Indiana Tribüne, Volume 1, Number 5, Indianapolis, Marion County, 14 September 1878 — Page 1
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UUZ Os ;6 o i . r vTy ! ; Jahrgang 1 No. 5. Souia D. Hild, Herausgebkr. Office: Ccke Circle u. Mcridian-Straße. Indianapolis, Zndiana,' Samstag, den 1.Septcmöer 1878.
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Dr. De la Matyr nnd ric deutschen Wirthe.
In unsrer letzten Nummer veröffentlichten vir eine correcte Uebersetzung eines Auszuges der Predigt, die Dr. De la Matyr am Sonntage nach dem Decorc tionstage von 1375 in Roberts Park Me thodistenkirche hielt. Die Predigt strotzte von giftigem ZelotiZmus und Fremden haß. Ein Umstand, den wir weiter unten besprechen werden, giebt unö Veranlassung, einen Theil dieser Predigt des demokratischnationalen Congreß-Candidaten nochmals zu publiziren. Derselbe lautet : .Das Ge räuschund der Lärm des Arbeitstages müssen am Sonntag verstummen. Bier gärten, Whiskeyshops, Spielhöllen und schlechte Häuser müssen am Sonntag geschlössen sein. Wenn wir das Uebel, (curse) das diese L a z a r o n i (die Bierwuthe :c.) über uns gebracht haben, am Wochentagen erdulden müssen, dann verlangen wir, daß es am Sonntag unterdrückt wird. Es ist eine beklagenswerthe Thalsache, daß sechs von den sieben Tagen der Woche und fast 24 Stunden jeden Tag diese Brutstätten der Corruption und Pestilenz offen stehen. Alle, die solche Platze halten, arbeiten auf den Ruin ihrer Mitmenschen hin. Sie sind ein öffentliches Uebel und nichts als das ! Hat das Volk, das unter ihrem demoralisirendenEinfluffe leidet, keine Rechte, die vom Gesetz beschützt werden müffen? Warum giebt man den Deutschen das Monopol des Verkauss berauschender Getränke?" Und so ging es fort in diesem Tone; eine nichtswürdige Beschimpfung der Deutschen und insbesondere der deut schen Veteranen setzte dem Gan zen die Krone auf. Der Umstand, den wir hier besprechen wollen, ist, daß dieser selbige Dr. De la Matyr in Fred. Klare's Wirthschaft oder Garten - was dasselbe ist politische Reden gehalten und .electionirt" hat. Also derselbe Mann, der ein ganzes Leben lang die Fremden und die Deutschen insbesondere beschimpft und die Wirthe in seinen Predigten h u nd e r t m a l als den Auswurf der Mensch heit bezeichnete, derselbe Mann, Knownothing und Ex-Methodistenprediger, der geht jetzt, nachdem er Politiler und Candidat geworden, in dieselben Lokale, die er früher als Orte bezeichnete, w o d a s Volk moralisch vergiftet würde, und mischt sich unter die Fremdgebornen, die er stets als Feinde Amerika's bezeichnete, die deffen staatliche Einrichtungen und die Volksschule bedrohten!!! Wo bleibt da Consequenz, Prinzip, Charakter?! Ja, wo bleiben sie!? Gehe zu den 6 m dutch in die Bierhäuser und Du fängst sie das ist jetzt fein Denken und .Prinzip" als E a n d i d a t. Drängt sich nicht jedem, der dies liest, unwillkür lich der Gedanke auf, daß dieser De la Matyr, der sein Leben lang die Fremden gehaßt und beschimpft hat, alsPredi ger seine Ueberzeugung aussprach, und daß er jetzt als E a n d id a t, der unter allen Umständen in's Amt will, den Deutschen gegenüber nur die Rolle des schlauen Fuchses spielt, der sein Game" mit Versprechungen und Ver lockungen ködern will? Glauben dieWirthe vielleicht, daß dieser Mann, der sie als Prediger Jahrelang zur Canaille stempelte. jetzt die richtigen Begriffe von Freiheit undR echt hat und sie ihnen beibrin gen kann? Mit Speck fängt man Mäuse aber es müffen Mäuseda sein! Jn Philadelphia sind seit ungefähr einer Woche die Eisenarbeiter am Striken. Die Arheiter sagen, daß sie bei den gegenwältigen Löhnen für ihre schwere, die Gesundheit untergrabende Arbeit kaum $2.00 per Tag verdienen und eine Lohnreduzirung deßhalb nicht vertragen könnten; die Fabrikanten hingegen sagen, die Leute ver dienten viel mehr als $2.00 und eine Lohnerviedrigung müffe eintreten, wenn sie, die Fabrikanten, bestehen wollten. .Die Arbeiter haben sich organistrt und beschlossen auszuhalten. Alle Versuche, eine Elnigung herbeizuführen, sind bis gestern total fehlgeschlagen. Ueber 2500 Arbeiter sind an diesem Riesenstrike betheiligt.
Solche Frauen lob' ich mir! Revudiation ist der ttunstauödruck, wel-
cher angewandt wird, wenn Staaten ihre Gewalt mißbrauchen, um von ihnen gemachte Schulden entweder ganz oder thei weise durch einfachen Beschluß der Gesetz' gebung auszulöschen. In den meisten südlichen Staaten, die. so mit Schulden beläßet sind, daß deren Verzinsung und Abzahlung die- Kräfte -,der Steuerzahler fast übersteigt.. ist ;dtf unehrliche .Helüste der Rdi weise s Ion zur That geworden .Sq. ha y-: delt e' - sich auch ln-Vir!nien-um die Frage 'ob nicht . ei)t. Neilderschweren c , . n" v x. ' . ) !--ev-V..r azul Tnian oura).:.enen einzigen ev strich l seitigtwerdenoll, 'Die Männer sagen i nn großen Theile jJa7 die Frauen aber s( "zenRei. Sie m'hrer Spitze die Frauen der angesehensten und reichsten Familiw,. haben eine Bewegung eingeM r'0f Ati( Vtt n vtft Vt - fei. i nrj v, iv ify u u -uiuv(Mtiy . vu viuuo schuld'; also Aufrechterhaltung' des-ffr'e-dits'hUzielt. : Zahlreiche Petition.eu'sind im Umläufe nnd bedecken! sick mit Tausen den vn Unterschriften. In ihnen vertangen di Frauen von den Männern daß sie in eincusStzliche Besteuerung von 10 Cts. pro hundert Dollars willigen. wogegen die Frauen sich verpflichten, diesenÄussall durch - größere Sparsamkeit, in der HauShaltunwieder einzubringen Den Männern fnng dieses Verlangen, nicht 'ganz angtneh'm sein, da sie erstens tiefer. in die Tasche greifen müffen und dann 'noch die Aussik haben, daß ihnen der Brodkorb im Haue höher gehängt wird. Hilft aber AlleS nichts; waS die Frauen einmal wollen, pflegen sie auch durchzusetzen und so werden 7 auch die Herren Virainier in den sauren lAvsel beißen müffen. Und es ist auch'unbedings-nötbig daß die südlichen Repudjatip'ns-Demokraten u n t e r d e n UlattiD ff -t V kommen. Möae htt r " til i . - - - - - u - ' - sen bra'pen Frauen gelingen, mit fester Hano oen Pan!.oet zu zwingen : i Vchule und Heer. Eine. -sehr bezeichnende Tabelle ist die folgende-:. Es kommen an Staatsausgaben aufeden Kopf in PreuienM Lchulzwtckt 51 Cent, für d!e Armee $2.29. Okste?rxich Cents. , ' iJ& Franttkicy ' 19 Cents, , . AM Italien ' l2 Cent, . 1.K7 England" CntS, 3.8 der Cchwen . 88 Cents. . . . 1.00 den Lr. St. $1.0?, . 1.29 Es ist nur Eines zu bedauern, nämlich,' daß diefe Dinge in dieser Republik viel zu theuer. Was hier z.B. für die Armee aus gegeben wird, betrüge in Preußen nur etwa 40 Cents, und für öl. CentS per Kopf wird dort ein'besserer Unterricht ertheiltalS hier für 2.02. Nur find die SchulhSufer nicht so schert uno die Lehrer leider sehr. schlecht bezahlt.. Jnieressant ' ist .der gkoße.Ab stand, der . in Frankreich zwischen'den tto sten des Lehrstandei und'des Wehrstandes sichtbar ist'. Mangeht nicht zu weit, wenn man idarin einen bedeutenden Factor für den Mängel an Widerstandsfähigkeit im Felde erblickt. EtwaS mehr auf die Schule zu verwenden, erlaubte' bedeutend wehr an den Kosten deri Armee zu: ersparend Italien 'mit seinen - Priesters Klöstern, Weltgeistlichen und dem andern Heere, das vom Vatican aus das Land wie mit einem Rede' überspannt, ist an übelsten daran. während in der republikanischen Schweiz das Serhällnißein sehr ' erfreuliches ist. Nur die zu einem Kriegsaufwand zwingen den Umstände in Europa sind schuld daran daß sie' nicht, wie wir, 'mehr für Schulen als für Soldaten auögiedt.Die Tabelle ist jedenfalls äußerst interessant. ' . ' - - Was die Parteipeitsche thut, zeigt sich deutlich in dieser Campagne. Demo kratische Blätter, die während der letzten P r ä s i d e n.t s chaf t sCampagne gewaltig über die Greenbackler Herzögen (Grünböcke schrieben sie) und deren Irr lehren bekämpften, haben jetzt,, dä ihre, die demokratische Partei, an die Greenbackler ausverkauft worden . ist,. nicht ein' Wor gegen die Greenbackler zu sagen.. Mumm istjetzt ihre Losung! ' Wer. kennt, sie nicht,die Patrioten? ' ,
Die .Nationalcu." Die Nationalen sind der Ansicht, daß wir
kein anderes Geld haben sollten, als Papiergeld, und daß die Regierung das selbe nur auszugeben brauche, damit eS so ort allgemeinen CourS habe. Ueber Modalitäten der Einlösung gegen Gold oder Silber brauche nichts gesagt zu sein. Der Stempel der .Regierung gebe ihm Kauf kraft für seinen Nominalwerth. Darum nennen sie. eö das absolute Geld. Die - ij. ' Herren Cary, Auen, Ewing, Tourman und Consotten mussen.einlehen, daß dann eben o gut Leder, Blech oder.jrgend ein anderes Material als Gelb fun'giren könnte. Da mis"v)aren wir . denn glücklich bei dem be rüchtigten i,Shinplasters" angelangt! ÄöerSpäß beiSeite ! - Kraucht man denn üöe'rhaupt , Papierzettel auszugeben, die sich.Dollarö oder Fünfdsllar u. f. w. nen n'en ? - Kann . man.',Nlcht jede beliebige Tumme mtt jedem belobigen Bruchtheile eines Dollars durch ein kleines Stück Pa Pier zahlen, das man'jj nach Umständen Note oder Wechsel oder Aheck nennt ? Ge. r. T . i ? i r r miß. it aojc yal r laviern emen kleinen .Hakcn, als Chec) und Noten nur von Leuten als Zahlung untergebracht werden rönnen, die entweder heute schon ' ! ' ' f i. orn p irgenoroo eine ginreicj'oe 'celaureierve zu lagern haben .vderÄn denen sich annehmen läßt, daß' sie bleibe bis zur Ver fallzeit der Note.'an deren Zahlungsort geschafft haben werden Mü, also, mit anderen Worten,. Credit habenc.'Da liegt eben der Hase im Psesse'r ! Die?.Nationalen" nam lich wenden' sich ebenan die Leute, welche weder Vermögen' noch!öredit haben, und ködern sie durch folgendes Raisonnement: Wir sind die Partei, die mehr Greenbacks will. , Jedermann, will.Mhr Greenbacks. , i rS A - 1. -. - ? Wo ist Derjenige, der nicht mehr Green backs haben möchte ? -Alle Leute also, die mehr GreenbäckS wollen sind Nationale." Die nationale ParteUst folglich nicht die MöjoritätS ' fondern-.cüch die eigentliche Univerfal.Partei." ' Oje Antwort auf die l;rage,weSyaIv NegltruügSgeld ohne Ver Pfändung von Aeckern Forsten, Bergwer ken oder anderen Dingen, sicherer fein laue, ai9 Privalgeio -yne Psanoovjett t'ft. - . er .... c - rrt r , oder Metallreserve bltiben die Nation. len-. schuldig. Die Geschichte aber beant wortet'sie zu ihren Ungunsten. Das be weisen die StaatSbanferotte alter und neuer Zeit.' In der That ist RegierungS geld allemal unsicherer als Privatgeld; denn, wird eine Regierung gestürzt, so be trachtet sich ihre Nachfolgerin nicht als Erbin ihrer Schulbev,' wie es in Privat Verhältnissen geschieht,' ! und in letzteren kann eine eingeklagte Schuld vom Gericht beigetrieben werden,' yegen einen Staat gibt er-aber keme andere Exekution als Krieg. . , . ' ' : . Einen gutm Witz hat ein israelitischer Kleiderhändler inNemHork gemacht. Er hatte einen großen v::oldeten Apfel als Schild hkrausgehange). Wie, kommst Du, als Kleidtthändler I M dem Apfel als Schild ? fragt ihn.'ein,Freund. Antwort : Wenns keine Ae'M' gegeben hätte, wo blieben dann die'Kseid'erstores ? .Sam Cary, Ben Vutler, Olleman, Test, derPlan", De la Matyr-lauter Demagogen und Ausgespielte" unter diesen Zeichen" wollen die Nationalen sie gen! 'Die Thatsache, daß solche Leute eine Bewegung, einleiten können, die sich über das ganze Land. erstreckt, zeigt, wie leicht daS Volk zu bethören ist! Nur zu gern und zu willighört es auf die Stimme dcö Demagogen'!, - - ' ' Statt einer, Wahl zwischen zwei Uebeln giebt's dies mal eine zwischen drei. Wer für Dr. De la Matyr und dessen Parteien stimmt, der wählt sicherlich die zwei größten Uebel. Die repu blikanische Partei ist sicherlich nicht das, waS der Idealist erstrebt, sie hat auch ihre Mängel-und Schwächen, aber verglichen mit den andern Parteien wird sie der klar und unparteiisch Urtheilende sicherlich als die-bessere erkennen. Den schändlichsten jvofl '.allen- Schwindeln . den Jnflations Schwindel, bekämpft nur sie!
Abschied von Vater und Mutter. Willst Du de Lebens Ctraßcn Hinwandeln ohne Schuld, Geh' mit d, Vaters Segen, Geh' mit der Mutter Huld. Kein Auge blickt beim Scheiden So lieb und treu Dich an, Und nirgends weilt die Seele, Die so Dich lieben kann. Gingst Du durch Paradiese Und traf' Dich nie ein Leid, Wird Dich die Sehnsucht fassen, Denkst Du der alten Zeit. Und zöge kein Gedanke Am Tage heimathwärtS, So leuchten NachlS die Steine Das Heimweh Dir in'S Herz. Doch wenn der Sehnsucht Thräne Dir an der Wimper hängt, Den!', daß zur selben Stunde Ihr Herz auch Dein gedenkt. Laß' dann die Seele wandeln In'S Weltall weit hinein! Sie werden zur selben Stunde ... Im Geiste bei Dir stin. Die Greenback'Bewegung wird bald den Culminationspunkt erreicht haben. Nicht lange kanns noch dauern und dann wird sie sich im Sande verlausen, wie die GrangerBewegung, die eine Zeitlang die bestehenden politischen Parteien bedrohte. Von Demagogen eingeleitete, nur . auf Täuschung des Volkes berechnete Bewe gungen halten nicht lange an. Sie schwellen an wie Seifenblasen und platzen dann wie solche. DieräumlicheAusbreitung des gelben Fiebers in diesem Jahre, ist in der Geschichte der Epidemieen ganz uner hört. - In früheren Zeiten beschrankte die Seuche ihre Verheerungen auf eine einzige Lokalität und auf deren nächste Umgebung, wie 1853, 1858 und 1867 in New Orleans, 1855 in Norfolk, 1873 m Memphiö, 1874 in Shreveport, 1876 in Savannah und 1877 in Fernandina. Im laufendenJahre hingegen hat die Seuche rasch hintereinan der eine große Anzahl Hunderte von Mei len auseinander gelegener großer und kleiner Städte ergriffen, und breitet sich
von Tag zu Tag immer weiter aus. Ein Blick auf die Karte veranschaulicht die un geheure räumliche Ausdehnung des infi zirten Landestheils. Derselbe reicht von New Orleans in nordwestlicher Richtung über Vicksburg und Memphis bis Hick man, Kentucku, nicht weit von Cape Gi rardeau, Missouri, und in nordöstlicher Richtung über Grenada bis Newport, Ken tucky, gegenüber Cincinnati am Ohio ge legen. Gegen die aussätzigen Chi n e s e n haben die städtischen Behörden von San Francisco diese Beschlüsse gesaßt: Da Fälle von Aussatz unter den Chinesen in hiesiger Stadt existiren, und da aüö sätzige Chinesen Cigarren machen und an dere Beschäftigungen treiben, die eine Ver breitung der Krankheit befürchten lassen, da es ferner Pflicht deS Stadtrathes ist. mit solcher Krankheit behaftete Personen zu isoliren und sie später aus dem Lande zu schicken, so sei es beschlossen, daß der Stadtrath die Errichtung eines Gebäudes auf dem ArmenhauS'Grundstück . veran lasse, in dem alle Aussätzigen untergebracht werden sollen, bis sie nach China zurückbe fördert werden können. Wir erklären. daß daS Chinesenviertel täglich mehr und mehr gemeinschädlich und ein Schandfleck für den moralischen und Sanitätszustand der weißenBevölkerung wird, und daß nach unserer Ansicht das Polizei-Departement und der Gesundheitsrath größere Aufmerk samkeit der Unterdrückung dieses Uebels zuwenden ssllte." In Cincinnati kostet eS den Schul rath fünf bis sechstausend Dollars, zwei Zimmer zu bauen, während ein Privat mann dafür ein ganzes HauS bauen und das Grundstück dazu kaufen könnte. Der Vorsitzer des kostspieligen Baucomite des Schulraths ist ein gewisser Jsaak Adler, und ein Cincinnatier Blatt meint,' der Schulrath solle seine Adler, Geyer und andere Raubvögel dem 'oologischen Garten zum Präsent machen.
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- im Germania Garten, Nordtvest.Ecke von Market u. Noblcstr. Sonntag, 15. September, i - Lehteö Gastspiel deö Hrn. Theod. Klotz und Frl. Louise Rupiuer von Crcinuati. j Letzte Auftreten de Herrn P. Duprez. Auf allgemeines Verlangen zum zweiten Male : Ein gcadcltcr Kaufmann. Original.LcbensbUd in ö Akten und 7 Bilder von P. A. Gorner. PIC - IIC der JManp.Harmonie Morgen, Sonntag, den 15. Sept. in Mösch's Par?, wozu freundlichst einladet, DaS Committee. tW Expreßtoagen fahren von Morgens S Uhr an, don der Mozart Halle bis um 4 Uhr Nachmit. tag regelmäßig nach dem Picnie.Platze. gegeben von dem Deutschen am Donnerstag, den IS. September in der H0Z ART-HALLE zum Besten der vom gelben Fieber Heimgesuchten u dem der Eintrittspreis auf $1 00 pro Per son festgesetzt worden ist. DaS Arrangementö-Committee. Neichwein's Halle ! S. W. Ecke von Narket nnd Rodle Str. Die feinstcnWeine, Liqueure, Cigarren u. f. fr. sind stet vorräthig, auch empfehle ich meine Halle besten für Conzerte, Bälle, Vereinizwecke u. s. w. Phil. Neichwein, 14f3int. Eigenthümer. Neue Wirthschaft. George W. Deluse, Salon u. Billard-Halle O S. ILLINOI0 8T. Ich kann mein Lokal dem Publikum bestens empfehlen, indem ich stet frische und gute Ge tränke und Cigarren von bester Qualität verabreiche. 7sep1mt i IIILT. POUDER'S ReinerFleischmarkt st Washingtons! s. ist das Haupt-Depot für . Frisches u. kaltes Fleisch, sowie für Wiener-, Nokogna- ," ? und alle andere Sorten Würste. lifeptlw
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