Indiana Tribüne, Volume 20, Number 215, Indianapolis, Marion County, 23 April 1897 — Page 3
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ie Iemer. Roman von Emil Bern selb. (Fortjehung.) mt bbjc Sie heute sind! AIs ich es früher einmal wagte, waren Sie nicht so unfreundlich." sagte er mit einer Ruhe, welche die Entrüstung der freien Amerikanerin zum hellsten Zorn aufstachelte. Weil ich glaubte, daß Sie mich liebten!" platzte sie heraus. Wett ich damals noch nicht wußte, daß es nur ein Spiel war. was ich für ehrenhafte Neigung hielt, ein Spiel, das Sie sich mit einem schutzlosen jungen Mädchen erlauben zu dürfen glaubten, und weil Sie unterbrach sich, überwältigt von Scham und Verwirrung, verbarg das Gesicht in den Händen und brach in Thränen aus. Weinend sank sie auf das Sopha nieder. Flemmingham schritt langsam, schweigend zu ihr hin und nahm an ihrer Seite Platz. Wenn ich Ihnen sage, daß Ihr erster Gedanke richtig war, Pansy würden, können Sie mir verzeihen? begann er gemessen und sanft. Würden Sie Mitleid mit mir haben, wenn ich Ihnen sage, daß ich Sie in der That liebte, aber ängstlich zweifelte, ob Sie im Geringsten nach mir fragten? Ich war einst thöricht vollbewußt gewesen der Vortheile, die ich zu bieten hatte, in selbstsüchtiger Ueberhebung entschlossen, nicht anders zu heirathen, als wenn ich gesehen, daß man inLiebe zu mir vergehe. die Nemesis hat mich getroffen und ich bin hart gestraft worden! Ich werde nie wieder eine glückliche Stunde haben, wenn Sie sich weigern, mein Weib zu werden, Pansy!" O, still still, Lord Arthur, bitte, schweigen Sie Weshalb schweigen, Pansy? Wollen Sie mich nicht hören?' .Sie versessen meinen Vater sagte jre, noH immer mtt gefennem Kopse. Sle haben gehört, was zener Mr. Cates von seiner Vergangenheit, seinem früheren Erwerb berichtete, und Sle sind em arlstokratlsch suhlender, n den Anschauungen Ihrer Nation erzogener Mann von vornehmer Lebenstellung. Sle haben meinen Vater lm Gefängniß gesehen, und Sie wissen - Ich weiß, theuerste Pansy. daß ich nicht Ihren Vater heirathen will, sonvern Sle! Ich werde mich nie von ihm lossagen, Lord Arthur." Ste wurden das Welb nicht sein, das ich liebe, wenn Sie es thäten." Sie hatte ihm ihr Gesicht noch nicht wieder zugewandt. Er konnte nichts von ihren Gedanken errathen. Ich begreife," fuhr er demüthig fort, wie schwer es Ihnen werden muß. an meine Worte zu glauben nach dem kläglichen, thörichten Wesen, in dem ich mlch Ihnen gezeigt. Sle sind so viel besser als ich! Ich sollte es gar nicht wagen, um Ihre Liebe zu bitten, sondern nur um Ihre Verzelhung!" Sie erhob langsam den Kops und richtete einen ernsten, schüchternen, forschenken Ana aus ihn. Aber was sie sah. mußte sie befriedigen, denn ihr liebliches, soeben noch so schmerzver, lorenes Gesichtchen klärte sich allmälig auf und strahlte freien, hellen Glanz wider. Ihre Augen, als sie die seinen trafen, senkten sich unter seinem leidenschaftlichen Blick. Halb lächelte sie, halb fühlte sie sich geneigt, zu weinen. Es war kein banger Zweifel mehr vonNöthen, welche Gefühle sie beseelten, es bedürfte keiner Antwort erst auf die Frage, die heiß, stürmisch von des jungen Mannes Llppen brach! Ich llebe Dlch la so mnlg, theuerstes. angebetetes Mädchen! Kannst Du mich ein Wenig, ein klein Wenig wiederlieben. Pansy? Er hlelt sie m semen Arm.en. Wah per Sonnenschein nicht vermocht, hatt, paS Düster des heraufgezogenen Gewitters zu Stande gebracht: Die beiden Liebenden hatten sich gefunnl ' XXII. Blessington hatte es vorgezogen, Maior Willmor nicht von der neueren Richtung, die sein Verdacht genommen, in Kenntniß zu setzen, aus Furcht, damit auf Widerspruch von Seiten des Majors zu stoßen oder durch ihn an der Ausführung seiner Pläne verhin dert zu werden. Als er jedoch am folgenden Morgen eme Depesche von Cates erhielt, daß Stephen Grey im Langham Hotel angetroffen und derhaftet worden sei, hielt er es d?ch für an der Zeit, seinem Onkel von der Sache Mittheilung zu machen. " Er ritt nach der Abtei hinüber und. traf den Maior auf einer Nußpromejiade außerhalb des Hauses, wo er sich, mr i n C'W' r,. vom Pieroe lelgeno, oa cmu "? ner übergab, dem Vromenirenden anschloß. ' ' ' ' T ' " ' . Nun, Tom, hast Du noch irgend et? was entdeckt?" fragte ihn der Major. 5lck alaube. ia. Onkel!" - Hoffentlich nicht wieder fo eine Nbantasterei denn, nimm mirs nickt Übel, niesn Junge, ich glaube. Du hast gestern sehr Übermut gehandelt. Es wird immer Sacke eines Gentlemantz sein, seinen Freunden ja selbst euch seinen ferneren Bekannten, den. Leuten,
mtt denen man tm persönlichen umgang gestanden, die Chance eines Zweifels offen zu halten, ehe man sie verdammt und handelt, wie Du eö gethan." Cates erklärte, eS gäbe kernen wrikel!"
Pah! Cates ist nicht unfehlbar.' Hier hatte Dein Gefühl als Gentleman mitzusprechen und Dir die größte Vorsicht. im äußersten Falle wenigstens die schonendste Form des Vorgehens aufzuerlcgcn. Ich fürchte. Du wirst Dich nrn comvromittirt haben, wenn Du mit Deiner Sache nicht durchdrmgst! Um Dir die Wahrheit zu sagen. Onkel ich habe selbst angefangen, zu zweifeln, daß Russell der eigentliche und Hauptschuldige sei. obwohl sicher zu sein scheint, daß er in die Affaire mit verwickelt ist." Und auf wen richtet sich jetzt Dem Verdacht?" Tom Blessingtons Selbstbewußtsem und Eitelkeit bäumten sich ärgerlich auf gegen das Lächeln, mit dem der Major seine Frage begleitete. Entschlössen stieß er hervor: Grey stattete auf seiner Fahrt nach der Eisenbahn dem Stalle merkwürdigerweise noch einen eiligen Besuch ab und befand sich in dem Gebäude, we nige Minuten bevor dieEzplosion stattfand." Major Willmor brach m ein schallendes Gelächter auS. Ist es möglich, Tom. höre ich recht? So wahr ich lebe, ich glaube. Dein Mißgeschick hat Dir den Verstand verrückt! Wie viele Deiner Freunde willst Du noch in Verdacht bringen? Wahrhaftig. ich fange an, mich selbst nicht mehr sicher zu fühlen!" . Du magst lachen, wenn eZ Du beliebt, aber die Sache ist nicht zum Lachen!" erklärte Blessington beleidigt. Nein. Du hast Necht. Meiner Treu, ich würde auch nicht lachen, sondern einen ganz anderen Ton anschlagen. wenn ich dächte, daß Du im Ernst sprächest!- . Ich spreche im Ernst, w, fern ich Dir mittheilen muß. Grey gestern Abend auf meineVeranlassung in London verhastet worden ist. Und ich hege keine Befürchtung wegen der Consequenzen meines Schrittes." So! Also wirklich! Ist es denn erhört. Grey verhaftet! Und Du hast keine Befürchtung wegen Deines Vorzehens? Donner und Dona. Du sollst ie aber haben! Wer und was, zum Teufel, bist Du denn, dak Du Dir erlauben kannst, einen Mann nack dem anderen von Deinen Freunden und Bekannten in's Gefängniß zu bringen, um Deine tollen Verdachtslaunen zu befriedigen? Meiner Treu, da möchte ich doch wünschen, zu Deinen Feinden zu gehören, wenn das die Art ist, wie Du mit Deinen Freunden um-springst!-Aeh. sollt' ich geduldig still sitzen und die Hände in den Schooß legen, wenn man mir so etwas anthut?" Ich hätte gewünscht, daß Du wie ein Gentleman dächtest und urtheiltest pnd die vornehme Gesinnung eines solchen bezüglich der Schonung der Gefühle Anderer in Deinem Vorgehen zeigtest!" erklärte der Major zornig. Nur unter der unbezweifelbaren Gewißheit ihrer Schuld hättest Du handeln dürfen, wie Du gethan, und ich müßte mich fehr irren, wenn Du nicht Deine Thorheit noch zu bereuen haben wirst. Was fängst Du gn. wenn diese beiden Männer ihre Unschuld an all' dem tollen Zeug, dessen Du sie verdächtigst, darthun, wie sie, ich versichere Dich, es nicht ermangeln werden? Was fängst Du an. sage ich denn, bei Gott, ick werde Dir nickt beisteben ?lck wascke meine Hände in Unschuld bezüglich Alles dessen. waS Du angerichtet hast, merke es Dir!" Der Maior. der in seiner stürmischen Erregung immer schneller vorwärts geschritten war, machte letzt.sast atyemlos vom rascken Laufe und dem beftigen Sprechen. Halt und strich, sich den iöchweife trocrnenv, in vem ascyentuck über die Stirn. Seine Lippen preßten sich fest auseinander;' er war. dieWahrheit zu gcsteyen, von dem, was er aebört. mebr beunruhigt, als er sich merken zu lassen wünschte. Blessington benutzte sein Schweigen, um lym, in dem Wunscke. sich nach Möglichkeit zu rechtfertigen, dasNähere über Greys seltsam elllgen Besuch m Comberylll und sein Vorsprechen in dem Stalle wenigeMinuten vor der Explosion mitzutheilen. Willmor horte lym ausmerksam zu. sckien aber zu Toms Aerge'r nicht im Geringsten überzeugt zu sem. Was ist leickter erklärt, als dies Alles?" sagte er hastig. Gren hqtt. r c r .iXi . . fc r 12UC, oen JUg NlU)I zu veuutNi.z, wünschte aber noch. Dich zu sprechen oder irgend ein anderer Grund, den er angeben wud, führte ihn über tzom berhill. kann es da überraschen, wenn ßr schnell weitersuhr, ohne sich auf einen langen, unnutzen Ausentyan vor, einzulassen, zumal er weder Dich noch die Dienstleute, nach denen er fragte, i cn i ! t?TkT1 unt ÜNiras 5 UN lva? i vshuuc yvuu, franst Du? Das werden wir sckon von ihm hören, legen wir ihm nur erst die 7 i in o it.i Frage vor uno in es noiywenvig, einen Mann zu verhaften, um ihn zu fragen? Erklärt nicht schon der Umstand, daß er Dich over Jemano vom Stallpersonal suchte, sein Betreten des Stalles zur Genüge? Ia, kann er nicht 9 Tl .V .M5 , I T'uirt.Ti isgar einen iruno huv s R,st,n 5ei dem Besuche des Stalles aehabt haben? Dein eigener Reitkneckt sagt auö. daß er ihn zur lujaqiamim ermahnt, ihm anempfohlen habe, auf den Stall besser Acht zu geben. Wäre ks nicht möglich, daß ihm etwas Ver-' dächtiges aufgefallen, ' zu vhren gekommen war und er eoen'deshalh Hort vorsprach, um zu sehen, ob die Leute aut auf dem Vosten seien? 3$ sage Dir, Du verdienst nicht, vaiz man auch nur den Finger rührt, und wjrm man gleich dächte, daß Du leibhastig selbst noch httit mitsammt Deinem Hause in die Lust fliegen Mest!" ' Du bist sehr gütig, in der That, das ist sehr christlich gesprochen ynlel," bemerkte Blessington ärgerlich. , mich mit Deinem .Onkel" . ' . ,
frieden, sage ich!" brauste 'der Maior
auf. dessen Erregung slcn unmzi rncyt steigerte. Ich habe Dich als Neffen behandelt um meiner verswrbenenFrau willen, deren Namen Du trägst und die Dich lieb hatte, als Du noch so'n kleines Bürschchen warst, das mir bis zum Knie reichte aber, beim Himmel. ich sage mich los von Dir! Ich würde eher einen Schuldenmacher, einen Taugenichts als Verwandten Ävillkommen heißen, als Dich, mit all' Deiner klug berechneten Tugendhaftigkeit. Deinem engherzigen Weltmannsthum und Deinen vielgepriesenen Erfolgen! Ich gewann ein wahres Bild von Deinem Charakter zuerst damals, als Du, ein vorsichtiger Geschäftsmann, eiligst auf Deine Ansprüche auf Margarets Hand verzichtet, nachdem das Unglück sie betroffen. Aber wetten möchte ich. so hoch einer will, daß Deine damalige kaltblütige Entscheidung Dich seitdem längst schon gereut; und jetzt spielst Du aus Niedertracht diese lächerliche Geschichte als einen Trumpf gegen ihren Gatten aus!" Ich glaube wahrhaftig. Du denkst. ich habe meine Pferde absichtlich in die Luft sprengen lassen, nur um Grey zu beschuldigen, er habe es gethan:" Für fähig halte ich Dich dazu; ich halte Dich jedes erbärmlichen Str.Zches in der Welt für fähig!" fprudelte der Maior wüthend heraus, machte Kehrt und stürmte, Blessington m r . i . fit . y ri . ... cqr errcgici xsllmmung aucui i:i;cu lassend, von dannen. Er saate sich. daß ihm obliege, vyr allen Dingen mit seiner Tochter zu sprechen, der das Gehörte ohne Zweifel noch fremd war und die benachrichtigt werden mußte. Margaret saß einsam m dem Arbeitszimmer Grevs. in einer Haltung äußerster Niedergeschlagenheit und Er schöpfung. den' Kops gesenkt, Heide Arme auf ein Schreibpult ihres Gatten gelegt, den Oberkörper etwas vornüber gebeugt, als habe sie, mtt dem Kopse auf der berabaeschlaaenen sckräaen Klappe des Püttes ruhend, dort ge-' weint oder geschlummert. Sie erhob sich ein wenig, als sie die Schritte des Eintretenden hörte, und fragte matt: er kommt? Ist es tin schritt, Bater? Ich bin es. Kind.Ah! Hast Du Neues für mich?" Keine auten Nackrickten. fürckte ich. Du mußt gefaßt sein, Kind . . it t f!ii.:i : . CHIC UCIIIC UUUUllClJülllUJlCll, fit, IUIC ich überzeugt bin, schnell vorübergehen wird" Eie streckte, unsicher tastend, ihre Hand aus und ergr!ff nervös feinen Arm. Was ist es. sag' es mir schnell!" .Dieser Bursche Cates bat Tom eingeredet oder Tom ihm. Dein Gatte habe habe mit der verwünschten Ezvlosion in Toms Stalle etwas zu thun. Und erschrick nicht. Margot. es wird ja Alles nur eine Sache von ein paar Tagen sein sie sind soweit gegangen, ihn verhaften zu lassen, um zu sehen, ob sie etwas gegen ihn herausfinden!" (Jortsehung folgt.) Landwirthsaiastttches. Aufzucht der Truthühner. Wer den geeigneten Platz dazu hat. d. h. wenn er einen genügend großen, eingefriedigten Raum für die TrutHühner hat, so daß diese Gesellen nicht über die ganze Farin. unh noch etwas weiter streifen und später nicht an die Getreideschober können, wer derartig eingerichtet ist, für den lohnt sich die Aufzucht. Daß das Aufziehen der zungen Turkeyz mit besonderen Schwierigkeiten verknüpft ist. ist wohl allgemein bekannt; denn so unempfindlich gegen die Witterung alte Truthuhner sind, so empfindlich sind die jungen Thiere. Besonders gilt dies von den ersten sechs Wochen. Die erste Nahrung eines jungen Turkeys sollte aus hartgekochtem Ei, feingehackt mit Salat oder Zwiebeln bestehen: mit diesem Futter darf man nach einigen Tagen Brotkrumen vermischen; mit zunehl 'Wrfl l Tl I wenden Alter werden lLelreioelorner tmmerme.hr Hauptfutter, besonders ist Weizen ein gutes Futter kür junge Truthühner. Bei dem Füttern mit hartgekochtem El m den ersten Tagen ist zu berücksichtigen, daß, wenn die Thierchen davon zu viel erhalten, Verdauungsstörungen eintreten. Eine Zugabe von g;hzcktem,' 'gekochtem Fleisch wird von ihnen gierig gefressen; f.ry r"n royes iici0) souic man nicdi suilern; das erzeugt Durchfall. Man ver abreiche nie zu viel Futter auf einmal, füttere nur wenig jedes Mal aber recht häufig während des Tages.' Jedoch alle Vorsicht in der FUtterung ist ohne allen Werth, tvenn man die iungenThiere nicht gegen jede Nässe schützt! khenso muß man darauf achten. daß sie nicht von der Kälte leiden. Die Türkey-Kllcken dürfen also nie deZ Morgens in's Freie gelyssn werdsn, so lgnge noch Thau auf dem Grase liegt; auch sollte auf ihrer Weide ein Platz hergerichtet werden, wo sie bei einem plötzlich hereinbrechenden Gewitterregen unter Schutz getrieben werden können. Werden die Thiere nur ein einziges Mal gründlich durchnäßt, so hält das im günstigsten Falle ihr Ge. deihen und Wachsen sehr auf. gewöhnlich aber gehen sie daran 'zu Grunde. Sobald sich derKops zu sötyen beginnt, sind si; schon mehr abgehärtet und sie sollten nun so vielen sr?ien Raum zum Auslaufen haben wie nur möglich. Jetzt gewöhne man die Thiere auch an einen bestimmten Futterplatz; sie gewöhnen sich dadurch daran, sich zur Fütterungszeit regelmäßig ' einzufinden; stlttert man sie jedoch bald hier bald dort, so werden sie sich selten zur Fütterungszeit einstellen. HackeundUnkraut, ' Es ist ja richtig, haß. wenn wir nur die vacke f ci&ta zwischen den Gemüse reiben in unserem Garten gebrauchen. daö Unkraut herüntergebglten wird. und. ebenso richtig ist eö yesygll). daß schon darum allein de? Hackß ein Ehrenplatz im Garten gebührt; denn wie die meisten, unnützen Gesellen sind auch Unkrautpflanzen starke Esser und nehmen, wo sie etwaZ finden. . ohne
lange um Erlaubniß zu fragen. So nehmen sie. wenn man ihnen ihren Willen läßt überall im Garten Platz und schnappen unseren Nutzpflanzen die im Boden enthaltene Nahrung weg. Jeder weiß aber, daß, was eine knappe Mahlzeit für e i n e n Esser abgiebt, das reicht sicherlich nicht aus. drei oder vier starke Esser zu sättigen, der Schwächste wird zurückgedrängt und bekommt nichts. Wenn den Gemüsepflanzen von dem Unkrautnachbar die Lebensmittel weggenommen werden, gedeihen sie eben nicht; sie fristen bei der kümmerlichen Ernährung kaum ihr Leben. Da ist dann die
Hacke der Herauswerfer" dieser frechen Unkrautgesellen; mit der Hacke schassen wlr da Raum für die Vflanzen. sie erhalten Luft und Licht und die im Boden vorhandenen Nährstoffe bleiden den Nutzpflanzen allem. Das sind große Vortheile, die der fleißige Gebrauch der Hacke uns gewährt, und manche Leutchen denken, es sei der einZlge Dienst, den die Hacke den Pflanzen leistet. Wichtiger Zedoch noch als die Vertilgung des Unkrautes durch die Hacke, ist bic Lockerung des Bodens durch dleselbe; denn das Unkraut könnten wir wohl mit der Hand ausjäten, damit würde aber der Boden nicht gelockert und die Pflanzen würden gewiß nicht trotz der Entfernung des Unkrautes gedeihen. Wir klagen in den heißen Sommermonaten oft über Regenman gel und möchten den durstenden Pflanzen gerne helfen. Wlr denken dann gerne an Begießen, finden aber bald aus, daß ds nur auf kleinstem Raume anwendbar ist, und daß die Pflanzen trotz des Vegießens nicht recht fortkommen. Da leistet nun die Hacke m der Auflockerung des Erdreiches ' ausge zeichnete Dienste. Die Luft enthält stets FeuchtZgfeit. selbst an heißen Sommertagen: ebenso ist im Untergründ Feuchtigkeit vorhanden. Ist NUN die Oberflache Nicht durch eine harte Kruste verschlossen, sondern mit der Hacke im Felde mit dem Culti pator aufgelockert, so findet eine ge genseitige Wechselwirkung der beiden Feuchtigkeitsschichten statt, aus dem Untergrunde steigt sie zur Oberfläche und kommt in den Bereich der Pflanzenwurzeln und andererseits nimmt die gelockerte Erdoberfläche begierig den Zeuchtlgkettsgehalt der Luft m sich Auf. Dahin angestellte Untersuchungen in Madison, Wis.. von Prof. King beweisen klar und deutlich, wie die gelockerte Oberfläche den Pflgnzen felbst in längerer regenloser Zeit genügend Feuchtigkeit zuführt. So eigenthümlich es klingt, so sicher ist es doch, daß eine feine, lockere Oberfläche nach einem Regen schneller abtrocknet, aber bei Regenmangel die Feuchtigkeit länger trf . i jr. c -jf.i. i;au. uz ourq Die yaae gewaerle Erdoberslache gestattet der Luft und Wärme freien Zutritt, und so wird der Boden schneller durchwärmt; hiervon ist die Folge, daß die im Boden vor handenen Nährstoffe zersetzt und den Pflanzenwurzeln leichter zugänglich werden. Es sind nämlich erwiesenermaßen genügend Pflanzennährstoffe selbst in verarmt erscheinenden Bodenarten vorhanden; jedoch find diese in solcher Form, daß die Pflanzen sie nicht aufnehmen können. Da müssen wir nun mit Hacke und Cultlvator, mit Pflug und Egge zur Hülfe kommen. um Luft. Licht. Wärme und Feuchtigkeit den Zutritt zu ermöglichen, damit diese alle vereint die Nährstoffe sür die Pflanzen zubereiten. Gebrauchen wir also die Hacke zu diesem Zwecke, so wird das Unkraut von selber verschwinden; unsere erste Aufgabe ist, die Oberfläche stets locker zu erhalten. Deshalb ist das Ausjäten des Unkrautes Mit der Hand gar. nicht zu empfehlen; die Pflanzen im Garten sollten stets solchen freien Raum um sich haben, daß derGebrauch und zwar der fleißige Gebrauch der Hacke nicht gehllHert wird. Frühjahrsweide. Die hefte Pflege für unser. Vieh ist zu allen Zelten anwendbar und sollte deshalb auch st e t s den Thieren zu Theil werden; besondere Aufmerksam km aber verlangen die Thiere, wenn die Stallfütterung mit trockenem Futter beendet ist und sie aus die Weide kommen. Der plötzliche Wechsel von Trockenfutter zu dem jungen, wässerigem Grase hat einen bedeutenden Einfluß auf die Verdauungsorgane. Es ist daher schon oft heimöerannahen des Frühlings die Frage gestellt worden. W es nicht besser, das Vley so lange im Stalle zu halten, bis die Weide genügend Gras zur pollenErnährung des Viehes bietet, Die Vortheile hiervon waren, daß die Weide langer aushalt, als wenn das Vieh gleich beim Erscheinen der ersten grünen Halme dieselben wegleckt; hierdurch wird daö Gras so sehr heruntergehalien. daß der doppelte Flächenraum erforderlich ist zur Ernährung der Thiere, als wenn sie später, wenn daS Gras kräftiger und ho her geworden ist, auf die Weide gelassen werden. Die Nachtheile solches späten Beginnes des Weideganges sind aber doch so bedeutend, daß die Vorzüge des frühen Austreibens, nicht so leicht übersehen werben können. Der plötzliche Wechsel, ' erzeugt Durchfall und hat' Verlust von Fleisch zur Folge. ia oft werden die Thiere krik und schwach und von Kühen ist die Milch oft wochenlang nicht zur Käsebereitung zu verwenden; äußerem wird die lange Stallfutfkrung ungebührlich lange ausgedehnt, Wohl werden bei srüher Weide die Thiere im Stalle noch etwas Futter nebenher erhalten müssen, da nur in seltenen Fällen die Weide gleich ausreichend Futter bietet. Dafür aber ist der Wechsel ein allmählicher und di, UUen Folgen des plötzlichen Ueberganges von trockenem zu griwem Futter wird vermieden. Ist ein Farmer durch irgendwelche Umstände ge- .. . r. c . 9 ev: ilvunge.n, sein? uye pai in oas rug ahr hinein auf drn Stalle zu halten, rt ! jt . Tl ! o souicn ne ragilq ein wenig ituu utter neben ihrem trockenen Futter er halten, um den Wechsel allmählich vorzubereiten. Wenn nach einem Rege daö Land im Frühjahr, weich ist, sollte man die flBfo nM $! die We! tat
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& V i K v H. C. POMEROY. gegenüber der fen. Bei "der Knappheit oes Grases um diese Zeit gehen die Thiere über jeden fußbreit Landes und treten die jungen Gräser in den Boden.. Graswurzeln smd über im Frühjahr weit mehr empfindlich, als gemeinhin ange nommen wird. Eine solche, bei weichem Boden zerstampfte Weide wird den ganzen Sommer hindurch nickt die Futtermenge bieten, die sie liefern tonnte und auch liefern würde, wenn das Vieh nach einem Regen' nicht darauf gelassen wäre. Für Pferde ist der plötzliche Wechsel von trockenem Futter zu GrsS noch gefährlicher a!s für Kühe, Schon manches werthvolle Pferd, dem sein Herr etwas zu gute thun wollte, indem er es nach harter Arbeit des Tages im Frühiahr wahrend der Nacht auf die Weide liefe, gmg daran zu Grunde. Oder wenn das Pferd die ganze Woche qearbeitet und . Nachts Im Stalle stand, glaubte man doch am Samstagabend dem Thiere .ein Bischen Grünes" nicht vorenthalten zu dürfen, id ließ es auf die Welde. Am Sonntag war es dann lrank. hatte Kolik und nun stellte man allerlei Fragen nach der Ursache; an den wahren Grund, den plötzlichen Wechsel von Trockensutter zu Gras denkt man aber nicht. Im Heryst wundert man sich oft. warum die Kälber so zurückgeblieben sind; sie hatten aus der guten Weide besser sein sollen. Im Frühjahr aber, wenn die Thiere 68 Wochen alt. wurden sie auf die Weide gebracht und help yoursclves. Das junge Gras bot aber nicht genugend kräftige Nahrung zur guten Entwickelung der Thiere; daher dann im Herbst die armseligen Kälber. Die so oft im Frühjahr gehörte Klage über den Durchfall der Kalber kommt auf die Rechnung dieser plötzlichen, undernünftigen Wechsels im Futter der jungen Thiere. Da die Kälber nicht genug 'vjras aufnehmen und vervauen konnen. sollten dieselben stets ein wenig Hafer nebenher erhalten. .).- Jedermann sagt so. Oagaarets Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung beö Zeitalter?, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus' Nieren, Leber und Singeweide, daS ganze System reinigend. entfernt Erkältung, turnt Kopfweh, Lieber, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und der suchen Sie eine Schachtel von C C. C heute; 10, 25 und 50 EentS. Ber kaust und Heilung garantirt von allen Apotheken. - Dak beste Brot finden Sie stets bei Beruh. Thau. Marktftant No. 123 oder 81 Hoöbrook Str., sowie den besten Kuchen und Pumpernickel. Lost assortrnent of BUILDERS : : : : : : HARDWARE. GSajrcLoxi Soao nnct1 Roolo hm Im L Wss. i : Garden Jmpletnents ofallUinds, 4 1UJWLX711B Y UJLLUraUlJ ' . . 7 . 184 & 192 OS Washington Ctt. HEBHANN LINKE, 187 0üb Nnidtan OttaZe. Deutscher Messerschmied, ' ft staffier, vchenm und a!?e' Ort 6An eitr&Tument ebtititt tmh ocfAItffc The Twentleth Century, we ausgezeichnete Oschenschrift. welche 'ortschritMch geftnnten Leftr sehr u evfeh en ift. In de, Tendenz zwar sozialiftisch, erden doch andere sottschritllich.Theorin darin uVcteiisch besvrochen. . reelle ttrett bei der- Humboldt Publishing Co., 1 Cr lict, Htü
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