Indiana Tribüne, Volume 22, Number 129, Indianapolis, Marion County, 28 January 1899 — Page 2

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ZQdtQVS StiDüne (r!dcuy Tr.n.üd) ms Zve iVii;ttJ Die täalit Irtfcüne- kostet dS den Xtlcn A Ztmk per Woche, die SonntZgS..TNbÄe"k jt pe Woche. 15elUufaee15Setloke 1 Sent ?n rk,?.kt. y,s uZerhaU v ?Lesitt U SrZitN!z V SU. - om 08 öS GSS) SSWL Znömuaooltö. Znd.. 23. Januar )899 gehcin,nls-roll?ö T .lcv Eine Expedition deZ ForschungsreZ senden S. H. Cavendish und des Zoologen Edward Dobson, die soeben nach P:tgonien abgegangen ist, erweckt in zoologischen Kreisen außergewöhnliche Jniccesse. Vor einiger Zeit erregte die Mittheilung Aufsehen, daß im Gebiete von Santa Cruz in Patagonien ein mysteriöser Vierfüßler eristire, der in Hohlen lebe, die er sich in die Erve grabe und aus denen er nur zur Nachtzeit herauskomme. Die Indianer erzählten, es sei ein seltsames Thier mit langen Krallen und von schrecklichem Aussehen, und es sei unmöglich, es zu todten, weil sein Körper weder von GJe wehrkugeln, noch von andern Geschossen durchbohrt werden könne. Diese Mittheilungen wurden nicht für eine leere Fabel gehalten, weil vor mehreren Jahren der verstorbene Namon Lista. ein in der wissenschaftlichen Welt wohlbekannter Reisender, . gemeldet hatte, er sei auf einer seiner Reisen im Jnneren von Süd-Patagonien auf einrn mysteriösen Vierfüßler gestoßen, den er trotz aller Bemühungen nicht habe fangen können, verschiedene Schüsse hätten das Thier nicht zum Stillstehen gebracht, und es sei dann im Gebüsch verschwunden. Kürzlich hat nun F. Ameglimo, ein bekannter Naturforscher in Buenos Aires, einige weitere Einzelheiten mehr greifbarer Art mit" getheilt. Dieser gelangte in den Besitz eines leider unvollständigen Felles, das, wie er auf Grund guter wissenschaftlicher Erwägungen annimmt, einem Exemplar der mysteriösen Viec füßler.Art. die Lista sah, gehört hat. Er hält das Thier für den letzten Vertreter einer für ganz ausgestcrben gehaltenen Gruppe der gravigradcn Edentaten, welche dem Riesenfaulthier oderMegatherium verwandt sind. Nachdem Professor Ameglimo's Bericht bekannt geworden war, wurden von enz lischer Seite her weitere Erkundigungen eingeleitet, und daraufhin erhielt man ganz kürzlich überraschende Mittheilungen über das Vorkommen und die Lebensgewohnheiten des Thieres, die von Indianern herrühren. Her? Cavendish, der seine nach British Ost frika geplante Reise aus politiscbcn Gründen hat aufgeben müssen, hat sich in liberaler Weise bereit erklärt, eine Expedition zur Aufsuchung des seltsamen Thiere auszurüsten, und er hat jich zu diesem Zwecke mit dem Zoolo kn E. Dobson verbunden. Alle Insorinationen, die das Britische Mu' seum besitzt, hat man den Forschungsreisenden zux Verfügung gestellt, und diese haben sich unverzüglich auf die Reise begeben, da auch zwei nichtengli sche wissenschaftliche Expeditionen nach Patagonien abgegangen sind. Eine Hinrichtung. In einem Dörfchen in der Nähe von Prokuplje (Serbien) wurde eines Tages der allbeliebte Pope Jefrem Jlitsch ermordet aufgefunden, und die Volksstimme bezeichnete sofort die Gattin des Ermordeten als Verüberin der That. Die behördlichen Erhebungen förderten nun zu Tage, daß die Frau allerdings die Anstifterin zu dem Morde, ihr Geliebter aber der Thäter war. Beide wurden verhaftet, vor Gericht gestellt und zum Tode durch Erschießen derurtheilt. Vor einigen Tagen sollte die Exekution vollzogen werden. Die außerhalb der Stadt Prokuplje gelegene Richtstätte war von. einer riesigen Volksmenge umlagert. Gendarmen bildeten ein offenes Kar ree und daZ verbrecherische Paar wurde vor eine Steinwand gestellt. Die beiden boten einen merkwürdigen Ggensatz; während der Mann zerknirscht und gebrochen einherwankte, war das Weib von wahrhaft cynischem Gleichmuth. Sieh 'nur. diese Menschen-masse-, rief sie ihrem Todesgenossen zu, .so viele Leute gab's ja nicht einmal bei meiner Hochzeit, und wäre ich als ehrsame Popenfrau begraben worden. nicht ihrer fünfzig hätten mir da Geleite gegeben und Dir noch viel toe Nigers Schon schlug aber die Stunde der Hinrichtung;" das Todesurtheil wurde verlesen und eine .Abtheilung Sendarmen mit geladenen Gewehren stellte sich den Verurtheilten gegenüber. Im Geheimen mochte das Mördecpaar noch immer auf die erbetene Bcgnadi gung hoffen, und wirklich - sprengte kurz vor dem . entscheidenden Augenblicke in vollemSallop ein Ofsicier heran, ein weißeS Tuch schwingend. . Voll Freude in die Hände klatschend, rief die Fu:. Man bringt uns Gnade! Erlösung!- Der Osficier überreichte der, GerichtsUMmission die' Kassirung d:Z TodesurtheilS aber nicht die Frau, sondern ihr Geliebter, den sie zum Morde verführt hatte, war vom Könige begnadigt, worden. Jetzt erst verlor daS Weib die Fassung. -, Irren BlickeS, die Hände nach dem Manne ausstreckend, der euS dem Karree ,aö geführt wurde, ohn sich nach ihr um' zuwenden, stand sie da. Ein Wink, und schon krachte die Salve, welche )ie Verbrecherin todt zu Loden streckte Der zwei armen. . verwaisten Kinder, die der Ehe der Hingerichteten entsprossen waren, nahm-sich .'der Staat an,- - ' - ri 375.000 Rubel a e st 0 b l e n

" . ' , WW 71 MVk T aUVbbWS I W IWHW, NNN auSe'lenlZmSeldschrankNachts ! ziemlich zahlreich vor. und diese Sier. auf den7 Rlttergute Stadmca. unwett z ra-Haselhühner bilden sogar eine beKiew, dem i-chrfachen M:llwnc.r Ernst sondere Varietät. Diese. Thiere gehö-?''??5'?lttner-Abwe. n zu den Vogelgattungen, bei denen senheit. Man glaubt da w: D.ebe' die selbstaufopsernde Zärtlichkeit der zz$ Deutschland gefluchtet sind. Mütter für d 3uen besonders Bart

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DaS (?nde dcö LicuktttantS. Die neueste Cabinctscrdre" des preußischen Armeenrordnungsblatte" (Kriegsherrnbesehl des Kriegsbefe')lblattes wäre deutscher) setzt an die Stelle des französtschen Lieutenant" das angeblich deutsche Leutnant", Vdlt aber darüker im Unklaren, wie d:r Plural bitte um Verzeihung wie die Mehrzahl zu bilden ist. ob Leut nants oder Leutnantc. Es ist unerklärlich, warum man nicht gleich einen Schritt weüer gegangen ist und die Mo:istrosität Verzeihung, wir mei nen Ungeheuerlichkeit .Leutnant" nicht durch Leutmann" (abgekürzt aus Leutemann) Mehrzahl Leutmänner" ersetzt hat. Man sagt Hauptmann, warum also nicht Oberleut mann", Oberstleut mann", Generalleut mann". Zur Ur.'.wandlung des deutschen Seconde- und Premierlieutenants in Leutnant undOberleutnant bemerkt das Wiener Tagblat": Damit ist der aus dem Iranzösischen stammende Lieutenant, der der deutschen Nation den jungen Damen ausgenommen schon lange ein Dorn im Auge war, endgiltig (früher definitiv) ausgemerzt. Auch der Leutnant" ist übrigens wahrscheinlich nur ein Uebergang zu dem entsprechenden deutschen Wort Platzhalter (von teiiir iieu), und übers Jahr spricht man in der deutschen Armee vielleicht nur noch von einem schneidigen OberPlatzhalter" und die jungen Damen werden mit Wohlgefallen ihre Blicke auf den jungen Platzhaltern (früher Leutnants) ruhen lassen, und mit ihnen der Ueberlieferung (früher Tradition) gemäß liebäugeln (früher kokettiren), denn die Kriegsbedienten (früher Officiere) werden, wie man sie auch benennen (früher tituliren) mag. nicht aufhören, sehr reizend (früher charnant) zu sein und als beliebte Freier (früher Epouseure) zu gelten. Der Leutnant ist nämlich bekanntlich noch nicht genügend gereinigt (früher purifizirt). da diese Aussprache ja nur eine Verballhornung des französischen Lieutenant ist, die der große Sanders gar nicht kennt; man könnte das franösiscle Wcrt Milieu" eb.n'ogut durch Mileu" verdeutschen. Die Maßregel ist also vorläufig nur eine halbe, wie die Umwandlung des Oberstlieutenant oder Major und etatsmäßiger Stabsofficier im Infanterie- u. s. w. Regiment in: Oberstleutnant oder Major beim Stäbe des Jnfante-rie-u. s. w. Regiments . . . noch klarer beweist; es müßte heißen: Oberstplatzhalter oder der Größere beim Stäbe der Fußvolt - Kriegsschaar u. s. to." und der Batterie-Chef müßte Rückschaar - Oberhaupt heißen. Wie gesagt, es bleibt noch viel zu thun, aber der Anfang ist gemacht. Es lebe das Folgende (frühe? Yivat sequens!")" DaS metrische Tysten;. Trotz unserer wirtlich großartigen Errungenschaften aus allen Gebieten des Erwerbsledms können to'.?, ?I?nso wie die Engländer, uns mmx noch nicht von dem Zopf unseres veralteten Maß- und Gewichtssystems fct :na chen. Das Gesetz gestattet zwar vie Benutzung des metrischen Systems, aber Niemand bedient sich deji'elben und selbst die heranwachsende Jugend Wird nicht einmal in den Schulen mit demselben vertraut gemacht. Und dieser Zopf hängt uns an, trotzdem an zwei Drittel alle? civilisirten Völkerschaften des Erdballs sich des einfachen M:tersystems bedienen. Welche Nachtheile die Anwendung des alten englischen Maßsystems im praktischen Leöen nach sich ziehen kann, ist jüngst den Engländern ad oculu oemonstrirt norden, selbstverständlich zu ihrem Nachtheil. Eine bedeutende Brückenbauerfirma in Norwegen, welche ihre Eisenconstructionen aus England ' zu beziehen pflegte, brach ihre dortigen Geschästsbeziehungen ab und übertrug eine sehr große Ordre einer Antwerpener Firma. Als dies den englischen Fabrikanten zu Ohren kam, ersuchten sie ihre bisherigen Geschäftsfreunde selbstverständlich um Aufklärung und darauf wurde ihnen ein überraschender Bescheid. Wir. hätten unsere Aufträge gern in England ausführen lassen," erklärten die Norweger, aber es ist unS unmöglich geWesen,' die englischen Fabrikanten zu veranlassen," die Arbeiten' auf der Basis der metrischen Berechnung auszuführen; von unS aber kann man doch nicht verlangen, die nach dem Metersystem ausgearbeiteten Pläne nach dem englischen Fußmaß umrechnen zu lassen. . Deshalb gaben . , wir unsere Ordres . solchen Fabrikanten, welche nach dem Metersystem arbeiten." Diesen Bescheid brachte die britische andelökammer nicht nur zur allgemeinen Kenntniß, sondern, sie , unterrichtete auch die Ncgierung davon, mit dem dringenden Ersuchen, die zum Schaden der englischen Industrie verzögerte Einführung des Metersystems nach Kräften beschleunigen zu wollen. Für unseren Fabrikanten. und unsere Vun-des-Reaieruna enthält dieser Vorfall die wohl zu beherzigende Lehre, daß auch . die Vereinigten Staten .die Einführüng deö MeterfystemS nicht mehr auf die lange Bank schieben dürfen, falls unsere Industrie mit der auSländischen Conkurrenz gleichen Schritt halten soll. Von den zuständigen Lo calbehorden sollte aber mit Energie darauf hingearbeitet werden, daß die Schüler der öffentlichen Schulen daS Metersystem gründlich kennen lern:, Oeflügelte Mutterliebe. Die Haselhühner oder grouse welche bei unseren vogelschießenden Sportöleuten so beliebt, resp, gesucht sind, kommen auch hoch oben in den Sierraö von Californjen, New Mezico irnb CZotaraho. notfi in tirttr ftnfi nnn aw i;w Kn rm..,;..?

und rührend ausgebildet ist. Trist Ce'nm am testen daraus, daß die Asche birgsiäger und scharfer Beobachter der verbrannten Pflanze fast bis zum macht darüber u. A. folgende Mitthei- dritten Theile aus Kalk besteht. Die lungen: jährlich durch die Ernte dem Boden Wie manchmal habe ich die jungen entnommene Kalkmcnge ist mithin Vrütlinge unter den Gebirgstannen ziemlich bedeutend und wenn der Bodabinlaufen sehttk, wenn ich mich sehr den von Haus aus nicht kalkreich ist 7 ' 1 wi i ! n. v.jti " w ;j. . " 1

gut versteale ooer Niazi ole geringue ooer mcyi genugcno inu au geoungr 105 oerivenoei nrniucj uic yicic uu Neigung bekundete, feindlich aufzutre- wird, so wird sich derselbe sehr erschö- nach dem Tränken ein bedeutend Theil ten! Beim Serannahmen irgend einer pfen und die Folge wird sein, daß die frischer und munterer und die Arbeit

Gefahr spielt die Mutter oft eine recht merkwürdige lle. Durch einen ganz besonderen Warnungsschrei, den man nur in einem solchen Falle hört, fordert sie die Kleinen auf, sich augenblicklich zu zerstreuen und unter Zweigen und Blättern Zuflucht zu suchen (was sie so vorzüglich besorgen können, daß es selbst an einer ganz freiliegenden Stätte beinahe unmöglich ist, sie zu entdecken;) die Mutter selbst aber bleibt kübnlich da. stellt sich schrecklich lahm, wirft sich dem Menschen geradezu zu Fußen und tritt um stcy, siatler: uno keucht entsetzlich, und das Alles nur, um die Aufmerksamkeit von ihren geliebten Jungen abzulenken, mag sie selber auch zum Opfer fallen! Auch wenn die Jungen schon im Stande sind, zu fliegen, und zwar gut zu fliegen, räth ihnen die Mutter meistens nicht, aufzufliegen, sondern besteht darauf, daß sie sich verstecken und vollkommen still liegen, mag der Feind noch so nahe bei ihnen sich befinden, während sie ihr rührendes Verfiellungsspiel unermüdlich fortfetzt. Nur manchmal, wenn sie nach sorgsamer Prüfung der Umstände diese Politi! für gerathen gefunden hat, fordert sie die Jungen zum Davonfliegen auf i Dann schwirren diese ungemein schnell in die Höhe und stieben nach allen Richtungen der Windrose auseinander, gerade als ob sie durch eine Explosion in die Luft gesprengt worden wären ; nachdem sie jedoch aus dem Gesichtskreis verschwunden und vielleicht 1000 bis 1200 Fuß von der Gefahr weg sind, lassen sie sich plötzlich nieder und verhalten sich wieder vollkommen ruhig, bis sie gerufen werden, und dem Landfrieden wieder zu trauen ist. Geht man aber absolut friedfertig seiner Wege, ohne irgend eine Absicht ,um Jagen erkennen zu lassen, so kann man sich am Fuß irgrad eines Baumes nahe genug hinzusetzen, um sa eine ganze glückliche Familie zu se hen und zu hören. Und die Laute der Zärtlichkeit, welche man da vernimmt, klingen dem Ohr d:S Menschen merkwürdig verwandt ,ja beinahe menschlich! Sie dringen wirklich bis zu unserm Herz, und e gibt nur wenige Gebirgler, welche durch diese Laute besorgter Liebe nicht gerührt werden können. Es gibt eben Augenblicke, in denen fast jeder Mensch einen gewissen innigen Zusanimenhang alles Lebenden fühlen kann ' Jedenfalls stehen diese Vögel an Familienliebe und selbstvergessende? Zärtlichkeit nicht hinter dem berühmten Pelican zurück, und sie verdienen es, auch durch andere' Eigenschaften bekannt zu werden, als blos durch ihr schmackhaftes Fleisch. LanvwirtK?chafNZche0. Dauer des A l falfa k le eS. Hin und wieder liest man, besonders in den Katalogen der Samenhändler, daß Alfalfa oder Luzerne selbst 20 Jahre auf einem und demselben Felde aushält, d. h. also einmal säen und 20 Jahre davon ernten.' DaS ist etwas, was die Farmer just gebrauchen. Leider aber sprechen die Thatsachen in diesem Falle eine andere. Sprache und sind deshalb solche Angaben mit Vor sicht aufzunehmen, denn solche lange Dauer der Alfalfa dürfte nur dort anzutreffen sein, wo die günstigsten VHältnisse für das Gedeihen' dieser Pflanze sich finden, nämlich Tiefgrün dizkeit, . Trockenheit, . Reichthum und Neinheit des Bodens, warmes, zusaendes Klima und gute, künstliche BeWässerung; wo diese Faktoren alle zusammentreffen. ja, dort mag: die Al-falfä-20 Jahre und noch länger nach einer Aussaat gedeihen. Im Allguneinen wird man - aber schon zufrieden sein müssen, wenn sie 6 8 Jahre befriedigende Erträge geliefert hat. Fehlt die eine oder andere der oben genann ten günstigen Vorbedingungen,- dann hat es mit dem Alfalsaban immer seine Schwierigkeiten,, indem entweder die erwarteten reichen Erträge ausbleiben oder aber die Zeit deö Ausdauerns ganz bedeutend, verkürzt, .wird. Die Ansprüche dieser Kleeart an Voden und Klima isind. eben ganz bedeutende und wie di'le unserer Kulturpflanzen, ist sie sehr eigensinnig, so daß dort, wo die natürlichen Bedingungen zu ihrem Gedeihen .nicht bestehen, sie sich nicht zu einem fröhlichen 'Wachsthum zwingen läßt. Schon die Thatsache, daß jch der Anbau der Luzerne nur in solchen Gegenden gewinnbrin-, gend erweist, die eine mittlere Sommcrtemperatur von. 75-60 Grad F. hat, also .in Weingegenden zeig!, von vornherein, daß, die 'Luzerne., ein beschränktes nbaugeöiet hat. wiewohl, es hier einige Oertlichkeiten mit nicdriger Sommerwärme als Ausnahmen giebt. Alfalfa giebt hier nicbt so re! X. . sC-1 -. V.-X. ' - 1 l. - itnuijc, uuu) uioei ,oii iieoens datier der Pflanze-weniger! unter niedrigen Temperatur, denn die ber.sdauer wird hauptsächlich von B schaffenbeit und Äusarnmensktnrnk,' k, mv a c v . rJ- v ' v.vr. . Bodens bedingt. Tlefgrundigkeit und Zckenhelt'des Erdreiches sind zchei Cttiri.:i - r. ! . rrt l .

stril1 t'"-1 1 ;J3a:,vtDtu)m cn; ,n,q tasettr arttit unzeträntt in 0ie lsalfa. dym Mnkm..M s.iid--std'K,Pt nirlt mhr ssfinSliii Ta mi t.f:x ...v. w:. ? -t; .

Erfahrung lehrt.-dak auf lekterer Lo iukV4 (ujuwuu; ma miiu uuu uic denart diePflanze nur kümmerlich od:r 'xm gar nicvt aedeibt. Qiel mthr ie. doch als durch trocknes und tiefgründi i.?' it.--.ij. in. ai c l tvliq .in vas , eoeltzen vurcy. den. Kalkgehalt, deö Vodeni bedingt? soll. Alfalfa reiche Erträge liefern und auch länge auSdauern. la muk Sn tu nen Äoden haben. .der sehr reiü'an haltigen Böden, aber keine in dem en. aber keine in dem ,,?.,s... v,:. .r.t.Mae wie Lue w stiegen

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""r -rr .1, u tuiuic uuc oocnOTClN DDTxUlCqcn. 'iH0 tiqii I-r.Tipii inu a-i rean? cu andcni Seomgungw ncch!so günstig. daS Tränken nach den- Füttern gewiß'' l?' il0m nichts nicht und schützt auch richt gegen Slo2 K M gedethen. Alle, Kleearten-lieben. kalt.', m Zn -?nn fean SJl?i?:llKSM

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Luzerne ausbleibt. Mitunter macht man auch die Beobachtung, daß die Luzerne in manchen Gebenden trotz der günstigsten Bodenverhältnisse und auch der erforderlichen Sommertempe-! ratur dennoch vorzeitig eingeht. . Bei näherer Untersuchung ergab sich, daß die Ursache dieser Erscheinung in den der Gegend eignen schneereichen oder schneewarmen Wintern zu suchen sei, indem die Luzerne unter zu tiefem Schnee leicht auswintert erstickt . und ohne genügende Schneedecke leicht . aussriert. NeinesAuömelken. Es ist allgemein bekannt, daß eine Milchkuh immer aber besonders während des Melkens schonend und sanft behandelt werden muß, wenn sie ihr Bestes thun soll; die beste anderweitige Pflege und das reichste Futter können nicht die Folgen roher Behandlung aufheben und wieder gut machen und eine schlecht behandelte Kuh wird stets mehr oder weniger widerwillig ihre Milch hergeben. Es scheint sich unter solcher Behandlung die Milchabsonderung überhaupt zu vermindern. Aon ebenso großer Wichtigkeit ist aber auch das reine Ausmelken der Thiere. Wird eine Kuh nicht rein ausgemellt, so hat das einen doppelten Verlust zur Folge; einmal lassen die Milchdrüsen nach in der Absonderung dec Milch. eS scheint, daß je mehr natürlich in richtiger, schonender Weise die Drüsen durch Melken oder Saugen des KalbeS gereizt werden, desto mehr Milch sondern sie c-.b; deshalb wird durch dreimaliges Melken täglich ein größeres Quantum Milch von einer Kuh erzielt als durch zweimaliges Melken. Ein noch mehr fühlbarer "Verlust bei nicht inen Ausmelken entsteht aber dadurch, daß bei jedem Melken und bei jeder Kuh zuerst die mage!e Milch erlangt wird, d'.e cm ZSutterfett. reichste. Milch aber bis zuletzt im Euter bleibt und also jedesmal nur durch völliges Ausmelken erlangt werden kann. ' Wird also die Kuh nicht rein ausgemelkt, so ' bleibt die reichste Milch im Euter zurück; ereignet sich dieS fehlerhafte Melken mchrcre Ma5e hinter einander,' so erhält die ganze Milch dann oft einen käsigen unangenehmen Geschmack. ' Setzt man daS unreine Ausmelken noch .weiter fort, so nimmt der Milcherirag sehr schnell ab, nach 23 Monaten fast um die Hälfte und entstehen leicht . Scha den im Euter. Ist letzteres auch nicht immer bemerkbar der .Fäll, so wird es dadurch angedeutet,' daß eine Kuh, die während längerer Zeit ' niemals . rein ausgemelkt wurde, sich schließlich kaum mehr melken lassen will und gewöhnlich sich das' Schlagen angewöhnt;' ein solcheS Thier -ist dann in 'der Regel für immer verdorben. Wie manche werthvolle Kuh ist schon, in .dieser Weise durch fahrlässige Dienstboten und. auch durch Kinder 'verdorben worden.. ' Der Farmer, handelt deshalb 'nur.im eignen' Interesse, wenn.er beim jedeZmaligen Melken zugegen.'. ist'And. darauf sieht,' daß die Kühe Nicht nur schonend und gut behandelt,, sondern '.auch stets reinausgemelkt werdend ' .Die', sauren Gesichter '..der Dienstboten dürfen . ihn uicht'dav0n.'abh'alten,'.jedes.Mal diese 'oder jene 'Kuh . nächzumelken; ' ist ' ein Thier einmal verdorben, so ist es zu spät. V ' : . I f ., V ' . :. r X4 nk'e r s;bVt $t 1 1 b e. ; ;-- ' '6!n' Maulesel weiß wann er trinken kann ohne Schaden davon zu.Nehrnen,Vein Pferd aber nicht.- ' DieS-alte Wort der. Fuhrleute bat ix seine Rich i: . ' i' ttgkeitwenn !m .starl erhitzten ' Maulesel: sehr - kuhleS , Wassers zum? Trinken geboten wird. sö'wird er es! nicht-amühren, wenn-er auch-nöch' fr , VuVn;' rn. t 2,;;c rV r.i Ttävu.- ; Durstig ist, er MUß schorr sehr lange e- i durstet baben.-wmn er-seine .Vorsicht: vergessen soll. .'Ein Vferd' wird daae.? gen sogleich das kälteste V lnen,'wenn S selber tirüm - - . . . ... deckt wo tritt

ist. Die 'ffolaen biervonl sind i u,carlya tr.. vmaha, Nrb.: .In iveant.

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'tinund trod aller'., Gegenmittel .'Jbnen mit. dak ick aroke Sindmina ksnk

ging schön manch werthvoüeZ Pferrtn Z nd nun resund bin. In erüer L'.nie-batte M'u'Lndt..Umdie fthr au dkm Wege ,u gehe itMt lari ,, m ich nahm hinmchend hwin 1 . X rt Hii.; l'f. j". . 1!.1 ...V..W.! r 2 .

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küblen sie Hd enüaend ab.' und narb her können sie ohnr Gefabr saufen. ?.s ät;-. ysAittT sagt! mancher ! Ute irZüyttne Famer. Ob das richtig'ist? DaZirPserd-ist von Natur' ein' sehr hitziges .Tbier-Unv S'VV'N ner Marken-AuSdünttuNa. eine aanr be .deutende Mengt Feuchtigkeit wahrend eineS ?aa' .Nt ii nhertlh rt&TinäTii eines .ages. tlt es avn em req: nar-. mzx Aag uno mug oas Prero nocy zu. schweb ärbeitin, so wrtf.&' infolge deS'liarken' Wiwit:en Natürlrü.' 'Hoä !S:ffi2i 2 -J u-:l rilSVSÄ .um so. rnehr-Feuchttakett. ttrSrüUchen iDurch.wlffenschäftliche-BetbachWnaeu.' ift'fest estelltworden.'däkiN Vferd ;o-i titwy lSveichel-absondern .'können.' Kömmt' ':Äly'.e!n.Pfnd'sri einem'heiben Tage ' . . r ' . - . ..' . 1 itr iiajcniöJ'Niaji Mll nusremzenoem 'Speichel anfeuchten -'können .das. Futter in den Maaen, evenfalls an. dem richtigen Maße von. sehen davon, baß eä äubeist grausam' n te so lngduesten ptoto und ihm dann -noch trockenes Futteri aber die Pferde tränken?ist aber in-' v ew. r. 'tljL ... ... inelnen Miauen .ie.r eiyza zu ve-

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anlwvcttit: &ur wm Feldern :ke!:! sich die Gelegenheit, den Pferden während der Arbeit an heißen Tagen mehrmals einen Eimer Wasser zu geben; 1 sollte selbst eine Viertelstunde und noch mehr Zeit darüber vergehcn, man besorge doch nicht, daß diese Zeit nutz geht um so schneller vor. Ist's dann Zeit zum Ausspannen, so sind die . Pferde nicht sehr durstig und werden ' so wenig Wasser vor dem Füttern saufen. daß es ihnen gewiß nicht schadet, Sollte die Gelegenheit, während der Arbeit aber gar zu ungünstig sein, so , lasse man nach einem halben Tage Dursten, die Thiere doch nicht ungetränkt an das trockne Futter, sondern , tränke sie vorher. Natürlich mun man dann Vorsicht üben, es sollte kein eis- , kaltes Wasser und auch nicht u viel oeaeben werden. Tränkt man aus Ei mer oder Trog, so werfe man eine Handvoll Heu auf das Wasser, so daß die Pferde das Wasser durch das Heu langsam aufsaugen müssen; trankt man an Quelle oder Bach, so habe man für jedes Thier eine gute Handvoll Heu bereit und laßt sie dies erst verzehren; darnach können sie sich satt trinken, ohne Schaden zu nehmen. Am vortheilhaftesten ist es jedoch immer, den Thieren während.der Arbeit öfters Wasser zu geben; man hat dann nichts von Hitzschlag. Ueberhitzen, oder später über Kolik zu klagen, die Pferde sind stets frisch und munter selbst in aroßer Hitze. Pferde, die bisher stets nach dem Füttern getränkt wurden, kann man während des Winters sehr gut daran gewöhnen, daß sie ror dem Füt tern sausen und so die Gefahr des Wechsels im Sommer verringern. Eine ergötzliche A nge legenheit . kam vor der Strafkammer des Landgerichts zu Hechingen in zweiter Instanz zur Aburtheilung. Ein Trochtelfinger, verkaufte einem Melchinger eine angeblich fehlerloze Kuh. Wie erstaunte aber der Käufer, , als eines Tages. daS Thier plötzlich, seinen Schwein verlor! ' Die Untersuchung ergab, daß der Schwanz nur künstlich mittels Pech angeklebt war. Der Verkäufer, der dieses Kunststück fertig gebracht hatte, hatte gegen daS schössengerichtliche Urtheil, das ihn deshalb zu 14 Tagen Gefängniß und 60 Mark Geldstrafe verurtheilte, Berufung ein gelegt. Die Strafkammer bestätigte aber das erste Urtheil und legte dem Angeklagten die Kosten der zweiten Instanz auf, so daß ihm die Schwanzreparatur ziemlich theuer zu stehen kommt. tothweln flecke lassen sich sehr schlecht entfernen aus dem blendend weißen Tischzeua. das sie recht verunzieren, wenn sie eingetrocknet sind. Daaecen weichen sie ohne Schwie rigkeit, wenn man sofort nach dem kleinen Unglück ihres Entstehens ihre Vertilgung vornimmt. Man braucht die Flecke nur einige Minuten in brau send kochendes Wasser zu halten, das man während dieser Zeit unausgesetzt im Sieden erhält. Sie werden dann völlig verschwunden sein. Die KeimTK eoree. Line wichtige Entdeckung. Derch Ornknernug dek Systesöuerden safl alle Sraukieiten geheilt. CS roird in diesen Taaen v'el über Pilze ' mXmJ. .... ....V l . in. l .. r . .rT uciiuuwcii uno ooaf ii Lies rein mugiges vst xtU. DaS Mikroskop enthüllte die Thatfache, daß viele Krankheiten durcb einen be, sonderen Keim oder Pil, hervorgerufen er. ni. Min emgeyenoeres ruvkum uno ,vov schunaen z'm Zwecke der Entdeckung einek Mittels, welches diele Pil;e aus dem S?stetr. entf.'mcn würde, haben vor Kurzrm ergeben, daß eS nothnendig sei, daS C?,I m zu erneuern und da Blut durck die esciliauna der ilt u reinigen, um die Heilunq dieser f... tt. ! 1 . ... r f. w . m " menite Heilmittel iür u- d:,s. Va,.k??n ist, da biSjen entdeckt rourde. Esemeuett ialRÄS9S Tlut, berei. 9tlt dasselbe, belebt das System und verleiht dem ganzen Körper murS Leben un', er. jünate Krait. Um die wunderbar n 5raeb ?'sse dem lEebrauchevon Dr. Kay'S Renonnrnnn n rn in min xi i'Hi vcii 8b ciiicr ver on ri vennrren, .".. n' v ' 0 - i ' uiic uyii umc kliioerung, 01s laj ajx, i Re iooator a brauckt-. th fit a Unoerdaulickileir. statfern Jtönf unh hatt Echmmdelan älle. und eS ar al ch frnrioe '."5.?? ?2ntn ÄeB ÖaufclJe" i freut Mich, denchten zu lon !en. dllh ich nach dem Gebrauche einer iSchachtel Ihre, Nenooatol snße Velse. : V1!0 urde, je W SÄS SnUick ausbl?ebm. tonn tm. -h. d ns lben , der leidenden Menschect u empfehlen. Er ist daS be,te bestehende Heil ltel, rocil er alle Krankheit5N heilt, bei roel. :qea sogar aue auberen Mittel Vergeblich an eaändtwurden.wie: Unverdaulichkeit. Le er. und Nleren.Krankheiten, iVerstovfung, !op schmerz. Magenbesckroerdm. Geschwüre usichlagSchwAche.'NiedrrgeKlaae 'Schsuldel, rauenkrankhten, Drüsenoer 'SWunq. .Sodbrennen, unreines Blut, Xizlrruna Us oen Acaaen. vcatr uno Ginat Äidez t peigere den ü?pett Muunq ind heilt alle törung-n dieser Unt l ' lif lfflmift ahmim' l(X t:l Vkommen ' k Ä .. Um ... ..3.sl w ibkih.hh wiubbcb zuiainrneilgeieyr ncrat ist nnn vei sast allen Lthekem zu aorn, Vuweuuof i, vure ivr ip W'?' Omi.?t,d.,vr 3? veröffentlicht ferner ,l)r. Kfs IIU Boot ' r --v-v. v w i - .verflur-e niäit sein iMie ciniuf. ttt. denn diese lt'rosü? il unentbebrilS. Vz.r-1,& n;tar r irt r ift rif-rfrr-i

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Die Hut schriftlich garantirt, oder daS Geld zurückerstattet. Mit einem Kapital von ein Kalbe Stllllon Dollar lzwter mxi, garanttren roc venerische Vlutvergiftung nicht etwa theüaeise oder nur vorübergehend, sondern dauernd zu beilrn. Wir turiren in vervaiwibmäbia kurzer Seit und für alle Zeit, ffälle von syphilitischer Blutver, iilung, die wir vor zehn Jahrl eheUt haben, sind seit damal nicht mehr auSgevrochrn. Wir eben jedem unserer Patienten eine schrittlich arantie. ihm das sür die ur gezahlte Geld r- m r. . . F ,, . 1 11 L U-L f . fl ..m O rti W . , . , 1 . 4 i II fTfcifAA Mnn MtAh

zurnszurrilanrn, iau wn ton inuj luiiitu iuuuu. tnucuur, utc muii w wnnu, ut. in den von und auf dricftichem V&tat turirt, wenn sie on eine genaue Beichreibnng ihreö Falle und N . f. . . . . r j : run : f --!. rn.:.... b.c... cr ..j ....... Q.W... I . .

lyrr jjllIilor rnicuarn ur .uuuh ivuijiicnuc muticutcii vciuuiuicu uvii uuv tu selb vinvende schristlich Oarauttf. Wer aber nach Chicago zur Behandlung kommen will, dessen Hotel und Neisekosten erden wir. im Falle wir ihn nicht heile sollten, gleichsall bezahlen. Schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Kraukbeit gründlich zu betten, sür die die besten Aerzte bisher uur vorübergedende Erleichterung haben verschaffen können, ir tordern di, gante Qelt Kerans, uns inen Fall zu ,e,se, dennser w'.derbreA Heilmittel nicht Kat Keilen könen. einer unserer PaNenteu kann um sein Geld kommen. tov garantiren tin Falle de Mrßniolge jeden Cent zurückzuzahlen. Andere habe wedr geheilt, noch den Patienten ihr Geld zurückgegeben. Ite, chronisch, ieseingewurzelt KaUe wer den iu S0 bis 90 Tagen aetietlt. Schreibt un um die Adressen on Leuten, die wir geheilt, und wir werden feite mit deren Erlaubniß einsenden. Ta kostet sa nur eine Brie'marke und wird euch unsägliche Schmerzen und Seelenaualen ersparen. Sind die Symptome Autschlöge im Sesichte. Bläschen in Mund und Hal, rheumatische schmerzen to Knochen und elenken, geheude Saar, uöschläge am Körper. Niedergedrückthnt. eöv'erzen im Kopfe u. s. ., dann soll man wahrlich keine Zeit mehr verlieren. - Wer Quecksilber oder Potasche gebraucht, gebe e sofort aus. da diese nur Wunden und Geschwüre bringt, chreibt soso. Prompte Verschwiegenheu gararmrt. Deutsch Bkief werd deutsch beantwortet. Cook Remedg Co., 3? Masonie Temvle. Chicago. All.

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Ein New Yorker Apotheker Gehilfe, der zugleich Sekretär der dortiqen DruggijtS League" ist, hat die sensationelle Erklärung abzeg:b:n. daß Irrthümer bei der Mischung von Arzneien alltäglich sind, und daß diese Irrthümer in New York alljährlich ungefähr hundert Menschenleben ko iten. Als Grund diese? Ungeheuerlich Zeit gibt er zu lange Arbeitsstunden der Apotheker Gehilsen an. Diese nahmen. um aushalten zu können, zu Stl mulanten und Opiaten wie Morphium, Cocain etc. Zuflucht,' und die Wirkung davon sei Nervenschwäche, Zerstreutheit u. s. w. Um dem Uebel zu steuern; ist in der Legislatur von New York eine Vorlage eingereicht worden, die eine kürzere Arbeitszeit für Apotheker-Ge-Silken vorscbreibi. . Cincinnati Züge I C.M. & B. E. E. Abfahrt Indianapolis dfahrt ' 1 45m . . , 8058m , 0l8m - , 4M . 7 ' Dayton Züge. C. H. Abfahrt . Zndianapolis Ankunft Cincinnati.' nkuuft 7 MVm . , 11208m 1 101 Wilm m 7 4ftn . 10 R ü D. N. N. . - Ankunft Dayton Uudtnft u mm bfahtt'8tt . I0VM . . - 4Nm . 7 00 m m ' m IKUtn B Mim 7 11 Toledo & Detroit Züge. . C. H. &D. R.R. Äb fahrt r. Ankunft Ankunft Znd'pl: Toledo: - Detroit bkadrtiaVm nk'fkm lk'ftS40W . . .700 4 09öm , IS ) Lnigenomme Sonntagl. ' Ticket. Offieen : Union Otation und No.SS Qeft Washington Otrae, Se?t Nettii-J.

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