Indiana Tribüne, Volume 1, Number 6, Indianapolis, Marion County, 21 September 1878 — Page 1
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KV?A ' N I 'S i ' 1W WWAyo Louis V. Hild, Herausgedcr. Ofsice: Ecke Circlc n Meridian-StrajZe. Jahrgang 1 No. 6. Indianapotts, Indiana, SanMg, den 2l. Septemöer 1878.
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Bichard J. Briglit. Necerddes deocratischen Caudidateu für das Schkriffs'Ant.' - Es ist die Aufgabe der Presse, die Stimmgeber mit der Vergangenheit derer, die sich um ein öffentliches in der Hand der Stimmgeber liegendes Amt bewerben, bekannt zu machen. Nach der Vergangen heit und der Reputation des Candidaten
urtheilen die Stimmgeber über den Can didaten. Ist die Vergangenheit eine makellose, dann kann seiner Erwählung nichts im Wege stehen, ist sie eine b e fleckte, dann kann er nicht auf Unter pützung seiner Mitbürger rechnen. In den letzten Nummern haben wir unö streng anThatsachen haltenddie Vergangenheit des democratischnationalen Congreß Candidaten, Dr. de : la Matyr publizirt und beleuchtet, heute wollen wir in d e r s e l b e n W e i s e die Vergangenheit des demokratischen Candi daten für dasSheriffs'Amt, R. I. Vrikht, behandeln. Herr R. I, Bright wurde zu Ansang deö Jahres 1871 von einer demokratischen Legislatur für das Amt des Staatsdruckers erwählt und trat am 26. Februar 1871 seine Funktionen an. Bereits am d a r ausfolgenden Tagereichte er der dazumal Redacteur und Herausgeber des hiesigen Sentinel" war eine Rechnung von $2,020.00 für 200 Ream Papier 50 Pfund ein, beschworen von ihm selbst vor dem Notar C. G. Hay'und beglaubigt von dem damaligen Staatssecretär Nor man Eddy. Nun folgten in schneller Rei henfolge nachstehende Rechnungen, sammt lich von Herrn Bright vor den Notaren Hay und Moriarty als c o r r e ei b e s ch v o r e n und von Staats Secretas Eddy beglaubigt: " ' . Mrz, 6.! 6,807.72 , 20 13,030.35 Mai, 1. 13,477.90 . Dazu obenerwähnteSumme von 27. Februar 2,0200 Macht ein Total von $35,339.97 Diese enorme Summe zog Herr Bright für Papier und Drucksachen innerhalb 60 Tagen. Seine Dienste als Staatsdrucker kosteten dem Staate also ca. $600 per Tag ! Es ist dazumal nachgewiesen worden, daß das Papier, welches Bright geliefert haben wollte, und Zahlung dafür empfing, ein 15 FuK hohes, 18 Fuö langes und 15 gu& breites Zimmer von oben bis unten füllen, oder, wie Holz ausgeschichtet 30 CordS, und venn bedruckt, 43,000,000 (achtundvierzig Millionen) Seiten Legal Cap ausmachen vürde!!! Als Herr Bright in Folge der Angriffe der Presse öffentlich aufgefordert wurde, sich zu erklären, schrieb er am 12. Juli 1871 in seinem Sentinel" eine Entgegnung, das das an andererStelle publizirte OatsKImier - Verschen als Ueberschrist trug. In dieser Entgegnung sagte Herr Bright mit der größten Unversrorenheit, daß er aus seinem Amte jeden Dollar machen" würde, der gemacht" werden könnte und daß er dasür sorgen werde, daß noch etwas übrig bleibe, um dazu bei zutragen zu können, daß die Herrschast über Jndiana der Demokratie verbleibe ! ! ! Das war die Antwort des StaatsdruckerS Bright an die S t e u e r z a h l e r ! Kurze Zeit darauf, am 26. Juli, wurde Herr Bright auf Grund seiner den Rech nungen beigefügten Asftdavits wegen Meineid verhaftet. Er wurde Squire Fischer vorgeführt. In Folge seiner Wei gerung, eine Voruntersuchung zu bestehen, wurde er an das Criminalgericht über bunden. Am 12. August berichtete die Grand Jury von Marion County eine aus drei separaten Punkten bestehende Unllage gegen Herrn Bright ein. Die Anklage lautete auf Meineid. Dieselbe ist ein äußerst voluminöses Dokument und kann unter den Files des Criminalgerichtes eingesehen werden. No. 1 besagt, daß Herr Bright falsch schwor, um den Staats Secretär zu bewegen, seine Rechnungen zu beglaubigen, obwohl er wußte, daß ihm
der Staat den darin angegebenen Betrag nicht schnldet; No. 2. besagt, daß er falsch schwor, um den Auditor (John C. Shoemaker) zn veranlassen, eine 91ntoet fang aufstellen ; No. 3, daß er durch Verletzung von Section 40 des Felon Act's Meineid beging. Als Belastungs. zeugen vor der Grand Jury, die dieses Jndictement einreichte, traten die folgenden dem ocra tischen Staats, b e a m t e n auf : John C. Shoemaker,
Staatsauditor, Norman Eddy, Staats Sttretär und James B. Ryan Staats' Schatzmeister, serner die Notare Hay und Moriarty, vor denen Bright seine Rech nungen beschwor u. John G. Doughty u. William Cameron, zwei praktische Drucker, welche genau wußten, was Drucksachen und Papier werth sind. Verhaftung und Prozeß. Am 14. August wurde Herr Bright erhastet und gab tz2,500 Bürgschaft. Am 4. September begann der Prozeß im Criminalgericht. Herr Bnght wurde vertheidigt von den Herren Jos E. Mc Donald, A. W. Hendricks, John R. Coffroth von Lafayettt, James Hughes von Bloomington, Major Gordon und W. W. Leathers. Eine formidable Combination von juristische Talent" für ei nen im .Meide der Unschuld" erscheinenden Mann ! Für den Staat traten in die Schranken : Prosecuting Attorney Gussin, General Harrison und L. M. Camp bell. Der Prozeß dauerte volle sechszehn Tage und endete damit, daß Herr Bright durch eine bloße .Technicalität" entschlüpfte, trotzdem daß sein eigener Werksührer unter Eid aussagte es sei reitt. unmöglich, daß der Staat während der'angegebenen Zeit eine solch immense Quantität Papier gebraucht haben könne. Dij Vertheidigung stützte sich fast aus schließlich auf daö Plaidoycr, daß, weil es weder Gesetz noch Gebrauch verlange, daß der Regierungsdrucker seine Rechnungen vor dem Staatsauditor beschwöre, Bright's Assidavits (beschworene schristliche Anssagen) mithin gesetzlich nicht ver langt wurden und daß folglich der Ange klagte Bright auch keinen .gesetzlichen Mtineid" (legal perjury) begangen haben sönne!!! Also Meineid. habe er begangangen, aber keinen .gesetzlichen", d. h. unser dem Gesetz strafbaren ! Durch diese juristische Kümmelspalterei wurde er'ge rettet. Aber sreigesproche wurde er nicht, beim die Jury, welche 43 Stunden in Sitzung war, berichtete, daß ste sich nicht einigen könne. Hierbei ist noch bemer kersverth,daß Herr Staatssecretär Shoemcker in der .Stunde der größten Gefahrim Gericht die eidliche Aussage machte, aus welche sich daö oben angegebene Plai doyer der Vertheidigung stützte, j DieCivilklage. Selbstverständlich hatte der riesige Pa pittschwindel und der Prozeß ungeheures Aussehen erregt und in der democratischen Partei viel Staub aufgewirbelt. Demoerotische Blätter denuazirten Bright als Betrüger (wir können mit solchen Artikeln aufwarten) und es drängte sich daher den Führern der democratischen Partei die Ueberzeugung auf, daß etwas gethan werden müsse, um den Unwillen des Volkeö über den Schwindel inb die Kümmel spelterei :c. zu beschwichtigen. Am 26. Ncvember leitete BaylißHanna, der da malige democratische GeieralAnwalt deö Staates, in der SupcriorCourt eine Klage auf Wiedererlangung ton $20,000 gegen Herrn Bright ein, l die . der Klagschcist zusolge, Herr Briäht dem Staate unrechtmäßig und ungeselich abgenommm habe. Durch E!i n l e i t u n g dieser Klage haben die dam a l i g e n d e m o Staatsbeamten b r a t i s ch e n h r e n C o U legenBright selbt moralisch überführt! Das.Warehouse" nd S ch u l d bekenntniß durcmeine nachi trägliche Lieferung. Ion allen Seiten, insesondere durch die Blätter der eigenen Prtei, in die Enge gerrieben, faßte Herr Brpht einen kühnen Entschluß. Er baute hiiter dem .Senti
nel"-Gebäude ein eisernes Magazin, versicherte dasselbe gegen Feuersgefahr und begann dasselbe mit Papier zu füllen, wel
ches er seinen Assidavits zufolge längst ge liefert und für welches er als geliefert" längst Zahlung erhalten hatte ! ! ! Zur selben Zeit leitete er auf einen Vergleich hinzielende Unterhandlungen mit dem Ge neralanwalt Hanna, ein und schließlich nahm uf Hanna'S Antrag der Staat, d. h. die democratischen Staatsbeamten, das Papier im Warehouse als Entschädigung an und ließen die.Klage fallen. Damit kam der .berühmte" Papierschwindel deS Herrn Bright zu Ende. Diesem können wir noch hinzufügen. daß, wie aus der kürzlich geführten Unter suchung hervorging,. Hen Bright der Mann war, der die behufs Befreiung von einem drückenden Monopol geschaffene neue Citizens Gas Company an die alte Compagnie verschacherte und dadurch dem Monopol zum Siege über den Stadt rath und die Steuerzahler verhalf. (Aui der unabhängig demokratischen New Dorker EtaatSzeitung.") Der Hauptführer der Demokratie in Jndiana. Nach Resolutionen deS StaatSCentralComites von Jndiana zu schließen, hegen die Democraten jenes Staates den aufrichtigen Wunsch, daß Daniel D. Vorhees in den Senat gewählt werde. ES ist bemerkenswerth, daß ßendricks diesen Plan ge billigt hat, und VorheeS selbst geberdet sich während der ganzen Wahlcampagne als Führer und Bannerträger der demo kratischen Partei. Wir haben Vorhees im Senat als einen gewiffenlosen Demagogen kennen gelernt. Da gab es keinSchwindelProjekt, das er nicht unterstützte. Er befürwortet unter Anderem die Aushebung der Resumptions'Acte und machte aus seinen JnflationS und NepuöiationSgelüsten kein Hehl. Seine Reden strotzten von In vectionen gegen die.blutsaugerischen Capi talisten und die geschwollenen Bondinha ber." Es giebt viele Demagogen in diesem Lande; aber keiner übt das Demagogenthum plumper und frecher aus, als Daniel W. Vorhees. Butter hat wenigstens Ta lent und ergötzt die Zuhörer durch kühne Gedankensprünge. Kearney hat Mutter witz und Narrenfreiheit, da'er nicht nach der Würde eines Senators der Ver. S'aa ten strebt. Bei Vorhees aber' ist man im Zweifel, ob man (abgesehen von seiner Suade) die Unfähigkeit, oder die Frechheit mehr in den Vordergrund stellen soll. Was die Niedertracht seiner politischen Gesinnung betrifft, so ergiebt sich dieselbe auch aus seinem frühern Verhalten als Kongreß mann, und wenn man dasselbe näher prüft. so erstaunt man über die Verkommenheit der demokratischen Partei in Jndiana, welche einen solchen Man zu ihrem Führer wählen konnte. Das .Indianapolis Journal" hat neu lich die politischen Sünden deö Herrn Vor hees sine ira et studio zusammengestellt. Aus dem langen Sünden-Regester heben wir nur folgende, der Geschichte angehö rende Thatsachen hervor : Am 4. Juli 1860 hielt Vorhees eine Rede vor der literari schen Gesellschaft der Universität Virginia, worin er die Gerechtigkeit und Zweckmäßig keit der Sclaverei, sowie auch das Seces sionsRecht der Staaten betonte. Zwei Jahre später stimmte er für eine Bill, wel che die Anwendung von Soldaten für das Einfangen flüchtiger Sclaven verbot. Das dreizehnte Amendement erklärte er als eine Entrechtungs . Maßnahme. Als Süd Carolina und andere Staaein den Austritt erklärt hatten, drückte er in einem Brief seine Billigung darüber aus. Während des ganzen Krieges stimmte er consequent für solche Maßnahmen, welche bestimmt waren, der Regierung Hindernisie in den Weg zu legen; ebenso opponirte er allen Gesetzesvorschlägen, von denen er annahm, daß ste der Regierung nützen könnten. Das Alles mag. heute nicht mehr schwer in's Gewicht sallen. Durch den Krieg sind alle diese Meinungsdifferenzen erledegt worden. . Vorhees könnte ganz nach seiner Ueberzeugung gehandelt haben und ein
um so vertrauenswürdiger Staatsmann
sein. Allein betrachten wir einmal sein Verhalten in der Finanzfrage. Am 6. Februar 1862 stimmte Vorhees gegen die erste Greenback'Emissicn. Damals paßte ihm die. durch den Krieg nothwendig gewordene JnflationS-Maßnahme nicht in den Kram. Er wehrte sich mit Händen und Füßen gegen. das Lumpengeld, welches er jetzt anzubeten scheint. Als die Ausgabe von Greenbacks für die Erhaltung der Republik eine absolute Nothwen digkeit war, wollte er nichts davon hören; jetzt, aber, wo wir mitten im Frieden und im Begriff stehen, zur Baarzahlung zurück zukehren, hält er lange Reden zu Gunsten des absoluten Geldes. Hat die Demokra tie von Jndiana denn gar kein Gedächtniß mehr? Giebt sich eine Partei, welche sich solchen Demagogen blindlings in die Arme wirst, nicht selbst auf? Im Jahr 1861 gab Vorhees seine Stimme zu Gunsten der.ersten Ausgabe der Re gierungs'Bonds ab, welche Ausgabe unter der Bedingung zu erfolgen hatte, daß die Bonds steuerfrei sein sollten. Er war'da malS sowohl für Hartgeld als auch für die Steuerfreiheit der Regierüngs Bonds. Heute erklärt er die Resumption als einen Betrug am Volke und die Steuerfreiheit der Bonds als einen Raub. Noch rn Jahre 1864 erklärte er die Bezahlung der Soldaten in Greenbacks'als eine Repudiation; heute verlangt er, daß Capital und Zinsen in Greenbacks bezahlt werden sollen. ES ist offenbar, daß VorheeS als Politiker sich nie von den Rücksichten auf das Wohl des Landes leiten läßt. Er kennt nur ein Intereffe, nämlich sein eigenes. Diesem opfert er jede Ueberzeugung Die Annahme, daß er, einmal in den Senat gewählt, seine ganze Theorie vom absoluten Geld wieder über den Haufen werfen mag, ist ein schlichter Trost. So lange es in seinem Jntereffe liegt, dem Finanzschwindel zu fröhnen, wird er natürlich seine jetzigen Ansichten verzechten und wenn er es dereinst für nö thig hält, sie abermals zu andern, dürfte es zu spät sein. Aber selbst abgesehen von der Finanzsrage hat ein Demagog vom Schlag des Herrn VorheeS. wenn sein Ehr geiz besriedigt wird, immer Gelegenheit zu schaden. Wie er im Jahr 1864 sur den Jay Cooke'schen Land Grab" stimmte, so mag er auch künftig wieder für alle mög lichen Raubanschläge stimmen. Wie er im nämlichen Jahre den Whiskey-Ring da durch, daß er bei der Auflegung einer hö heren Whiskeysteuer gegen die Anwendung derselben auf die vorhandenen Whiskey Vorräthe stimmte, unterstützte und einige wenige Destillateure um etwa $20,000,000 bereicherte, so wird er auch fernerhin für jede schlechte Maßnahme eintreten, wenn er sindet, daß sein persönliches Jntereffe dieS erheischt. Daß er am 3. März 1873, ge rade am Tage vor dem Ablauf seines Ter mins, auch noch für den SalaryGrab stimmte, wird nach dem Gesagten Niemand befremden. Aber höchst befremdlich er scheint es. daß solche demagogischen Schur ken nach all den Missethaten, die sie auf dem 'Gewissen haben, abermals auf den Schild gehoben werden. Wir fürchten, daß daö amerikanische Volk solche Mißgriffe schwer büßen muß. , Die New Orleans Sozialisten sind nicht gut auf ihre St. Louiser Genossen zu sprechen und, wie wir glauben annehmen zu dürfen, mit Recht. Als daö durch das gelbe Fieber eingetretene Elend am größten war, richteten die New Orleanser an die St. Louiser die Bitte, eine wöchentliche Sammlung von 1 Cent per Kopf zur Un terstützung der Nothleidenden zu veranstal ten. Dieser Hülferuf ertönte vor ungefähr 6 Wochen und bis jetzt sind gegen 53.0) (drei) von St. Louis eingetroffen. Die New Orleanser weisen mit Bitterkeit auf die Picnics der St. Louiser hin, zu denen diese Tausendweise ausrücken.. . - Mit Ausnahme des Sentinel" und eines anderen unbedeutenden Blättchen', besten Name uns augenblicklich nicht bei fällt, hat Herr Dr. De la Matyr, kein: Freunde unter der Menge der hier erscheinenden Zeitungen.- ThcreV too ; niiich Press against him. '
Großes ßuxd Äonreck gegeben von Beissenherz's KURZ BIFLE BATO
am Qonntag, k. 22. Sept. 17 im Germania Karten Nordweft-Ecke von Market u. Noblcstr. (Zintritt für Herren - 15 Ctg. Samen - 10 Anfang präcis 8 Uhr. A.L.Wrightu.Co. Nachfolgerdon '' Adams, Hansur & Co.5 No. 47 n. 49 6. Nerldianstk., offeriern große orthe.le tn Teppichen, Wachstuch, Tapeten, Decorationen c Waaren erben im Kleinverkauf zu Engrospreisen verkauft. Ztsevlml 9tes Stiftungs-Fest des Pokahontas Stammes NO.! XJ. O. TEL. Mfc am Donnerstag, 3. Oktober, ' in der ABT-HALLE. . Antritt 5 ßents. !istp!ml DaS Committee. Das SlMeVott - TölgSV von acob bestehend aui Ocfcn und Vlcöl-Waaren ist näh - "' : Sfco. K55 Q-Waskin5tn Qtr. . . , gebracht und wird dort zu den möglichst niedrigen. Preisen verkaust. " Jobn 51. Meherö, 21sep ' öS Ost . Washington Strabe. briiz Böttcher, leat larket, 1 Ost Washingtoner. 21sep1mt JOHN LEOER, r Eigenthümer der Europäischen Farberei, 46 Virginia Avene, . - SnHanayotii. Stapelplatz zum Reinigen, Färben und für Reparatur von Kleidern. -tJ Herren'Kletder nach Auftrag tuaeschnitte u. angefertigt. - - . ' Afeptlmt i : IIILT. POUJDER'S : ReinerFleischmarkt 23Ä Ost Washingtonstr. ist das Haupt-Depot für risHes u. kaltes Fleisch,
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