Indiana Tribüne, Volume 1, Number 4, Indianapolis, Marion County, 7 September 1878 — Page 1

Indiana Tribüne. Louis D. Hild, Heransgeber.

Office: Ecke Circle u. Meridian=Straße. Jahrgang 1—No. 4. Indianapolis, Indiana, Samstag, den 7. September 1878.

DK. DE LA MATYß.

Dr. De la Matyr als Zelot und Nativist. In einer Predigt, die Rev. Dr. De la Matyr am 13. Juni 1875 in der Roberts. Park Methodisten-Kirche hielt, äußerte sich der genannte Herr folgendermaßen : Wir verlangen, daß der Sabbath heilig gehalten wird, damit die Gläubigen unge stört Gott dicnen können. Da Geräusch und der Lärm deZ Arbeitstages . sen am Sonntag verstummen. Biergärten Whis keyshops, Spielhöllen und schlechte Häuser müssen am Sonntag geschloss-n sein. Wenn wir das Uebel, (curse) das diese Lazzaroni (die Bierwirthe :c.) über 'uns -gebracht haben, an Wochentagen erdulden müssen, dann verlangen wir, daß es am Sonntag unterdrückt wird. Es ist eine beklagenswertye Thatsache, daß sechs von den sieben Tagen der Woche und fast 24 Stunden jeden Tag diese Brutstätten der Corruption und Pestilenz offen stehen. Alle, die solche Pläe halten, arbeiten aus den Ruin ihrer Mitmenschen hin. Sie sind ein öffentliches Uebel und nichts als das! Hat das Volk, das unter ihrem de' moralistren'denEinftusse leidet, keine Rechte, die -vom Gesetz beschützt werden müssen? Warum giebt man den Deutschen daß Monopol des Verkaufs berauschender Ge tränke? Und weil wir Schutz durch das Gesetz verlangen, deßhalb ereifern sich jetzt die Jrländer und Deutschen und schimpfen aus uns. Diese, Leute spielen jetzt die Rolle von Märtyrern, schreien über Bei folgung und benutzen jede Gelegenheit, um den Sabbath zu entheiligen und das moralische und religiöse Gesühl der A m e r i k a n e r zu verletzen. Die Parade und das Abfeuern der Ge schütze und Gewehrsalven der deutschen Veteranen war eine Sch ande für die Stadt. Es giebt keine Entschuld i gung dafür. Unsern gsallenen Soldaten hätte an einem andern Tage Ehre erwiesen werden können als am Sonntage. Das geschah auch m vielen andern Städ ten. Hätten die deutschen Veteranen die , Sache still und ruhig abgemacht,. dann hätten sie Niemandes Rechte verletzt; durch den geräuschvollen Umzug, Der eine Men ae Buben und bübischer Männer anlockte, und den Ka nonendonner haben sie die protestantischen Christen insultirt und sie schienen ihre Freude daran zu haben. Wir werden und müssen aus strenge Durch suyrung der onntagsge setze dringen und werden unsere Ansprüche nicht fallen lassen! Und indem wir das thun, stehen wir nicht als Versol ger da, sondern handeln nur in Selbstver theidigung. Die Thatsache, daß die Mehr zahl derer, die uns unsern Sonntag rau ben wollen, Ausländer sind, kann uns n i ch t b e e i n f l u s s e n. (! ! ?) Aber wir können diesen Leuten versichern, daß wir es nicht, dulden werden, daß sie uns unsern Sabbath rauben, ebensowenig wie wir es dulden werden, daß sie ihre Monarchien und Staatskirchen nach Ame rika verpflanzen. lAlso sind die Deutschen nach der Ansicht des Herrn Dr. De la Matvr immer noch Unterthanen mit beschränktem Verstand und kein Bürg er der Republik ! Wenn die Nothwendigkeit uns dazu zwingt, wer den wir p o l i t i s ch v e r e i n i g t gegen sie zu Felde ziehen ! lReligion und Politik haben nichts mit einander zu schas. sen, erklärte der Herr Doctor neulich, als er die Nomination für den Congreß in der Tasche hatte ! Es wird ein trhuriger Tag sein, wenn eine Scheidelinie zwischen den Ausländern und uns Amerikanern gezogen wird. Ich lasse heute eiven Warnungs rus erschallen und werde das Meinte thun, um solch ein Unglück zu verhüten. Aber lieber will ich einen solchen Tag erleben, als uns unsern Sabbath rauben und unsre Volksschulen vernichten lassen ! Also sind die deutschen Veteranen und die Deutschen überhaupt, auch noch Feinde ttx Volksschulen!

Der deraokratische Nev Albany 'Ledger

Standard" über VoryeeS, HendrickS, Te la Matyr & Co. Die Führer des Greenback Flügels der Demokratie -des 7. Congreß . Distriktes! versammelten sich am 30. August in Mar tinsville und verschacherten 18,000 Demokraten an 1000 Nationale, indem sit.Dr. de.la Matyr, den Candidaten der Nationalen, endossirten. Allgemein wurde dies erwartet und es hat uns nicht überrascht. Der Leöger Standard" hat seit Jahren von den Füllern der Demokratie, die sich im und in der Nähe des Capitals zu Jn dianapolis befinden, nicht vielgehal ten und jetzt hält er noch weniger von diesen Leuten. Alles, was diese Leute fertig bringen können, ist: Schachern und Pläne schmieden Ehre und Ehrlichkeit ist für sie Neben. fache. Dieser letzte Schacher mit Dr. De la Matyr ist der erniedrigendste und ekelhasteste, über den wir bis jetzt zu berich ten hatten. Wir sind fest davon überzeugt. daß dieMasse derDemokraten sich gegen diesen corruvten Trick erklärt. Wir hoffen, daß die ächte Demokratie die Nomination nicht anerkennt, (will spurn) ihre Rechte geltend macht und aus ihren Reihen einen Candidaten ausstellt, und, wenn sie eine Niederlage erleiden, so wird das wenig stens ehrenhaft sein. Indem wir den Candidaten einer Partei indosstren, die mit der Demokratie nichts gemein hat. geben wir unsre Parteiorganisation auf und verläugnen unsre Principien ! Es ist sicherlich keine Hoffnung vorhanden, Dr. De la Matyr zu erwählen, wenn dort die Republikaner über ein Votum von 21.000 verfügen und die vereinigten Greenbackler und Demokraten nur über 19,000. Und dann betrachtet dielen Mann, diesen Fiat Geld-Enthusiasten, der da von den Demo kraten indossirt wurde! . Dieser Mann, Dr. De la Matyr, ist ein Carpetbagger und Abenteurer vom Osten, der im Lande der hölzernen Muskatnüsse nicht gewürdigt wurde Er ist einePolitik treibender Prediger von der verabscheuungswürdigsten Sorte und ein chronischer Aemterjäger von der zähesten Sorte. Dr. De la Matyr hat sich schon mehrmals in New Brk und in Kansas als Aemterjäger produzirt und kam, als er nach Verdienst überall gründlich durchfiel, nach Jndianä. Er war nie Demokrat und ist stets bereit, mit oder ohne Principien in ein Amt zu schlüpfen. Während seines verhältnißmäßig kurzen Aufenthaltes in Indianapolis war er stets, bis vor Kurzem, ein rabiater Republikaner. Am Tage der Präsidentschastswahl wars er seinen Predigerrock ab und stieg hinab in den schmutzigen Pfuhl der Wardpolitik, haustrte Tickets an den Wahlurnen, verkehrte unter Bummlern und Lumpen und elecHonir:" gegen Tilden und Hendricks. Solch ein Mann verdient nicht dieStimme eines einzigen ehrlich e n D e m o k r a t e n und es wird ihm ohne Zweifel im October eine Lection g e g eb en w erd e n , die er sich sein Leben lang merkt!" So spricht der d e m o k r a t i s ch e New Albany Ledger Standard" über Dr. De la Matyr! Jedes Wort ist wahr! Das Obergericht zu Nord'Carolina hat kürzlich eine Entscheidung abgegeben. welche in andern Staaten nachgeahmt zu werden verdient. Es hat nämlich den Satz aufgestellt: Wenn ein Richter gestattet hat. daß der Anwalt des Klägers den Verklag ten in einem Civilprozeß in ftiner An spräche an die Geschworenen ohne Grund heruntersetzt und schlecht macht, so giebt dies dem Verklagten genügenden Grund, einen neuen Prozeß zu verlangen." Be kanntllch- kommt es nicht selten vor, daß der Hauptzweck einer Klage ist. den Ver klagten durch den Advokaten schlecht machen zu lassen, und häufig werden dazu Läster mäuler von Advokaten engagirt, deren ganze Kunst eben das Schlechtmachen ist. Wenn ' die Entscheidung des Obergerichts von Nord-Carolina etwas dazu beiträgt, diesem Mißbrauch ein Ende zu machen. so kann sie viel Gutes wirken.

Die politischen Zustände in Deutschland. Durch eine Menge Artikel und Notizen

haben wir in unsern letzten Nummern unsern Lesern ein treues Bild der Zustände entrollt, die drüben im alten Vaterlande herrschen. Es sieht gar traurig aus. Sä bel, Bayonet und Polizeiknüppel sind gegenwärtig die Regenten des deutschen Volkes. Hochverraths-, Majestäts und Bismarckbeleidigungs'Prozesie :c. sind aller' orten muffenhaft im Ganze, die Preffe ist geknebelt und dem Volke das Versammlungsrecht und das Privilegium der freien Rede geraubt worden. Das Volk der Denker darf nur noch denken, aber nicht laut, sprechen darf nur der Loyale. Wie die deutsche Regierung es versucht, den Sozialismus durch rohe Gewalt zu unterdrücken, geht aus dem folgenden Aus' zuge aus dem unter dem Namen S a u h a tz - G e s e tz" bekannten Akte hervor : $ 1. Vereine, welche sozialdkmokratischcn, so zialistischen oder kommunistischen, auf Nntergra bung der bestehenden Staats- oder Gcscll'chasts ord ung ger chteten Bestrebungen dienen, sind zu verbleien. Den Veremrn gleich stehen Verbin düngen jeder Art insbes ndere genos,enschaftliche Kosten (!) Versammlungen werden eben so summarisch behandelt, wie der nachstehen e Paragraph zeigt: 9. Versammlungen, von den' zunehmen ist, daß die Bestrebung? der im I b-zeichneten Irt dr nen werden, sind zu verbieten: Versamm hingen, in w.lchen solch: Bestrebung n zu Tage treten, sind aufzu'ösen. Den Versammlungen werden öffcnZliche Festlichkeiten und Auftüqe gleichgestellt. Zuständig für daö Verbot und die Auflösung ist die Po'tzeibeHörde totQtr ihre Aoorduung findet nur die Beshwerde an die o er? a r r i. . n . t ä uusncyloveyoroe iiaii. Die Presse wird folgendermaßen abgemurkst : 10. Druckichristen, welche der im $ 1 b zeich neten Art dienen, sind zu verbieten. Bei perio dischen Druckschriften dann das Verbot sich aus das s.rnere Ers yernen derselbe erstrecken. Das Austreiben vzn G:.ldm:ttela wird fo'gen dermaßen unmöglich gemacht: ' 15. DaS E sammeln von Beiträgen zur Forderung der im $ 1 bezeichneten Bestrebungen, lowie die öffentliche Aufforderung zur Leistung solcher Beiträge sind polizeilich zu verbieten. Das Verbot ist öffentlich bekannt zu machen. G.'gen da Verbot findet nur die Beschwerde an dieus sichtsbehorde statt. Redner, Redakteure, Agitatoren und Geschäfts leute der Partei werden in folgeuder Weise besei Hat: ?0. Pe-sonen, welche e5 sich zum Geschäft qemacht hiben, die im 6 1 bezeichneten Bestrebn gen zu soroern ooer nacy Ziisrrasliger, aus Grund' dicscs Gesetzes erfolgter Vcrurth'ilnng wegen einer darauf begangenen Zuwidcrhand. lung rechtskräftig zu einer träfe verurlyeiil worden sind, kann der Aufenthalt in bestimmten Bezirken oder Orten versagt werden. Wenn sie Anslander sind, können sie aus dem Bundes gebiete ausgewiesen werden. Unter gleichen Vor aussetzungen kann Buchdruckern, Buchhändlern, Leihbibuotheten und Inhabern von Leseiw.net ten, sowie Gastwirthen, Schankwirthen und Per son n, welche Kleinhandel mit Brantwem oder SpiruuS betreiben, der Betneb ihreö Gewerbes un ersagt werden ic. Daß die nöthigen G'ld- und Gefangnißstrasen vorgesehen sind und überhaupt Alle; geschehen ist, um irgend eme Appellation vzn einer Polizei Verfügung illosorisch zu machen, versteht sich von selbst. Wir reden gewiß dem Sozialismus nicht das Wort, aber gegen solche Maßregeln empört sich das Gesühl des freien Bür gers. Die deutsche Regierung wird durch rohe Gewalt den Sozialismus nicht avsrotten können. Je stärker der Druck, desto stärker wird der Gegendruck sein. Ein intelligentes Volk von 40 Millionen wird sich auf die Dauer nicht in Fesseln schlagen lassen, wenn auch ein großer Theil durch anerzogene, wir möchten beinahe sagen angeborene Vorurtheile politisch leider auf einer verhältnismäßig niedrigen Stnfe der Entwicklung steht. Die deutsche Regierung hat das U.bel, das sie jetzt be kämpft, selbst durch den Militarismus und Bedrückung des Volkes hervorgerufen. Sie spielt gegenwärtig va banque. Die Ideen des Sozialismus sind bis in die Kasernen vargedrungen und wenn es so fortgeht, kann und wird die Zeit kommen. da die Waffe, die sie jetzt gegen das Volk kehrt, sich gegen sie selbst wendet. Der deutsche Michel wacht dann vnd wann aus ! Philip Berry, ein Mitglied des PittsburgerStadtrathS, ist ein geborner Jrlän der. spricht aber so gut deutsch, als ob er ein Deutscher sei.' Außerdem läßt er seine Kinder Deutsch lernen und erlaubt nie, daß dieselben anders als deutsch zu Hause spre chen. Ai diesem Jrländer könnten sich die meisten Deutschen ein Beispiel nehmen.

Gut Geleit.

Eh' Du zur Tagesarbeit ziehst, Bleib' einen Augenblick zur Stelle Und denk', ob Du so glücklich siebst Des Abends wohl die heim' sch e Schwelle. Druck auf die Lippen einen Kuß, Der Theuren, die Du erlesen ! W?r weiß, ob's nicht der Scheidezruß Für dieses Leben ist gewesen ? Dein Kind, o herze es doch erst, Druck's an die Brust, als säh'st Du's nimmer! W:r weiß denn ob Du wiedakehrst. Und ob Du scheidest nicht für immer ? Dann geh' an's Tagweik wohlgcmuth, Frisch, fromm und f-ei ; laß Dir nicht bangen! ES ist mit Dir, nebst Gottes Hut, Der beste Segen iitgegangen. Und bricht ein Unglück schnell herein, DaS nimmer Dick nach Haus laßt kommen, Ein Trost mag eS den Deinen sein, Daß Du noch Abschied hast genommen. KarlKlopper. Die Glasbläser der Central Glatz Co. in Wheeling, Va., haben die Arbeit eingestellt, weil die Arbeitgeber ihrem Ver langen, einen aus der Union ausgetrete nen Arbeiter zu entlassen, nicht Folge leisteten. Tausende gemachter" Adoptiv Bür ger in New Jork liesern ihre von den de mokratischen Beamten ausgestellten krum men" Naturalisations'Papiere wieder ab, um nicht Zuchthaus zu wandern. Von 60.000 in 1867 ausgegebenen betrü' gerischen Bürgerbriefen sind 50,000 zurück geliefert oder doch eruirt. Ein Richter in KansaS hat kürzlich die interessante Entscheidung abgegeben, daß eine Frau das Recht hat, sich alles Geld anzueignen, welches der Mann in den Hosentaschen mit nach Hause bringt. Seit dem soll es in Kansas Mode geworden sein, daß die Männer ihr Geld in den Westentaschen tragen, denn auf diese er streckt sich die salomonische Entscheidung des Richters nicht. In der Nähe von Arcola bei Fort Wayne, sprang am Mittwoch ein Deutscher Namens William Trand, der mit Frau und 2 Kindern von Winona, Minn. nach Deutschland reisen wollte. vom Zuge. Erst am andern Morgen fand man ihn mit gebrochenen Armen und sonst entsetzlich zugerichtet, in einem Felde. Der Unglückliche war auf der Reise wahnsinnig geworden. Bei sämmtlichen Waffengattungen der bayerischen Armee sind jetzt die Ab und Rangzeichen wie bei den preußischen einge führt worden. Die Ossiziere tragen jetzt nicht mehr als Zeichen des Dienstes die Halskragen mit der Namenschiffre des Kö nigg von Bayern, sondern, wie die preußi schen Ossiziere silberne Schärpen mit den bayerischen Landesfarben durchwirkt, ebenso Epauletts mit dem Gradzeichen der preußischen Armee, und im kleinen Dienste Mützen mit der bayerischen Cocarde. Der durch das gelbe Fieber Elend" melancholisch gestimmte Redacteur der Rew Orleans Deutsche Zei t u n g" singt in seinen Samstags Plaudereien folgendes Klagelied : Auch in un serem Sanctum fehlt es an. jedem Amüsement; in früheren Sommern konnten wir uns durch die anhaltenden Kämpse mit Millionen Mosquitos, Stechfliegen, grü nen und schwarzen Käfern :c. stets ein an genehmes Exercise" verschaffen und den Sandmann mit dem Erfolg aus den Augen fernhalten ; jetzt sind auch die Mosquitos ausgeblieben, und die wenigen, die hie und da noch kommen, genießen die ausgedehn teste Gastfreiheit und völligen Schutz'ihres Lebens undLigenthüms; ja, wir würden es jetzt geradezu für eine Sünde halten, eines jener zarten Geschöpfe abzuklapsen sind es doch die einzigen anhänglichen Freunde, die'uns in unserer' Trübsal noch besuchen und an vergangene' schönere Zei ten erinnern !

Deutsches h e Ät e V

- i rn Germania Karten, Nordw.-st.Ecke don Market u. Noblcstr. Sonntag, den 8. Scptcmb. Zweites Gastspiel von Hrn. Theod Klotz und Frl. Louise Rupiller. ßincr vo.: unsere Leu.. Posse mit Gesang in 6 Bild rn v?n C. Berg-. Der 4tc Stistungs-Ball gegeben don den Sieben Wtteru in der Mozart - Halle Montag, den 9. Septemöer. Eintritt. 60 Haiti, Das Com m ittee. Al'bersweiker KiVchw eohö Morgen, Sonntag. 8. Sept., auf BL4KE'S FARM, (an der Michigan Road), wozu freundlichst einladet ' Da Co mm ittee. IW Exprebtoasen fahren von Morgen 9 Uhr an den ganzen Tag durch von der Ecke der Indiana Avenue und Jllinoisstraße ab. Heute Abend Große Eröffnung meiner Wirthschaft, UNION HALL, 135 Ost Washington Straße. Ertra feiner Lunch von Morgens bis Abends.. Abends Concert von Beissenherz'ö Band. Hermann Leipziger, Nachfolger von M. Lehritter. Neue Wirthschaft. George W. Deluse, Salon u. Billard-Halle, 'DOS. ILL.IN0I8 ST. Ich kann mein Lokal dem Publikum bestens empfehlen, indem iÄ stets frische und gute Getränke und Cigarren von bester OualUät verabreiche. .' 7sep!mt Salon u, Boarding-Haus, ßlüeWyoming u. KigHstraße. Gegenüber Schmidt's Brauerei, Qtxi pmit)tf ' Eigenthümer Früher 66 Virginia Avenue.' ; ' 1 - (-' '' ) .; : ' . y " ; ;.-: JH empfehle mein Lokal dem Publikum zur geneigten Benutzung.' Nur feine Getränke und die auSaesucbÜen Cisarren und an Sand. Sin neuer 16 Ballen'' Pool-Tisch sowie eine auöaer t a m r

zelynele negelvayn neyr zur Bersugnng. Jeden Sonntag Morgen 7 . ori 9 i-l2 Uhr.' : 7 5A. Warm er L n n ch ! 7sep3mt