Indiana Tribüne, Volume 22, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 September 1898 — Page 2

Znvwna Arivüns.

Erschtwz Tüich und SyWttazs. Die tLgNch XTlofine" kostet durch en XTlgc z Eenti per Woche, die KontagS.rrtbüe-I Lt per Woche. Vetd mso-sm 1 Scntf 9rt tt Cent p, !. Vtx Vft mberho. ci ufc gtschiS, Ix orauttttZlunz V Ut. Cfii 10 Lüd cllabasns Cxf Indianapolis, Ind., 30 September'S ÄeschoK und Panzer. Der deutsche Erfindungsgeist hat in unserem Lande wieder einen glänzenden Triumph gefeiert und die nativistische Presse wird vorläufig wohl sich ihrer hämischen Bemerkungen über das Ursprungszeichen Made in Ger rnanj" enthalten müssen, da aller Wahrscheinlichkeit nach in Zukunft zur Panzerung der amerikanischen Kriegsschiffe Stahlplatten, die nach einem deutschen Verfahren gehärtet sind, zur Verwendung gelangen w:rden. .(5s ist die ein Ergebniß der Callistischen Versuche, welche soeben aus dem Marine - Schießplatze von Indian Head bei Washington, D. C., stattgefunden und die Überlegenheit des neuen Krupp'schen FabricationsVerfahrens über das Harvey'sche glänzend dargethan haben. Noch nie haden die in- und ausländischen MarineOffiziere und Ingenieure, welche den betreffenden Versuchen beiwohnten, Panzerplatten von so gewaltiger Widerstandskraft zu Gesicht bekommen, wie diejenigen, welche der furchtbarsten Probe in ihrer Gegenwart unterzogen wurden. Vor einiger Zeit lenkten die Garne gies die Aufmerksamkeit des MarineDepartements auf das neue Kruppsche Fabricationsverfahren und stellten zugleich das Ersuchen, Panzerplatten, die nach demselben hergestellt waren, den schwersten Proben zu , unterwerfen, da sie das Benutzungsrecht des betreffenden Verfahrens erworben hatten. Anfänglich verhielten sich die Weisen" u.lscres Marine - Departements diesem Verlangen, gegenüber nicht blos ablehnend, ja sie erklärten sogar, daß es keine besseren Stahlplatten geben könne, als die nach dem Harvey'schen Verfahren hergestellten, mit denen unsere Kriegsschiffe gepanzert sind. Schließlich verstand sich das Departement doch zur Veranstaltung von Versuchen und zu diesem Zwecke wurde eine sechszollige Platte angefertigt. Diese Versuche ergaben überraschende Resultate. Ein sechszölligcs Projectil, welches unter gewöhnlichen Bedingun gen eine Harveyisirte Platte durchbohrt haben würde, vermochte die Krupp'sche Platte nicht zu durchbohren, und drei Schüsse beschädigten dieselbe nur sehr wenig. Mit diesem Ergebniß waren die Marine Ofsiciere aber noch nicht zufrieden und sie verlangten, daß eine doppelt so dicke Platte ihnen zur Werfügung gestellt werden sollte. Bereitwilligst wurde diesem Verlangen entsprochen und eine Platte von beinahe zwölf Zoll hergestellt. Bei den Versuchen war diese Platte in derselben Weise aufgestellt und verankert, wie dies gewöhnlich zu geschehen pflegt, und in der Entfernung von 300 Fuß wurde ein vollständig neues zwölfzölliges Marinegeschütz, bai seine gigantischen Projectile gegen die Stahlwand feuern sollte, aufgestellt. Außer dem Capt. O'Neil sowie den Lieutenants Seymour und Bercher von unserer Marine waren die Marine - Attaches der russischen, englischen sowie deutschen Botschaften und Repräsentanten der Carnegie- und Bethlehem - Werke, welche bekanntlich die Panzerplatten für die amerikanischen Kriegsschiffe liefern, zugegen. Der erste Schuß wurde mit einer reducirten Pulverladung und einer Geschwindigkeit von 1833 Fuß in der Secunde abgefeuert. Dies ist ungefähr die größte Geschwindigkeit, welche bei ballistischen Versuchen mit Panzern von 12 Zoll zur Anwendung kommt. Das Projectil traf die Platte beinahe in der Mitte und drang nur 8 Zoll ein, wo es stecken blieb; an der Spitze war es arg zerrissen, aber die Platte zeigte nicht den geringsten Sprug und kaum ein Bolzen der Verankerung war aus dem Platze. Das Resultat dieses Schusses bewies die Überlegenheit der Krupp'schen Platte, da ein Geschoß mit dieser ungeheueren Geschwindigkeit jeden anderen Panzer durchbohrt hätte. Bei dem zweiten Schusse wurde die Vulverladung erhöht, um die Geschwindigkeit von zö'SA tfun zu erzielen. Diesmal durchbohrte das Gesckok die Blatte. wie erwartet war. und drang in die kzxu hinter der Verankerung. Wäh rend das Vroiectil vollständia ,er schmettert war. zeiate die Vlatte nickt den geringsten Riß. Der dritte und letzte Schuß wurde nur mit einer Geschwindigkeit von 1720 Fuß in der Secunde abgefeuert und diesmal drang oas Projectil nur 5 Zoll tlcj n. Nun mehr wurde die Platte auf das Ge naueste untersucht, aber nickt die ae ringste Spur der Sprünge und Risse gefunden, wie sie jede andere Platte naaz orer io furchtbaren Schüssen un fehlbar gezeigt hätte: die Vulverladun gen für dieselben betrugen 380, 417 vezw. ö7ü Pfund. Nach dem Dafürhalten der Sachver ständigen hat die zwölfzöllige Krupp sche Platte ungefähr dieselbe Wider standZfähigkeit wie jede andere Platte von 16t Zoll starke und Voraussicht lich werden die drei neuen Scklackt schiffe sowie vier Monitors mit Krupp'schen Platten aevanzert werken. Die Panzerung mit solchen Platten wird im Gefolge haben, daß die neuen qiachtfckiffe aus den Selten nur ei nen 15zölligen Panzer haben werden während die Schiffe der Snbiana" und .Oregon- - Klasse mit 18z'olligen Platten gepanzert find. Dadurch wird das Gesammtaewicht des Panzers um ca. 300 Tonnen reducirt; es können also entweder die Batterien .entspre chend verstärkt oder die Koblencavaci tät bezw. die Leistungsfähigkeit "der Maschinen erhöht werden.

SardlnlscheS Näuberleden.

S a s s a r i im Septembn. Ganz Sardinien ist entrüstet darüber, daß die Carabiniere den ehrwürdigen Briganten Salis Giovanni Gor beddu erschossen haben. In seiner Hei Math Nuoro, dem unzugänglichen Bergdistrikte im Herzen der Insel, kannte jedes Kind den alten Corbeddu, der seit nahezu 50 Jahren sein Näuberhandwerk ausübte, aber Jedem, der es hören wollte, versicherte, daß er seit zwei Jahren keinen Mord mehr began gen habe Und wenn er ja noch manchmal Blut vergoß, so geschah es nur in Nothwehr, wenn ihm die Carabinieri auf den Fersen waren. Der gute Corbeddu hatte es wahrhaftig nicht mehr nöthig, zu morden und zu plündern. Er besaß die größte Schweineheerde im ganzen Bezirk von Nuoro' und das Dorf Oliena mit den umliegenden Bergen war ganz und gar fein Eigenthum, wenn auch die Häuser, Weiden und Wälder der Form nach seinen Söhnen und Schwiegersöhnen geHorten. Und dann, wie g e b x U det war Vater Corbeddu! Bei den Soldaten hatte er es seinerzeit zum Feldwebel gebrach Er konnte lesen und schreiben, war Abonnent., der .5 oder 6 Zeitungen, die in Sardinien erscheinen, und verstand sich aus dem Grunde auf Politik. Hatte er nicht in der Wahlzeit des. vergangenen Jahres eine Unterredung mit dem Unterprä fetten von Nuoro gehabt und dann wirklich auch jöenSieg des Regierungscandidaten i durchgesetzt? Denn dem Vater ordeodu ungehorsam zu fern, hätte im ganzen Bezirk von Nuoro Niemand ; gewagt. .Es war ja wohl richtig, daß er immer sagte, er habe seit zwei Jahren Keinen mehr umgebracht, aber deßhalb 'war 'doch nicht mit ihm zu spaßen. Der Wahlprüfungsausschuß der Kammer erklärte die Wahl des Grundbesitzers Pinna zum Abgeordneten von Nuoro für ungiltig, weil die Wähler augenscheinlich unter dem Einfluß des Vaters Corbeddu gestanden hatten. Es wurde nachgewiesen, daß Corbeddu in der Wahlzeit, mit zwei Flinten und etlichen Revolvern bewaffne für ben Regierungscandidaten agitirt hatte, und obgleich er nicht müde wurde, den Wählern zu versichern, daß er seit zwei Jahren Niemanden mehr ermordet habe, so hatten sich die Wähler doch, nach Ansicht des Wahlprüfungsausschusses, durch Corbeddus Auftreten in ihrer Wahlfreiheit beschränkt gesehen. Das Schlimmste war, daß auch der Unterpräfekt von Nuoro, Cavaliere Morongio, von seinem Posten abberufen wurde, unter dem Vorwande, daß er die Würde seines Amtes verletzt habe, als er mit dem alten Briganten verHandelte. Die Regierung sandte einen neuen jungen Unterpräfelten nach Nuoro, der es sich zur Aufgabe machte, das Vrlgantenthum in seinem Bezirke auszurotten. ' Man erzählt sich von diesem jungen und energischen Beamten einige hübsche Amtshandlungen. Als er einige Wochen in Nuoro war und die Zustände in seinem Bezirk studirt hatte, forderte ihn die Regierung auf. eine Liste gefährlicher Individuen einzuschickcn.die man verhaften und in Zwangsdomizilie befördern wolle. Der Unterpräfekt antwortete: Als gewissenhafter Beamter muß ich an der Spitze den Abgeordneten 3E. . . sehen." Aber dieser Abgeordnete stimmte regelmäßig für die Regierung, mithin war an da Mittel deS Zwangsdomizils nicht mehr zu denken. So sandte man dem Un terpräfekten ein paar Hundert tüchtige Carabiniere. Corbeddu verstand es sich Monate hindurch allen Nachsor schungen zu entziehen. Aber er hatt, zwei Todfeinde, die Slgnon Maria nani und Calamita, die er vor vielen Jahren einmal aus ihrenHäusern fort geschleppt und nur gegen ein Lösegeld von 20.000 Lire freigegeben hatte. Als diese, oder ihre Söhne, sahen, daß die Regierung mit der Verfolgung des alten Briganten Ernst mache, beschlossen sie, endlich Rache zu nehmen und verstanden es, die Carabinieri ungesehen nach dem Schlupfwinkel Corbeddu's zu führen. Der Räuber vertheidigte sich mit dem Muthe der Verzweiflung Aber die Carabinieri schössen Ihn und seinen löjährigen Enkel nieder. Sem anderer Genosse entkam. .. Gegen Corbeddu lagen 12 Verhafte befehle wegen Mordes und Straßenraubes vor. Seine Spezialität aber, durch die er reich geworden war, bestand in der Organisirung großer Raubzuge gegen ganze Dörfer. Diese Unternehmungen waren aber niemals gegen Dorfer in seinem Helmatysbezirke Nuoro gerichtet,, und durch diese zarte Rücksichtnahme hatte er sich seine große Volksthümlichkeit erworben.. Die guten Sarden hielten ihn wirklich für einen großen Mann, der ihrer Insel Ruhm bringe, und wenn ein Anschlag der Polizei gegen ihn verunglückt war, so gaben die Zeltungen ihrer Fre.ide über dieses glückliche 'Ereigmß Aus druck. Nun hat ihn doch, schließlich das Schicksal der Briganten . erreicht und die Blatter trauern um den ehr würdigen Räuber, den die Carabinieri hinterlistig und verrätherisch". tödteten. trotzdem er seit zwei Jahren Niemanden mehr ermordet hatte. Anarchisten der That. : Der anarchistische Wahnsinn, . hat. wie die anarchistischen Schreckevsthcö ten der letzten Jahre zeigen, unter den Italienern besonders zahlreiche und fanatische Anhänger gefunden, wie das bei dem ausgeprägten Hang zu blutigen Verbrechen, der dem italenischen Volkscharakter anhaftet, nicht Wunder nehmen kann.- Auch die Theorie der Propaganda der That ist am vollkommensten von den italienischen Anarchisten Paolo Schicchi und Enrico Malatesta bis zu den letzten fürchterlichen Folgerungen ausgebildet worden. Auf der anderen Seite ist die italienische Literatur reicher, als . iraend eine ' an dere an Schritten über die ntwickez Iunfl der anarchikischen Leroeauna und

die Physiologie und Psychologie der Anarchisten. Wir nennen hier nur die einschlägigen Bücher Lombrosos und das große dreibändige Werk Die Anarchie und die Anarchisten" von E. Scrnicoli, dem ehemaligen Leiter der politischen Polizei Italiens. In der ganzen Welt hat man bei der Nachricht

von der Ermordung der osterrelchlschen Kaiserin die Frage aufgeworfen: Wie war es nur möglich, daß der anarchlstische Mordbube sich eine Frau zum Opfer auserkor? Wenn die Anarchisten Fürsten und Minister ermorden, so läßt sich dafür eine Erklärung finden. Aber daß Luigi Luccheni seinen Dolch der Kaiserin von Oesterreich, die auf politische Angelegenheiten nicht den geringsten Einfluß ausübte, in die Brust stieß, übersteigt doch alle Begriffe des Abscheulichen und ist heller, blutgieriger Wahnsinn.- Aber in diesem Wahnsinn ist Methode, denn die neueste Taktik der italienischen Anarchisten, wie sie Paolo Schicchi in seiner Zeitung Pensiero e Drnamlte" (Gedanke und Dynamit), die in Genf erscheint, ausführlich empfiehlt und begründet, beruht auf dem Grundsatze, daß nicht nur die führenden Männer der gegenwärtigen Gesellschaft, sondern auch ihre Frauen und Kinder im Blute ersäuft werden müssen." Die Frauen und Kinder der Besitzenden, so verkünden die anarchistischen Theoretiker, sind mcht unschuldig, denn ihre Existenz schadet der harmonischen EntWickelung der Menschheit und ihrWille zum Leben bethätigt sich in der Unterdrückung ihrer Mitmenschen. Seht diese Frauen," schreibt Schicchi in seinem Genfer Blatt, die nicht wissen, was Arbeit.Aufopferung oder eine edle Herzensregung ist, diese Verkörperungen der Eitelkeit und des Hochmuths wenn ihr sie leben laßt, so werden sie andere verrottete Geschöpfe gebären, die jedem Gefühl der Gerechtigkeit und Freiheit feind sind, oder zum Mindesten ihre Kinder :m Haß und m der Unterdrückungssucht gegen ihre Mitmenschen bestärken." Nach dieser Theorie hat Luigi Luccheni gehandelt. Wie aber konnte sich ein zurechnungsfähiger Mensch für solchen fürchterlichen Wahnwitz bis zu dem Grade begeistern, daß er, um ihn zu verwirklichen, mit dem eigenen Leben abschloß? Ohne Zweifel hat seine unglückselige Kindheit und Jugend in Luccheni den ersten Grund zu der Geistesverfassung gelegt, die ihn schließlich den Dolch gegen.die Kaiserin Elisabeth erheben ließ. Luccheni ist ein uneheliches Kind. Seine Mutter war aus Parma und stand in Paris in Dienst. Da sie ihr Kind nicht erhalten konnte, so wurde es im October 1874 nach Parma verbracht und hier zunächst im Findelhause erzogen. Später gab man ihn zu einem alten Weibe in Monici. einer gewissen Luigiä Foglia. inPflege, die ihn aber so vernachlässigte und mißhandelte, daß die Findelhausverwaltung den achtjährigen Knaben wieder zurücknahm. Später wurde er dem Ehepaar Nicasi - Menegalli in Varano anvertraut und im Jahre 1885. als er 12 Jahre alt geworden war, überließ man ihn seinem Schicksal. Die ganze Welt weiß, wie es um das Leben in den italienischen FindelHäusern bestellt ist. Von 100 Findlingen sterben zunächst 80 bis 90, und die Ueberlebenden haben so entsetzliche körperliche und seelische Leiden zu ertragen, daß sie bei ihrem Austritte aus dem Findelhaus selten vollkommen normal sind. Schlimmer nochind in den meisten Fällen diejenigen Findlinge daran, die ein Bauer in diePflege nimmt. Er will dabei in der Regel einen Vortheil herausschlagen, läßt es dem verachteten Findling am Nöthigsten fehlen und überhäuft ihn mit Arbeit und Mißhandlungen. Von seinem zwölften bis zum zwanzigsten Jahre hat sich Luccheni in Italien, in der Schweiz und in Oesterreich herumgetrieben, immer auf der Suche nach Arbeit und sicherlich in der allerschlechtesten Gesellschaft. Eine Erlösung für ihn war es, daß er am 1. August 1894 zum Militär ausgehoben wurde, denn nun hatte er, wenigstens Kleidung, Nahrung und Obdach. Seine Kameraden und Vorgesetzten empfingen von ihm seinen schlechten Eindruck. Nur in den ersten Wochen zeigte er sich widerspenstig und mußt5 bestraft werden. Dann aber that er seine Pflicht, war mäßig und anspruchslos im Essen und Trinken, zeigte Intelligenz und eine gewisseGutHerzigkeit. Das einzige Auffallende an ihm war sein übertriebenes Selbstbewußtsein. Da er bei seinem unstäten Handlangerleben das anarchistische Evangelium kennen gelernt hatte, so hielt er sich hoch erhaben über seine Kameraden, denen die Schriften Schicchis und , Malatestas unbekannt waren. , Gemeinnütziges. Waschschwämme z u reinigen. Der zuvor naßgen'ach!e Schwamm wird möglichst gut ausgedrückt und auf einem Teller mit feingestoßenem, geschmolzenem Chlorkalcium bestreut. Nach ungefähr 20 Minuten, nachdem das - Chlorkalcium zerflossen ist, wird derSchwamm in reinem Wasser gut ausgewaschen und getrocknet. V e r s a l z e n e Speisen m i l -der zu machen. Es kann. der erfahrensten Hausfrau und der' besten Köchin pairen, daß sie 'einer Speise mehr Salz zusetzt, als der 'Wohlgeschmack verlängt. Diesem Ueel ist leicht abzuhelfen, wenn man ein Stückchen Zucker an die Speise thut, der Zucker zieht das Salz an sich, ohne etwas von seiner Süßigkeit mitzutheilen. Selbst bei zu scharf gesalzenen Rauchwaaren, wie Schinken, hat .sich das Mittel be währt. Ein Mittel, das die Zartheit des Teints bei, anhaltendem Aufenthalt im Sonnenlicht bewahren soll, besteht' aus dem Saft' einer Citrone.der mit einer Messerspitze voll Kochsalz und dem zu Schnee geschlagenen Eiweiß eines Eies, . sowie mit einem Theelöffel. voll Kölnischem Wasser gut mifät wird. Mit dieser lüssiakeit

vt die Haut, die am Tage der Sönne Ausgesetzt war, vor dem Schlafengehen gut einzureiben. Möbel von Fliegen- und anderem Schmutz zu reinigen. Man macht von gewöhnlicher zartgeriebener , Stärke, mit Salatoder Olivenöl vermischt, einen dünnen Teig, taucht ungefähr ein großes Stück Baumwollwatte hinein und re'.bt die Lack- und Politurmöbcl damit ab, bis aller Fliegenschmutz davon gewichen ist. dann wird mit reinen Wolltüchern blank gerieben. Schnitzerei und Dreharbeit benöthigcn für Vertiefungen weiche Würstchen, auch kann man .bei letzteren die Zipfel von Lappen durch-ziehen.-Ueber. das Schlachten der Hühner. Hühner werden am einsachsten durch einen Einschnitt an der Kehle getödtet, was aber mittels eines sehr scharsen Messers geschehen muß. Sollen die Federn benutzt werden, so rupse man, solange die Thiere noch warm sind, senge sie ein wenig und brühe sie dann in heißem Wasser. Bei jungen Hühnern darf das Vrühwasser nicht kochend heiß sein. Sollen die Federn nicht benutzt werden, so brühe man gleich nach dem Tödten dasHuhn in heißem Wasser, weil hierdurch das Rupfen erleichtert wird. Die Kämme läßt man den Hühnern, die Augen sind auszustechen, der Bauch ist der Länge nach aufzuschneiden, die Eingeweide,

die Gurgel und der Schlund zu entsernen, wobei man vorsichtig sein muß, daß man die Galle, welche zwischen Magen und Leber sitzt, nicht'zerreißt, weil die Bitterkeit, welche sie dem Fleische mittheilen würde, nicht mehr zu entfernen wäre. Das Waschen von Spitzen ist für jeden, der nicht die nöthigen Erfahrungen darin hat, eine heikle Sache. Denn man kann mit einem einzigen Mal unvorsichtigen Waschens an einer kostbaren Spitze mehr verderben, .als eine zehnmalige Wasche' von berufener Hand kosten würde. Bekannt ist das Verfahren, bei dem man die zu reinigenden Spitzen sorgfältig über eine Flasche wickelt, mit leichten Stichen aufeinander heftet und das Ganze in lauwarmem Schaum aus venetianischer Seise so lange schwenkt, wie es nothwendig erscheint. Zweckdienlicher ist es unbedingt, die Spitzen zunächst auf ein Stück nicht zu weichen Leinenstoffes derart aufzunähen, daß sie vollkommen fadengerade aufliegen und alle Bogen oder Jäckchen einen nicht gut verrückbaren, festen Halt bekommen. Hierauf tränkt man das Tuch gut mit Pxovencer-Oel und läßt es zusammengerollt mehrere Stunden ruhig liegen. Hierdurch wird der Spitzenzwirn elastischer und ist' nicht, so leicht dem Reißen oder Brechen ausgesetzt. Spater kocht, man das spitzenbesetzte Tuch 'n Seifenwasser, dem eine kleine Prise Salz beigegeben ist, und spült alsdann in kaltem Wasser reichlich und so lange nach, bis das Spülwasser vollkommen klar bleibt. . Zuletzt wird das leicht mit dünner, roher Stärke angefeuchtete Tuch auf der linken Seite gebügelt. Sollte man es mit alten echten.vielleicht schon etwas angegriffenen Spitzen zu thun haben, so nimmt man deren schonende Säuberung vortheilhaft derart vor, daß man sie, tagelang in Weizenmehl eingelegt, welches sie vollkommen bedecken muß. Von dem Einlegen allein werden die Spitzen natürlich nicht rein, wohl aber dadurch, daß man sie öfters umlegt, von Zeit zu Zeit herausnimmt, mit der flachen Hand gut abklopft und dann wieder in ihr Mehlbad versenkt. Läßt man sich die Mühe nicht verdrießen, dieses Vorgehen recht oft zu wiederholen, so kann man durch diese Trockenreinigung eine leidlich klare Farbe bei einer selbst, ziemlich schmutzigen Spitze erzielen. Der gelbliche Ton,'. welcher zum Ende zurückbleibt, ist. wie bekannt, ein willkommenes Zeichen ehrwürdigen Alters bei kostbaren Klöppel- und Nadelarbeiten. und es wäre also durchaus nicht., am Platze, denselben etwa vertreiben zu wollen. Gelingt i die Reinigung der Spitzen durch Weizenmehl nicht in gewünschte? Weise, so, versuche ,man es mit einem lang andauernden Bade aus süßer Milck. ' . Bom Jnlanle. 125 I a h r e alt war Frau Temperance Hollis, welche dieser Tage 'm Hause ihrer jüngsten Tochter, Frau Margaret Worders in Dover, Del., gestorben ist; Frau Worders zählt 75 Jahre. Beim Spielen mit einem Doppelgewehr schoß der 14 Jahre alte Eleveland Harper,' Sohn von Rich. Harper von Hansonville,' Md. seinem Zwillings - Bruder Richard, der? auf einem Sopha.lag,' eine volle Schrotladung in das rechte Auge.. .Die Sehkraft wurde völlig zerstört, . und die Aerzte befürchten, daß der 5!nabe nicht mit.dcm Leben davon kommen kann. Gegen den Farmer Court Barker, der im Round Valley, sieben feilen von Covelo, Cal., wohnt, ist eine Mordanklage erhoben worden. Er war wiederholt durch Einbrecher bestöhlen worden und brachte an einem Fenster seines Hauses einen Selbstichuß an. An demselben Nachmittag öffnete ein Franzose Namens Blanc das Fenster und erhielt einen Schuß in die Brust, .dex jhn todt niederstreckte. Neues Leben ist in Dolgevllle, dem freundlichen Fabrikort in Herkamer Co., nach Smonatlicher unfreiwilliger Ruhe eingezogen. Wiedereröffnet wurden die große Filzfabrik, wie auch Daniel Greene's Filzschuhfabrik, die beiden Hauptindustrien der Schöpfungen von Alfred Dolge in dem Städtchen, das seinen Namen trägt und das unter seinen Einflüssen im Laufe der Jahre von einem kleinen Nestchen von 200 Seelen zu einer prosp'erirenden Ortschaft von 3000 Einwöhnern herangewachsen ist, einem Städtchen mit breiten, gut erleuchteten und gut canalisirten Straßen. Bei Merrill. -Wis.., erschoß I John Kipke den Frank Krause, den er HimtA ftt Cs4 ' ft Vs r1 1 UltUttMttllU U .litt" HtWUtii

hatte. Frank Krause ' und etn Gefährte waren in D. I. Shca's Kohlfcld auf dem Anstand, als John Kipke und zwei Gefährten dazu kamen. Krause hatte sich am Kopse eine Blendlaterne befestigt, und als Kipke

das Licht sah, glaubte er, es seien die Augen eines Hirsches. Er feuerte einen Schuß ab und traf Krause gerade oberhalb des Krnes. Sein Gefährte lief schnell nach Shca's Farmhaus um Hülfe, doch Krause hatte sich schon zu Tode geblutet, ehe die Hülfe kam. John B. Bauer, Fred. Wenn e x und mehrere Andere von Mankato, Minn., gingen auf die Entenjagd. Sie wählten sich den Eagle Lake und Umgebung zum Revier. Nachdem sie eine Zeit lang auf dem See herumgerudert waren, beschlossen sie, ihr Glück auf dem Lande zu versuchen. Beim Aussteigen entlud sich aus unbekannter Ursache eine im Boot liegende Flinte. Der Schuß traf Bauer voll in'ö Gesicht und riß ihm das Kinn und eine Wange hinweg. Wenn er mit dem Leben davonkommt, wird er auf Lebenszeit entstellt sein und wahrscheinlich die'Sprache verlieren. ' Von den Wäldern an den Gestaden des Tupper Sees in den Adirondacks wird wieder eine furchtbare Tragödie gemeldet. Es ist noch kein Jahr her. daß Fred. Picknel. ein Fü rer, auf der Jagd aus Versehen seinen Sohn erschoß. Jetzt ist ihm ein ähnliches Unglück passirt. Picknel lag auf dem Anschlag und glaubte, in derFerne einen Hirsch zu erspähen. Er legte an und drückte los und traf. Als er näher kam, fand er zu seinem Entsetzen, daß er. nicht einen Hirsch erlegt, sondern seinen jüngsten Sohn Philipp getödtet hatte.. .Unter der Anklage, ihre Schwiegertochter Frau E. Schankenberger vergiftet zu haben, wurde Frau Schankenberger sen. in Frankfort, Ind., verhastet. Vor ihrem Tode machte,die Verstorbene die Aussage, daß sie von ihrer Schiolegermutter in systematischer Weise vergiftet worden sei. In dem Magen der Todten wurde thatsächlich eine große Quantität Arsenik gefunden. Frau Schankenberger sen. nahm ihre Verhaftung sehr kaltblütig auf und behauptete, völlig unschuldig zu sein.' Der Gatte der Verstorbenen ist in der Bundesmarine und dient auf dem Kreuzer Minneapolis." Selbst die Rothe KreuzGesellschaft wird von Schwindlern nicht verschont. Vor einigen Tagen kam ein Mann, der sich als Wm. A. Lane vom Soldier's Comfort Committee" ausgab, zu Frau Hammond, welche an der Spitze der Rothe Kreuz Hospital-Gesellschaft in Lonz JLland City steht, und sagte, er wollte $42 abliefern, welche Schulkinder in New York für das Hospital gesam melt hatten. Er hatte einen auf W. C. Wardwell gezogenen Eheck für $100 im Besitze und es gelang ihm nach vielen Zureden, Herrn Dodge von der Gesellschafi zur Annahme des Checks und Herausgabe der $58 zu bewegen. Als der Check in der Bank deponirt wurde, erfuhr Herr Dodge, daß der Check wertbloA sei. - Vom Auslande. Gegen den früheren socialistischen Führer Schneidermeister Holm, in Kopenhagen, der sich bei andkäufen für die Stadtgemeinde bereichern wollte, ist jetzt eine Anklage wegen Betrugs erhoben. Holm mußte wegen Erkrankung vom Gefängniß in ein Krankenhaus überführt werden. ' Dieser Tage gingen drei junge Männer, Glasmacher von böhmisch Eisenthal, auf einem FußWege gegen Eisenstein spaziren. Von dem fürstlich hohenzollern'schen Förster Bagatschek wurden sie für Fischdiebe gehalten und da sie auf Anruf nicht stehen blieben, gab Bagatschek Feuer und schoß dem erst kürzlich verheiratheten Ferdinand Trauner die ' ganze Schrotladung von hinten durch die Brust. Trauner kroch schwer verletzt noch bis in ein benachbartes Haus und gab dort seinen Geist auf. Während eines Stiergefecht s, das in Dax veranstaltet worden ist, wurden nicht weniger als neun Stiere getödtet. Die Zahl der ?Zferde, die diesem blutigen Schaupiele zum Opfer fielen, beträgt dreiundzwanzig. Selbstverständlich wurde gegen den Veranstalter des Stiergefechts. das unter dem Vorsitze des Maires stattfand, ein Strafprotocoll aufgenommen, allerdings nach Beendigung der Schlächterei. Die Gesetze haden eben im Süden so wenig Gütigkeit wfe im Centrum. '.Eine furchtbare Blutthat ereignete sich im Dorfe Neudorf bei Prag. Der dortige Volksschuldirektor erhielt den Besuch der ververwittweten Lehrerin Chalupka mit ihrer 15jähriaen Tochter, und ihrem Ojährigen Sohn. Früh, als die Tochter des Direktors das Zimmer, in welchem die Besucher übernachtet hatten, betrat, bot sich ibr ein fürchterlicher Anblick. Die Frau hatte sich am Nagel erhängt, und die Kinder lagen in einer Blutlache mit durchschnittenen Hälsen. . Chalupka, ivelche todt war, hatte ' sich auch einen Halsstich beiaebracht. , Daö Mädchen dürfte am Leben bleiben, der Knabe, kaum. Der E mir von A f g h a n istan Abdurrahman Khan hat vor Kurzem in seinem Harem eine Bibliothek errichtet, die jetzt schon über 5000 Bände zählt. . Die Bibliothek enthält nicht nur die Werke arabischer, persischer, türkischer und indischer, sondern auch die europäischer Schriftsteller, als: Paul de Kock, Alezander Dumas. Eugen Sue etc. Letztere natürlich in irgend eine orientalische Sprache übersetzt. Das bekannte arabische Werk A15 Lajil waLailaiV . (.Tausend und eine Nacht") findet sich in nicht weniger als 280, Eremplaren vor. Der Emir giebt für diese Bibliothek, die unter der Aufsicht zweier Eunuchen sieht, jährlich 3000 Rupien aus, z ' ! Ej nen richtig e n S ch i l dbüraerKreick ' cbickt an si& anl in

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Especially was thts true if 1 had had a rcstless oight, as you know is not an uaconimon thing with head-worker. Mjr stomach,'' continued he, "isumlerthestandatd asto trength aod it tiaed to serm at those times toact only indisierently aod ometitnes to tren stop work. Clouds wouid come before my visioa and then a slight nausea would be feit. Ycarsof that tort oft hing had roaderoe know the Symptoms as well as I know my name. bat since I learned about RipansTabules I have practically overrome thedifTkultv and it is not often that any one gets as enthusiastic orer anyttuugas I do over hem. Nowdays, whenever I recogniie the old familiär Symptom, DOWN COES ONE OF THE BLESSED UTTLE CONCENTRATED BOONS, And in a few minutrs the visual clouds lift. discomfort nase war. mr stomach

apparently res tmes its Operation and at half rather hearty luncheon all in delightful afternoons which I used ' d vamly to seek to KUR IHREN VERiTOPrUNG ! I .mwmj.v ia.j Munster in W. zu begehe. Bekanntlich trug der alte Lambertithurm die drei Käfige.' in denen die WitdertäuserHäuptlinge Jean van Leyden, Krechting und Knipperdolling mit glühenden Zangen zu Tode' gemartert wurden. Der neue Thurm, welcher in einigen Tagen von seinem Gerüst befreit wird, soll nun ebenfalls mit den Zeugen mittelalterlicher Barbarei geziert werden, aber die Käfige haben sich für die Anbringung als zu breit herausgestellt, und deshalb ist eine Kunschlosserci dabei, neue, den zierlichen gothischen Character des neuen Thurmes entsprechende Käfige herzustellen. Ob diese auch vergoldet werden sollen Gold würde sich zu dem weißen Stein sehr wirkungsvoll ausnehmen entzieht sich unserer Kenntniß, ebenso, ob die echten Käfige den Weg alten Eisens wandern sollen. Ein Svielerskandal. bei dem die Edelsten der Nation" keine beneidenswerthe Rolle spielen, macht in Berlin und Potsdam viel von sich reden. Es handelt sich in dieser Angelegenheit um den Erbprinzen Alfred von Sachsen - Coburg - Gotha, Premierlieutenant, den Secondelieutenant Götze, Sohn des commandirenden Generals vom 3. Armeecorps, und um den Bataillons - Adjutanten Edler von der Planitz, sämmtlich vom 1. Garde - Regiment z. F. Als das Regiment mit dem 1. Garde - DragonerRegiment in Döberitz zur Schießübung weilte, huldigten die jungen Officiere dem Kartenspiel, das mit so großer Leidenschaft gespielt wurde, daß der Erbprinz etwa 60.000 Mark. Lieutenant v. Götze sein ganzes Geld verspiel!?. Hierbei kam es zu erregten Auftritten; v. Götze beschuldigte in der Erregung einen seiner Mitspieler des Falschspiels und die Folge davon war eine 'Duellforderung. Die Sache kam zu Ohren des Commandeurs Oberstlieutenant v. Plettenberg. der unverzüglich dem Kaiser Meldung machte. Zum Duell kam es demzufolge nicht. Statt dessen wurde ein Ehrengericht eingesetzt und die Sache endigte mit derBerabschiedung der beiden Officiere. während am nächsten Tage bei der Parole des 1. Gqrderegiments folgender Befehl ausgegeben wurde: Auf Befehl der Division wird der Erbprinz von Sachsen Coburg - Gotha, königliche Hoheit, bis zum 30. September beurlaubt." Der Erbprinz ist mit seiner Mutter zu Besuch bei dem Großfürsten Sergius von Rußland nach Moskau gereist.' Nach seiner Rückkehr wird er Dienst im Leidregiment, zu Darmstadt thun. S ch l a ue A u s re d e. Du, Otto, zu meinem Geburtstag hast Du mir doch ein ' hübsches Geschenk ver-sprochen!-' .Herr Gott. Du bist so jung, daß ich immer vergesse, daß Du überhaupt schon Geburtstage hast!" Ein Kind seiner Zeit. Mutter: Geh' jetzt zu Bett,'Biidie, und acC hübsch Dein Nacktaebet! Birdie: Oh, Mama, ich bin so müde! av.oocy ven Phonograph, das Gebet hersagen. Der liebe Gott wird mick für heute 'entschuldigen!

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