Indiana Tribüne, Volume 22, Number 156, Indianapolis, Marion County, 24 February 1899 — Page 3
VSPePsia ..CechS Jahre lang war ich etn Odfeeder ThSpevf'a in lyrer schlimmsten storm. Ich konnte nicht eiien au'ier MiläzToast. und zuweilen konnte mein Magen Icljst das nicht behalt und verdauen. Letzten Mr, begann ich die EaScaret zu nehmen, und seitdem b,., ich stetig besler geworden, bis ich mich jetzt so wohl suhle wie je in meinem Leben. Davtd H. Murphu. Newark. O. ngenedm, sctmackbZft. wirksam, Schmeck? gut, tbu gut. marken nie tränt oder fdjioa, veruriache keine Schmerze. loc, 25c, 6. Heile PerftVpsNNg. Birrlinc N,,x cp,x, CLkigo, L lreI, Vtw Tork. 511g KO.Tn.Tl P verkaust und garantiert von allen A1U y u-4 vyj Kfowttrn ,ur HeUunz rer TabalS gemchnbeit. Dr. J. A. Sutclffie, W u tt b 51 r z t, Geschlechts-, Urin und Hecturn Krankheiten. Office: 155 OstMarktstr. Tel. 941 Ossittstundea : 91111011(1 Vorm.; 2 bi Uhr Nm Dr. I. Wühler, 120 Hst -ZÄnrty Str. ',z-.t?'".: 7, ?u y xt Äorn. ; 2 bis 3 I t f'afl. ; Si5 9 Uh? bd. Tiepbon 144ö rfe ..rt.:i:t : 7rnn:of r.ut Äsr??,k!Z. Die Offfcc tun? Dr. II. PIK und Dr. C0LE, befindet sich in Nv. 24 Ost Ohio Straße 5?" Telephon No. 927 wie bisher. 0. C. BYEKTS, Deutscher Zahn Arzt. 0. 8, Akd Vküüszldsnla Stk. 8a vkd au? ED-usfi eröent'. Dr. Louis Burckhaidt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 Morgen und 7 bend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße, prechftunden: l i Nachmittag. ts& Zeh 2323. r.G.G.Mnff Hat seine Oftee nach dem Willougliby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste Stage. verlegt. Qkne"Stundrn : Bon t 613 4 Uhr Naimtttag TelexHon: Office 2SS Wohnung VZ. Tie Wohnung befindet sich wie bieher : 1L37 Note Pennsylvania Straße. MnUers Sever - Pillen ist da! beste und nebenbei auch gelindeste Mittel negen Unrerdaulichkeit, Verstopfung, Lebcrleiden'tc. 23 (5etS die Schachtel bei kerd. A. Müller, Apotheker, Ecke Cast und Washington Str. und auch in allen anderen Ixotbeken. WALTE!! FRANZ, ZahnArzt, No. 905 Ost Market Straße. Cosfin lock Limmn 43. EMrUe.etunbtn: 9di12 Dm.. ltilSKrn.. 7 6119 abend. Sonntag on lu Uhr Vm. di 2,ttht WJI II j ,cd!sröfc Y M AM RlPAWS TARIU.ES Are intendcd für chlldren, !adic$ and all who preser a mcdlcin dlsgulscd as cor scctlonery. Thsy may now be had (put p in Tin Boxcs, seventy-twö In a bcoc ' . ". r . pnee, iwcnry-uvc Cents or nvc ooxes xor onedollar. Any druggistwillgctthc isyouinsj$t,andthey may alwaysbe t-..r 1 . ? vumisicu oj rcrniuing mc ThcRipansChem rnmnanv V dVör-v 92Sa BWlOCEStSÄ-V Siü KAA4 50 YEARS' yVr EXPERIENCE T D - Trädc Marks M&sivra "rff Copyrights Ac . AnTne sendtag a Bketch nd descrlptlon mJ tnteklT ucertAln our opininn free whetber ad Inrention w probablr pntentabla. Communlca tiona stiictly confl JetitiaL. Handbook on Patent ent free. Uldest aeency for secunrifr patenta. Patent taken tbrousb Mann A. so. recelr tstteial twtice without Charge, In the Scientific Jtoierican. A bandaomely lNnstrated weealy. Tjmrent erp. eulation of any cientiflc Joarna . TermS. 3 a ear: four months, L SoU byall yewsdwilerj. mUNN & Co.36,8roadwaHew York 1 BralcL OfflceTcS T Pt Washington. D. & W. Gierke, De:ztscver nchHlnver. 417 Oft Nca?w Str- Lcke Saft. Up Stairi.
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Im Vuchmhof.
Roman von Fanny Kaltenhaustr. (Fortsetzung.) Er neigte den sonst so stolz und getragenen Kopf mit einer Miene stiller Ergeoniß. Necht hast. Rosi. ein abscheulicher Kund' bin ich! Aber ich mein', es wartet schon eine ordentliche Auß' auf mich, daß mir recht weh' g'schieht heut' noch.Eine Weile schwieg sie, dann sagte sie hastig: Steig auf; ich will nicht haben, daß du dir eine Hand oder einen Fuß brichst wegen meiner! Lieber noch " sie stockte. Der Sepp saß schon oben. Er bog sich zu ihr. Lieber noch hörst mein Schönthun an. gelt? Aber na. ich will dir nichts als wie das sagen, daß ich mit dem Wehgescheh.n" von heut' ge meint hab': wenn ich zuschauen muß, wie du die andern freundlich anschauen wirst und mir verqönnst nicht einen einzigen Blick! Roserl. das wird was sein für mich, was furchtbar Hartes!" und auf einmal in leidenschaftlichem Ungestüm sprechend: Nur das möcht' ich wünschen, daß ich blind würd' auf alle zwei Augen und sah' dich nimmer, wie lieb als du bist.Bub', sei still, du versündigst dich!" rief da die Rosl erschrocken. Na. so was!" Und nach einer Pause kam es leise, scheu von ihren Lippen: Ja. hast mich denn gar so gern?" Er machte ein recht ernsthaftes Gesicht. Ja. glaubst es vielleicht nock) nicht?" fragte er. Jesses. die Loisi Mahm. wenn i da hätt'! Aber gerad' zerdrücken könnt' ich dich vor lauter Lieb' wenn du mir nicht alser lebendige lieber wärst!" Da hatte er eS nun erreicht, daß sie ibn aus lackenden Auaen ansah. Und da umfaßte er sie auch schon in seiner Herzensfreude, druckte ihr ein rasches Busserl auf und meinte frohlockend : Und heut' noch sag' ich es meine? Mutter, daß ich mir einmal eine g'funden hab', die mir nicht nur von auv.en gefällt, sondern von inwendig aua)! 4. DieTrauung war vorüber, der Hannes und die Hinterlehnerin waren ein Paar geworden. Nun ging es unter dem Borantrnt der lustig blasenden Musikanten in das Wirthshaus. Da standen schon lange Tafeln im Extrazimmern, große Blumensträuße zierten die mit feinen weißen Linnen bedeckten Tische, und in dem Tanzsaat waren die Wände mit Tannenreisigguirlanden und bunten, kunstlosen Papierrosen geschmückt. Gleich nach den ersten zwei Gängen, der Suppe und dem Rindfleisch mit Gemüse, fmg der Tanz an. Der Zubräutiaam führte die Braut zum ersten Tanz, dem Ehrentanz. Er machte ein paar Runden mit ihr und übergab sie dann dem Bräutigam, der jetzt erst ein Recht auf sie bekam. Für den Zubräutlgam fmg aber jetzt die Muhe seines Amtes an; zwischen den verschiedenen Gerichten hin wurde fleißig getanzt; da mußte er daraus bedacht sein, daß keines von den tanzlustigen Weibsleuten sitzen bleiben mußte, daß sich für jede ein Tänzer fand. Waren zu wenig junge Burschen da. so mußten von dem Zubräutigam auch die älteren oder ganz alten Manner. die von dem Tanzen nichts mehr hören wollten, deshalb angegangen werden. Da ko stete es natürlich oft eine vesonoerr Redekunst, um einen Erfolg zu erzielen. Für die übrigen noch Vorhände nen Tänzerinnen mußte dann stets bei Zubräutigam aufkommen. Heute waren aber die Dirndln in schrecklich großer Anzahl erschienen Dem Peter rann gar bald der Schweif vom Gesicht; dorthin und dahin hasteh er: sobald er noch ein männliches Geficht in irgend einem Winkel entde hatte, tauchte er auch schon davor auf um zuerst mit der süßesten Freundlichkeit, dann spottend, schimpfend den Betreffenden dazu zu bringen, als Mitte' i.urn Rweck zu dienen. Eben hatte der Peter wieder einmal seinen letzten Mann in die Reihen dr: Tanzenden spedirt, jedoch drüben ncden dr alten Loismuhme standen nocy ein Viertelschock Dirnen, die zwar sehr eifrig ein lustiges Geschwätz miteinander zu führen schienen, verstohlenerweise aber immer wieder sehnsüch lig nach den Tanzenden hinüberschiel ten. Verzweifelt lugte der Peter noch einmal nach jedem Winkel, ob nicht doch koch ein Uebersehener zum Vorschein käme. Und wie der Habicht auf eine Taube, so schoß er mit einemmale vorwärts in eine Ecke hinzu, wo neben einer Reihe an der Wand hängender Röcke und Hüte ein feistes, rothes, glänzendes Gesicht sich zeigte. Ein kleiner, untersetzter, mit einem Schmerbäuchlein behafteter Bauer saß dort ganz einsam vor einem Maßkrug friscken schäumenden Bieres. Ja ha mein. Dornecker, du sitzt ja rn weltvergessen da was ist's denn mit dir?" redete der Peter den Lauer an. .?la. hat sich denn für dich car keine g'funden? DaS ist aber doch c.am auker der Weis'! Na. das wär' recüt. der Dornecker Bauer.' der darf nicht daneben kommen! Ah. das giebt's I schon nicht komm' nur. ich such' dir sckon ein ertrascköu's Dirndl für dich aus! Geh' nur, geh' nur gleich! Hör' zu. was für e n fescher Landler das v ' i . . r t n ist! Gelt, der geht dir tn d' pb $ Ich glaub' dir's. freilich! Ist ja leicht, so ein rieaelsamer Mann, wie ou bist!" Dabei griff der Peter dem Dornecker unter den Arm. um ihm hilfreich zu sein beim Erbeben, aber der Bauer rührte sich nicht, sondern ließ ein lautes. spottendes Gelächter hören. Gelt. weißt halt mcht. wie du sie anbringst, deine Tamermnen?" svottete er. .Gebt's dich keife an. dak du eine schlechte Nachred' erhältst als Zubräu 4igam? Na, mich magst nicht verlocken m m a. c w zerre:' vir vem Maul man um mich!" , .-". C ... M ..e
)uer zuerer aao inoe oen nainvK
platz noch nicht verloren. Meinst, es mag keine mehr mit dir tanzen, gelt?" fragte er lachend. Traust dir nimmer viel zu. dir! Daß du nicht mehr ein
Neichtl aushalten kannst, ohne daß dir j der Athem ausbleibt! Na geh. da weiß ich schon eine Auskunft ich theil' dir ' halt eine zu. die nicht gar so fliegerisch ist, der das schön stat 'nllber gehen" auch lieber ist! So komm halt jetzt war' doch schad', wenn dir der Landler auskam'!" ; Ich brauch' keine Fliegerische und keine State nicht!" meinte der Dornecker gemüthlich. Siehst es, da hab' ich eine, d'e für mich paßt bleibt schön still stehen, solang als ich mag, und kommt in's Laufen, wenn ich sie in die Hand nehm'." Und der Sprecher schlug mit seinem vollen Vierkrug auf den Tisch, daß der Schaum weit umherspritzte. Jetzt fing der Peter zu schimpfen an. Na, schämst dich nicht, alter Gracker ; und traust dich nimmer unter die jungen Leut'?! Hast denn schon gar kein Mark mehr in deine Bein', daß du nicht einmal mehr ein bissel herumHopfen kannst?! Eine Schand' und ein Spott ist's! Ist erst ein ordentlicher Fünfziger und muß schon auf seine Spansteckerln obacht geben, daß sie ihm nicht durcheinander haspeln (stolpern)! Als wie wenn sie gläsern wären, so hast eine Angst darum! Oder meinst halt gar, du müssest Blut schwitzen dabei, ha? Na, schämen thät' ich mich, an deiner Stell', wenn ich wär'!" Siehst es denn nicht, daß ich mich so schäm'?!" schrie ihm der Bauer zu. Schlüpfet ja so lieber in den Erdboden 'nein, wenn's nur ging'! So, und jetzt gieb mir Ruh' und strapazier dich selber dafür!" Jetzt sah der Peter wohl ein, daß es umsonst geschah, wenn er sich mit dem störrischen Bauer noch weiter bemühte; er ließ denselben bei seiner Maß Bier sitzen und machte sich zu den tanzlustigen Dirndln hin. Die Nächstbeste faßte er um den Leib und zog sie in das Gewirre der Tanzenden; einmal in der Runde herum, dann kam eine andere an die Reihe, danach wieder eine, bis er glücklich das Viertelschock Disndln abgetanzt" hatte. Die Musikanten fiedelten und bliesen noch immer unverdrossen d'rauf los, er aber wischte sich den Schweiß von der Stirn und ging, von des Tages Mühen sich zu erholen. In der Eßstube saßen an der Hochzeitstafel nur ein paar Bäuerinnen, eifrig schwatzend über das Wesen der Brautleute, deren Abstammung und Vermögensverhältnisse. Der Peter setzte sich aus seinen Platz. Nach einer kurzen Weile kam die Franz! herein, sanftgerötheten. heiteren Antlitzes. die Augen sonnig leuchtend. Der Lenz ging an ihrer Seite; sie halte zuletzt mit ihm getanzt, wie der Peter gar wohl bemerkt hatte, und nun plauderte sie freundlich zu ihm. während sie zusammen der Tafel zuschritten. 9 Feindselig blitzten die Augen des Peter auf bei diesem Anblick. Eilig erhob er sich und ging in den Tanzsaal zurück. Von den Tanzenden heraus holte er sich seinen jüngeren Bruder, den zukllnftigenBergmeyrbauern. Du, Franzl. geh', sei so gut und übernimm auf eine Weil' meine Stellvertretung," raunte er demselben zu. Weißt, ich am frpn aani ermattet und rnirft mich eine Weil' ausrasten, und nachher ich muß ein wenig auf d:e Franzi achtgeben, sonst " rasch wieder abbre chend, als möge er nicht mehr verrathen von dem. was er eben m,lnte. sugte er dann noch hinzu: Gelt, sei so gut und schau dich ein wenig um, tag doch alle zum Tanzen kommen, ' die Weibsleut' hernach lös' ich dich schon wieder ab !" Auf seinen Bruder konnte er sich schon verlassen, der war ein flotter Tänzer und ein schneidiger, umsichtiger Bursche. Und so begab sich denn der Peter ganz wohlgemuth, seiner harten Pflichten eine Weile los und ledig, zur Franzl zurück, die an der Seite ihres Vaters dem Lenz gegenübersaß. Mit einem Gesichte, als schiene ihm die Welt eitel Lust und Freude, setzte sich der Peter auf seinen Platz an der Seite der Franzi; er wollte ihr die Elfersucht, die wie ein Feuerbrand in ihm tobte, jetzt nicht merken lassen und muhte sich, in einer fröhlichen, scherzhaften Sprechweise die Franzi zu unterhalten. Die ffranzi horchte wohl hin auf seine Reden, erwiderte aber nur einzelne, kurze Satze daraus, manchmal schwieg sie ganz dazu. Sie mochte heute den Peter weniger denn je leiden. Und auf einmal fiel ihr ein. was er heute bei der Begrüßung gesagt hatte; em zähes Angstgefühl kam in sie wenn nun der Peter seine Worte wahr machte? Sie hatte dem Lenz den nächsten Tanz versprochen wenn . r l f , 1 NUN der Ptter sich aus oas iym yeuir zustehende Recht stützte und dem Lenz verweigerte, mit ihr tanzen zu dürfen?! Dann ging vielleicht gar ein Streit an zwischen den beiden. Sie war rathlos. wie sie sich da helfen sollte. Die Musikanten draußen huben wieder zu spielen an, einen Sieöenschritt. Der Lenz erhob sich, um hinuberzuge hen uno die Franzi zum Tanz zu blt ten. Im selben Augenblick war em junger Bursche in's Zimmer getreten; derselbe schaute rasch und prüfend um her, er suchte wohl nach einer ihm zu stehenden Tänzerin. Auf einmal schaute derselbe schärfer zu, fuhr sich mit der Hand über die Augen und schaute wieder scharf zu auf den Lenz herüber. Ein merkwürdiger Aus druck stand dabei in dem gelblichblei chen, mageren Gesicht halbSchadenfreude, halb häßliches Lauern. Mit zwei Schritten stand er dann dicht ne ben dem Lenz. Grüß dich Gott, Vruderherz!" rief er und hielt dem Lenz seine breite Rechte hin. Ist das ein Zufall, der uns zwei heut' zusammenbrinat!" Wie von einem glühenden Eisen durchfahren, so zuckte der Lenz zusammen beim ersten Laut dieser Stimme, und nun stierte er dem andern in's fahle, lächelnde Gesicht, als sähe er ein grausenerregendes Gespenst vor sich. Und lanasam. wie haltlos, sank er wie.
der auf seinen Sitz zurück. Er hob die
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Hand, als wolle er die breite Tatze deö andern von sich abwehren, ließ dieselbe aber wieder sinken. Unstet, wie irr, ging jetzt sein Blick im Zimmer herum, bis derselbe daZ Antlitz der Franzi traf. Und da zuckte er nochmals heftig zusammen; sie sah sein Antlitz todtenbleich werden und sah ein Erlöschen in seinem Blick, als ginge ihm eben das Liebste in seinem Leben verloren. Dann fuhr er mit jäher Hast empor, faßte die Hand des fremden Burschen und zog denselben mit sich fort aus dem Zimmer. Betroffen, das Herz voll ungewisser Angst, schaute die Franzi zur Thür hin, durch welche die beiden verschwunden waren. Bis des Peters Stimme sie aus den verstörten Gcdanken riß. Ha du, Franzi, das ist ja jetzt gewesen, als wie wenn der böse Feind aufgetaucht wär' vor euerm Großknecht! Freud' hat es ihm keine gemacht. dasZusammentreffen mit einem alten Bekannten, so viel steht fest." Die Franzi schaute erschrocken die lange Tafel hinab und darauf in der Stube umher; so gut wie der Peter das üble Aussehen des Lenz bemerkt hatte, so gut konnten auch die andern darauf aufmerksam geworden sein ; jedoch sie bemerkte bei keinem der Umsitzenden oder Umstehenden eine auffäl lige Miene; es wurde geplaudert und gescherzt wie früher; em Theil der Leute aber verließ eben das Zimmer, um draußen zu tanzen. Ohne noch ein Wort zu der Franzl zu sagen, stand d Peter auf, trank sein Glas Wem aus und verließ die Stube. Sie blieb eine Weile sitzen wie verloren, bis der Vater sie anstieß und neckend sagte: Na, Franzi, du willst 'leicht morgen aus die hohe Schul' reisen, daß du dich heut' so abstudirst? Da schau, der Bürgermeister möcht' dich gern zum Tanz fuhren und redet dich schon zweimal an! Und du thust nicht einmal einen Deuter darauf." Zaudernd blieb die Franzi noch eine Sekunde sitzen; sie hatte gar keine rechte Lust zum Tanzen. Aber dann erhob sie sich jäh am ehesten wichen noch diese dummen, angstvollen Gedanken von ihr, wenn sie sich unter die andern mischte; der Lärm, die Lustigkeit da draußen, die Neckereien der andern mußte ihr Denken an sich selbst abziehen. So ging sie. Als sie in das Gewirr draußen trat, klangen ihr verIchledene scherzhaste Zurufe entgegen ; dem und jenem beantwortete sie eine )cede und zwang sich zu einem halbwegs lustigen Ton, zu einer lachenden Miene; waö brauchten die andern zu merken, daß ihr etwas schwer am HerM lag! Daß ihr das Tanzen nicht half gegen ihr schwer bedrücktes Gemüth, das merlte sie bald. Es zwank, sie immer und immer wieder, zu chai'.en, ob nicht unter den vielen Geichtern um sie herum das des Lenz auftauche. Aber sie schaute umsonst. Und von Herzen wünschte sie endlich, daß der Tanz zu Ende wäre und sie zurückkehren könne in die Eßstube.. DerBürgermeister ein großer, statt licher Mann fand aber allzuviel Gefallen am Tanz. In aller Gemüthlichkeit, aber doch eifrig nach dem Takt sich bewegend, drehte er seine Tänzerin mit einem gebogenen Finger seiner hocherhobenen Rechten rundum, nahm dann eine ihrer Hände bald in seine Rechte, bald in seine Linke, wobei sie rund um ihn herum gehen mußte; danach schlug er mit beiden flachen Händen auf die Hose, daß es klatschte. stampfte mit den Absätzen seiner Wadenstiefel den Boden und klatschte dazu kräftig in die Hände. Hierauf fiel er mit seiner tiefen, etwas rauh klingenden Stimme in den Gesang der andern Mannsleute ein: Jetzt kenn' i' ein Dirndl. Das liegt mir im G'müath. Hat ein G'sichterl wie a Ros'n. Wann s' rosenrcth blüath. Hat ein rosenrot's Göscherl Und Aeugerl wie Stern', Das Dirndl, das g'freut mi', Das hab' i' kreuzgern. Und das Dirndl, das g'freut mi', Das hab' i' halt gern. Und i' könnt' z'wegen dem Dirndl A Schlapfezer (Pantoffel) wer'n. Und i' leiß' mi' gern tret'n, Von ihc'n Füaßerl. dem kloan'. Und that' mi' z' Tod giften Wegen dem Schlapfer. dem oan'." (Zortsthuna folgt.) , Ter Vergflurz von Airolo. Ueber den Bergsturz bei Airolo im Danton Tessin hat Prof. Dr. Heim in Zürich, der in solchen Dingen den Ruf eines hervorragenden Fachmannes genießt, ein Gutachten ausgearbeitet. Er erzählt darin, daß er schon einige Monate vor der Katastrophe die sturzbereit durch Spalten abgetrennte Masse am Sasso Rosso untersucht und sie auf annähernd eine Million Eubikmeter geschätzt habe. Wenn diese ungeheuere Felsmasse auf einmal abgestürzt wäre, sagt Dr. Heim, so hatte sie höchst wahrscheinlich das ganze Dorf Airolo und die Gotthardbahn verschüttet. Die Sprünge und Spalten in den Felsen waren übrigens schon seit langen Iah ren sichtbar, und es heißt, es seien vor Zeiten .Versuche gemacht worden, die losgetrennten Partien durch eiserne Klammern zu befestigen. Doch ist heute keine Spur mehr davon zu sehen. Nach Prof. Heim ist nun am 23. December v. I. etwas mehr als die Halste dessen, was sich damals zum Sturze vorbereitet hatte, abgebrochen. Dabei sind bekanntlich drel Personen getodtet und mehrere Häuser, darunter ein Gaftbof. verstört worden. Die Schätzung des bei Airolo und am Ge hänge liegenden Felsschuttstromes er zibt nun etwa 400.000600.000 Eu öikineter. Der Absturz hat besonders oom obersten Theile des Berges statt aefundcn. während der untere Theil nur des Tanncnschmuckes beraubt und angeschürft worden, aber fest geblieben ist. Was noch, von Rissen durchsetzt, , 7' (. . (M . F l' ti. Vn c
ooen zuruageoueoen lsi, sino Die nano theile zu beiden Seiten des Msturzge bietes. Beim westlichen Rand führ
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I "f ..... . . , I ine neue spalte z'A jj e er innerkalb V AM 1 1 . V Sh I 1 JVUlllC etwa z ceier well, Nach seiner Lage wird das Stück im siurze zum yeil aus den TrummerHaufen vom 28. December fallen Brickt 1 ' c a , r 1 , e aUl eiNMal l0s. s0 koNNte es den - Äusgang des lLottyardtunnels verschütten. Wahrscheinlicher ist jedoch der Abbruch in mehreren Particcn. Das Dorf wird davon vermuthlich nicht mehr erreicht werden. Auch am westlichen Rande ist noch ein Stück von 50.000100.000 Eubikmeter sturzbereit. Prof. Heim kommt also zu dem Schluß, daß vermuthlich noch Abstürze folgen, diese werden aber kleiner sein, als der vom 28. December. Es sei möglich, aber nicht wahrscheinlich, daß der eine oder andere weitere Verheerungen an Gebäuden oder Eisenbahn verursache. Nachdem die Hauptmasse abgestürzt ist, werde daö Uebrige nach den Erfahrungen bei den Bergstürzen von Goldau, Elm, Vorderglärnisch und Felsberg allm'älig abbröckeln. Jedoch empfiehlt derSachverständige, so schnell als möglich durch Sprengungen den künstlichen Absturz in kleinen Stücken zu bewirken und unten im Absturzgebiete Schutzdämme gegen die fallenden Steine anzulegen. Auch die Aufforstung wird zum Schutze gegen Lawinen und Steinschläge in Aussicht genommen. Die Hauptsache aber sei die Abtragung im Abrißgebiet. Coulissenzauber. Den Eoulissenza-.tber" in näcbster Nähe lennen zu lernen, wird bald da Publikum des Wiener Deutschen Volkstheaters erwünschte Gelegenheit haben, und zwar in der neuesten Posse gleichen Namens, die die Herren Gettle . rCv.s t:: v.:r. cn. r , uuw viiiyu uu oicjc uyne icurieoen. Der ganze Zauber soll vor den Auaen der staunenden Menge gebrochen werden! Man will jegliche Illusion rauben. ein echtes Zeichen unserer Zeit. sr..i:rr x.t. r ' . r. V viuutiuueocn ag man ja nauslg aus oer Scene; hier aber wird sich der Büh-neT-apparat zum ersten Male in seiner ganzen Nacktheit zeigen, mit den Coulissenschiebern und den Inspizienten. dem Beleuchtungs - Inspektor und den Feuerwehrleuten. Die Bühne dreht uch ein halb Mal um ihre Achse ein anderes Bild! Wir. sehen, wie die Schauspielerin es fertig bringt, ohne einen Ton in der Kehle ihr Liedchen zu r? c ifc'j t r, . I ? r f singen; Denn ninier irr neoi im icyllcyten Straßenkkide die hilfsbereite Collegin von der anderen Fakultät und lotet statt ihrer die lieblichen Töne ins ZZarquet. die Andere braucht nur den Mund zu öffnen und die nöthigen Geten zu machen. . . . Den Schlukeffekt bildet ein brennendes Schloß" naurllch ebenfalls von der verkehrten eite: da sieht man Theaterarbeiter ind Feuerwehrleute in vollster Arbeit, '.ewahrt, wie jede Flamme, die über der llabasterdekoration züngelt, ihren .vasserdichten Behälter hat und ihren Dampfer m der Person des sie mit der Wasserspritze in der Hand Bedienenden; man beobachtet, wie jeder olem, jedes Stuck Holz, jeder Ziegel ormlich seine Schiene hat, m die sie ille einzeln hinabgleiten. Zum Schluß '.virft man eine große Puppe aus dem Fenster des brennenden Gemäuers, es ist der Held des Dramas, der todesmuthlg den Sprung wagt. . . . Eine so lehrreiche" Posse, wie diese zu erwartende, war jedenfalls lange nicht da. Das Jnnsbrucker Amts blatt" veröffentlicht eine Kundmachung des Landgerichtes, daß dem Einsiedler am Mariahilf - Bergl bei Brixlegg. Johann Wildauer. das Sparkassabümel mit einer Einlage von 1043 Gulden 52 Kreuzer in Verlust gerathen ist. Em Einsiedler mit einem Spirkassabuch wie romantisch und modern zugleich! Durch gellende Hilferufe wurden Nachts die Bewokner von Zaborze aus ihrer Ruhe gestörtEinige Leute gingen den Hllserusen nach und fanden in einem Brunnen Frau Golombek. welche sie sofort herauszogen. Dieselbe gab nur noch schwache Lebenszelchen von sich und verschied nach kurzer Zeit. Die Frau war um die Hüften mit einem Strick zusammengebunden, und um den Hals hing ein Sack, in dem ich mehrere Ziegelsteine befanden, ?rau Golombek lebte mit ihrem Manne m sehr unglücklicher Ehe. Fast täglich war sie seinen Mißhandlungen ausgesetzt. Da der Mann auch den ganzen Haushalt verwaltete, so mußte die bedauernswerthe Frau öfters ihren HunAinm Mvt. n;fs. ra; ytfc tun tutiuuu iiubti. jn L. ecv.,.,t: n.:. .v,. ver oouctlon oer eicye wurve ourcy r,n r,rel Nbriiikus GelbftmnTTi rnni statirt, obwohl dieser unter den seltsamen Umständen wenig wahrscheinlich r ; i " - , " - ersckicn. Ausvemampser ,rio- , . r.t. ;jt.a t ?, ne yat Uu) em lqrcaumcö amiliendrama bei der Rückfahrt von Südamerika nach Genua abgespielt: Die Bauerin Concetta Marselli wurde plötzlich vom Wahnsinn befallen, erzrlss ihre beiden Töchterchen von zwei und fünf wahren, stürzte sie in's Meer und sprang selbst hinterdrein. Eine große IT fijc. rr rr Erregung oemacyngie ixeg oer Passagiere, der Dampfer stoppte und suchte mehrere Stunden nach den Unglücklichen in den Wellen, aber vergebens. Zwei Nächte darauf, während der Dunkelheit, folgte unbemerkt auch der Ehemann seinen Lieben in das nasse Grab. An Bord des Schiffes befanden sich noch ein 18jähriger Sohn und eine 16jährige Tochter des bedauernswertb,n lLyepaares, oit von ienua aus nach Cavezzo. ihrem Heimathsdorfe. befördert wurden, im Besitze von 400 Lire, die sich in der Hinterlassenschaft der Eltern gefunden hatten. Schönheit sitzt itn Blut. ReineS Blut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Caöcaretö, Candh Cathartic reinigen daö Blut, kräftigen die Leher und entfeenen alles Unreine auS dem Körper, ttanaeu Sie heute an, Pusteln, Seschwüre, Mitesser und so Vetter zu ' . , H , - o - vttrretven. caonoeii iur xuc. . allen Apotheken. Lufriedenftt?
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WO m Z Ein hervorragender deutscher
i bezeug, 6le lreUsnrnen Kräfte Meler Arzneimittel. ? . -Ich bade zwri VaScte von Dr. tötn otator gebrauch unb fü&le jrtjt tefser, ZI li vorIadrrn. Ich bin überzeugt, das, die grofzen Ersolqe Ihrer He.lmmel d,e erbetenen e Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich sübltr durch und durch krank, ermüdet und dinwU,. CV4 A.hrAn As. ihrn VtfnrthAtitv k..t,4.it:. s l. .... CT , ,-.1.1.. mJA. u .
uiirmuwii iiiiiii uiviivuutvi V VI Ul II l SIIIU H 11). UIU Cliril JtUqi. II IUUIIC 1UJ IlllUJ H sckwachter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauch zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme irgt gelegentlich. ,e nach Bedursnisz. jeden Nachmittag en bi zwei Tosen. Turch den brauch Ihres Renovators habe ich tn einer natürlichen Wei,e meine Ein geweide wieder tn die gehörige Thätigkeit gebracht. -
4? ? 43 l Dr. Iay'& 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4Z 4? -Vor einigen Wintern litt ich unter einem
jeden Winter leichteren Angriffen dieser Zirankhnt ungesävr um dieselbe .eit ausgesetzt. Ihr Tr. Nay'KLungendalsam I eilte m,ch ,n diesem Winter sofort. Ich habe stets mit sich rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner ffamilie gegen Husten und trrkaltungen angemen bet. Soweit meine tjrsahrung gebt kann ,ch mit gutem ewissen Ihre Vledizin als das rmpfeh. Int, was Sie sur dieselbe reanspruchen." Ganz Ergebenst E ar l Zan g. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen änsaS ttitti Presse.KansaZ Cito. Mo., den 3. März 1L7. PreiS 25 CentS $1.00. verkauft ton Apotheker oder durch die Poft versandt. Wenn Äerzte erfolglos lind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und dr,len chronische Krankheiten. Schreibt unS sür "Dr. Kay s Ilorna
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bi, bah ihr die Cigarren und Uhr gesehen und geprüft habt. Schickt un euere Adresse, und gebt Eure nächste frrmfrCffiee an. und wir schicken Euch die Waare frei zur Ansicht. Gebt an ob ihr Herren oder Tamen-Uhr wünscht. ffür einen Nanckier ,st bJlfe?,i,"ero6artPe Gelegenheit. Indem Sie sonst s Cent! für eine nm gewöhnliche Cigarre bezahlen, weil Sie hier eine gute 10 Cent! Sorte für emen Wickel bekommen und haben noch die Uhr frei. Sogar eine ffrau, Junge oder Mädckeu"" scheine schöne uhrwAeit von we I li . " ' " " . niger dann einem Tag verdienen, indem sie die Cigarren zu freunde und Bekannte wieder Verkäufen. Wenn hr sogar die Cigarren für den halben Prei, für eent da Stück verkauft, so bekommt 2br Uuer Geld wiedr. und habt die Uhr für Nicht, verkauft Ihr sie für 10 cent so macht Ihr n4, K. T ff k.Ci ' "
noch 5 Dollar ertra rofit. Besinnt Vuch nicht lan ie. sch Tann I reibt sofort Euer nächsten Expreß-Office. Tann könnt Ybr tce. in d
..5-5?"S"ld Herren oder Tamen,Uhrkette als ertra Zugabe wenn Ihr 85.00 Mit Euer Order schickt. Tann senden wir Euch die Waare bet ost kranco. Wir tbun diele indem
tunoen n,e angegeoen. vann vezavlr xprrft-genren
wir vadurco viel uchvaiten Ivaren. und e d,e ,r üurrieoenyen vver erstatten va welv zurva. Urli bAGLb i 201 LI-T. tt3 tI Ett3tIt1 ErSer
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chlechtes Blut.
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Die üxxt schriftlich garantirt, oder daö Geld zurückerstattet.
Mit einem avital von einer kalben Million Dollar hinter un. aarantiren wir venerische
Blutvergiftung nicht etwa theilweise oder nur turnen in verhaltniszmakig kurzer Zeit und 9 In glirunq. die wir vor ebn .abren aebeilt haben, iui geben ledern unserer Patienten eine schriftliche
(Ö zurückzuerstatten, fall wir ibn nicht kunren sollten. Leidende, die nicht in Chicago wohnen, wer 1 den von UN auf brieflichem Wege kurirt. wenn sie UN eine genaue Beschreibung ihre Falle und
: V ihre stände e,nichiaen. ue auverycuv uoicag, woynenve Panenien verommen von un, o,
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selbe bindende schriftliche Garantie. Wer aber nach Chicago zur Behandlung kommen will, dessen Hotel und Reisekosten werden wir, im Falle wir ihn nicht heilen sollten, gleichfall bezahlen, schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankheit gründlich u yerlen. für die die besten Aerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können. fcHr taroer feie an, Welt kieranS. un ine SaU u eiaen. de unser wunderbares
eilmittel nicht nat heilen könn. Keiner unserer Patienten kann um sein Geld kommen, ir aarantiren im ffalle de Mißerfolge jeden Cent zurückzuzahlen. Andere habe weder geheilt.
noch den Patienten ihr Geld zurückgegeben. Ute, chronische, tiefeingewurzelte Falle wer, den in SO bis 00 Tagen geheilt. Schreibt un um die Adressen von Leuten, die wir geheilt. inh mir mM-hm frlbe mi brrm ffrlanfmifc einsenden. Da koste m nur eine Briefmarke UNO wird
euch unsägliche Schmerzen und Seelengualen ersparen. Sind die Symptome AuöschlSge im Gesichte,
laschen tn Mund und sais, ryeumanfche schmerzen m nocven uno wienien, ausgeyenve, aar. usct.lSge am Körper, Niedergedrücktheit. Schmerzen im opfe n. s. w.. dann soll man wahrlich keine eil mehr verlieren. Wer Quksilver odn Potasche gebraucht, gebe sofort auf, da diese
nur Wunden und Geschwüre bnn t. Schreibt eutsche riefe werde deuts
beantwortet.
CooK Remedg Co.. g7 lUasonie Vemvle. Chicago. IU.
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Edited by James C. Febnald, Editor Synonyms, Antonyms, and Prepositiona in Standard Dictionary. Assleted by largo corps of Eminent SpecialisU.
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Äct Redakteur 5 55 l i th 2 i i i i Renovator Äektiaen Anfall von ttrinne und bin seitdem i i t i l l ih lh l lt seilen. TUian aorernre: Omaha, Nebraska. l C'CC7y Kalmdm lg Schneidet die? au? Coupon 5o. 1 6 I I! i und schickt mit Order
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Wir sind im Stande diese Offerte u machen, indem wir neulich da aane Lager von einer bankerotten Uhren Firma, für deu halben Prei gelaust haben. Bestellt deshalb schnell so lange wir noch Borrath haben später können wir diese nicht mehr thun. Wir Verlanaen kein Geld
l? lü It c k! und wir schicken Such Cigarren uud Ubr nach Such die Waare ankehen. und wenn Ihr Heft be ss.uv, und Eigarren und Uhr ist Euer. kacde einsamer macht. drenm tIGAR CO., Dop. F., - 296. 22. t. Chicago. vorübergehend, sondern dauernd zu heilen. Wir kür all Zeit. Fälle von syphilitischer lutver sind seit tSarantie, vamai niozi meor auegevromrn. ,hm da für d,e ur gezahlte Geld sofort. Prompte Verschwiegenheit garanntt. the Home or the Class-room. j -BtST IN THE LANGUAGC I delleve that it will prove to be the best studrat' dictionary of the English langaage in eiistenc. William Haye Ward, D.D., Edltor-ln-Chitfqf the A'ew Tork IwUpenderU. LATEST MOST AMPLE MOST COMPLETB
Vocab. Ttrm Synonyma Illustration Antonym PrepoMUont Paget . 62.2S4 5,593 1,225 2,000 1,000 9(5 S3,053 3,C54 800 None No&e . 704 . 35,773 - 1,000 266 None None 688
Appendix of 100 pages embraces : Proper Name In BIt:i m.; -v . n i tr 1 - I Funk 4 Wagnalls Co., 30 Ufayetie PI..N.'
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Vho Twentieth Century, ine ksZßezeichuete Oochenschrift, tctl&t 'ortschrittltch gesinnten Lesern sehr zu npsctj .en ist. In der Tendenz zwar fciaUsti!C-, erden doch andere fottschritllich Theorien darin unparteiisch besprochen. an reelle direkt bet der IZuQdolüt pndUsZilQ Co 1 &cr Uact. c-?k . -
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