Indiana Tribüne, Volume 1, Number 3, Indianapolis, Marion County, 31 August 1878 — Page 6
Indiana „Tribüne."
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Alkerkei.
Ben Butler's neueste Specialität ist das Zeugen-kix-en für die Potteriade. Die erste Runkelrübenzuckerfrabrik im Osten soll in Hartford Con. errichtet wer den. ' Bismarck wiegt jetzt 243 Pfund. Er ist schon oft schwer in die Waagschale gefallen. Die Trauung des Fürsten Milan hat gestern Nachmittag stattgesunden. An die Trauerfeierlichkeit schloß sich :c. Hödel's Hinrichtung bezeichnet man als die Köpsung eines Kopflosen." Je. denfalls ist Kopflosigkeit im Spiel. Die halbe MiMon, die im Staats, schätz von Missouri vermißt wird, liefert demokratische Campagnemittel. Am 11. August, in der Nacht vom Sonntag auf Montag, ist das herrliche Palmengarten.Etablissement in Frankfurt am Main ein Raub der Flammen gewor den. . Cincinnati, die Königin des Westens, hat eine neue Eroberung gemacht Theo, dor Thomas, der die Leitung der dort zu gründenden großen Musikschule übernehmen wird. Der Papst arbeitet an einem Rund schreibend welchem er, d. h. also die ka tholijche Kirche, gegen den Sozialismus und Communismus zu Felde zieht. In Cincinnati fand kürzlich eine Versammlung von Bäckermeistern und Ge sellen statt, in welcher Abschassuug der lei digen Samstagnachts Arbeit beschlossen wurde. Der preußische Soldat wird in Zukunft in seiner linken Rocktasche Alles, was zu einem Nolhverbsnd gehört, mit sich tragen, UM im Nothfälle sich oder einem Ka. meraden eine Wunde verbinden zu können. Amerikanische Consulate bestehen in folgenden deutschen Städten: Berlin, Frankfurt, Barmen, Braunschweig, Bremen, Chemnitz, Köln, Dresden, Hamburg, Leipzig, München, Mannheim, Nürnberg, Sonneberg, Stuttgart und Geestemünde. Von 1220 Personen, die vom 1. bis zum 21. August laufenden Jahres in New Orleans am Fieber erkrankten, starben 357, etwas über 26 Prozent. Hiervon waren 116 Kinder, 233 nicht-acclimatisirte erwachsene Fremde, und nur 8 acclimati sirte Fremde. Vorweltliche Ungeheuer. In dem Garten der Götter" bei Pike's Peak, Co. lorado, wurden kürzlich 5 versteinerte Reptilien gefunden, von denen eines 117 Fuß maß; ein anderes hatte sechs Zoll lange Zahne und ein drittes einen Kopf von 2 Fuß Länge. Eine gerechte Strafe. In Port Au stin, Mass., hat ein biederer Vater dem Liebhaber seiner Tochter eine Rechnung für 203 genossene Mahlzeiten zur Bezah lung überreicht. Der junge Mann hatte das Mädchen vier Jahre lang poussirt und dann sitzen lassen, jedesmal am Sonntag kam er zum Abendesien und jetzt soll er wenigstens diese materielle Schädigung" vergüten. In den französischen Generalraths, wählen in Frankreich haben fast überall die Republikaner gesiegt. Nicht lange wird's dauern, und die Republikaner be herrschen auch den Senat. Die wählbaren Mitglieder des Senates werden von den Generalräthen des Departements gewählt. Die Deputirtenkammer, in der die Republikaner schon längst eineMajorität haben, wird direkt vom Volke gewählt. Die ver schiedenen monarchischen Parteien haben alle Hoffnung aufgegeben, 1880 an's Ru. der zu kommen. Wo bleibt Deutschland ? Wie wir aus der zu Kinö le y, im Staate Kansas, publizirten Kansas Staatszeitung" ersehen, wäre genannte Stadt ein ausgezeichneter Platz für einen unternehmenden Brauer. Das Bier ist in jener Gegend imSommer entsetzlich theuer, 10 bis 15 Cents per Glas. In dem nur 34 Meilen von Kinsley entfernten Dodge City kann man es nie unter 1520 Cents haben. Milwaukeer und Chicagoer Brauer haben in jener Gegend das Geschäft in der Hand. Fracht und Eis machen das edle Getränk den Kinsleyern so werth und theuer." Kinsley liegt in einer äußerst fruchtbaren Gegend und ist ein schnell em porblühendes Städtchen. Es ist dort noch viel billiges und schönes Land zu haben.
Ein 12jähriges Mädchen Namens
Kleeberg aus Mainz hat am 26. Juli beim Concert int pariser Csnservatorium den ersten Preis im Clavierspiel und dadurch zugleich einen Erard'schen Flagel im Werthe von 3500 Fr. erhalten. Das gelbe Fieber wüthet dieses Jahr schlimmer als je. Dies beweist allnn die Thatsache, daß die Neger, die früher davon verschont blieben, von der Seuche ebenfalls ergriffen worden sind. ' Gestern erließen die Katholiken in den nothleiden. den Distrikten einen Hülferuf an ihre Glaubensbrüder im Norden. Aus der Westlichen Post Bis. her ist die Phrase, Freiheit und Gleich heit" als Trochäus angesehen worden, o. h. der Hauptton ward aus die Freiheit gelegt; die Sozialisten oder Communisten wollen sie zum Jambus machen, d. h. den Ton auf die Gleichheit legen. (JllStztg.) Wir würden unsererseits den Spondeus in Vorschlag bringen, wüßten wir nicht, daß trotz aller Metrik Phrasen Phrasen bleiben. Zu welchen Thorheiten in N e w O t leans der Pflichteiser der Beamten und die Furcht vor dem gelben Fieber führt, zeigt die nachstehende Notiz aus der dortigen Deutschen Zeutung" : Es wird fort gcräuchert. Schooner Zinga, Jamacia, kam vor einigen Tagen mit einer Ladung der schönsten Bananas an der Quarantänestation an. In Falmouth war noch nie Fieber, und der Platz ist auch jetzt vollkommen gesund aber trotzdem wurde unter den existirenden Regeln des Xundbeitsrathes die Ladung ausgeräuchert und natürlich total ruinirt. Dies ist doch die Quarantäne.Simpelei ein bischen zu weit getrieben. Das Tollste in dieser Uno" hat sich indeß am Montag ereignet ; eines der aus einem central-amerikanischen Hafen angekommenenFahrzeuge hatte eine große Anzahl lebender Schildkröten, für die hiesigen Gourmands bestimmt, an Bord. Sanitätsbeamten an der Quaran tänestation hielten diese häßlichen Schal thiere für ganz besonders gefährlich und ansteckend; die armen Schildkröten wurden demzufolge fo lange mit Carbolsäure eingespritzt und desinfizirt, bis sie sammt und sonders krepirt waren und die ganze Sendung über Bord geworfen werden mußte ! Und da klagen die New Orlean. ser noch über den Wahnsinn der au s w ä r t i g e n Sanitätskaffern !" Zu den hervorragendsten Kuriosttä. täten der Wilhelmsspende darf wohl ein dem Centralbureau zugegangenes Musik stück gerechnet werden, in welchem das meuchlerische Attentat Nobiling's in Noten gesetzt ist! Doch das wir dem genialen Componisten kein Unrecht thun. Das Attentat bildet nur einen winzigen Be. standtheil mit Knallefect in diesem der deutschem Jugend" gewidmeten Tonge. mälde. Der verbängnißvolle Augenblick wird nämlich durch eine ganze Taktpause angedeutet, während welcher ein Schuß durch die Luft kracht! Allein wir müssen ordnungsgemäß den ganzen Inhalt dieses Werkes von Anbeginn schildern. Ein walzerartig gehaltener Einleitungssatz stellt die Spazierfahrt" unter den Linden dar, welche ein, leider Gottes, so fürchter. liches Ende nehmen sollte. In herzzer reißenden Harmonien wird alsdann der Schmerz d?s erhabenen Dulders, dieWuth der Volksmassen versinnbildlicht. Bange Ungeduld drückt sich in den traurigenWei sen aus, wodurch die Wechselfälle der ersten Leidenswoche uns in Tönen wieder gegeben werden. Allmälig klärt sich der sor genvolle Horizont auf, die Akkorde lösen sich zu reinen Sätzen auf und Genesung" athmen die entzückenden Melodien. Der Kaiser gesundet allmälig und je weiter die Gefahr hinter dem gekrönten Haupte liegt. desto fröhlicher klingt es in der Seele des Componisten. Ein Dankgebet entringt sich der Phantasie des Meisters und in einem gar zierlich hüpfenden Takte erfahren wir von der Freude des Volkes darüber, daß nunmehr Alles durch Gottes Gnade zum Besten gewendet. Vorläufig ist das theure Manuscript noch nicht im Druck veröffentlicht, vielmehr ist dasselbe, wie angedeutet, dem Gabenverzeichniffe zur Wühelmsspende einverleibt, woselbst wir davon Kenntniß zu nehmen so glücklich waren. Der Name des Mannes aber, der so Herrliches ersann, darf aber nicht länger in unrühmlicher Verborgenheit vergehen. Man soll es in deutschen Landen erfahren. daß es ein Schullehrer, Namens Lützel--r... v... r . ' . r'r y - oerger, geroqen, ver iein poeilicyes m. Pfinden in so schöne Tonweisen einzuweben verslanoen qai. CY m . . ' w canonal-Zeuung vto. 484, iböj
,800 Jahren ist in Pompeji das Theater mit . T. . m V ' T' der Tocyler oes ircegimenis wieoer er öffnet worden. München, das auf seine Lehranstalten und Kunstinstitute stolze München, eine Stadt von 200,000 Seelen, hat nicht eine einzige Zeitung, die telegraphische Berichte bringt. Die täglichen Zeitungen sind auf scheußliches Papier gedruckte win zige Käsblättchen. Es ist eineAffenschande. Uebrigens sühlen die gutenMünchener die ien Mangel durchaus nicht. Bier, Bier, Bier! das genügt ihnen. Die anglikanische Staatskirche ist für das englische Volk ein ziemlich kost, spieliges Vergnügen. Frederick Martin, der Redacteur des "Statesrnan Yearbook", hat die jährlichen Ausgaben für den Unterhalt derselben zusammengestellt und rechnet etwa $48,000,000 zusammen. Hier folgen einige der nennenswertheren Jtems: Jahresgehalt deö borstehenden Erzbi schofs von Canterbury $12,000 Jahresgehalt des Erzb. don Nork. . . 50,000 Jahresgehalt des Erzb. don London 60,000 Jahresgehalt d. Erzb. b. Durham. 40,0000 Dreißig Bischöfe 805,000 Neunundzwanzig Äekane.. o " 300,000 181 Stiftsherren . 655,000 13,8000 Rektoren, Vicäre, Erzdiakone :c 26,000,000 5,765 Pfarrer, Durchschuittsgehalt 303 1,129,000 5,509 Geistliche ohne Stelle, Missio. näre, Kapläne 1,000,000 Beisteuern des Parlaments zuSchul zwecken 2,500,000 Für bedürftige Geistliche, genannt Fond der Konigin Anna 170,0s 0 Reparaturen an Kathedralen :c 2,900,000 Ausgaben für Kirchen, Schulen und Colleges 237,000 1,1C0 Pfarrhäuser ,. 6,700,000 300,000 Acker Land, Zinsen u. s. w. 100,000 50,000 Acker für Kathedrale und Zinsen davon 50,000 225,000 Acker inHänden vonPsründ. nern 1,250,000 DieUnkosten für die S t a a t s k ir ch e hat dasVolk zu tragen, während nur etwa 59 0J0 desselben Anglikaner sind. Das Ungerechte einer Staatskirche kann nicht schlagender illustrirt werden. Das elektrische Licht, welches in Pa ris gebraucht wird, dient vorzüglich zur Beleuchtung großer Plätze und Gebäude Bis jetzt ist es noch nicht zur allgemeinen Straßen'Beleuchtung verwendet, nicht weil es zu theuer ist, sondern weil es an den Vorkehrungen fehlt. Für Beleuchtung von Privathäusern ist es zu theuer und unpraktisch, wie es scheint. Hierinden Ver. Staaten haben Wallace u. Sons zu Ansonia, Conn., ihre Maschinen für elek irische Beleuchtung so vervollkommnet, daß sie für $1 so viel Licht liesern, wie für $25 an Gaslicht gegeben werden kann. Ihre Fabrik ist brillant mit ihrem elektrischen Apparat erleuchtet ; ihre Beleuchtungsma schinen reguliren sich selbst und brauchen nur in Gang gesetzt zu werden. Seitdem dabei Kohlen Platten austatt Kohlen Spitzen verwendet werden, bedürfen sie gar keiner Beaussichtigung. Ueber K e a r n e ys Debüt in St. Louis berichtet die Westl. Post" folgen des : Kearney kam dann auf die Chine senfrage zu sprechen und wiederholte die in seinen Reden in Boston ausgesprochenen Ansichten. Neu war nur die Aeußerung, daß wenn die Chinesen Einwanderung nicht aufhört, die Arbeiter von Califor nien entschlosien sind, die Golden Gate" (den Eingang zum Hasen von San Irancisco) mit den Leichen der erschlagenen Chinesen und denen der Monopolisten, die sie herübergebracht, zu blockiren. Kearny war gerade dabei, seine Tiraden abzu schließen, als ein großer Krach erfolgte. Die Platform konnte die Last der promi nenten Greenbäckler und Socialisten und der Reporter nicht länger tragen. Sie brach mitten durch, und Reporter, Green bäckler und Socialisten wälzten sich auf dem Boden. Die Notizen verschiedener Reporter gingen in Flammen auf, die Bretter fingen Feuer und eine zeitlang herrschte die schönste Unordnung. Es dauerte ziemlich lange, ehe die Gefallenen" sich wieder aufgerappelt hatten, glücklicher Weise war Niemand von ihnen verletzt. Kearney hatte sich an der Brüstung fest gehalten und war auf derselben stehen ge blieben. Er kündigte nach an, daß eine Collection gemacht werden würde, um seine Ausgaben zu decken, da er ein armer Mann sei und verschwand dann im Dun kein. Während die Collectoren sammel ten, sprach ein gewisser Maguire von New Haven, Con. Er wiederholte Kearny,s Tiraden ohne dessen Schlagwörter und fand deshalb wenig Beifall."
Nack einem Heitraume von
Die Folgen!
Eine der gefährlichsten Folgen eineö Sieges der mit den Nationalen gehenden Demokraten wäre die unausbleibliche Wie dereinführung der Staatsbanken mit ihren Banknoten. Der Kampf jener gilt ja be sonders den Nationalbanken. Warum sie eigentlich so heftig gegen diese auftreten, während doch so manche Demokraten in ihnen persönlich interessirt sind, ist nur da mit etwa zu erklären, daß in vielen Staa ten noch alte Charters geeignet werden, die zu der Errichtung von solchen Banken er mächtigen. Gegenwärtig verhindert die Bundessteuer von 10 Prozent das Wieder aufleben dieser Banken, ein Sieg der Democratie aber fegte diesesHinderniß und die Concurrenz der Nationalbanken weg, es stecken also Millionen in der Sache und da begreift man dann den Eiser derDema gogen wohl. Man entgegne 'nicht, daß die Nationalbanken ja auch Geld dafür fpringen lassen könnten, daß man sie leben lasse. Erstens sind die Gewinne der meisten derselben klein, zweitens finden wir gerade in den Gegenden, in denen sie am meisten angegriffen werden, im Westen und Süden, nur wenige derselben, und auf dem Lande, wo gerade ihre heftigsten Gegner wohnen, fast gar keine, und drit tens ist es jetzt gerade politische Mode, gegen die National Banken zu eifern. Diese Mode beherrscht die Beutepolitiker ebenso sehr, wie die Kleidermode die Frauen, ob sie nun einen Unterrock oder Hosen tragen. Wer vor dem Kriege hier und alt genug war, um mit Geldsachen sich zu beschäftigen, der muß freilich merkwürdig con struirt sein, wenn er dje Staatsbanken den Nationalbanken vorzieht. Die Noten die ser sind erstens aus dem besten Stoffe ge mcht, sie sind alle gleich und deßhalb ist es weit schwerer, Fälschungen zu verbrei ten. Sie sind zudem so vollständig gesichert, daß selbst die Noten einer gebroche nen Bank vollwerthig sind, so lange sie circuliren. Wie ganz anders war war das mit den Staatsbanken, deren man zum Theil mit vollem Rechte den bezeichnenden Namen : Wilde Katzen" beilegte. Wer Geld einnahm, bekam Banknoten aller Sorten, von denen er nie wissen konnte, ob sie über Haupt echt oder gut seien. Zwar konnte er sich einen Banknotendetektor" kaufen, aber auch der war nicht zuverlässig, und viele Arbeiter, namentlich Eingewanderte, fanden sich in einem solchen nicht zurecht. Gerade die unsichern Banken pflegten ihre Noten weit von ihrer Heimath im Umlauf zu setzen und ein Arbeiter oder Geschäftsmann, der am Samstag Geld einnahm, war niemals sicher, ob es ihm nicht am Montag Morgen ging, wie dem, der Geld vom Teufel nahm, nämlich, daß sich dasselbe in Nichts verwandelt hatte. Das kam damals sehr häufig vor, und das würde natürlich wieder vorkommen. Wer die Bankpanics vor 1860 sich in Erinne rung ruft, der weiß, welche Summen da mals verloren gingen, und am härtesten wurde stets der kleine Geschäftsmann und der Arbeiter betroffen. Daß uns auch in dieser Sache eine große Gefahr droht, ist leicht zu ersehen. In der That könnte ein Bild von den Zuständen, die ein Sieg der Papiergelddemokratie des Südens und des Westens über die Nation brächte, gar nicht schwarz genug gemalt werden. Die Wirklichkeit überträfe da leider auch die 'kühnste Phantasie. Das Volk soll sich vorsehen. Die Zeiten sind jetzt schon schlecht, aber im Vergleiche mit dem, waS dann käme, leben wir wie Gott in Frankreich. Der Herbst bringt dieEntscheidung in den Congreßwahlen. Noch nie hat es eine wichtigere Wahl gegeben, wollen wir uns ohne jede Gegenanstrengung das Lebensblut abzapfen laffen ? (Westl. Post.) Eine Lobrede auf die Schulden hält ein englisches Blatt wie folgt: Werkeine Schulden hat, ist ein armseliger miserabler Tropf. Niemand interessirt sich für ihn, Niemand gibt einen rothen Cent darum, ob er am Leben ist oder ob er todt ist. Un sere großen Männer haben allesammt Schulden. Die Männer der Wiffenschsst, die Schriftsteller, fashionable Geistlichkeit sie stecken sammt und sonders in Schulden, tiefer als Pharao mit seinem Heere im Wasser des rothen Meeres. Schulden veredeln den Menschen, ge ben ihm einen weiteren und liberaleren Be griff von der Menschheit und halten ihn immer in Bewegung besonders wenn er seine Hausmiethe nicht bezahlt. Schulden haben ist menschlich, Schulden bezahlen ist
göttlich. So lange der Mensch kein übernatürliches Wesen ist, sollte er nicht nach Göttlichem streben. Die Wiffenschaft des Zahlens die wahre Wiffenschaft der neueren Zeit besteht darin, bei Jemanden so viel zu borgen, daß man die. Schulden bei einem anderen bezahlen kann. Da durch vermeidet man die Calamität, schul densrei zu werden, und erhält sich auch den Ruf eines guten Bezahlers. Die Größe der Nation wächst mit ihrer Schuldenlast.1
G. WuUS, Lager - Bier - Brauerei, Westende Z!ew ork-Stx., . Indianapolit, Ind. I7angI7 P. Lieber Co., CITY BRE WERT, Süd Madison Ave., Indianapolis, Ind. I7aug16 Feuer-Marm-Signale. 4 Pennsylvania und Market Sraße. 5 Hauptquartier dks Feuer Departements. 6 Ost und New Aork, 7 Mtchigan und Noble. 8 MassachusettöAv. und New-Jersey. 9 Nord und Winfton. 12 No. 2 Engine Haus, Massachusetts Av. uud Noble. L Fort Wahne Av. und Delaware, 4 Fort Wayne Av. und New Jersey.. 6 Massachusetts Av. und Peru. 6 Christian Av. und Ash. 7 Park Av. und Butler. 8 Barrows und Malott Av. 9 Arcker und John. 23 College-Avcuue und Siebente Str. 24 Alabama und Siebente' 26 Meridian und Siebente. 26 Naudas und Lincoln. 27 Aukstellungs. Gebäude. 28 Central Avenue und Achte Straße. 31 Alabama und Morrison. 32 Rohamton und Achte Str. 84 College Avenue und Zehnte Str. 35 Home Avenue und Delaware. 36 Delaware und Michiaan. 21 No. 9Reel House, St. Joseph. 28 Pennsylvania und Pratt. 24 Meridian und Zweite. 26 No. 6 Engine House, Sechste. 26 Mississippi und St. Clair. 27 Illinois und Michigan. 23 Home Av. und Pennsylvania. 29 Vierte und Mississippi. 212 Tennessee und William. 213 Pennsylvania und Michigan. 214 Illinois und Herbert. 31 No. 1. Engme Haus, Jndiana Av. 82 Meridian und Walnut. 84 California und Vermont. 8ö Blake und New Sork. 86 Jndiana Av. und St. Clair. 87 Stadt-Hospital. 83 Blake und Nord. 89 Michigan und Agnes. 312 West und Walnot. 318 Wcst und Dritte. 314 Siebente und Howard. 41 No. 6 Engine House, West Washington. 42 Geisendorff's Washington Str. 43 Missouri und New Aork. 45 Meridian und Wastington. 46 Illinois und Ohio. 47 Tennessee und Washington. 48 Kingan's Pork-Haus. 49 Judianola (Stringtown). 412 Miffonri und Maryland. 41 Mississippi und Wabash. 41 s Fergusons Porkh aus. 421 I. A. und W. Round Haus. 423 Jnsane Asylum. 01 No.4. Engine Haus, Süd Jll. 62 Illinois und Louisiana. 53 Missouri und McCarthy 54 West und Süd. 56 Georgia und Tennessee. 57 Meridian und Ray. 53 Madison Avenue und Cobum. 59 Madisan Av. und Dunlap. S12 West und Rockwood. 518 Kentuckh Ave. und Merril. 514 Union und Morris. 516 Illinois und Kansas. 517 Mrris und Dakotah. 61 No. 2 Hacken und Leiter Haus Süd Str. 62 Pennsylvania und Louisiana. 63 Delaware und McCarty. 64 Ost und McCarty. 65 Alabama und Virginia Ave. 67 Virginia Av. und Bradshaw. 63 Oft und Coburn. 69 Madison Av. und Pennsylvania. 612 McKernan und Dauherty. 71 No. 3 Engine Haus, Virginia Av. 72 Ost und Georgia. 73 Washington und Benton. 74 Georgia und Benton. 75 Forest Av.und Pine 76 Dillon nnd Bateö. 78 Virginia Av. und Dillon. 79 Dillon und Huron. 712 Spruce und Prospekt. 718 Englisch Ave. und Laurel. 714 Orange und Olive. 715 Schelbh und Beecher. . 81 Market uud New Jersey. 82 Washington und Delawar. 88 Washington und East. - 84 New Aork und Davidson. 85 Taubstummen.Jnstitut. 86 Ver. St. Arsenal. 87 Washington und Oriental. 89 Staats-Besscrungsanstalt. 812 No. 8 Hose Co. East Washington Str. 813 Market und Noble 814 Ohio und Harvey. 91 Maryland nahe Meridian. - 92 Meridian und Georgia.
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