Indiana Tribüne, Volume 1, Number 3, Indianapolis, Marion County, 31 August 1878 — Page 1

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Indiana Tribüne. Louis D. Hild, herausgeber. Office: Ecke Circle ü. Meridian=Straße. Jahrgang 1—No. 3. Indianapolis, Indiana, Samstag, den 31. August 1878.

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Eineschöne Gegend. Ein Fremder besichtigte einen Dorfkirchhof, dessen geringe Gräberanzahl mit der 'Größe des Dorfes in keinem Verhält niß stand. Auf seine desfallsige Aufrage erhielt er von einer Frau, die auf dem Kirchhofe Gras sichelte, die bezeichnende Antwort: Ja, unsere Bauern sterben größtentheils im Zuchthause." Veränderte Stimmung. Jüngling (beim Zunageln eines Käst chens für sich summend) : Dir sende ich mein Engel, Dir angebeteter Stern, - Geschenke treu'ster Liebe mir immer, ach so fern ! Dies Kästchen mit seinen G".ben, ei soll Dein Eigen sein. Und tausend LegenZmünsche leg' ich fZr Dich hinein. (Schlägt mit dem Hammer auf den Dau men.) Da soll doch ein heiliges Kreuzhimmel donnerwetter in den verdammten Kasten hineinfahren !"

Allerlei. Die amerikanische Kohle verdrängt in Italien die theurere englische. Amerika überall!

Generalpostmeister Key ist ein Mannnie im Ueberflnsse Vorhandensein, ebenso V tf-Pi rv r i. i m .(! - - .

in den besten Jahren und bereits Vater von 13 Kindern. In Johnstown, Pa., hielt der auch hier bekannte Pastor Karl Knortz die Fest rede bei der Jahnfeier. Zwei St. Louiser Turnvereine, der Soziale und der Nord St. Louis, haben DamenSectionen gebildet. In Paris starb kürzlich ein Knabe an dem übermäßigen Genuß von Pfirsich kernen, die bekanntlich ein beträchtliches Quantum Blausäure enthalten. In P r e u ß e n hat die Statistik die Thatsache festgestellt, daß sich in den Jahren 187175 die Bevölkerung um 4,68 Procent vermehrte, die Anzahl der Verbrechen aber rnn"56 Procent ! Im Magen eines v. W. im Fluß bei Port Washington, ., gefangenen Fisches ! fand man Uhr und Kette eines Mannes, welcher vor mehr denn 2 Jahren den Fluß durchwatete und die Gegenstände damals verlor. DieBerliner Socialisten nehmen jetzt alle Kaufleute und Handwerker in Strafe, welche bei den Wahlen besonderen Eifer gegen sie bekundeten und in rücksichtsloser Weise abhängige Socialisten gemaßregelt haben. Die Parteigenossen werden ersucht, bei diesen Leuten keine Einkäufe mehr zu besorgen. In C i n c i n n a t i hat sich der aus Leipzig gebürtige H. von Haacke vergiftet. Derselbe war der Sohn des sächsischen Generallieutenants von Haacke, früheren Stadt-Commandanten von Leipzig. H. hatte zuletzt auf einer Farm gearbeitet und trank sich, als er 575 von Deutschland er hielt, einen Rausch an, mit dem er in'3 Grab stieg. In St. Louis wurde kürzlich Frau Kate Buckley, eine der reichsten Damen der dortigen Aristokratie, vom Polizeirichter wegen eines fürchterlichen Rausches aus offener Straße, um $10 gestraft. Frau B. ist eine ehrwürdig aussehende Dame mit schneeweißem Haar. Die Bedauerns werthe kann sich von dem Laster nicht be freien. Der CongreßAct, welcher den Veteranen des Krieges von 1812 Pensio nen bewilligt, hat einen den Onkel Sam Kopsschmerzen machenden Ueberfluß an Patrioten zur Folge gehabt. Es haben sich nämlich über 26,000 Personen gemel det. Seltens der Ver. Staaten wurden ungefähr so viel in's Feld gestellt. Müssen langlebige Leute sein, diese '12er ! In Deutschland, das gegen den alten Napoleon Hunderttausende in's Feld stellte, (10-15 Mal mehr als die Ver. Staaten 1812 gegen England) werden die Veteranen von 1813, 14 und 15 sehr rar. Bei uns aber, wie im PensionSamte zu Washington bewiesen werden kann, leben die '12er noch sammt und sonders. Wir erblicken darin einen neuen Beweis von amerikanischem Unternehmung s geist. Wenn der Zjankee es unter nimmt länger zu leben, als andere

Leute, dann sührt er's auch aus.

(ÄuZ der demokratischen New Orleank Deutschen Zeitung.) Assignaten und Greenbackö. Interessant in der ljedigen Zeit ist der folgende Au?zug auö einer Rede, welche Mirabeau in der französischen NationalVersammlung hielt, als es sich darum handelte, dem erschöpften Schatz durch die Ausgabe von Papiergeld zu Hülfe zu kom men. Er sagte: ' Man sagt uns, das Papiergeld werde zu stark vermehrt werden. Von welcher Art von Papiergeld sprechen diese Leute ? Wenn es sich um ein solches ohne solide Basis handelt, haben sie ohne Zweifel recht, wenn aber von Papiergeld die Rede ist, das sich auf die feste Basis des Landbesitzes gründet, dann kann das. niemals der Fall werden. . Nichts'ist ungerechtfertiger als dieFurcht, es möchten zu viele Assignaten ausgegeben werden. Mit ihrer Hülfe allein könnt ihr eure Schulden bezahlen und Truppen ablöhnen, die Revolution zu einem guten Ende führen. Wenn dieses Papiergeld nach und nach wieder in dem Ankaufe der

Nationaldomänen verwendet wird, kann es wenig, als je zu viel Feuchtigkeit in der Luft sein kann. Sie fließt in die Bäche ab, bahnt sich den Weg zum Flusse und ver liert sich zuletzt in dem mächtigen Welt meer." So sprach Mirabeau; die Assignaten, gegründet auf den Reichthum der franzö sischen Nation und gedeckt durch den Land besitz, wurden ausgegeben. Sie standen erst auf pari, sanken dann,, sanken stets mehr und stets rascher, und nach wenigen Jahren konnte man in Frankreich' gar manches Zimmer mit Assignaten tapeznt sehen, deren Nennwerth in die Tausende von Millionen ging, während man mit ihrem wirklichen. Werthe noch keinen. Laib Brod kausen konnte. . Das aber, was die Demokratie im Bunde mit den Nationalen jetzt predigt, ist nichts Anderes, als eben' eine solche Assignaten wirthschaft. Wir wollen von dem absolu ten Gelde absehen, da wir noch nicht glau ben können, daß das amerikanische Volk f v r, f i w f , . - V. - eine loicye yoryeu vegeyen lonnie, wie oiz Annahme eines solchenCirkulationsmittels, aber die unbeschränkte Ausgabe vonGreen backs je nach den angeblichen Bedürfnisien des Volkes, wäre schlimm genug. Nichts ist gewisser, als daß in wenigen Jahren die Greenbacks ebenso werthlos wären, wie die Assignaten. Wie man dem Volke nen solchen Schwindel mundgerecht machen kann, ist um so unbegreiflicher, als unsere eigene Geschichte schon zweimal deutlich ge zeugt hat, wohin das führt. Während des Revolutionskrieges gab die. Regierung Papiergeld aus, das sogenannte Conti nental Money," vier Offiziere bezahlten einmal $40,000 darin für eine Mahlzeit. Während des Rebellenkrieges gab die con föderirte Regierung ebenfalls solches Geld aus. Bald kam es so weit herunter, daß man für ein Paar Stiesel 5300 und mehr zu bezahlen hatte, und jettz sieht man dieses Geld als Curiosität in Albums geklebt Wie können nun vernünftige Leute solche Beispiele nachahmen! Man glaube ja nicht, daß die Demagogen, die für solches Geld sprechen, sineGefahren nicht kennten Ihre .Absicht ist nur, mit Hülfe dieses Schwindels in die Macht zu kommen Diese nützen' sie dann aus und nach ihnen mag die Sündfluth hereinbrechen, ist ihr Motto. In Stuttgart wurden kürzlich nich nur die Schriftsteller und Redacteure, die man in Verdacht hatte, ein sozialistische! Wahs'Manisest abgefaßt zu haben, ver haftet, sondern auch die Setzer und Arbei ter in , der Druckerei, 23 Mann, in der das Manifest gedruckt wurde. Schäme Dich Schwabenland! - Eine wandernde Stadt ist gegen wärtigdie Minenstadt Mosquito in Cä laveras County, Cal., indem die sämmt lichen Gebäude derselben sich auf Rollen befinden, da die Bewohner es für gut be funden haben, die Stadt eine Meile weiter

zu schieben.

Waö sicherlich kommen würde. Wenn die Republikaner aus die söge

nannten .südlichen Ansprüche" (southern claims) hinweisen, die, seit das HauS unter demokratischer- Controlle steht, 'von ehemaligen Rebellen maffenhast eingereicht worden sind, erwidern die nördlichen demo ratischen Führer : - Larifari, wir haben a das 14. Amendement, das-Bezahlung sür die Sklaven und andere Ansprüche, die einen . Bankerott deS Bundesschatzamtes herbeiführen müßen, verbietet. Man chiebt uns Demokraten viel in die Schuhe, um die Bürger abzuschrecken, für uns zu timmen. Das 14. Amendement bestimmt ausdrücklich daß weder die Ver. Staaten oder die Staaten Schulden oder Schuld verschreibungen, welche durch Hülfeleistung für die Rebellion entstanden sind, bezahlt werden dürfen." 'So sprechen die Führer der 'Demokratie im Norden, :u m das V olk e i n z u s ch l ä f e r n undloäußerte ich auch Herr Thomas A. Hendricks in seiner vor mehreren Wochen in der Maonic Halle gehaltenen Rede. Das Argu ment - klingt schön,, und Jeder, der n icht g e n c it: Bescheid wejß, meint : eö sitzt !" Doch.die Sache verhält sich etwas anders. Daö : 14.'' Amendement, auf welches sich Hendricks und Consorten beziehen, hat, wie die meisten Gesetze, L u ck e n und kann. wie die meisten Gesetzeumgangen werden. Herr Hendricks 'w e i ß d i e s auch, aber einStreben nachMachtu. dasParteiinteresse zwingt ihndcr nie 'eine eigene Mei. . nung hat, die in diesen Lücken liegenden Gesahren zu verschweigen. Gerade er, der ein ausgezeichneter Advokat ist, weiß, daß er mit seinem Amendement den Stimm gebern blauen Dunst vormacht, er w e i ß , daß es eine ganze Menge Ansprüche giebt, die leider das. 14. Amendement, auf das er sich stützt, nicht deckt. Diese Ansprüche, dersn Höhe-sichjetzt -bereits auf -mehrere hundert Millionen Dollars beläuft, rubn zirt das'LouiZville Volksblatt" wie folgt: I. Ansprüche auf Zurückbezahlung der Steuer auf Rohbaumwolle, die sich auf drei Cents belief und in den Jahren 1866 und '1867 aufgelegt und erhöbe wurde. und . die lm Ganzen ungefähr siebenzig Millionen Dollars eintrug. -'. 2' Ansprüche auf den Werth von Banns wolle, Zucker und .Taback, die von den Ver. Staaten.aus Gründ her Akte von 1863 und und 1804 betr.sM erbeutetes und aufge gebenes Eigenthum confiszirt wurden. 3. Ansprüche auf hen Werth von Baumwolle, die von Agenten der Regierung nach dem 30. Juni 1865 dem Gesetz entgegen und mit Uebertretung ihrer Orders konfiszirt wurde.- : . 4. Ansprüche auf Vorrätbe oder Zu fuhren, einschließlich Dämpser und andere Schiffe, die.sür die militärischen oder Ma rinezwecke genorcknen worden. . 5. Ansprüche auf Miethe von Gebäuden, Wersten nnd Ländereien, die von den Ver. Staaten in den aufständischen Distrikten während des Krieges okkupirt wurden." 6. Ansprüche auf Eigenthum, welches von einer kompetenten Behörde aus mili tärischer Jcothwendigkeit auf Seiten der Ver. Staaten zur Förderung der Opera tionen der. Bundestruppen oder zur Be Hinderung, der Operationen, des Feindes mit Vorbedacht zerstört oder beschädigt ward. - . ' ' ? 7. Amvrucbe weaen Anwerbung von Sklaven aus den loyalen Grenzstaaten für die Bundesarmee. Ansprüche dir eist zum Theil erledigt wäre als das Pro zeßve'rfahren durch Akte von 30. März 1867 eingestellt ward. ' " 'Diese sieben Klaffen südlicher Ansprüche werden, wie man glaubt, sich im Ganzen auf eine Summe belaufen die mindestens Z350,000,000 beträgt und außerdem gibt es noch viele andere Forman von Ansprüchen, die ohne Zweisel eingereicht werden, wenn die demokratische Partei mlt ihrem, nörd liehen Flügel an's Ruder, kommt. - . D i e s e Ansprüche können wenn die Demokraten im Senats und Hause, eine Majöritätchekommen solltentrotz des 14. Amendements als gerecht anerkannt und

deren Zahlung verfügt werden ; ' das !be sagte Amendement schließt keine' s o l ch e n . "' ' ';' . ' , '- . . ; . '

Ansprüche wie d i e s e in seine. Bestimmungen ein. Als das Amendement ange nommen wnrde, glaubte man' darin. eine

genügende Sicherheit gegen alle, auf den Geldbeutel des Nordens gerichteten-Re vanchegelüsten des Südens zu haben, aver wie aus dem. oben Mitgetheilten-hervor-geht, h a.t. m a n . d i e s e Sicher he i t leider nicht,. Von solchen .Änsprü? chen, die in äußerst .schlauer Weise formulirt und vorgebracht wurden, sind trotz aller Seitens der Regierung geübten Vorsicht mehrere bezahlt worden. Da 'nun der Süden beschaffen hat,.' in der nächsten Präsidentschafts Campagne, unter allen Umständen s o l i d" zu sein und die nörd lichen Demokraten bekanntlich nur ein An hängsel der Südlichen sind, das' letzteren stets gerne zu Willen ist, so liegt die Gefahr 'nah e , daß sich der Süden am Theuersten" das der Norden besitzt, dem Geldbeutel, rächen wird, wenn Zeit und Stunde gekommen ist. Das Gespenst der südlichen Ansprüche kann greisbar werden, wenn die Stimmgeber des Nordens sich zu schützen ünlerlassen. Solange die republikanischen und demokratischen Parteien existiren und der Kampf um . die Herrschaft im Lande von diesen beiden Parteien geführt wird, glauben wir mit Recht nur in der Erhaltung und Herrschast der republikanischen Partei den einzigen Schutz gegen die Revanche-Gelüste des Südens die. ßouthern Claims -erblicken zu dürfen. Die im Oktober statt sindenden Eongreßwahlen sind deshalb v?n größterWichtigkeit! San Francisco hat 32,000 Chinesen, darunter befinden sich 1400 Spieler. - Präsident Hayes befindet sich gegen wärtig in Fremont, O. und sich von dort morgen nach Pt. Paul, Minn. begeben. ; ' Zu dem.coloffalen Million Dieb. stahl, den die emocratische Reformer am Staatsschatz von Miffouri verübt haben, bemerkt die Westl. Post" : ,,Die Wahlf reden unserer Demokraten .sind durchweg so leer, wie die Stäatskaffe in Jefferson City.- :; ; V Im Jahre 1871 betrug . unsere WäZ. zen-Ausfuhr 52,000,000 Büschel, vergan genes Jahr gerade'das Doppelte. Dieses Jahr wird, da der Waizen vortrefflich gerathen, die - Ausfuhr noch beträchtlich steigen. Amerikanist die Getreidekamme'r der Welt. - . - . - ' r.. Das gelbe 'Fieber 'trat in. diesem Jahrhundert 13 mal in P h i l a d e l p h i a auf. Im Jahre 17ö3 starben von einer Bevölkerung von 23,000 über 5000 und in 1853, das letzte mal, bei etner Bevölkerung von 470,000 nur 128. Vor mehreren Ta, gen ist dort ein Schiff mit Gelben Fieberkranken angekommen, in ider.Stadt ..selbst ist noch kein einziger Fall vorgekommen. - Die New Orleans Deutsche' Zei! ung" schreibt : Unendlich" erheiternd wir ken auf Den, der sie leist, die gelehrten Auseinandersetzungen über das Gelbe Fieber, die wir jetzt in beinahe jedem rnu serer Wechselblätter finden.- 'Könnten roir sie alle abdrucken, so würden sie eineSamm lung unfreiwilligen Humors bilden -die unsern Lesern viel Spaß' machen" dürstet Daß sich aber in der deutsch amerikani schenPreffe überhaupt noch ein Blatt finden würde, welches in vollem Ernste eine strenge Quarantäne zur Verhinderung der Einschleppung und Ausbreitung" des Gel ben Fiebers befürwortet, wöhrend,hier in New Orleans, dem HeerdundEntstehungs Ort, jeder einigermaßen aüfgeklärteMensch alle Quarantäne füre mem nichtswürdigen Humbug erklärt, das setztuns doch'in'Er staunen. Hier ist die Nutzlosigkeit die cib solute Schädlichkeit der" Quarantäne schon seit 1853 anerkannt werden, und das mlt telalterliche Institut besteht hier. nur noch. um einigen abgetakelten Doktoren, ohne Praxis, aber mit politischem Einfluß, drei oder vier gut besoldete .Sinekuren an ent legen en Quarantäne Stationen zu der schaffen." , Bei einer gesuchten, kostbaren, schwülstigen ' j. f 17 . ' ? Sprache kann niemalsEmpsindung sein. .Sie zeigt von seiner Empsindüug,'und kann leine hervor bringen. . .

Deutsches

j) SOtlkV !M Germania Garten, Nordw:st.Ecke von Market u. Noblrstr. Sonntag, den 1. Scptcmb. Letztis Auftrctk dks Hrn. Jean Baureis und Frau ßli'eBanreis. , WZum ersten Malc:z Neueste Posse mit Gcsang in 6 Bildern, von Berg undHacobssn. Albersweiker KiVchw ei He Morgen, Sonntag. I.Sept., auf BLAKE'S FARM, (an der Michigan Road), wozu freundlichst einladet Das Co mmittee. tW Expreßwagen fahren von Morgens 9 Uhr an den ganzen Tag durch von der Ecke der In diana Avcnue und Jllinoisstraße ab. PIC-IIC der Zndianp.Harmonie Morgen Sonntag, den 1. Sept. in Mösch's Park, wozu freundlichst einladet, Das Committecr Erbreßwagen fahren von Morgens 9 Uhr an von der Mozart Halle bis um 4 Uhr Nachmittags regelmäßig nach dem Picnic-Platze. O.W.Milleru.Co. Von J3aItiiiioio, M1., hab?n soeben ein Zweig - Geschäft für UnVerwp Rische und '0AMLV No. 28 N. Jllinoisstraßc eröffnet. Waaren werden nach allen Theilen der Stadt und xrtZ Land geschickt. Die erste Sendung neuer Waaren wird am Samstag, den 1. August, '78, anlommen. Alle Bestellungen werden prompt ausgeführt. Wer solche Artikel braucht, spreche vor bei O. V MILLER & CO . 28 Nord Jllinoisstraßc. SlaugZm fm FAIR ! Vuktlonöverkauf der Stande und Privi legien am 6. September um 2 Uhr Nachmittags auf den Gründen. ' Nusik. Angebote für Band.Musik werden bis Donnerstag, den ö. Sept. entgegengenommen. .Vaö Muor iou aus mazi weniger an iqn :VWn Wi?rttK Taa Kr i. . r f v t Ausstellung drei Stunden des Vormittaqs und. lUilii V lViVl wuvwv v uutvuv vuv iS vvv drei Stunden am Nachmittage zu spielen haben. Alex. Heron, Sekretär.

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