Indiana Tribüne, Volume 1, Number 2, Indianapolis, Marion County, 24 August 1878 — Page 1
Louis D. Hild, herausgeber. Office: Ecke Circle u. Meridian=Straße. Jahrgang 1—No. 2. Indianapolis, Indiana, Samstag, den 24. August 1878.
; I
? 's
i . k V ) V ? '
I'-Vl
X
!
p fif
l
d i l k
w
Recept für Sängerinnen-
Nimm vom Hühnerei das Gelbe, Rühre Zuckerkand darin. Damit süblich sei dasselbe Deinem Hals, o Sängerin. Gieß' es Eins, Zwei, Drei Durch des Gaumens weite Höhle, In das Innere der Kehle. Hast's verschlucket ganz und gar Wird die Stimme rein und klar ! Der Weg in den Himmel. Landrichter: Gebt 200 Gulden zu dem Brunnen ; schaut, JacobGeyer,Jhr baut Euch eine Staffel in den Himmel ! (1 Geyer : Recht gern thät' ich's, gnädiger 3 Herr, wenn's nur die letzte Staffel wär' ; aber was hilft mir eine einzige Staffel bei der groben Höh' und so viel Geld als a Stiegen kostet, hab' i doch nit. Kearney schimpft jetzt auf Butler und B. auf K. Haha ! Die Minen in Colorado produzirten l im Jahre 1877 Gold und Silber imWerthe 1 V0 $7,879,432. 'i' Eine Manzlander Zeitung behauptet. dan ein Sirn hoher Schnee und gute Bahn
l - die Liebschaften auf dem Lande mehr un
terstützt, als sämmtliche Rosen des Som--ners. Der türkiicke Sultan aebrauckt 365 I lnzüge per Jahr. Er trägt niemals ein "Gewand zweimal. Eine kostspielige Ge wohnheit bei der schlechten Finanzlage des Landes. In der Stadtverordneten Versamm lang zu Glogau stellte neulich Jemand einen Antrag behuss Neuwahl zweier ver storbener Mitglieder der Stadtverord neten-Versammlung."
Fast alle Sachen sind patennrt, aber l Der kann nach eine Million verdienen, V X iinH 3JI tfT? vAk rfinhf itt Vn T
Wll llillU WlllUIlUt VtlIVWI; till i ckem man Zwei Kater auf einmal todt schmeißen kann. I Ein Sozioldemokrat erläßt in der 7 Berliner freien Preffe" die Bekanntma chung. Titln Cigarren und Tabaksla ger, Badstraße 66, ist nur für Socialdemokraten geöffnet." Trotzdem soll daselbst eine Sorte Cigarren zu haben sein, die zu I rauchen eine Arbeit ist. Die NewOrleansDeutsche Zeitung" schreibt : Die hl. Schrist sagt : Es ist nicht gut daß der Mensch allein sei !" womit sie jedoch nicht sagen wollte, dab sünszehn oder zwanzig Menschen die Köpfe zusammen stecken und einen Schulboard bilden sollen. Und weiter : .Und der Herr schuf sie, ein Männlein und ein Fräulein!". (Merkste was?) Und noch weiter : Seid fruchtbar und mehret uch, und machet euch die Erde Unterthan!" Aber mit offener Nichtbeachtung dieser höchsten Autorität ist unser Schulbrett ganz ernsthaft darauf aus, das Cölibat triebet einzuführen, denn in seiner letzten Sitzung paffirte er einen Beschluß, daß die Stellen aller Lehrerinnen von dem Tage 'an, an dem sie sich verheirathen, vakant erklärt werden sollen! Und nun möchten wir doch gerne wiffen, ob eine Dame durch ihre Verheirathung an ihren geistigen Fä higkeiten irgend welche Einbuße erleidet ! Unserer Anückt nack ist das aerade Geaen?f theil der Fall ; denn den meisten Menschen ImamVaMi ! V AM fC ( A Vl A Vf. Afrft AtPlii JVtlUtU in uci uit üuyui uusjyiyupi, dieOhren steis gemacht und dasRachdenken geweckt ! Bei den sog. Herren derSchöpf ung mag dies vielleicht anders sein (so viel wir wiffen sind die meisten Mitglieder des Schulbrettes verheirathet) ; aber dies gibt ihnen noch lange kein Recht, den Schulleh rerinnen, unter denen sich eine Menge äu ßerst liebenswürdiger Geschöpfe befinden, den Hafen der Ehre durch eine Quarantäne zu versperren. Den gemaßregelten
Lehrerinnen aber können wir nur den einen fl Rath ertheilen : Heirathen Sie! Hei-
Y rathen sie Alle o rajch als möglich; mag
' i iy . . ff ir. i dann ocr an unyeuvarer nlyallamielis Tendenz leidende Schulboard sehen, wo er in der Eile andere Lehrerinnen herkriegt !"
Die ,New Ziorker Staats Zeitung üben Senator Thurman'S große Rede." DerSenator will, wie er uns versichert, nicht an Vorurtheile und Leidenschaften gegen die Geldmacht" appelliren, thut dies aber nichtsdestoweniger durch die Adoption der ganz falschen Auffassung, daß die Regierung den Banken Geld leihe ; er behauptet sogar, daß die Regierung, statt die Banken zur Verzinsung dieserAn leihe auzuhalten, den Banken noch auf diese Anleihe Zinsen zahle. Da geht Hr. Thurmann allerdings nock über die gewöhnliche Entstellung hinaus. Die Regierung zahlt den Banken Zinsen für ihre hinterlegten Bonds und diese Zinsen müßte sie Jedem zahlen, der die Bonds in ne hätte. Sie bezahlt die Zinsen für dos Geld, was man ihr geliehen hat, nicht für Geld, das sie hergeliehen. Die Regierung leiht den Banken keinGeld, indem sie ihnen die Roten-Formulare liefert; letztere werden erst durch die Unterschrift der Bankbeamten Noten der Bank und die Bank kann die Noten nicht deshalb ausgeben, weil dieRegierung dieFormulare liefert, sondern weil die Noten Werthe repräsentiren und dadurch einenWerth bekommen, der sie zum Aequivalent für Geld macht. Der Senator hätte die schönste Gelegenheit gehabt, den Unterschied zwischen Banknoten und Regierungsnoten zu beleuchten, der in dem besteht, was sie repräsentiren. Die Re gierung macht kein Darleihen, indem sie ihre Noten ausgiebt, im Gegentheil macht sie eine Schuld ; sie leistet sürDienste keine Zahlung, sondern liefert nur ein Zahlungsversprechen. Die Bank macht keine Schuld, indem sie ihre Noten ausgibt, sondern ein Darleihen ausWaaren oderGüter. Die Banknoten sind schon bezahlt durch die Deckung, welche die Regierung in Händen hat, und sind jetzt ein ausgeliehenes
Kapital, für das die Wechsel, welche die Bank discontirt, resp, die Güter, deren Umsatz auf diese Weise bewirkt oder erleichtert wird, haften ; die Banknoten haben einen commerciellen Charakter, der sich auf wirkliche Marktwerthe stützt, und circuliren gemäß dem geschäftlichen Bedürfniß, mäh rend Regierungsnoten ohne Rücksicht auf solches ausgegeben werden und ebcnsv ohne solches zurückgezogen werden oder trotz des Mangels an solchem nicht zurückgezogen werden. Es ließe sich darüber noch sehr viel sagen, aber wir wünschen durch diesen Hinweis auf einen wesentlichen Unterschied der beiden Sorten Papiergeld nur darauf aufmerksam zu machen, wie falsch der Senator von Ohio den Gegen stand auffaßt. Es ist total unwahr, daß der Congreß, wie er sgt, ebenso Banknoten vermehren und vermindern könnte, wie Regierungsnoten. Allerdings kann durch schwereBesteuerung auf die Verminderung gewirkt werden, dies geschieht ja schon ganz bedeutend, aber dies ist eben auch ein Mißbrauch derRegierungsgewalt. Sonderbar, daß Herr Thurman gerade daran erinnert, während er uns weismachen will, daß die Banken nur privilegirte Volksausbeuter seien. Vermehren kann der Congreß die Banknoten durchaus nicht nachBelieben, dies hat der bezügliche Fehlschlag einer Reihe von Gesetzen von 1875 endgültig bewiesen. Dagegen hm dert den Congreß nichts, das Regierungs Papiergeld beliebig zu vermehren, wenn er auf der Plattform steht, auf die sich Herr Thurman breit hingestellt hat", wie er mit Stolz versichert. Es geht nicht an, m er nem Leitartikel alle die unredlichen und be wußten Unwahrheiten zu erörten, de?en Thurman sich in dieser Rede schuldig ge macht hat. Wir wollen nur beiläufig noch auf seine total unrichtigen Angaben inBe treff der von den Banken bezahltenSteuern (er zählt nicht einmal die Bundes-Steuern ganz auf) und in Betreff der sogenannten Contraction" (wobei er weder die gester gerte Kaufkraft bei Pagiergeldes noch das hinzugekommene Silbergeld erwähnt) hin weisen. Er weiß sehr gut, daß dieResump tion durch die Ersetzung der Banknoten mittelst Greenbacks auf Jahre hinaus Mfift finrn betten Willen unmöalick) ae1 V I w w w " ' fc 1 tl macht würde und daßdieserUmstand allein
zur Verdammung einer solchen Maßregel
genügen müßte. Er weiß, daß unsere Regierung selbst angenommen doß keine Inflation erfolgte und es bei demVolumen dcs Regierunasvapiergeldes bliebe, das der jetzigen Menge der Regierungs-undBank-noten zusammen entspräche niemals zu einem Einlösungsfonds gelangte, mit dem selbst nur eine nominelle Resumption möglich wäre. Er weiß, daß Ersetzung der Banknoten durch Greenbacks das Ende der Resumptions-Politik wäre, er weiß dieß so gewiß, als daß er existirt, und doch sucht er uns weiszumachen, daß man dieser Maßregel zustimmen und gleichzeitig für Herstellung der Baarzahlung sein könne! Diese Täuschungen und Lügen der Greenbaöler sind schon seit Jahr und Tag dargelegt und festgenagelt worden und es ge hört eine unbegreifliche Verbohrtheit dazu, wenn sie irgend Jemand immer noch nicht durchschaut, sich vielmehr immer noch dadurch nasführen und zum Widerstand gegen die einzige Finanzpolitik bestimmen läßt, bei der das Geschäft des Landes sich gedeihlich entwickeln kann. Niemand, der nicht selbst so verbohrt ist, kann einen Au genblick annehmen, daß es sich bei Herrn Thurman um eine wirkliche Ueberzeugung bei der abermaligenPreisgebung dieser abgedroschenenBehauptungen handeln knn." So spricht die New Norker Staatszeitung!" Ein neuer SubsZdienPlan. Neu-England'sche Blätter werden nicht müde, die große Wichtigkeit des Handels mit Süd -Amerika und namentlich den Erdbeben Revublikcn. Colombia. Ecuador, Peru, Bolivia und Chile zu betonen und darauf zu dringen, daß etwas geschehe, um diesen wenigstens zum größ' ten Theil den Ver. Staaten, denen er legitimermeise" zufallen sollte, zu sichern. Sie behaupten, daß der spanisch-amerika-nische Handelsverkehr in runder Summe jahraus, jahrein über A00,000,000.reprasentire, daß wir hiervon kaum ein Fünftel besehen und fast alles Uebriae dem gefräßi gen England ln den Schooß falle. Das mag wohl sein, und zu unserm Leidwesen müffen wir auf Grund statistischer Nachweise eher eine V e r b ö s e rung als eine Befferung dieses Verhältniffes registriren. Aber die betr. Bostr u. s. w.
Zeitungen sollten sich vor Allem nicht aufl0lc oener von allsormen meroen lyrem
die legitimen Ansprüche" der Ver.Staateni poM lemen Avsau nlcyr vergeoen ronsteifen, denn Handel und Verkehr sind nicht jnen. Kearney lst pollUschtodt; Friede
an ote none oder Landkarte aebunoen. sondern sie erkennen lediglich die freie Concurrenz und den größten Vortheil als maßgebend an. Wenn wir John Bull in Bezug auf Güte und Preis bieten", so werden wir das Terrain erobern und beHäupten ; wenn nicht, dann nicht. Wenn nun aber gar jene Blätter auf obige Argumente" gestützt, die BundesRegierung zu einer Subsidiirung ameri kanischer Dampfer-Linien drängen : da mit diese den gleichfalls subsidiirten englischen Linien die Stange halten und das Monopol entreißen können", so mögen sie sich Ein- für Allemal gesagt sein laffen, daß wir keine sogenannte väterliche Regie rung besißen, deren Pflicht oder Recht es wäre, das hsiby südamerikanischer Handel" aus ihren d. h. des steuerzahlenden Gesammtvolkes Geldmitteln aufzupäpeln und großzuziehen. Das sind wilde Spe culationen .auf welche sich Vncle Sarn ebensowenig einlassen kann, darf und will, wie auf Brasiliendampfer Unterstützung u. s. w. Neu-England ist reich und thatkräftig genug, um auf eigene Faust den Wettkamdf mit Old England "on that line" auszusechten. (Buffalo Freie Preffe.") Ein Californier soll einen sinnreichen W a s s e r-H ahn erfunden haben, so daß das ihn paffirende Waffer so kalt wie Eiswaffer herausläuft. Selbst kochendes Waffer macht es kühl und trinkbar. Der Hahnen enthält zahlreiche kleine Röhrchen, welche in eme Röhre eingeschloffen sind, während die Zwischenräume mit gewiffen Chemikalien ausgefüllt sind, welche diesen Effekt hervorbringen. Der Erfinder wei gert sich aber, die Einzelnheiten dieser Ein richtung auseinanderzusetzen.
Sinnsprüche.
1. Musterhaft und Meister Wirst du nie in allen Dingen, Dennoch nach Meisterschaft Mußt du unaushörlich ringen. 2. Wähle dir zum Freund den Ernst, Nur ein Gast sei dir der Scherz, Daß du würdig tragen lernst Erdenlust und Erdenschmerz. 3. Vergangenheit und Zukunft nicht Es ist der Augenblick nur dein : Der Augenblick ist dein Gericht, Geschick und Mißgeschick allein. 4. Weich der Stahl und stumpf der Stein Ist der Funke schwach und klein ; Hart der Stahl und scharf der Stein : Das giebt sprüh'nden Feuerschein. Kearncy. Die sozialdemokratische Ohio Volkszeitung" singt dem Anarchisten Dennis K e a r n e y folgendes Grablied : Dennis Kearney ! In diesem Namen konzentrirt sich das rapideste Steigen und ein jählings schmachvolles Sinken, dieser Name repräsentirte die sonderbarste politische Lausbahn, die selbst in diesem schnelllebigen Lande jemals vorgekommen sein dürfte. Emporgehoben durch eine allgemeine Bewegung, deren rohen Instinkten er die dazu paffende Sprache der Gemeinheit lieh, glaubte Kearney in sich selbst einen Abgesandten Gottes zu sehen, einen Messias, der den amerikanischen Arbeitern das neue Heils - Evangelium verkünden müsse. Kaum aber war er im Osten ange langt, als er auch schon dem schmutzigsten und geriebensten Demaaogen, dem ehrenwerthen Butler die Hände siel und nur für diesen ordinären Politiker arbeitete. Seine Freunde waren enttäuscht und erbittert, seine Feinde erkannten jetzt, daß er ihr bestes Werkzeug werden könne, die unparteiischen Beurtheiler aber fanden ihre Ansichten nur bestätigt. Augenblicklich steht Kearney verlaffen da, denn Butler hat ihn fallen lassen. Die Arbeiter des Ostens wollen die Sprache der Vernunft und nicht die der rohen Leidenschaft hören, t. r f . r f ? i seiner Asche !" Der Weg, den eine Cabel-Depesche nach Australien zu nehmen hat. In Auburn, N. I. gab ein Mann eine Cabeldepesche von 33 Worten auf, welche M.98 kostete und folgenden Weg nahm : Von Auburn nach Nework ; nach Heart's content, N. F. ; nach Valencia ; nachLondon ; durch Deutschland, Rußland undSibirien ; nach Vladiwoodsstock, einer Stelle an der Küste von Montchooria; von da durch das Japanische Meer nach Nagaski, aus einer der japanischen Inseln; durch das gelbe Meer nach Schanghai, in China ; von da wieder an der Küste von China, durch das chinesische Meer, Saigon,Siam ; räch Singapore, Malaia; von danach Batavia. an der Küste von Java; von da nach St. Darwin, an der nördlichen Küste Australiens, und nach Sydney. , Die Fabrikation von Papier aus Holz hct jetzt in Canada die höchste Vollkommenheit erreicht. Wenn ein Baumstamm arf der einen Seite derMühle eingeschoben wird, dann steht schon nach zwei Minuten als der anderen Seite Jemand, der das Papier borgen will. I M In L o u i S v i l l e wurde ein junger Deutscher Namens Philipp Haag im Gartei des Bischos's McCloskey von einem mit unverantwortlicher Rücksichtslosigkeit handelnden irischen Aufseher erschaffen. Haag und zwei andere .junge Burschen hatten sich in aller Frühe in den Garten geschlichen, um Weintrauben zu stiizen un wurden dabei von dem Wächter ent deckt, der ohne Weiteres auf die Fliehen den feuerte und den Tod Haag's durch einen Schuß in den Rücken herbeiführte.
Deutsches Rld egliteV
i in Germania Garten, Nordwest.Ecke von Market u. Noblcstr. Sonntag, ocn 25. August, M'Zum ercn Malc:Z Malil - iGieöcken, oder Die Tochter der Freiheit. Charakterbild mit'Sesang in 6 Bildernlbon Carl Elmar. Mue Kossändische Boll-Häringe, Neue Russische Sardinen und ächte Deutsche Metwurst bei ahü Mkr. Ecke Washingtonslraße u. üe:la.w-ajr:e. 24aug8m Deutsche Apotheke. , Hi. üfcneckersfelclt, Kcke Mrginia Ave. u. Aougyeriystr. Jndianavoli, Jnb. 2iaug3mt Bankerott-Verkaus don Teppichen, Tapeten und Polster - Waaren. Aus Befehl de Bundes-Gerichtö erkaufe ich da Waarenlager von Adams, Diansur u. Co. zu Vankerottp-eiskn. Bedingungen baar. Henry 15. Noam?, xrovlsonscyerAsslgnee. Dr. T. A. Wagner, Arzt und Wundarzt, Indianapolis, Ind. Osfice u. Wohnung : 117 Ost Washingtonstraße. (Dem Courthause gegenüber.) Osfittstunden: 9-10 Vorm. u. 7-8 Abds. Court House "GSchnge Vdo. 20 Nord Delawareffraße Ich empfehle mein Lokal dem geehrten Publi kum zur geneigten Benutzung. Gute Geträuke und die feinsten Cigarren werden stets vor? thig sein. Warmer Lunch jeden Morgen. MX. HERRLICH. I7aug10 DAVID WEBER, Groccric und Saloon, (15 Lall Tool,) 739 Nord Mississippi-Straße. - Gute Getränke und Cigarren eine Spezialität. I7aug6
