Indiana Tribüne, Volume 1, Number 6, Indianapolis, Marion County, 21 September 1878 — Page 7
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... 1 Till PV.S MeMN. vv Novelle don Theodor Küster. Lange, tra-' haft verloren hing sein Blick an der ..'irhaft kunstvollen Arbeit. Alice war eine Meisterin geworden, war aus dem besten Wege, berühmt zu werden. Und gerade jetzt mußte er ihr entsagen ! Schwer athmend verließ er das Zimmer es mußte doch heute alles in'5 Klare kommen, er hatte es seinem Vater versprochen. Im Palmenhause wußte er um diese Zeit die Kreolin sicher zu finden, dorthin lenkte er seine Schritte. Melanie lag ihrer Ge wohnheit nach auch jeßt in der Hängematte und war mit Lesen beschäftigt. William erkannte das Buch am Einband, es war ein Theil von Göthe's Werken. Er hatte noch nicht gewußt, daß Melanie sich mit den deutschen Dichtern beschäftigte, über Haupt hatte er in der letzten Zeit sich gar wenig um ihr Thun und Treiben gekümmert. Er schaute sie einen Augenblick an ; sielwar ein herrlich-schönes Weib, ein wahr hastes Meisterstück der Schöpfung, und auch William mußte sich das sagen. Ein absichtliches leichtes Geräusch, daS er verursachte, ließ die junge Dame die Augen ruhig, ohne jede Erregung, auf ihm ruhten. .Sie lesen unsere Dichter, Melanie?" fragte er, näher tretend und nicht ohne Besangenheit. 'Ja, und ich finde sie gar nicht so langweilig, als ich erst geglaubt. Doch was führt Sie zu mir, William?" Ernst säst ruhten die schönen Augen aus seinen Zü gen, das gewöhnliche spöttische Lächeln war ganz verschwunden. William ward zuversichtlicher durch ihr Benehmen, denn er hatte schon gefürchtet, von dem herzlosen Mädchen höhnisch ver lacht zu werden. Er hatte sie noch nie so ruhig gesehen. Melanie, wollen Sie mich einen Augenblick ruhig anhören ?" Mit anmuthiger Handbewegung lud sie ihn ein, auf einen Rohrsesiel an ihrer Seite Platz zu nehmen. Ich weiß nicht, Melanie," hub er an, .ob Ihnen bekannt ist. daß Ihr Herr Va:er und meine Eltern schon lange von dem Wunsche beseelt sind, aus uns ein Paar zu machen?" Ein flüchtiges Erröthen glitt über ihre Züge; mit dem schwarzen Spitzenbesatz ihres Kleides spielend, nickte sie langsam, ohne die Augen zu ihm auszuschlagen. William hatte geglaubt, daß seine Worte von ihr in einer ganz anderen Weise aufgenommen werden würden; ihre Ruhe machte ihn stutzig und nur noch befangener fuhr er fort : Ich muß ganz offen sein, Melanie darf ich das auch, wenn meine Mittheilung Sie möglicherweise verletzen sollte?" Ein trüber Schatten flog schnell über des hübschen Mädchens Züge, die weißen Zähne gruben sich einen Moment in die frischen, rothen Lippen; doch das währte nur eines Momentes Dauer, dann sagte sie resolut : Seien Sie so offen und rückhaltlos, William, als Sie es für nöthig halten und einer Dame gegenüber verantworten mögen." M Jeder andere Mann, Melanie, würde glücklich sein, Sie zu besitzen, würde Sie lieben als sein theuerstes Kleinod; aber ich, Melanie, liebe ein armes, anspruchsloses Mädchen ! Sie sind es werth, die Liebe eines Mannes voll und ungetheilt zu be fitzen eine solche Liebe kann ich Ihnen nicht bieten; nur meine Freundschaft und Achtung vermag ich Ihnen mit meinem Namen zu geben. Ich sage Ihnen dies als gehorsamer Sohn und weil ich weiß, daß diese Verbindung der innige Wunsch unserer Eltern ist. Ich schätze Sie aber zu hoch, um mit einer Lüge vor Sie hinzutreten !" William zog sein seines Battisttuch und trocknete sich den Schweiß, der in hellen Perlen seine hohe Stirn bedeckte. Die seinen Finger der Kreolin zerrten leidenschastlich an den kostbaren Spitzen, ihr Athem jagte, ein blitzartiger Blick voller Gluth und Leidenschaft fiel auf den jungen Mann, doch ihr Mund blieb geschlossen fie hatte schon den Sieg errungen über ihre momentane Aufwallung und ein leichtes Neigen ihres Kopses bedeutete ihm, fortzufahren, zu sagen, was er etwa noch zu sagen habe. Wie schwer ward es William, oen ioiz des beleidigten Weibes noch tiefer zu krän-
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ken, und doch mußte er offen sein, wollte er nicht ein Schurke in seinen eigenen Augen sein. Nicht ein Atom von Ungewißheit durfte er zwischen fich und Melanie bestehen laffen; wollte fie fo sein Weib werden, nun wohl dann mochte es d'rorn sein, doch ihr Liebe zu heucheln wäre ihm unmöglich gewesen; lieber mochte das Verhängniß seinen Lauf haben und Alles zu Grunde gehen nur vor sich selbst durste er nimmer erröthen müffen. Ich kann Ihnen das Bittere meiner Worte nicht ersparen, Melanie," fuhr er fort; bie Nothwendigkeit zwingt mich zu dieser Erklärung, die ich lieber nicht gegeben 'hätte. Mein Vater und ich, durch eine Firma in geschäftlicher Hinsicht eng verbunden, Ihr Vater mit uns, und tausend Andere außer uns haben in den letzten Wochen enorme Verluste erlitten durch die kommerzielle Krise, welche über uns Alle hereingebrochen ist. Unsere eheliche Verbindung ist der einzige Rettungsweg. der den Sturz unseres Hauses verhüten kann; wir wollen und können von Ihrem Vater nur dann Hilfe und Rettung verlangen, wenn unsere Jntereffen Eins sind. Melanie,' wollen und können Sie unter diesen Umstanden mein Weib werden, so bitte ich Sie um Ihre Hand!" Eine Pause entstand. Hätte Melanie ihn mit Zorn und Entrüstung zurückgewiesen, es wäre ihm willkommener gewesen als jener stille, schmerzliche Zug in ihrem Antlitz. Sie war nicht oder schien nicht mehr das muthwillige Mädchen wie sonst, fie war ein ties fühlendes Weib geworden, deffen Stolz er rücksiÄslos verletzt hatte. Groß und ernst blickte sie in Williams erwartungsvolles Gesicht. 3ch danke Ihnen, William, für Ihre Offenheit; Sie sind edel und sollen sich nicht in mir täuschen. Laffen Sie mir Bedenkzeit einige Wochen nur und ich werde Ihnen eben so offen antworten, wie Sie jetzt zu mir gesprochen haben." Er ergriff ihre feine, schmale Hand und drückte einen Kuß darauf einen nahezu ehrfurchtsvollen Kuß. Er fühlte, wie schwer er sie gekränkt, wie edelmüthig sie g ehandelt hatte. Dann verbeugte er sich artig und verließ das Palmenhaus. Einige Wochen später der Frühling
hatte schon seinen Einzug gehalten hielt vor der Villa Retchaw ein Wagen, aus welchem ein alter, noch rüstiger Herr stieg. Ein schwarzer Diener begleitete ihn. Es war Melanins Vater. An demselben Tage noch, an welchem Melanie die seltsame Unterredung mit William gehabt, hatte sie durch ihr Kammermädchen um den Wagen zu einer Spazierfahrt bitten laffen und war mit ihrer Cienerin zur Stadt und direkt nach dem Telegraphenbureau gefahren. Dort hatte sie an ihren Vater, über den Ocean hinweg, folgende Depesche expediren laffen : Komm' ohne Säumen zu mir und bringt ansehnliche Fonds mit ; es gilt, den Kredit unserer hiesigen Freunde ausrecht zu erhalten. Alles Nähere mündlich und ausführlich durch Deine Melanie." Nach den ersten freudigen Begrüßungen zwischen Vater und Tochter und zwischen den beiden alten Freunden zogen Decamps und Melanie sich zurück. Lange blieben beide unsichtbar. Dann ward William Retchaw gebeten, zu Herrn Decamps zu kommen. Mit heftig klopfendem Herzen trat er in Melanins Zimmer die Entscheidung mußte ja jetzt kommen. Er hatte sich in letzter Zeit fast mit dem Gedanken ausgesöhnt, Melanie zur Gattin zu nehmen; sie schien ihm jetzt weniger herzlos als srüher, und wenn er auch nicht auf ein häusliches Glück hoffen durfte, wie er es ohne Zweifel mit Alice gesunden haben würde, so glaubte ir doch an der Seite der jungen Kreolin ein friedliches Zusammenleben zu finden. Doch aber hielt er eö andererseits kaum sür möglich, daß Melanie ihn jetzt noch, nach den unzweideutigen Mittheilungen, die er ihr gemacht, zum Gatten nehmen werde. - In schwarze Spitzen gehüllt, welche das schöne, mattweiße Gesicht mit den dunkeln. glänzenden Augen noch viel schöner erschei-. nen ließen, lag Melanie mehr als sie saß in einem Schaukelstuhl. Ein leichteS Roth überflog ihr Gesicht, als William Retchaw eintrat und, nachdem er Herrn Decamps ehrerbietig gegrüßt, seine Angen fragend auf sie richtete. Mein Vater wird Ihnen die Antwort geben, William, welche Sie von mir zu erwarten haben," sagte Melanie freundlich. Herr Decamps bot dem jungen Konsul die Hand und zog ihn zu einem Fauteuil gegenüber seiner Tochter, selbst zur Seite
der jungen Leute Platz nehmend. Dann sprach er mit vor Bewegung zitternder Stimme : Mein Kino hat mir Ihre offene, ehrliche Handlungsweise erzählt. Nun, da ich Sie persönlich kenne und auch einen tiefen Blick in Ihren Charakter gethan habe, bedaure ich es um so schmerzlicher, daß mein und Ihrer lieben Eltern langgehegter Wunsch nicht erfüllt werden kann. Doch damit ist kein Grund gegeben für eine Lockerung unserer geschäftlichen Beziehungen : im Gegentheil, ich könnte meine europäischen Jntereffen in. keine würdigeren Hände als die Ihrigen legen. Melanie ist für sich bereits Herrin ihres ansehnlichen mütterlichen Vermögens und entschloffen, daffelbe in einer Geschäftsverbindung mit Ihnen anzulegen. Sie ist bereit, sofort falls Sie selbst nicht dagegen sind Ihr stiller Compangon zu werden. Sobald die nöthigen Förmlichkeiten erfüllt sein werden, kehrt sie mit mir nach Amerika zurück." Aber, Herr Decamps," entgegnete Wil, liam verlegen, Sie kennen zu wenig unsere Lage, um uns eine solche Offerte zu machen ; sie ist bedenklicher, als sie vielleicht glauben mögen, und...." - Ich weiß recht gut," unterbrach lächelnd Decamps, wie es in der Handelswelt hier jetzt steht, aber ich bin überzeugt, daß das Kapital, welches Ihr neuer Socius einzuschießen bereit ist, mehr als genügen wird, Sie vor allen Fährlichkeiten zu schützen; ich weiß, daß es ihnen .die Grundlage zu neuem und brillantem Erfolg sein wird. Geben Sie also Ihrem Compagnon die Hand und nehmen Sie meine herzlichen Glückwünsche zu dem yeuen Unternehmen unter der altbewährten Firma." William trat aus Melanie zu, führte ihre Hand an seine Lippen. und scigte innig : Wie wenig habe ich Ihren Edelmuth verdient, Melanie, und wie sehr beschämt mich Ihre Großmuth" Ein Blick warmer Liebe traf ihn aus den feurigen Augen des jungen Mädcheus, er fühlte, daß er sie falsch beurtheilt hatte, daß sie in der That ein liebendes Weib hatte sein können, wenn er es nur der Mühe werth gehalten, sie kennen zu lernen, ihre Liebe sich zu erwerben. ' Aber eö war jetzt zu spät dazu und diese Reflexivnen blieben nutzlos. Leise sagte Melanie zu ihm : Werden Sie glücklich, William glücklich mit ihr, die Sie lieben!" ' - Er glaubte zu träumen. War dies sanfte, so edel handelnde Weib identisch mit dem eigensinnig launenhaften, übermüthigen
Mädchen, das nur Spott für ihn gehabt. ihn' früher förmlich herausgefordert hatte zum Zwist? Nun, 'da er sie verschmäht, sie für ihn unwiederbringlich verloren war, sah er erst ein, daß doch ein edler Kern in ihr geschlummert hatte, der nur geweckt sein wollte. Seine Eltern nahmen die unverhoffte Botschast freudig auf, denn nun konnten sie wieder ruhig in die Zukunft bliden. Sie trösteten sich auch darüber, daß Melanie nicht ihre Schwiegertochter wurde, denn diese selbst stellte ihnen vor, daß sie doch eigentlich nicht in das nordische Klima tauge, daß sie sich zurücksehne nach ihrer sonnigen Heimath und daß es also so am besten sei. Die kurze Zeit, welche Melanie noch mit ihrem Vater im Retchaw'schen Hause blieb. hatte ein herzliches Verhältniß zwischen ihr und William geschaffen. Mit Bedauern sahen Alle das schöne Mädchen scheiden und als beim Abschied ein Zug leiden schastlichen Schmerzes auf dem lieblichen Gesicht der Kreolin lag, da erst erkannte William, daß er leidenschaftlich geliebt worden war, wo er selbst an Liebe nicht geglaubt, sie sogar verschmäht hatte. Obwohl nun frei und Herr seiner Wahl, war der junge Konsul doch nicht glücklich. Von Alice trennte ihn eine Schranke, die er wohl leicht mißachten konnte, über die aber seine Eltern das wußte er nie hinweggehen würden. Ihre Armuth wäre schließlich in deren Augen kein Hinderniß gewesen, den einzigen Sohn glücklich zu machen; aber einen durchaus makellosen Namen von der Gattin des Sohnes zu fordern, dazu hatten sie ein Recht, und die sen fleckenlosen Namen hatte vor der großen Welt Alice nicht mehr. Der sonst so liebenswürdige Mann war finster und einsilbig. Seine Eltern bekümmerte diese Stimmung Williams sehr, doch ver geblich waren alle Vorstellungen, alle Bitten, seinen Gram ihnen mitzutheilen. William." sagte-sein Vater eines Tages, nachdem Beide Geschäfte mit einander erledigt hatten, wir wollen Dir gern ein Opfer bringen, wenn Du es verlangst:
Du sprachst mir früher von einem armen
Mädchen, das Du liebtest; hältst Du sie Deiner würdig, nun wohl, so wollen auch wir...." William schüttelte den Kopf und traurig erwiederteer: Sie ist würdig, die Gattin des besten und vornehmsten Mannes zu werden, allein der' Schein ist gegen sie und auch Ihr würdet mit Vorurtheil auf sie blicken." Sprich, mein Sohn, erzähle mir von ihr; wenn Du sie liebst, kann sie nur gut sein." Er erzählte seinem Vater von Alice, ohne jedoch ihren Namen zu nennen, wie er sie kennen gelernt, wie der unwürdige Verdacht auf sie gefallen, ihre Verhaftung und daß sie freigesprochen sei. Mit warmen Worten schilderte er ihm das Mädchen. Bedenklich schüttelte der Alte den Kopf ; Suche sie zu vergeffen, William; es taugt nicht, gegen den Strom schwimmen zu wollen. Deine, unsere Freunde würden niemals veraessen, dak Deine 55rau einmal eines gemeinen Verbrechens beschuldigt gewesen. Du würdest ausgestoßen werden aus Deinen gewohnten Kreisen, in denen Du jetzt mit Fug und Recht den ersten Platz behauptest. An bitteren Worten wurde es dann auch nicht fehlen, und das süße Glück der ersten Ehezeit würde nur zu bald durch nagende Reue zerstört werden. Glaube mir, William, meiner reicheren Erfahrung und Menschenkenntniß. Und nun gar hier ! Eher noch in der größten Residenz als hier, wo die Gesellschuft noch weit Exclusiver sein zu müffen glaubt und der Kastengeist souverän herrscht!" K ö n n t e ich sie nur vergeffen !" seufzte William. Aber das bleiche Antlitz mit der duldend-ergebenen Miene und den unschuldsvollen Augen verfolgt mich unablässig ; ich k a n n sie nicht vergessen !" Zerstreue Dich, William, mach' eine Reise. Du siehst andere Menschen und andere Gegenden und athmest eine andere Luft das wird Dir gut thun," sagte dringend und sichtlich bewegt der alte Herr. Doch William schüttelte erst den Kopf : Alices Bild war zu tief in sein Herz gegraben, er hatte zu viel schon um sie ae. litten, als daß eine Reise den Eindruck hätte verwischen können, den die junge Künstlerin in seinem Herzen zurückgelassen. (Fortsetzung folgt.) Worte der Weisheit über den Kater. 1. Bei der Entwicklung der Kater sind die Katzen ganz unbetbeiligt. 2. Man theilt die Kater ein in natür liche und tropische. Die tropischen kom men mehr im Norden vor. 2. Der Bierkater ist den zahmen, der Bowlenkater den reißenden Thieren zuzu rechnen. 4. Betrunkenheit ist immer die Mutter des Katers ; der Kater manchmal der Va ter der Betrunkenheit, mithin sein eigener Großvater. 5. Man soll das Bier nicht vor dem Ka ter loben. 6. Der moralische Kater ist die vermehrte und verbesserte Auflage des physischen. 7. Die belegte Zunge ist die Hoftrauer des Mundes um den verloren gegangen Durst. 8. Der Kater kommt in den besten Fa mitten vor, und wo er nicht vorkommt, da kommt er nach. 9. Ist der Kater in uns, so sind wir außer uns. 10. Hunde und Kater vertragen sich ganz f. ut, wie man täglich an den Studenten ehen kann. 11. Der Umstand, daß das Meer salzig ist, läßt den Kater zur See in milderem Lichte erscheinen. 12. Der saure Häring ist auch vor GeHeimräthen nicht sicher. 13. Der blaue Montag sührt zum grauen Dienstag. , 14. Auch der Freidenker muß an den Kater glauben. 15. Dee Schlaf ist der Selbstmord des Katers. 16. Die Ewigkeit ist der Kater, der auf den Rausch der Zeit folgt. Rechnet man, daß ein Weizenkorn fünfzig Körner träjjt, und jedes dieser Körner wieder fünfzig und so fort, so gibt daS im " 2. Jahre 2,600 3. Jahre 125,000 6. Jahre 15,625,000,000 12. Jahre 244,140,625,000,000 Körner, oder etwa 12 Millionen Mispel Weizen. Von dem einen Korn können schon im dritten Jahre mehr als 300 Men. schen eine Mahlzeit halten, ohne dieMahl abgänge, die 8 Schweine einen Tag er nähren würden ; im zwölften Jahre aber würden vom Ertrage des einen Korns sämmtliche Bewohner der Erde schon ihren Unterhalt auf Lebzeiten haben.
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