen. WaS kann man sich dafür kaufen? Das ist offenbar zu wenig, wenigstens tausend Dollars müßten auf jeden Kopf kommen. Das gäbe das hübsche Gesammtsümmchen von 47,000 Millionen Grecnbacks, akkural so -viel, wie di? französische Republik im Jahre 1794 an Papiergeld, an Assignaten, in Umlauf hatte. Dieses war 'allerdings schon nach Jahresfrist, im Dezember 1.795, absolut gar nichts mehr- werth, trotz Zwangskurs und Guillotine; aber daS macht ja nichts denn wenn dann AlleS futsch" ist, dann kann ja getheilt werden, meint ein Tauschblatt. "Gentlemen of the Jury", sagte ein Advokat in einer Klage, wo es stch um eine Anzahl Schweine handelte, vergeffen Sie nicht, daß es 36 Schweine gewesen stnd just dreimal so viel, als in der Jury.Box da." ' Der Advokat verlor den Prozeß. . -Zwei Majestätsbeledigungen die für sich selbst sprechen. Eine arme Frau in Schlawe, deren Sohn wegen irgend eines Vergehens zu vier Jahren Gefängniß ver urtheilt worden ist, äußerte, als ste vom zweiten Attentate hörte : Ach, es wäre ut, wenn er getroffen hätte, dann wäre der Kronprinz daran gekommen und der hätte meinen Sohn amnestirt." Die Frau wurde zu vier Jahren verurthellt. Ein Mann ebenfalls in jener Gegend, sagte bei Gelegenheit des Dankgottesdienstes für die glückliche Errettung :c. :. Mas soll ich beten - giebt er mir vielleicht etwas?" Der Mann bekam ein Jahr Gefängniß. -
v Lückenbüßer. Soll unö daS Leben zum Heil geteschen So muß es einem Tagebuch gleichen, ' ' r' , ' Darin, soweit die Blätter gehn,' . -ur gute Werke derzeichntt ftt hn. ' ' ' . ; i Urtheile unsrer großen Männer, über ;V .Papiergeld. : . i . 1 ; , i -;;.. . I rj , , , ,,... . , ' : . " , .' ' Ale x.an d e r : Hamil t o n ,.' Jagt : Die Ausgabe von Papier durch die Re gierung ist dem Mißbrauche so sehr aüsge sedt. ja, ist so sicher, daß dieWeisheit einer Regierung 'dadurch zeigt, wenn sie sich nie aus eine solche verführerische und gesährliche Macht verlädt." ' ' ' " ' ' . Thomas. Je ffe r s o n :' "Kapital kann durch Industrie erzeugt . und .durch Sparsamkeit, vermehrt werden ; Gaukler nur können den Vorschlag mächen wollen, es' durch Taschenspielerkünste mit Papier zu schaffend ". . . . Oberrichter M ars ch a l : .Ein solches 'Medium (uneinlösbares. Papierg'eld) ist immer Schwankungen unterwor fen gewesen. Sein Werth verändert sich stets und diese ostmals großen und plötz lichen Veränderungen führen große Ver luste mit sich, sind die Quelle ruinirender Spekulationen und untergraben alles Vertrauen zwischen Mann und Mann." James Madis on: Die Verluste, welche Amerika seit dem Frieden smitEngland) durch die pestilenziellen Effekte des uneinlösbaren, Papiergeldes erlitten hat an dem' nöthigen Vertrauen unter den Menschen im Allgemeinen und in öffent lichen Rathsversammlungen, an der i3tt dustrie und Gesittung des Volkes und an dem Charakter einer republikanischen Re gierung machen eine enorme Schuld ge gen die Staaten aus, denen diese unüberlegte Maßregel zur Last fällt; es ist dies eine Anhäufung' von Schuld, welche auf keine andere Weise, als durch ein freiwilli ges Opfer auf dem Altare der Gerechtigkeit derjenigen Macht gesühnt werden kann, welche sie geschaffen hat." . Diese Urtheile sollten doch dazu beitragen, viele die jetzt an den Jnflations schwindel glauben, zu kuriren. Der neue Bibel-Krieg. Das souveraine Volk von New Haven, Conn., hat mit 2913 Stimmen-Mehrheit (4481 gegen 1913) die Wiedereinführung der von dem jetzigen Schulrath abgeschaff ten Bibel in den öffentlichen Schulen be schlössen. Diese inappellable Entscheidung besiegelt die Niederlage der sogenannten Liberalen vom Yale College mit dem be rühmten Nationalöcvnomen und Statistik ker General Fr. A. Walker (Profeffor da. selbst) an der Spitze. -Das am 7. Decem ber 1877 in dem aus 9 Mitgliedern beste. henden Schulrath abgegebene Antibibel Votum von 5 zu 3 mit dem einzigen kath. Mitgliede in der Minderheit erregte großes Aussehen und die Bibdlhelden mit dem Postmeister Sperrn an der Spitze eröffne. ten sofort den Krieg gegen den Schulrath. Eine Sturmpetition mit 4000 Unterschristen forderte die Wiedereinsetzung der heili gen Schrift in ihre Rechte"; in den Zeihingen, auf den Kanzeln, auf der Rednerbühne und allüberall wurde die Bibelsrage erörtert; die Bibelleute alliirten sich schließ lich mit den Katholiken und das freisinnige SchulrathsTicket mit Prof. Sumner vom Yale College, M. Fr. Tyler und C. C. Blatchlcy wurde mit überwältigender Mehrheit geschlagen. Wir müßten uns
lacwaltig täuschen und unsere Pappenheimtr aar nickt kennen, wenn dieser Rikel sieg nicht zweierlei zur Folge hätte, nam lich 1.) einen neuen Localkrieg in New Haven zwischen Protestanten und Katho. Ilsen über die Frage: welche Bibel fortan in den öffentlichen Schulen gelesen werden soll, und 2.) den Wiederbeginn des Bibelkrieges in andern Städten, wo derselbe theils schon in früheren Jahren zum Austrag kam,, theils noch nicht auf dem Tapet war. Wir können uns somit auf recht interessante (!) biblische Episoden gefasst machen und einer bewegten Zeit entgegen sehen, besonders da die "Infidete", die Anst Biblianer, keineswegs gewillt sind, den Kampf aufzugeben im Gegentheil! Das Befremdendste und Pein lichste in der Sache ist die von den Katho liken New Haven's (allerdings aus Grün den rein localer Natur) eingenommene, mit jener des kath. Elerus durchaus nicht har monirende, Stellung zur Bibelsrage. Äenn man z A. der entschiedenen mannhaften Haltung des Cincinnatier Erzbischofs Purcell in derselben gedenkt, so mub man der unbedingten Mißbilligung der neuen Bibel - Allianz gewärtig sein. Auf alle Fälle wird der todte Gaul" aus dem Stall gezerrt und in entsprechend verändertet Gestalt vor das Volk gebracht werden. Es erben sich Gesetz' und Rechte wie eine ew'ge Krankheit fort !" Ein sehr billiges und sicheres Mittel gegen die schwarzen Käfer und rauhen, haarigen Würmer, die sich in Hühner- und Tauben-Ställen.maffenhaft vorfinden, ist Folgendes: Man nehme ein Gefäß voll gewöhnlichen Waffersandes und begieße denselben mit Solaröl,' rühre den Sand gehörig um und laste denselben ein bis zwei Tage stehen, so daß er wieder trocken wird; dann streue man den Sand in die Brutstätten und auf den Boden des Schla ges, es werden stch keike dergleichen ungebetene Güste wieder einfinden. .
W.m, H i4I d'ö Grocetieü. Salon '! (15 Lall po'oi;y Ecke Blake u. New York Str. ' ' 17ang4
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