Indiana Tribüne, Volume 26, Number 39, Indianapolis, Marion County, 7 October 1902 — Page 7
Jndiana Tridune, 7. Oktober ISVS.
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Verschlungene Wege. i
Hcrasn von von Erznattcn. (Fortsetzung.) 4. Kapitel. Hans Rheder und Jusiizrath Neumann saßen schon seit einer geraumen Weile in ernster Unterhaltung beisammen. Ersterer hatte dem alten Freund, ihm bis auf einen einzigen Punkt volles Vertrauen schenkend, soeben den Entschlutz kundgegeben, Gräfin Holstens Verhältnisse wenigstens soweit zu regcln, als nöthig sei, um sie vor Noth zu schützen und ihrer Tochter Zukunft sicherzustellen. Die Damen sollten aber nicht erfahren, wer die dazu erforderlichen Geldbeträge hergegeben habe, denn der Doktor fühlte sich überzeugt, daß Gertrud ein solches Opfer entschieden zurückweisen, sich eher die härtesten Beschränkungen auferlegen, als ein Geschenk annehmen würde, und der Justizrath sollte ihm beistehen,diesen Plan in zweckentsprechender Weise auszuführen. Hierzu schien der alte Herr vorerst jedoch noch sehr wenig geneigt, Rheders großmüthiges Vorhaben fand seinen Beifall nicht, und er machte kein Hehl daraus. Der Gräfin in ihrer selbstverschuldeten Bedrängniß Beistand zu leisten, wäre offenbarer Unsinn, fagte er, sie sei eine unverbesserliche Verschwenderin, eine Egoistin und, wie unter anderem auch die Acceptgeschichte beweise, fo tief gesunken, daß sie jeder Theilnahme unwürdig sei. Zudem lasse sich der Umfang ihrer Verpflichtungen noch gar nicht übersehen, denn sie habe ihm keine umfassenden Aufschlüsse gegeben, nicht mehr gesagt, als sie ihm in seiner Eigenschaft als Gertruds Vormund sagen mußte, und er sei gewiß, daß selbst dieses Wenige nicht durchaus der Wahrheit entspräche. Sie gefalle sich noch immer in lächerlicher Großsprecherei und behaupte, es handle sich blos um vorübergehende Verlegenheiten, für die sie bald Abhilfe schaffen werde. Geben Sie diesen Gedanken auf und behalten Sie Ihr Geld, lieber Hans, Sie können es nützlicher verwenden. Schade genug um die fechsunddreißig Tausend, die auf Nimmerwiedersehen fort sind, doch will ich dagegen nichts sagen, denn Ihre Großmuth bewahrt di? arme Gertrud vor schwerer unverdierner Schmach, mehr zu thun, kann ich jedoch mit gutem Gewissen nicht rathen." schloß der Justizrath. Rheder hatte ihn ohne Unterbrechung zu Ende reden lauen, jetzt sagte er beinahe vorwurfsvoll: lieber der Mutter vergessen Sie die Tochter, Justizrath! Wollen wir die eine retten, können wir die andere nicht sinken lassen, wenigsiens nicht gänzlich." Sobald der Sturm losbricht, nehme ich die Komtesse in mein Haus; was weiter zu geschehen hat, wird sich sinden, es bleibt Ihnen auch dann noch unbenommen, zu handeln, wie es Ihnen gefällt." Und wenn es dann zu spät wäre?" Wieso zu spät?" Ich fürchte sehr, daß die Gräfin die Wahrheit geredet, als sie versicherte, ihre Verlegenheiten würden bald aus- ' geglichen sein, denn ich zweifle nicht, daß die arme. Gertrud die Kosten dieses Ausgleiches mit ihrem Lcbensglück wird bezahlen müssen," versetzte der Doktor sehr ernst. Hoho!" Rheder erzählte nun von dem russischen Fürsten, den er am letzten Abend an der Seite der Gräfin getroffen, und von seinen während des Konzertes gemachten Beobachtungen. Er glaube ganz bestimmt, daß Frau von Holsten Absichten auf ihn habe und zweifle auch nicht, daß Tschernowsky sehr geneigt sei, auf ihre Wünsche einzugehen, setzte er hinzu. Das sieht ihr ähnlich, und Sie werden jedenfalls recht haben mit Ihren Vermuthungw. ' Grund zur Besoraniß bieten sie aber nicht, denn isennio jitqi unier meinem &ajue und ich werde sie vor. jedwedem Zwang zu bewahren wien," erklärte Neumann entschieden. Können Sie sie aber auch vor sich selber schützen? Nicht wahr, so weit reicht Ihre Macht nicht, und Gertrud wird sich opfern, sobald sie sieht, daß die Mutter andernfalls verloren wäre. Wollen wir die Komtesse retten, so bleibt keine Wahl, als die Bezahlung der dringendsten Schulden, wenigstens derjenigen, die zu unangenehmen Kon sequenzen Sie verstehen mich führen könnten, und der Wledererwero von Waldheim für Gertrud." Ter Justizrath wiegte den schon start ergrauten Kopf bedächtig hin und her, er war noch immer nicht überzeugt und nach längerem Schweigen gab er seinen Anschauungen auch unverhohlenen Aus druck. Wäre es möglich, die Frau Gräfin für Lebenszeit in einJrrenhaus zu sperren, dann ließe ich mir diesen Vlan schon eyer gesallen. Das geht allerdings nicht, indessrn wäre Gertruds Versugungsrecht über Waldheim doch wohl so zu beschränken, , , ! . r . . rt . nr tan der vJimitx veryangnißvoue vu gungen ihr wenig zu schaden vermöchten. Bilden Sie sich das nicht ein, mein auter Hans! Ich kenne die Dame und ihre Leistungsfähigkeit, wie wenige, und sage Ihnen, Sie mögen es anfangen, ' rr r. . :v n.i cm:iif wie le wollen, sie icuu -jjiuiz :ind Weae finden, alle ffürsorae illuso
.Z.x'5r.,. sf, runa, viee esayr wenigstens für den njch zu machen! rief Neumann leb- giKck in die Ferne rücken Der Doktor, in seinem Innern auch ? sollen Seine sehr verdüsterte Stimnicht ganz frei von ähnlichen Befürch- n9 KAltn Vr tungeu, erwiderte nichts. Es sollte also . 1 in Wahrheit keinenWeg mehr geben. TJ!0U CU der zu Gertruds voller Sicherung zu M e.lj f' , führen vermochte? Ein gräßlicher Gc- Plötzlich prallte er erschrocken zudanke für ihn.der ihr sein bestes, wärm- ruck denn Lore trat ihm mit an derstes Empfinden aeweibt batte. der mit stortem Gesichte entgegen. Was ist jeder Faser seines guten treuen Herzens geschehen?" rief er. von bangen Ahnun-
an ihr hmq. Ein halb unterdrückter Seufzer stieg aus seiner Brust hervor, als er in Nachdenken verloren dem Justizrath: gegenübersaß, der sonst für alles Rath wußte, heute aber geaen alle Vorschläge leider nur zu wohlbegründete Einwendungen erhob. Sie meinen also, daß man die Hände in den Schooß legen und den Dingen ihren Lauf lassen soll, wenn ich recht verstanden habe?" sagte er endlich. Ja und nein. Ich bin gar nicht dagegen, bei Komtesse Gertrud ein wenig r r. r i c -. nor eyung zu meien, nur mußte oies in einer anderen, rationelleren Weise geschehen. Das beste wurde sem, sie sobald als möglich an emen braven. ihrer würdigen Mann zu verheiraten.
was icu mir mcgi oe, onoers icywer peinlichsten seines Lebens wird er vordenke. Sie wäre dann der mütter- blassen werden? Endlich kam das
lichen Gewalt entzogen und hätte einen i rv p i j I legiiimen eicnuser. i2in leicaies nervöses jju arnrnen-M i - . wm r -"V w 1 zucken des Doktors bewies, daß ihm dieser Ausweg so wenig gefiel, wie dem Justizrath seine Pläne behagten, und Mit einem bitteren Lächeln erwiderte er: . . .t-i, .?9"cay?U"3 .cnfft, wird die Gräfin durchaus emes sein und Sie auch A H I lll Tik A A . l lk A Ifc j& & lll A A A A I . Ul , . BiKicnwjicnuraijaHjuira: furchten Sie sich mcht vor- Gespenstern Hans! Zu Zweien, und mit tiuct u uc iiujcu u c uusaciu uci, tfie das bewußte Accept ist, wird es uns wohl gelingen, der ehrenwerthen rs r-L'x. t I
: " X 1 lua) ÜUl2 lich barg sie ihr Gesicht an seiner Schulverschiedenen Rechnungen zu machen. l ieT
SÄÄ.ttif JSÄ t'l "li.? " '"i "-y. u AVnAvln Vn? tnatfi. (nl I :?l""r-Tl:V"l rrlZZlr iuv. sic iiunucn ca mui uuci, wuu ch mich jetzt verabschiede? Ich erwarte " fix -t-.; ii. . rr:i. I 5?? I " ü?r C?Cn ?Uent' dessen Nrnzek rnmi ir nnt tn rtt(T cJlzi itl- Vrl' C ÖA AJFTL ii" v T 1 ; 1, -7. Umstanden guten Muthes zu bleiben und auf m,ch zu zahlen. w,e auf den i n r rt ')lnrf Onrnrni icZt mtt Ttirf eigenen Vatr. Kommen Sie mit nach V.. 2?" m... ..e Vtl UUU1U KUUlt JttUillUllll UUIstehend Rheder erklärte sich dazu bereit, denn er mußte an den Fabrikdirektor telegraphiren, da er Nosenburg vorläufig nicht zu verlassen gedachte. Wozu ein Sifä'J&rärVZ 17" ZTr1. rr.ViV ihm K OTÄ r, ; sö,u mxr,. x y in : .' o ' I oute sie eines treuen Freundes bedllrhn. Die Herren trafen nur wenige Minuten vor Abgang des Zuges am Bahnhofe ein, und als sie in die Abfahrtshalle traten, erblickte Rheder die Gräfin Holsten. die gerade in einen Wagen erster Klasse stieg. Einer plötzlichen Eingebung folgend, zog er den .7mK! Ja,ms fc.m ; w tnrr Vr nsftr.Jr.wS.t f, vwv wi VulllH vuj Viiw ivu vwfc ivuuvuvui 4iiu uiuviiiuau I I den hinein, um von der Dame n cht gesehen zu weiden. Was fällt Ihnen ein, der Zug w rd ne mich abfahren!" rief Neumann . ftrr mirti wwiiv mini uv uuvit( VU.UUlU.Jlil nrn,rTrA ßirÄfm w?ss it .-rn f.?n -Adieu. Jusiizrath. auf Wiedersehen!- flüsterte ihm Rheder zu. sich Mfirr nfrr d Xhürt bf2 sMaris zurückziehend. v . Nach Erledigung der Depesche verließ er den Babnhof..um den kürzesten Wea nack der Villa Beauüte einzuscklaaen. emvfand eine druckende Be- ' . L klemmuna. die Ansichten, die Neumann geäußert, gingen ihm nicht auZ dem Kopfe, und wenn es sich schon 'nicht leugnen ließ, daß der Plan. Gertrud um ihrer größeren Sicherheit willen zu " ' . vcryeiraiyen, mancyes rur rta? yaoe, o vermochte er doch nicht, sich für ihn zu begeistern, ja, bei näherer Betrachtung konnte er sich nicht einmal enthalten, ihn höchst abenteuerlich und unpraktisch zu finden. Wo wollte der Justizrath im Handumdrehen einen geeigne-
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ten Gatten hernehmen? Die Komtesse mit Neumann und darf Dir die Verwar allerdings ein ebenso schönes, als sicheruna aeben.' daß die Verbältnisse
liebenswürdiges Mädchen, sie war auch sehr vernünftig und anspruchslos, besaß einen vortrefflichen Charakter doch, leider, so gut wie kein Vermögen, Und dann diese Mutter, die jeden ernst denkenden Mann von einer Bewerbung um Gertruds Hand zurückschrecken mußte, sofern nicht tiefinnige Zunei-
gung ihn diese wenig angenehme Bei- bleibt, dessen Ertragsfähigkeit bei einer gäbe übersehen ließ. Und sie selber, planmäßigen Bewirthschaftung wesentwürde sie sich jemals zu einem solchen lich erhöht werden kann." sagte Rheder
Schritte versteyen, wenn er nur zu so überzeugend, daß es ihm wohl geihrem eigenen Vortheil diente? hingen wäre, weniger scharfe Augen Der Doktor glaubte es nicht, und cr zu täuschen.
freute sich darüber. Wohl war die Komtesse fähig, sich selber zum Opfer zu bringen, um die Mutter zu retten, aber einen ungeliebten Mann heirathen, nur weil es in ihrem eigenen Vortheil lag, das that sie nie und nimmer! In dieser Ueberzeugung athmeie er auf, befreit von schwerem Druck. Der Gedanke, die Jugendfreundin als die Gattin eines Anderen zu sehen, war für ihn ein überaus niederschlagender, und durfte er auch nicht hoffen, daß dieser Fall niemals eintreten werde, so war es ihm doch eine aro rc.s.
a- iuöw .Mit unserer Komtesse ist s gar mcht richtig! Herr Doktor sollten nur
leyen, wie 11c ausueyl wcin roie mc Wand, mit starren Augen und kein ott :t aus iyr yerauszuormgen und 10 uu iie oei ter ia wzanu war. 's muß was Arges gegeben haben!" jammerte das Madchen. Rheder war tödtlich erschrocken. Sagen Sie der Komtesse, ich Itefcc dringend bitten, mich zu empfangen, ich müsse sie sprechen." sagte er. ' ' . Lo e wandte fies), mit der Qand über die Auaen wischend, und der Doktor folate ibr bis dicht vor die Thüre von Gertruds 'Wobnzimmer. Die nächsten Minuten gehörten zu den Mädchen wieder, und die Thüre offen ' ' 1 haltend, saate sie: Die Komtesse lasfen fcitien. hnx Sektor." 9113 nrArnt Inm (Sninh nerad nv .:n,m nd?n immpr fi-rnnr imh eilte auf ihn zu. Sie sah geisterbleich au3 ihr Gesicht hatte einen fremden Ausdruck angenommen, die sonst so trnmMim snfton srn, täm str, und die Hand, die sie in die sei- . . . . nige legte, fühlte sich eiskalt nn. Gott sei tausend Dank, daß er Dich hzrher geführt, Du guter Hans!" kam Üfcet ß. . tinmmtUe nn e in rn? Osrnr. aber sie waren unverständlich, erstaiben : Unhniiem ßrfrjiAwn imh nsrifc ' , . r , r v war durch diesm umrwarteten Einpsang, das v:r raul che Du der V ' V'. ' ersten glücklichen Jugendzeit, der Kinv8 s.Zt cz., mAr Vfir??,; L ,;r. n. aw","""7'w öv "7v" iv41-" so tief erschüttert, daß er kein Wort zu i. , ,' . ,Ö. precyen vermoazie. n: enncyes mun:e rgfallm sein! Sie t'e&nbe Gestalt enge umschließend, hielt Augenblick schweigend gcgen seine Vwst gedrückt. Dann bat er sternd. in höchster. ngstvller Er'ede E rt ud. um des Him- . . ' ' ifs r.L, lutl3 luiuwii, icuc. Der Fürst es bleibt mir -keine Wabl-" Der Ton, in welchem sie diese wenigen Worte hervorstieß, war gleichsam eine Offenbarung alles dessen, was an Jammer und Elend ihre Seele erfüllte, dennoch fühlte sich der Doktor don eine, unsäglich schseren Last befreit. Wenn - "wdenFürsten handelte. uuu ujuuua: uiw cciwj ttv-aU 5it nr iitrtrren csrr niihirhtititin ... 7 "'TZ sagte: Beruhige Dich. Gertrud, ich bin sicher, es bleibt Dir eine andere Wahl! Der Justizrath und ich stehen m unerschütterlicher Treue zu Dir!' Ich wein es. Hans, aber t kann nichts helfen!" Rheder schüttelte iedoch den Kopf.' ii 1 V z- r Arm umschlungen haltend, führte er sie und Gertrud noch immer mit einem Äjt f r.a. r. ClUCHt IICIUCU VSÜÜUa Ul CCI 11k1 . z V. I trAVlA t -v. . 4ik av 1 . sT.i '.r'. T r " "lederlieb . Rede und vergch auch irirnr r dtt t i it utt -r irinn rM 1""" m 1 ?hen. sagte er. ihre Hände I r rif l w festhaltend. Wohl bemühte sich die junge Dame. ihre Gedanken zr l sarnmeln und einen zu,uuzuuugivett n,qi JrDZlW letzte Unterredung Mit der Mutter zu geben aber ihre Aufregung war noch i w i m ..: r aM Tcnc Satze zu hören, die er selber erst iu cmcm tanzen zusammensetzen mulilc .Soll ich die Mutter in den Tod I i cr . . r--ri r c r ireioenz u nu iciccr, oa eine Weigerung unmöglich ist," schloß Gertrud. während Thränen, die ersten seit der schrecklichen Stunde im Zimmer der Gräfin, ihre Wangen herabriesel tcn. . ' Das sehe ich keineswegs, und auch Du dächtest anders, wenn Du Dir über den wirklichen Stand der Dinae so klar wärest, wie ich es bin. Ich komme soeben von einer längeren Unterredung Deiner Mutter ' bei Weitem nicht so smllmm sind, wie sie unerfahrenen Au gen erscheinen mögen. Um unserer alten Freundschaft willen, - Gertrud, lasse uns gewähren, vertraue uns dieses eine Mal! Ich siehe Dir dafür, daß ein günstiger Ausgleich zu Stande kommt, Euch wenigstens Waldbeim erhalten Gertrud aber kannte ihn und seine Freundschaft für sie, sie kannte auch die Mutter zu gut, um , sich- durch seine Versicherungen . einwiegen tu lassen. Mit einem unendlich innigen, aber ebenso traurigen Blick in seine Augen schauend, erwiderte sie: Ja, Waldheim würde uns erhalten bleiben, weil Du es heimlich kaufen willst. O. erspare Dir die Mühe zu leuanen, mich I kannst Du ja doch nicht täuschen! Du sollst es aber nicht, und es würde auch wenig fruchten, denn, wie ich Dir. schon gestern sagte, wir stünden doch bald
wieder auf dem nämlichen Punkk. auf
dem wir heute stehen." .Glaubst Du," fragte .Rheder Gertrud, durch eine Verbindung mit Fürst Tschernowsky dem Euch drohenden Ruin vorbeugen zu können?" Ich weiß es Nicht, aber es wäre möglich, denn mit meiner Verheirathung ist Mama einer großen Sorge ledig und ihre Ausgaben verringern sich ganz wesentlich. Wie es aber auch kommen mag, iedenfa'Z bleibt mir das Bewußtsein, gethan zu haben, was ich vermochte, und dieses Bewußtsein wird mir hoffentlich -die Kraft verleihen, das unerträglich Scheinende zu ertragen. Was hülfe es, wenn ich Dein Opfer annähme, es würde mir ja doch nur eine Galgenfrist verschaffen. Sage nichts mehr, Hans, mein Entschluß ist gefaßt," bat die iunge.Dame, in deren Worten wie Mienen sich die tiefste Hoffnungslosigken, die äußerste Entmuthigung ausdrückte. Dumpfe Beklemmung senkte sich auf Rheders Brust, er sah. wie sich zu Geriruos tfiinen crn gaynenocr Ävgruno aufthat. Wagte sie den Sprung wirklich. und' daran war kaum mehr zu zweifeln, so mußte sie zu einem Leben verurthent sein, schlimmer als der Tod! Unbeschreibliche Angst befiel ihn. Nein, es durfte nicht geschehen! Die Komtesse hatte sich inzwischen erhoben und war an's Fenster getreten, wohin ihr des Doktors Blicke folgten. Seine Erregung stieg immer böher: vor seinen Äugen begann es zu flimmcrn, seine Pulse flogen. Wenn es nicht anders ging, und daß dies der Fall sei. war sowohl Gertruds als auch des Justizraths Ueberzeugung, wenn sie sich opfern mußte, warum sollte denn nicht er sich der Früchte dieses Opfers erfreuender, der sie so innig liebte? Noch nie war ihm der Gedanke an die Möglichkeit einer Verbindunz mit ihr gekommen jetzt war er da und ließ sich nicht mehr bannenl Einen Furstenhut hatte er ihr freilich nicht auf's Haupt .zu setzen, die Stellung, die er ihr zu bieten hatte, war aber dennoch m mehr als emer Hinsicht kaum eine geringere, als die, welche sie an.Tschernowskys Seite eingenommen hatte. Er zahlte zu 'den Fürsten der Industrie, und als solcher war er eoenso machtig und einflußreich, wie der vornehmste Herr. Endlich gab es im ganzen Lande keinen Namen, der besseren Klang besaß, als der seinige. Ließ er Gertrud Zeit, sich an ihn und das Leben mit ihm zu gewöhnen, gelang es ihm, die eigenen Wunsche zu beherrschen, so konnte selbst einst ein Tag kommen, an welchem ihre Freundschaft für ihn eine wärmere Färbung annahm. Geschah das aber auch nicht. so mußte sie an seiner Seite immerhin noch glücklicher sein, als an der des Ruften, der des Lebens Freuden bis zur eigenen Erschöpfung genossen zu haben schien. Einen Augenblick spater stand er an ihrer Seite. Sein Athem ging schnell, er mußte sich ert sammeln, ehe er auszusprechen vermochte, was ihn erfüllte; denn zu allen den Empfindungen, die in ihm tobten und gahrten, kam noch das Bewußtsein, vor der Entscheidung über sem ferneres Leben zu stehen. Willst Du fort?" fragte Gertrud endlich, der dieses andauernde Schweigen auffallen mochte. Der müde, wehmüthige Ton ihrer Stimme gab ihm jetzt die Kraft, die hemmende Scheu abzustreifen, und den Arm um ihre Schultern legend, begann er leise: Als Kind pflegtest Du oft zu sagen: ,wcnn wir einmal groß sind, heirathen wir einander, damit wir uns gar nimmer zu trennen brauchen!' Gertrud.' ich mahne Dich jetzt an diese Worte. Dich beschwörend: lasse sie zur Wahrheit werden, wenn Dir an meinem Glück, an meinem Frieden nur ein klein wenig gelegen ist! Ich liebte Dich schon. ehe Du den -Kinderschuhen recht entwachsen warst, und meine Empfindungen haben seither nicht die leiseste Wandlung erfahren, trotzdem Du sie nicht einmal zu ahnen schienst." Ein nervöses Zucken hatte Gertruds Körper zu Beginn seines Geständnisses erbeben lassen, die Bestätigung dessen. mrZ Nobert Rrenken am Morgen aeagi, oaiie sie sazwer erschuneri; imc sie jetzt aber ihr Gesicht dem alten Freunde zukehrte, da spiegelte sich kein: Ueberraschung mehr darin, sondern nur tiefes, schmerzliches Mitleid. Du hast recht, Hans, ich ahnte nichts gar nichts und das thut mir nun so leid, denn ohne es zu wissen und zu wollen. habe ich Dich in diesen Empfindungen gewiß oft schwer verletzt und Dir manche bittere' Stunde bereitet. Viel schmerzlicher aber ist es noch, daß über haupt solche Empfindungen m Dir leben, denn ich habe Dir ia nichts zu bieten. Dieses letzte' Jahr beständiger Angst und Sorge, so reich an harten Erfahrungen, hat mich alt und lebensmüde gemacht lange vor der Zeit, und ich furchte, es wird sich hierm nichts mehr ändern. Warum hast Du nicht früher davon gesprochen, damals, als wir Beide auf der Schwelle des Lebens standen vieles wäre vielleicht anders geworden," flüsterte sie, während 'sich langsam eine Thräne um die andere aus ihren umdüsterten Augen löste. Rheder zog sie ein wenig näher an sich heran, wahrend er in levhaster e wegung erwiderte: Du darfst mir aus meinem Schweigen keinen Vorwurf machen. Du weißt es fo gut wie ich, mein? körperlichen Mängel, die mir in der Schule den Spott und manche Verfolgung meiner Kameraden einbrach- , m C l . len, tzaoen mich eu uno viooe ge macht, und stets erschien es mir wie Ueberhebuna. an eine Verbindung mit Dir nur zu denken. Dann standen mir
aber auch die' Anschauungen Deiner Mutter hinderndem Wege, und mehr noch als sie Dein Vetter Brenken, der, wenigstens was den äußeren Menschen betrifft, begründeteren Anspruch auf
Deine Neigung besaß. Sollte ich durch vorwitzige Enthüllungen Dir und mn neues Leid bereiten, Dir die Unbefangenheit, mir vielleicht Deine Freundschaft rauben?" Du armer Hans!" Schwer genug ist mir dieses Schweigen geworden, manchmal wollte mir die Brust zerspringen, doch es mußte sein, und ohne die für Dich so unheilvolle Wandlung in Euern VerHältnissen, ohne den Starrsinn, mit dem Du darauf dachtest, Dich an Tschernowsky wegzuwerfen, würdest Du von meiner Neigung wohl niemals Kenntniß erhalten haben. Ja. Gertrud, mag der Russe hundertmal ein großer Herr sein, ich finde doch keinen andern Ausdruck, als wegwerfen!" fuhr der Doktor kühner werdend fort. Er ist Deiner durchaus unwürdig, und was ihn zu Dir zieht, ist nicht zarteres Empfinden, nicht die richtige Werthschätzung Deiner felbst, sondern Eitelkeit und, vor allen Dingen, rohe Genußsucht, die sich an Deiner jugendfrisl'Nt'n SckönKt'it trfmtW4 (Fortsetzung folgt.) Ein unerwarteter Erfolg. Der Professor Sch. am Gymnasium in G. war so wird erzählt ein rechtes Original, und mit Vorliebe erzählte er im Unterricht Ges chichten, kleine Züge aus seinem Leben. Fast in jeder Stunde hörte man ihn sagen: Habe ichJhnen s chdn dieGes chichte erzählt?" worauf wir, obwohl wir noch gar nicht wußten, was er erzählen wollte, einmüthig riefen: Nein, Herr Professor, bitte erzählen Sie!" Die meisten Geschichten" waren uns übrigens bereits bekannt, denn der Herr Professor pflegte sich in diesem Theil des Unterrichts etwas zu wiederholen. Professor Sch. war ein echter Westfale, und als solcher sprach er auch das sch, wie man es in Lüdens cheid und Mes chede hört. Da unser alter Professor,der übrigens sehr schwerhörig war, uns mit seinen Ges chichten so viel spaß machte, so suchten wir gelegentlich ihm auch eine Freude zu machen. Zu dem Zwecke verabredeten wir Primane? uns emst, uns allen das Haupt rattenkahl scheeren zu lassen u. so mit Stiftekoppen folgenden Tages m der Schule anzutreten. Mit Spannung sahen wir der Wirkung dieses Witzes" auf unseren Professor entgegen. Dieser. erscheint, sehnlichst von uns erwartet, bleibt beim Anblick so vieler Glatzen verdutzt in der geöffneten Thür stehenu. ruft mit freundlich gewinnendem Lächeln: Mem Ehott, ich dachte, die S chaf s chur Ware erst im Juli! Eine solche Wirkung unsers Geniestreiches hatten wir nun doch nicht er wartet und machten zu der Aeußerung des Herr Professors gerade nicht die intelligentesten Gesichter. Ein Seikiktfnsz. Du, Bummel, genirt Dich denn die große Menge Deiner Gläubiger gar nicht?" Pah, die werden ja von Jahr x . r. ? I AM zu ayr unglauviger: Unter Kollegen. Zwei Aerzte saßen neulich gemüthlich in einer Konditorei in Lichtenberg bei Berlin und tauschten Erlebnisse ihrer Praxis aus, als' sich ihnen ein am Nebentisch sitzender Herr als Kollege Dr. Sorge, Assistenzarzt der Irrenanstalt Herzberge, vorstellte. Es entwickelte sich eine solenne Kneiperei, und Dr. Sorge, der sein Portemonnaie verges fen hatte, erreichte, da er die ganze etwa 20 Mark betragende Zeche bezahlen wollte, daß ihm der eine Arzt zehn Mark lieh. Auch der Konditor lieh dem freigebigen Gast zwölf Mark und stundete ihm außerdem die Begleichung der Zeche. Dr. Sorge hatte gerade einen Patienten zu besuchen und benöthigte zu diesem Zweck ein Besteck, hai er ebenfalls mit femer Geldbörse tn sei nein Wohnzimmer hatt liegen lassen. Der zweite Arzt hatte em solches ge rade bei sich und lieh es dem 'Kollegen, worauf sich dieser mit Dankesworten empfahl. Allein am nächsten Tage ließ sich Dr. Sorge nicht sehen. Aus eine Anfrage in Herzberge aber erfuhren die beiden Aeskulaps, daß der Dr. Sorge ein Ingenieur Franke aus Berlin sei, welcher wegen Gsisieskrankheit in der Herzberger Anstalt internirt war, dem es aber glückte, in einem unbewachten Moment aus der Anstalt zu entkcmmen. Eigenartiges Bahnaben teuer. Ein von Berlin nach Wannsee fahrender Zug hielt unlängst plötzlich auf freier Strecke zwischen Groß-Gorschenstraße und Fnedenau. Als alles zum Fenster hinaussah, be merkte man auf dem Pebengeleise auch den von Wannsee kommenden Zug hal ten. Auf dem Geleise, unweit der Lokomotive, kämpfte ein Mann mit einem jungen Wesen, das sich durchaus nicht aus der gefahrbringenden Nähö' des Elsenbahnzuges entfernen lassen wollte. Der Retter vermochte nur unter ganz erschwerenden Umständen den kleinen Eigensinn" in Sicherheit zu bringen. Ziemlich fünf Minuten Auf enthalt waren entstanden, bevor der Mann sein Rettungswerk vollbrach! sah; die k l e i n e S a u die LebenSüberdrüssige oder vielleicht auch Verirrte war ein liebes Ferkelchen hatte es vermocht, zwei Eisenbahnzüge zum Stehen Zlu bringen.
Feuer - Signale.
4 Pennshlv und Markt 5 Englilh'k Hrn-HuS 6 East und Sle Fork 7 Noble und Michigan S R. Jersey u. Maff Pme und Nvrth 10 Market und Pine 11 Vermont nah East 12 31g. 8 Spritzenhaus Maff.Vve nahe Noble 15 Daware und Walnut 14 N. Jersey u Eentral A. 15 Mass. und SornellAv 1 2sh und 11. Straße 17 Park Ave und 12 Etr .3 Columbia und Hillflde 19 Highland Ave u. Pratt 21 JllinoiS und Ct. I 25 Pennsykv. und Pratt 24 Meridian und II. Etr 25 No.CpritzenbauS l5. nahe JllinoiS 26 Cenate2veu.CtQatr 27 JllinoiS und Michigan 2 Pesylvania und 14. 29 Senate Lve. und 13. 21 No. 1 Spritzenhaus JndAvenaheMichigan 169 Park Ave und 10. 21 Spital Ave und 17. 213 Pennsylv. .Michigan 214 JllinoiS und 2. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 22. 217 Meridian und 16. 213 Capital Ave und 26. 219 Broadway und IS. 231 JllinoiS und McLecm 234 No. 14 CpritzenhauS Kenwood und 30. 235 JllinoiS und 53. 236 Lnnetta und 80. 237 No. 9. Exritzenhsul Udell und Rader 38 ttc eil Ladd WorkS 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242J2inoiS u Ct. Clair. 243 Eldridge und 23. 312 West uud Wakmt 513 Wcft und 12. 514 Howard und 16. 515 Torbet und Paca 516 Capital Ave und 10. 517 Northwestern Ave u5 513 Gent und 18. 519 Canal und 10. 521 Cerealine Wer 524 Vermont und Lynn 525 Dismarck u Grendic 526 No. 29 SpntzcnhanS Haughville 527 Michigan . HolmeS, 523 Michigan . Concord 541 Wcft und McJntyre 412 Missouri u. Marhland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Ave u Seorgia 416 Missouri Kenwcky A. ' 417 Senate Ave . Wash. 421 P und E RundhcuS W. Washington. 423 Jrren-Hosxital. 424 MileyAvu.JDuW 425 Wash. und HarriS 426 No. 18 Cp?itzcnhcn.i W. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Osgood 429 SiordyZe und Z)ork 421 Hadlcy Ave u. Morri 432 Nive? Ave u. MorriS iU River Ave und Nay 435 Harding u. Big 4 R R 436 Harding und Oliv 427 No. 19 SpritzenhZ Morris und Harding. 6 Howard rd WWa? 429 Etocky 451 ReiSn und Miller 452 Howard und Lee 453 RomS und KapveS 456 Lambert und Belmont 457 NordyK Ave tu Rar mon WorkS 612 West und Ray 513 Kentucky Ave .Merrill 614 Meridian und MorrU 516 JllinoiS und Sanscl 617 Morris und Dakota 513 MorriS und Church 51S Capital A. u McCarty 521 Meridian und Palm 623 Pine und Lord 624 Madison Ave u Lincoln 26 Meridian und Belt RZl 627 CarloS und Ray 628 Meridian und Arizona 629 Meridian. Rahmond 621 Meridian u. McCarty KZS No. 17 CPritzenh2uS MorriS nahe West 612 Metern an und Dough. 615 East u. Lincoln Lmu 614 East und Bctther 615 Wright und Sondert 617 McCarty und Beaty 18 New Jersey u Ave 712 Sxruce und Prospekt 715 English Ave. u. Launk 714 State Ave .BeU R R 715 Chelby und Deccher 716 State Av und Orange 718 Orange und Laurel ' 719 Shelby u. C.taae A 71 LexingtonA. Launf 723 Fletcha AvkU.cyrutt 724 State Ave u. Pleasant 725 Prcspc und leasat 726 Orange und Harta 728 Liberty und Merk 729 NoK und South 812 No. 15 CpritzenhauS Ost Washington Stt 813 Market und Noble 814 Odi'' U. Highland ZU L15 Michigan u. Highland 816 Market u Arsenal Av ' L17 Ost S Clair und Union Bahn Geleise. 821 an Handle Shcj 823 Vermont und Walcott 824 Wash. und State Avt 82 Wadden'Skounge Fa 826 Tue! und DorZey . r v tn ,4.:rr. aru 32 Meridian und Walnut 84 California S?mont 55 Blake und New Fork LS Ind. Av. u. Ct. Siair 57 eity Hospital 53 Blake und Norty 59 Michigan und AgneS 41 No. S Spritzenhaus Washington nahe West 42 Gendorf u Wash. 42 Missouri u New Dort 45 Meridian u Wash 46 JllinoiS und Ohio 47 Capitel Lö. u Wash 43 Kmgan'ö PorkhauS 49 Straßenbahn Stülle W. Washmgton St? ei No. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Merrill K2 JllinoiS u Louisiana 53 Weit und South 54WestundMcCarry 56 Senat Lve. u Henry 57 Meridian und Nay 53 No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u MorviS 69 Madison Av. u Dunlop tt No2Haken LciterhauS South nahe Delaware 2 Penn, u Merrill 63 Telatvare u. McCarttz 4 Eafi und McCarty 65 New Jersey u. Merrill 67 Birg. Av. u Bradshatt 63 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 . 11 Spritzenhaus Lir Ave. nahe Huron 72 East und Gcorgia 75 Cedar und Elm 74 Davidson u Eeorgia 7 English Av. u Pine 76 CheU'y und BateS 73 No. 5 Spritzenhaus Prospect nahe Shey 79 Fletcher Av. u Chelby 81 Market u. New Jersey 82 Delaware und Wash. 83 East u Washington 84 New Dork u.Davidsor 85 Taubstummen Anstalt 86 Ber. Staaten Arsenal 7 Oriental und Wash. 89 Frauen-Ncsormat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. 92 Meridian u. Gcorgia. 93 Meridian und Couth 94 Pennsylv u. Louisiana 95 Birg'.m Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 98 Capital Ave und Ohis 123 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 FandeS und 15. 127 Brooksid und Jnpiter 128 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und W. 134 College Ave und 2. 185 Delaware und 15. 126 Alabama und North 127 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 DandeS und 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumfeh und 10. 145 New Jersey und 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilside Ave und 16. 143 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 15?. LEU. W Bahn u. 22. 134 Ramfcy Ave und 10. 156 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pike. 153 Blovd und Patrpaw. 159 No. 21 CxriMhauS Brightwood l2 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blovd 165 Ct. Clair u. Keystone 167 Arsenal Ave und 23. 163 Bellefontain und 23. 827 !Ustiv. no wvuuit w 829 No. 12 Spritzenhaus Bcville nah Michig 831 Southeastern Ldk und Woodside.' . 838 Wash. und Deartor 834 Southeastern und Arsenal AveS. 835 New Fork und TenchK 12 JllinoiS und Warhl. 915 JllinoiS und Market, 14 Perm, und Wash. 15 Delawar und Spezial-Siznale Ersten Schläge, zweiter Alarm, Aweiten Schläge, dritter Alarm, Dritten Schläge, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer auS und Schlauch aufgerollt. Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schläge, U Uhr Mittag. Die Zo bezeichnete Signale werden nur do Thurm, Wächter angegeben da an den betreffenden Straße? treujung Kt Alarmkäften angebracht sind. Chicago und der große 9!ordweften via e)) Cgt Ytri (GT laSka Hawaii PHillpPive Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. on der Wovon 47. Str. Etatton. dicaao. Ind'SnurS Minuten mittelst elektrischer gar nach den Union Liehdöfen rreuek QicK Lprin?, Z In dem Orange County Hochland. 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