Indiana Tribüne, Volume 21, Number 13, Indianapolis, Marion County, 2 October 1897 — Page 3
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BOil - BOi'S VERSTOPFUNG in iij.U'.V -"" ALLEN : tzWL APOTHEKEN w- w 244 Grrylock Woods. Roman von Jose f Treumann. i jorte?ung.) Der Ansicht hm ich auch. Die Zungen dieses einfachen Volkes sind zu im gelenk. seine Sprache zu arm, als daß es seiner Dankbarkeit so recht von Herzen Ausdruck zu leihen vermöchte. Wie ein Engel der Barmherzigkeit sind Sie während der lehten Monate unter den Armen umhergewandelt und haben Trost und Hilfe gespendet. Aber ob gleich ich weiß, daß Sie zu jeder Stunde der Nacht auf den wildesten Pfaden der Umgegend ebenso sicher wie in Ihrem Empfangszimmer zu Greylock Woods sein würden, muß ich dennoch um die Gunst bitten, Sie nach Hause geleiten zu dürfen." Ethel machte keine Einwendung, und Beide schritten schweigend vorwärts. Die Villa war etwa eine Meile entfernt. Dr. Vandine zog den Arm seiner Begleiterin leicht durch den seinigen. Sie sind müde," sagte er im Tone der herzlichsten Theilnahme, gänzlich erschöpft durch die unablässigen An strengungen, denen Sie sich in letzter Zeit unterzogen. Stützen Sie sich auf mich! Möchten Sie nur nicht auch krank werden!" Oh nein." erwiderte Ethel mit erzwungener Munterkeit, ich bin von einer wahrhaft übernatürlichen Kraft. Wissen Sie nicht mehr, daß Sie vor langer, lange? Zeit. damals, als ich Ihre Patientin war. zu beHäupten pflegten, daß es vollkommen unmöglich sei, mich umzubringen? Erinnern Sie sich dessen noch?" b ich mich dessen noch erinnere?" wiederholte er rasch. Es gibt nichts. Miß Greylock, was Sie betrifft, das ich je vergessen könnte!" ' . " , . . . , . ii Sie wanderten schwetgeno weuer uno innen in vcil un wuu yu.yivu. Woods ein. der in der Beleuchtung des Mondes einen ganz zauberhaften Ano;ftrfiTn ffHtMm wie flüssiges Silber über die Blätter trnu vw. xwtut , ,..,... und Blüthen der grünen Wlldnitz ringsumher und neben den hellen Bahnen. die sich durch das grüne Laub zo gen. erschien d!e Finsterniß der daneben liegenden Büsche und Bäume noch tiefer, purpurner, geheimnisvoller. Unsichtbare Springbrunnen plätscherten leise; blühende Rosen und Heltothropen erfüllten die laue Lust mit ihrem berauschenden Duft. Jahre waren vergangen, settvem Landine seinen letzten Besuch in den Woods abgestattet hatte. Er blickte sich um und murmelte unwillkürlich vor sich hin: Was das in mir die Bergangenheit wachruft!" Ethel warf ihm einen raschen Blick zu und erwiderte seufzend: Nans Bild wird immer in den Woods umgehen, und für mich ist gerade dies das Schönsie von Allem hier. Für Sie freilich muß die Erinnerung an Nan sehr trübe sein!Der Gedanke, von Ethel falsch beurtheilt zu werden, schien Dick unerträglich. Auf die Gefahr hin. in Ihren Augen unbeständig zu erscheinen, Miß Greylock bekannte er freimüthig, muß ich Ihnen erklären, daß der Kummer, der sich in meinem Herzen an Nans Bild knüpfte, von Jahr zu Jahr kleiner und schwächer geworden ist. Ich liebte sie einst, wie Ihnen bekannt ist; sie aber machte sich durchaus nichts aus mir. Und da ist es wohl natürlich, datz unter diesen Umständen meine unglückliche Liebe schon vor ziemlich langer Zeit einen sanften Tod gefunden hat." Ethel antwortete nicht; sie schien verletzt, ärgerlich. Unterdessen hatten sie die steinerne Treppe erreicht und blieben stehen. Nach einem Moment des tillschweigens streckte Ethel die 5)and aus und saate rubia: .Gute Nacht. Dr. Bandine! Da Ihrer Ansicht nach die Epidemie so gut wie erloschen ijt, o werden wir uns wohl so bald nicht wieder treffen." Er hatte ihre Hand ergriffen und bielt sie fest. Was? " rief er. 3 oll fete nicht wieder treffen?! Das ist em yartes Wort, das Sie da zu einem alten freunde svrecken. Voll, em sehr bar tes Wort nach solchen Wochen, wie wir sie miteinander in den Blackporter Hütten zugebracht nachdem Sie mir das Ideal der Frauenwuroe unv oes Frauenwerthes, wie ich es so nie vorher geahnt, entschleiert yavn. Er nannte sie bei ihrem alten Na rnen. Das Mondlicht fiel voll auf Ethelz feinaescknit enes. dunkles Antlid: et fafc Tbrä'nen in ibren Auaen. Ein Schrei entrang sich den Lippen kes Doctors. ' ..Ich liebe Dich. Polly!- jubelte er auf. und ich bin nun davon überzeugt, hnh trf Dick Dick allein immer aeliebt habe! Sollen wir uns wiedersehen oder nicht?- " t5tk,,k'5,and Iaa still in der seinen. Die Tbränen. die bisher an ihren Wimpern gehangen, rollten jetzt lang sam über ibre Wanaen. . Wie darf ich glauben, daß ich von. Ihnen geliebt werde, murmele ne. so viel Glück kann mir nicht bestimmt sein.- . Er zog sie an sein Herz und bedeckjt ihr! Wund mit Nullen.
Die Arme um seinen Hatt geschlungen, den Kopf an seiner Brust geborgen, erzählte ihm Ethel unter Thränen des Glückes in der stillen, mondhellen Nacht, daß sie ihn geliebt habe von dem Tage an, da sie ihn zum ersten Male gesehen, und wie sie ihr 0e heimniß doch so sorgfältig zu verbergen gewußt, daß kein menschliches Wesen je eine Ahnung davon gehabt habe. Dick blickte sie erstaunt, begeistert an. Großer Gott! Wie blind war ich doch!" rief er aus. Sicherlich, mein Liebling, ist kein Mann so thöricht gewesen, wie ich!" Auf so einfache Weise verschenkte die Herrin von Greylock Woods ihre Hand und all' ihre Neichthümer. Sie wurde wenige Wochen später dem jungen Arzte in derselben Kirche angetraut, wo Nan und der Baronet das Gelübde der Treue mit einander getauscht l)zU ien. (Söluß folgt.)
M Melllench. Roman von Luise Wkstkirch. Eine eingeschlossene Luft erfüllte das Haus, dumpf und stickig, obgleich dicht vor semer Fassade der Schlacht tensee seine kleinen Wellen kräuselte. obgleich in all' seine Fenster die harzigen Tannen des Grunewalds schauten. Moderduft stieg aus den dicken Läufern der Treppen, aus den Papierfä chern und dürren Palmwedeln, die der Mode gemäß die Wände des Vestibüls bedeckten vielleicht stieg er auch aus den todten Hoffnungen, die in allen Winkeln eingesargt lagen. Obgleich seme Backstemmauern noch feucht rochen vor Neuheit, hatte dasHaus etwas Altes. Welkes, wie ein Mensch, der m jungen Jahren entmuthigt das Streden aufgibt. Es war ganz still in den dämmerigen Räumen, kein Kjnderjubel. keine Musiknote. kein Vogelgezwit. scher. Leise legte die Kochin die Deckel auf die Töpfe, leise begoß Editha. die blasse, verdrossene Tochter des Hauses, ein paar melancholische Blattpflanzen, und leise, ganz leise bewegte sich Frau von Lörsch über den weichen Sammet der Smyrnateppiche. In der stillen Behausung redete nur eine Stimme, oben im ersten Stockwerk hmter ver schlossenen Thuren. Sie redete laut, deutlich, anschwellend in Zorn und Empörung, sich zuspitzend zu kaltem Hohn und glättend zu ruhigem Befehl. Dieser Stimme schien das ganze stumme Haus zu lauschen Editha ließ die Gießkanne regungslos in der Lust schweben, wenn ihr Schall sich lauter erhob, Frau von Lorsch unterbrach ihre ziellose Wanderung trerpauf, treppab, um stumm ihre Hände ineinander zu ringen und ihre erstaun ten Augen unter den hochaufgezogenen Brauen fragend zur Decke zu erheben. Sie war eine große, blonde Frau mit sorgfältig gewelltem Scheitel und dem zerknitterten Gesicht alternder Blondi nen, sehr modern in Kleidung und Anstand. Familie Lörsch war immer modern, nicht zu ihrem Heil. Denn dcrs zu Ende rollende Jahrhundert reifte Moden, die nicht mitzumachen Weisheit gewesen wäre. Eberhard von Lörsch, das Familienhaupt, war in die Armee getreten, weil zu seiner Zeit Gutsbesttzerssöhne lieber Officiere wurden, als daß sie ihren Acker bebauten. Und da es beim Militär Mode ward, in jungen Jahren den Abschied zu nehmen oder zu bekommen, sank auch er schon als Premierlieutenant in den Civilstand zurück. Nun bewirthschaftete er die väterliche Scholle. Weil aber das VerWirthschaften von Gütern heute zeitgemäßer ist. als das Behaupten. vollendete er mit unheimlicher Geschwindigkeit, was sein Vater begonnen hatte. Lörsch Lerbach kam unter den Hammer. Aus den Trümmern des Vermögms entstand die Villa am Schlachtensee. Lorschs stürzten sich nun in den Berliner Strudel, wie alle guten Eltern eifrig bemüht, ihre Tochter passend zu vermahlen. Es war nicht gelungen, und da sie rechnen nie gelernt hatten, sahen sie mit Erstaunen auch den Rest ihrer Habe hinschmelzen wie Butter an der Sonne. Aber wenn auch die Leichen flügel lahm zu Boden gesunkener Hoffnungen in dichter Anhäufung ihren Lebensweg bedeckten, eö lebte -in den beiden Leuten eine hartnäckige Zähigkeit des Vertrauens. Alleö brauchte nicht zu mißlingen! Eine Hoffnung würde Schwingen haben, sich hinaufzuheben zur Höhe der Erfüllung. Mit ihnen selbst war es nichts, mit Editha war es auch nichts. Nun ward der Sohn zum rager iyrer unverwuiiiiqen Glückshoffnung. Arthur würde den nü.ffi , flsnsaK. &!.4. ymmtu ivu 0" ""Il" huh, W. u!lVa sl.! CD i C im.V. Cm I der würde steigen, Rath werden, Mini . i 4.. rr v m icx, oorirageno? xceuenz. vor läufig war er em Student m hohen Semestern, beim Referendareramen mit Glanz durchgefallen und nun im köegriff, den Sprung zum zweiten Mal ?u wagen. Die Trainirung hierzu tand in Bezug auf Zweckmäßigkeit entschieden im umgekehrten Verhältniß ,1, i-rr ffaNsZas;?. ynnZ QV tv VV-f v.ttvtt, VUi SJlilfc Lörsch sanft orummend hatte gehen lassen, so lange er bei seinen kleinen Geldspeculationen gewann. In d vorigen Woche hatte er verloren. Und ganz benommen und erschüttert von der Bilanz seines Vermögens, die er in einer stillen Nachtstunde gezoger vatk. mit der Naivetät imvnlsve? Jedermann sagt so. Takcaretö Candy Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalters, angenehm und ersrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Eingeveide, dai ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, sne. ber, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen Qie eine Oüachtel von C. C. C. heute : 10, 25, und 50 Cent?, verkauft und Ciku) cuti:: r-z ei:? pettken.
Menschen, die gerade aus ihren eigenen Verschuldungen und Unterlassungen den Grund herleiten, warum andere Leute sich doppelt anstrengen müssen, ihr Bestes zu thun, hatte er den Sohn kommen lassen und bemühte sich, dem Ahnungslosen klar zu machen, daß er das Eramen in diesem Anlauf unbedingt nehmen müsse, und zwar binnen drei Monaten. Für diesen Fall, nur für diesen! hatte ein Onkel der Mutter sich bereit erklärt, dem Neffen bis zu seiner Verwendung im Staatsdienst unter die Arme zu greifen. Dem Vater selbst verbot die Rücksicht auf Edithas Zukunft bei seiner Vermöaenslage. serner etwas für einen so böswilligen und nachlässigen Sohn zu thun. Sie standen einander in dem Arheitszimmer des Alten gegenüber, einem traurigen Naum. den nie eine Stunde ehrlicher Arbeit mit ihrem warmen Leben erfüllt hatte. Keine Werkstatt, ein Sarkophag vergangenen Strebens und Wollens schien es mit . den Sporen und Reitpeitschen an den
Wanden, die der Rittmeister a. D. nicht mehr brauchte, mit den dräuenden Waffen, die er in einer langen Friedenszeit niemals gebraucht hatte, nach dem er im Kriege nicht an den Feind gekommen war, mit den in's Unendliche variirten Photographien ' von Lörsch s Lerbach, dem Familienstammgut, in dessen abgeholztem Park jetzt ein ehemaliger Schweineschlächter Zuckerrüben baute. Zwischen diesen Versteinerungen, diesen Gerippen von Gewesenem wallten die dunklen Sammetportieren und Gardinen herab wie Trauerbehänge von einem Katafalk. Der Herr des Raumes freilich war lebendig trotz Allem und Allem. Protzig und hell hob er sich ab von dem dunklen Hintergrund mit feinem lichten Haar und feiner blühenden Haut, mit dem köstlichen Scherdichumnichts" des ostelbischen Junkers, der als Vätererbe die knorrige Willensstarrheit des Eolonisators und die Rücksichtslosigkeit des Raubritters überkommen hat, eine feine Mischung, welche dem damit Begabten in den verzweifeltsten Lagen einen Abgang sichert, zu dessen grandioser Frechheit der von Rücksichten zeitlebens eingeschnürte Krämer mit ärgerlichem Neid aufstaunt. Rittmeister von Lörsch war eine Personlichkeit, wenn er den kleinen, grünlichen Jägerhut schief über dem linken Ohr, die Hände in den Taschen seines langen Ueberziehers, in hohen Stiefeln zum Bahnbof stampfte. Er fuhr alle Tage nach Berlin. Weil er keine eigenen Pferde mehr halte, reite er in einem Tattersall, fagte die Familie, böse Zungen behaupteten, er gäbe Reitun terricht. Gewiß ist, daß die gesunde Körperbewegung ihn zwang, ausgiebig und nicht eben trocken zu frühstücken, wenn man feiner Nase glauben wollte, die noch rosiger blühte' als das übrige Gesicht, Arthur, der Sohn, stand dem Zürnenden gegenüber, wie dessen Spiegelbild aus dem sechsundzwanzigsten Jahr, die Gestalt vielleicht ein wenig kleiner und geschmeidiger, aber um die niedere, weiße Stirn dasselbe krause, helle Haar, in den blauen Augen derselbe harte Blick, derselbe trotzige Eigensinn in dem von einem Grübchen wie von einer Furche gespaltenen Kinn. Einzig die Züge um den Mund zeigten verschiedenen Charakter, die Rücksichtslosigkeit der Verbitterung bei dem Alten, bei dem Jungen nur die Rücksichtslosigkeit des Leichtsinns. Aber Gang und Haltung waren gleich, gleich die Art, den Fuß aufzusetzen, den Kopf zu tragen, gleich das herausfordernde Wiegen der Schultern, das zu sprechen schien: Was scheert'ö mich, ob ich dir gefalle?" Für diesmal hatte der Eigenwille des Alten den des Jungen niedergerungen, zum Schweigen gebracht wenigstens. nicht durch das, was derRittmeister schrie, sondern durch das, was er flüsterte. Vor der brutalen Darlegung seiner Vermögensumstände, die der Zorn aus ihm hervorschlug, der Zorn und die Angst um den letzten Trumpf im Kartenspiel seines Lebens, seinen Sohn, war Arthur verstummt. Darauf gab eö keine Erwiderung. Wenn die Dinge also lagen, wie sie ihm heute zum ersten Male gezeigt wurden, ei nun! dann war eben das Ende da. Dann konnten sie einpacken, sein Alter und er auch. Wozu einander erst noch Grobheiten sagen? Ernsthaft durfte doch kein Mensch verlangen, daß er, der Nochnichtreferendar, die Familienkarre aus dem Dreck Z schob. Also, Papa, wenn du's durchaus . wünschest, geh' ich sofort in's Examen, Das ist ganz egal. In einem halben Jahre bin ich auch nicht genügend vorbereitet, nicht einmal in einem ganzen. . Warum also nicht auf der Stelle pro- . n emil srw r L Vieren jjtti ein oiscyen i2)iua uno I r y r p. r . 1 ' irr nn nrnr.T. lumfltcrnhti nitritini. i kommen." juyvt Hvqhv vvUStV( VUUyvGlück?! Deiner Sache gewiß sein sollst du. mußt du! Nach der Zeit und dem Heldengeld, die dem Studium ge kostet hat. mußt du das!" Also ich muß es, schön," entgegnete Arthur. Schön?! Zum Donnerwetter! Es ist dein letzter Versuch. Mißlingt er, zieh' ich meine Hand ebenso von dir ab wie Onlel Fritz. Und sich immer tiefer in seine moralische Empörung .hineinredend, rannte der Rittmeister in der Stube hin und her und zählte auf. waö er und seine Frau für diesen Sohn gethan, entbehrt und gelitten hatten und was für Host nungen Arthur deshalb erfüllen müsse. Der antwortete auf jede Unmöglich keit :Schön." mit einer respectvollen Höflichkeit, hie über die herzlose Frechheit des Wortes in dieser Anwelkdung hinwegtäuschte. Mit dem letzten Schön" ging er aus der Stubenthür. Draußen empfing ihn seine Mutter. Jungchen! Jungchen! Was machst du für Geschichten? Schlimme Geseich ten! Ich sag's immer, der Reichthum deiner Anlagen wird dir zum UntfLck.
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AoSkllnftS'Devartkment für Tamea. lx Auskunft, im stalle l?kseier kluwetsun ftn erserr.iltch find, adrslirt mit ?.gad der Eympteme: I.ml Iv,,r aepart rnGnt, Th Chattanoog Medioine Co., LHattanooza. T.oa.
VM M M Q M rr -s Er nahm sie in die Arme und küs;te sie. Geh. Muttchen. du auch? Wiederholungen sind stillos. Und Bösethun steht memem Muttchen gar nicht an. Du weißt dock), daß die trockene Juristerei mir ein Graus ist." Frau von' Lorsch hob ihre welken Hände. Jungchen, wäre es dir denn gar nicht möglich, deine Schwärmerei für die Kunst zu zügeln, nur auf em Paar Wochen? Nur bis du das dumme Eramen hmter dir hazt, auf das Onkel Fritz dringt? Du machst es ja spielend. wenn du willst!" Ja. Muttchen. ich versuch's iel-t dir zulikb " Er lächelte, während er das saate. und einen sollen Glanz von frischer Jugend und f'.öl'licherKtckheit zauberte d es Lächeln aus sein Gesicht, daß er daö Mutterherz völl'.g entwaffnete. Man gut s Jurgchen! Streng: dich auch nicht zu sehr an. Wenn du nur ! ni;l;t so allein Haufen müßtest! Sie w;m d:r M: dein Essen nicht, wie i sieVs gcs;ljri. Ttit deiner Wäsche bin ! ich auch gar nicht einverstanden. Ach. wenn wir dich bei uns hätten!" Arthur sah schaudernd auf den staubigen Papierschmuck an den Wänden. Bei euch? Ja. Muttchen. das geht nun nickt." (Iortser-nng folgt.) ' ni Batcr uixo ttind. (Wiener GcrichtZsckne). Dem Gelbaießer 5?ranz Natb. Vater von sechs Kindern, war es ganz unbegreiflich, warum er, einer Mißhandlung angeklagt, vor Gericht erscheinen müsse. Ihr eigenes Kind, Ihr sieoenlahriges Sohnchen Rudolph. hat bei der Polizei aeaen Sie die Anzeiae erstattet" (Bewegung im Auditorium), klärte ihn der Richter auf, daß Sie ihn mißhandelt und blutig geschlagen haben Seufzend erklärt der Angeklagte: k waß mir meiner Seel' nimmer z' elfen mit meinen Kindern! Es sein alle sechs meine eigenen Kinder vcn meiner ersten rau. und x muk rem glauben, daß s' von ihrer Stiefmutter, Mit der i erst seit em' ?labr verbeirath' bin. gegen mich aufg'hetzt werd'n. Es is a wahres Kreuz! Der Rudolph hat mit sein' Brüdern g'raft, weil a ev'S z'erst aus ein' Strelswag'n hat 'aufspringen woll'n; der Rudolph iS 'nunterg'fall'n und hat sich zerschunden, und auf das san s' auf d' Polizei g'angen und haben mi'. ihnern eigenen Latern, an'zeigt. (Der Angeklagte fährt mit seinem Taschentuche über die Augen.) Es wird der Anzeiger und Belastungszeuge. der siebenjährige Rudolph Rath, vorgerufen. Beim Anblick seines Vaters beginnt der kleine Knirps, der mit dem Kopfe kaum bis an den Gerichtstisch reicht, hellauf zu schluchzen. Wan net, Rudl. eö g'schieht dir nix!" tröstet der Angeklagte den Kleinen. Richter: Sag', Kleiner, hat dich dein Vater geschlagen und verletzt? Zeuge (weinend): N a . Richter: Aber du bist doch auf die Polizei gegangen und hast gegen deinen Vater die Anzeige erstattet. Habt ihr denn euren Vater nlcht gern? Aeuae (schluchzend): O ja a a. Richter: Und warum thust du denn so was Schlechtes?. Der kleine Junge kann vor lauter Schluchzen eine Weile lang nicht weiter sprechen, und in abgebrochmen Sätzen erzählt er dann, sem elsjuhri ger Bruder, durch dessen Schuld er von einem Wagen gestürzt und verletzt worden sei. habe ihn ang lernt. Jedenfalls." bemerkte der Richter, zeigt dieö eine ganz merkwürdige und sehr bedauernswerthe Verlogmheit bei so kleinen Kindern; welch' trauriges Familienleben!" Selbstverständlich wurde dr auf Grund der fälschlichen Anzeige snnes j siebenjährigen KmdeS angeklagte m I kr freigesprochen.
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Ich ereile Jedermann ton diesen berühmten Medliinen. Ich glaube, sie retteten mir da Lebe. EI thut mir leid, da irgend eine Fra leid.n s,!ltk. wenn si, diese V,di,iA s, leicht erhalten kann. Kra Laura Hale.
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AN OCCASIONAL RIPANS TABULE WILL PREVENT ITS RETURN. : :
I n Seraing erschoß der Wirth Stoumont den 24jährigenBergmann Fanius. Letzterer hatte früher ein Liebesverhältniß mit der Tochter Stoumont's unterhalten, führte sich aber fo auf, daß er der Besserungsan stalt in Hoogstraten überwiesen werden mußte. Als er von dort zurückkehrte, fand er seine frühere Geliebte mit einem ordentlichen Manne verhcirathet. Das Paar wohnte bei dem Vater der jungen Frau, und Fanius machte dieser von Neuem den Hof, wozu ihm die Gastwirthschaft Stoumont's Gelegenheit bot. Verg?blich ersuchte dieser wiederholt den lästigen, fast stets betrunkenen Gast, sein Haus zu melden. Schließlich wurde er von Stoumont mit .Gewalt an die Luft gesetzt, aber er kam von Neuem zurück und versuchte, die Treppe hinaufzusteigen, um. wie er fagte. dem Schwiegersohn des Wirthes den Garaus zu machen. Stoumont trat ihm entgegen, es entspann sich ein Kampf, und als Fanius immer dro hender wurde, zog der Wirth einen Revolver aus der Tasche und streckte den Eindrinoling durch einen Schuß in's Herz todt nieder. Nach der That stellte sich Stoumont sofort freiwillig dem Gerichte, das einen Haftbefehl über ihn verhängte. Gewiß Nur NachlöiZigkeit. Es ist unbegreiflich daß es noch Leute gibt welche von Rheumatismus ge, plagt werden, wenn er so leicht von Salvation Ocl kurirt wird. Daß dies wirklich so ist wird durch Herrn G. F. Schrader, Picrce, Ncbr., bezeugt, er sagt: "Ich gebrauchte Salvarion Oel und ich bin überzeugt daß es kein desseres Ltniment giebt. Ich litt viele Monate an Rheumatismus und kennte keine Linderung bekommen bis ich Salvarion Oel gebrauchte. Zwei Flaschen kurirtcn mich gänzlich und ich befinde mich ,etzt so wohl wie früher." Salvarion Oel sollte in keinem Hause fehlen, es kostet nur 25 Cents. Wenn Verkäufer einen anderen oder billigeren Artikel empfehlen fo aehe nicht darauf ein, Salvarion Oel ist daö beste von allen Linimenten. ' Zu haben bei: 59 D. Gauld, 201 Jndiana Lve. C 0. 5-5, t-;;i ü :3n Cxt.
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Tausende von Frauen sind unglücklich, weil sie keine Kinder haben. Oh! Ich würde irgend etwaS in der Welt für ein eigenes Baby geben." schreibt eine leidende Frau. Eine anWir sind seit vier Jahren ver'..'..het und haben keine Kinder. Wir i 'ürd'n glücklich sein, wenn wir welche haben könnten." Eine Dritte sendet diese ernste Botschaft: Mein Gatte tadelt mich, weil unser neunjähriges verheirathetes Leben uns keine Kleinen gebracht, unser Heim glücklich zu machen. Gott weiß, daß ich so sehr nach einem Liebling verlange wie nur Jemand." Die Unfähigkeit einer Frau, Binder zu gebären, kommt beinahe immer von einer leichten Störung oder Schwäche in den Zeugungs-Organen. In beinahe jedem Falle kann dieses Leiden beseitigt werden.
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