Indiana Tribüne, Volume 20, Number 200, Indianapolis, Marion County, 8 April 1897 — Page 2
Mdisna Tribüne.
Erscheiut Täg!i5) ud Somttagv. Xie tägliche -trlSane" kostet durch den Xxlget 2 (Itnti per Q-e, die eonntazS.Trlbüe"I lernt per Woöe. Beide ittsacnne 15 llentS dc? 85 Cent pcxElaKSt. Per P,ft ußerhalb dn ?tZdt j-uztschickt Ix SorauZbenhlung V de, Vahr. mi 18 Süd Vlabama etrstzt. Indianapolis, Ind., 8 Apnl 1897. Qle Vrandt'sch, Mtllionen.Erb schüft. Unier den vielen, in das Reich de: Fab:l zu verweisenden Erbschaftsgeschichten, welche von gewissenlosen Erbschaftsagenten und Rechtsconsulenten in die Öeffentlichkeit lancirt werden, um sich eine ergiebige Einnahmequelle zu verschaffen, nimmt das Märchen von dem Brandt'schen Millionennachlaß nicht den letzten Platz ein. Gar manche Träger des auch in unserem Lande weit verbreiteten Namens Brandt haben sich durch die Vorspiegelungen betrügerischer Agenten derleiten lassen, nicht unbedeutende Geldmittel behufs Tetreibung ihrer vermeintlichen Erbschaftsansprüche hinzugeben, und deshalb scheint es wohl am Platze, die Darlegungen des Reichs - Anzeigers" in Berlin über ten famosen Brandt'schen Nachlaß wiederzugeben. Die Auslassung des amtlichen Blattes hat folgenden Wortlaut: Die Brandt'sche Nachlaßsache, die schon seit Ansang dieses Jahrhunderts die Behörden beschästigt, und in der bei dem Auswärtigen Amt nicht wemger als siebzehn Bände Acten erwachsen sind, ist in jüngster Zeit aus Anlaß eines Processes von Neuem in der Presse erörtert und vor einigen Tagen sogar zum Gegenstand der VerHandlirng in einer öffentlichen Versammlirng gemacht worden. Hierbei sind irrige und zumTheil ganz widersinnige Behauptungen aufgestellt worden, die nur zu sehr geeignet sind, unter den Trägern des weit verbreiteten Namens Brandt den Glauben an das Vorhandensein einer unerhobenen MillionenErbschaft wieder zu beleben und viele von ihnen nicht nur zur Aufrechterhaltung unerfüllbarer Hoffnungen, sondern auch zu nutzlosen Geldausgaben für die Verfolgung ihrer vermeintlichen Rechte zu bestimmen. Der JR. und St.-A." hat bereits in der No. 141 vom 17. Juni 1892 und in der No. 13 vom 16. Januar 1896 über die Lage der Sache ausführlich Auskunft'gegeden. Die darin gemachten Angaben fassen sich, wie folgt, zusammen: Es handelt sich um den Nachlaß des im Jahre 1791 in Amsterdam gestorbenen Kaufmanns Johann Konrad Brandt. Dieser hinterließ bei seinem Tode ein am 28. Juli 1786 errichtetes Testammt. Sfitxxn hatte er für die eine Hälfte des Nachlasses seine Enkelin Eva Brandt, die in erster Ehe mit Adam Hahn und in zweite: Ehe mit dem Municipalratl) Gerrik van MeurZ in Amsterdam verheirathet war. und für die andere Hälfte seine Urenkelin Johanna Konradine Hahn, die Tochter der Eva Brandt aus erster Ehe. zu Erbinnen eingesetzt, die Urenkelin jedoch unter der Bedingung, daß sie das Alter von fünfundzwanzigJahren erreiche und dasAugsburger Glaubensbekenntniß ablege. Würden diese Bedingungen nicht erfüllt und dieser Fall i durch den im Jahre 1792 vor Erreichung des 25. Lebensjahres erfolgten Tod der Jobanna Konradine Hahn eingetreten so sollte die zweite Hälfte des Nachlasses den Verwandten des Erblassers zufallen, die, abgesehen von seiner Enkelin Eva Brandt und seiner Urenkelin Johanna Konradine Hahn, nach dem in Amsterdam geltenden Erbrecht seine Erben sein würden. Im Jahre 1793 hat der Ehemann der Eva Brandt. Municipalrath 'van Meurs, die danach erbberechtigten Verwandten des Erblassers durch öffentlichen Aufruf zu? Meldung auffordern lassen. .Nachdem diesem AusrusNiemand Folge geleistet hatte, wurden seine Ehefrau und er durch das Amsterdamer Gericht in den Besitz auch der zweiten Nachlaßhälfte, die übrigens nicht viele Millionen, sondern nur etwa 200.000 bis 400.000 Gulden betragen haben soll, gesetzt und erhielten diese in der Folge auch ausgehändigt. Trotzdem ist immer und immer wieder behauptet worden, daß sich die zweite NachlaßHälfte noch gegenwärtig unter der im mittelbaren oder mittelbaren Verwaltung einer niedkrländischen Behörde befinde. Mit Rücksicht auf dieses Ge. rücht ist von deutscher Seite wiederholt und zuletzt noch im Jahre 1895 bei der Königlich niederländischen Regierung cnfragt worden. Diese hat hierauf amtlich erklärt, daß weder von dem niederländischen Finanz - Ministerium tiod) von einer. sonstigen Behörde des niederländischen Staates oder der Gemeinden in Haag und in-Amsterdam noch unter der Aufsicht einer solchen Behörde Theile deö Brandt'schen Nachlasses verwaltet werden und daß daher jene Behauptung aller Begründung entbehrt. Es leuchtet ein, daß unter diesen Umständen von dem Auswärtigen Amt keine Schritte weiter gethan werden können, um den - etwa in Deutschland lebenden Verwandten des Johann Konrad Brandt zu der fraglichen Nachlaßhälfte zu verhelfen. Denjenigen, die ihre vermeintlichen Erbansprüche verfolgen wollen, muß vielmehr lediglich überlassen bleiben, sie etwa tm Dceßwege gegen die Rechtsnachfolger der Personen geltend zu machen, xxn die der Nachlaß seiner Zeit ausgeliefert worden ist. Es ist aber darauf hinzuweisen, daß ein solcherProceß von vornherein aussichtslos, sein würde. Trotz eingehender Nachforschungen ist es unmöglich gewesen, die Herkunft ies Erblassers zuverlässig festzustellen. Die in Amsterdam vorhandenen Acten und Register enthalten nur-den. Ver?nerk. daß Johann Konrad Brandt aus Hannover stammte. Ob, hiermit die Stadt oder allgemein das damalige iKurfürstenthum Hannover gemeint ist.
hat sich nicht ermitteln lassen. Darüber, wann Brandt geboren ist und wer seine Eltern gewesen sind, fehlt jede sickere Angabe. Hiernach erscheint es so gut wie ausgeschlossen, daß die in Deutschland lebenden Erbanwärter
ihre Verwandtschaft mit dem Erblasser in einer das Gericht überzeugenden Weise darthun könnten. Es kommt hinzu, daß die Ansprüche auf Herausgäbe der Nachlaßmasse, die gegenüber den Rechtsnachfolgern der van MeurZ. sehen Eheleute etwa bestanden haben, inzwischen längst durch Verjährung erloschen sind. Daß die Frage des Brandt'schen Nachlasses noch immer die Köpfe Vieler verwirrt, ist zum Theil auf das Treiben gewissenloser Erbschaftsagenten und Winkelconsulenten in den Niederlanden und in Deutschland zurückzuführen, die sich aus der Leicktaläubiakeit mancher -Leute eine ergiebige Einnahmequelle zu schassen wissen. Das Auswärtige Amt betrachtet die Angelegenheit als abgeschlossen und lehnt unter Hinweis auf die Veröffentlichungen im R.- und St.-A." ab, auf einzelne Anfragen weitere Auskunft zu ertheilen. Die Presse würde sich ein Verdienst erwerben, wenn sie dazu beitrüge, durch Verbreitung dieser Ausführungen das Publikum über die wahre Sachlage aufzuklären und dadurch eine große Zahl schlichter und wenig bemittelter Personen vor schwindlerischer Ausbeutung und vor enttäuschten Hoffnungen zu bewahren." m m 1 In Dtlltsch'Nfrila. Interessante Mittheilungen über das Leben in den deutschen Colonien besonders in der Stadt Tanga bringen die brieflichen Mittheilungen eines deutschen Eisenbahnbeamten an ein Berliner Blatt. Tanga", heißt es in denselben, hat etwa 4000 Einwohner und liegt unmittelbar am Meere in sehr günstiger Lage. Die Wohnungen der Europäer stehen mit denen der Eingeborenen bunt durcheinander und bieten dem Einwanderer ein Panorama, das ihn seltsam anmuthet. Die jetzigen Wohnungen der Neger sind kleine niedrige Hütten, wo weder Lust noch Licht hineindringt. Zu jeder Hütte führt eine schmale Eingangsthür, die aus Schilf oder Makutis hergestellt ist. Letzteres ist ein Geflecht von abgefallenen Blättern der Cocospalme. Die ganze Einrichtung der Hütte besteht nur aus Kitandas, Bettstellen, die aus einem aus vier Füßen ruhenden Holzrahmen, der mit einem daumenstarken Geflecht aus Palmblättern bcgurtet ist. bestehen. Darauf liegt eine Masse, ebenfalls ein Flechtwerk aus den Blättern einer bestimmten Palmenart, das von Frauen hergestellt wird. Sonst findet man weiter nichts in der Hütte als die kahle Erde. Aber mit jedem eintreffenden Schiff, das zahlreiche Einwanderer mit sich bringt, schwinden auch diese armseligen Hüten mehr und mehr. Letztere werden nach und nach abgeris sen und müssen, wenn sie neu errichtet werden, ganz nach Vorschrift mit Lehmwänden. Thür- und Fensteröffnungen versehen sein. Die Neubauten der Europäer, Inder und Araber, die stetig zunehmen, sind einfach großartig zu nennen. Dieselben werden massiv aufgeführt, die Außenwände sind mit kleinen, bunten in gleichmäfeigen Abständen eingemauerten Stein chen verziert. Die nee Bauordnung hat sowohl die Verbreiterung als auch die regelrechte Anlaqe der Straßen in's Auge gesaßt. Die Hauptstraße ist 30 Meter breit und in der Mitte mit schattigen Bäumen bepflanzt. Sie mündet auf einen großen, mit Vlumenbeeten. Bäumchen und Sträuchern geschmackvoll angelegten Platz. Von der Reinlichkeit der Straßen kann man wohl sagen, daß sie mit derjenigen in Berlin auf gleicher Stufe steht, nur mit dem Unterschiede, daß dort nicht Trottoir und Asphalt, sondern natürliche Sandwege vorhanden sind. Jeder Hauseigenthümer ist angewiesen, täglich den vor seinem Grundstück belegenen Theil der Straße zu kehren, vom Pflanzmwuchs zu reinigen und in der trockenen Jahreszeit dreimal des Tages zu sprengen. Des Abends weren die Straßen mit hohen Hängelakernen, Wie man solche an quer über die Straßen gespannten Ketten auch in kleinen Orten Deutschlands noch findet, beleuchtet. In Betreff des Marktverkehrs ist Tanga vielen größeren Städten Deutschlands weit voraus. Es befinden sich dort bereits zwei Markthallen, die nicht vom Gouvernement, sondern von einem Inder erbaut worden sind. Das Essen der Europäer besteht mehr aus Pflanzenund Obstkost als aus Fleisch. Neben wenig Fleisch gibt es Reissuppe, Reisspeise, dann verschiedeneObstarten, wie Bananen, Mongo, Ananas, Apfel sinen. Letztere werdeii fast zu jeder Tageszeit gerne gegessen. Im Verhältniß zu unserer Heimath ist dort der Hummer sehr billig. Während die Weißen Alles stark gesalzen genießen, verzuckern die Neger ihre Speisen vollständig. Wenn nun auch das dort herrschende Klima den Europäern ziemlich zuträglich ist. so haben sie doch unter verschiedenen Krankheiten zu leiden. Zu den leichteren gehören die Mongobeulen, Geschwüre,' die in Eiter übergehen und sehr schmerzen. Diese Beulen bekommt jeder; ihre Entstehung schreibt man dem Genuß der Mongofrüchte zu. Ferner herrscht der rothe Hund, in Hautausschlag, der den Masern ähnlich ist. Diese Krankheit verursacht überaus heftigesJucken. Trotzdem werden diese kleinen Uebel gerne gesehen, weil behauptet wird, so lange man diese hat, bekommt man kein Fieber. Die schwerste Krankheit ist das Schwärzwasserfieber; um sich vor diesem zu schützen, ist jede Gemüthsaufregung zu vermeiden. Das Thierreich ist in den Colonien sehr stark vertreten. Man findet dort unter, zahlreichen anderen Wildarten Löwen, Hyänen, Leoparden und an, dere gefährliche . Raubthiere. ..Auch viele Schlangenarten sind vorhanden. Aber mich unsere $)$ütl 5md dort v:r-
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Veit sünshunvert Jahren und llnger ist .die ganze Welt" nach Karlsbad gegangen, um sich kuriren zu lassen. Störungen deS MagenS, der Le der, der Eingeweide, der Nieren und der Blase, Gicht, NheumatiömuS, Zuckerrühr, Fettleibigkeit für alle diese Uebel ist von den Aerzten die Kur in Karlsbad verordnet worden. Genau dasselbe Heilmittel, welches ln Karlsbad Wunder verrichtet, kannst Du aber bequem im eigenen Hause haim, nämlich da Karlsbader Sprudelsalz, welche verdichtetes und an Ort und Stelle in Pulverform gebrachtes Svrudelwasser ist. Du bedarfst seiner Beider stopfung, bei Verdauungsbeschwerden, bei BilioMt gerade so, wie bei anderen und schwereren Leiden und Krankheiten. Alle Apotheken führen eS. Achte aber darauf, nur den ächten, importirtm Arti kel zu erhalten; er ist kenntlich andern NamenSzuq der .ElSner Mendelfon Co., Alleinige Agenten, Newgork-, sowie an dem Wappen der Stadt St&xlU bad, aus jeder Flasche. treten. Am Stationsgebäude in Tanga nistete ein Schwalbenpaar, welches vielleicht noch einige Zelt vor her in der Friedrichstraße Mücken fing. Unser Huhn geht mit dem asrlkam chen Strauß friedlich neben einander pazieren. Viel zu leiden haben die Europäer unter der Insektenplage, wozu besonders die Wanzen, Flöhe und zahlreiche Muckenarten gehören. Aber auch sie haben rhre Femoe. Zahl reiche Eidechsen und Fledermäuse stel len besonders den Mücken nach. Die große Mehrzahl unserer deutschen Hausfrauen würde wohl vor einer durch irgend einen Zufall in's HauZ gerathenen Eidechse entsetzt fliehen : dort sind diese schlanken Thierchen aber gern gesehene Hausgenossen. Sie kriechen an den Wänden der, Zimmer empor und vertilgen Millionen von Mücken. Damit die Fledermäuse . in die Zimmer gelangen können, werden für sie eigens unter der Decke an den Wänden Schlupflöcher eingemauert. Natürlich hat jeder bei Nacht sein Mosquitonetz, um sich vor den Stichen dieser blutgierigen Plagegeister der Tropen zu schützen. Die deutschen Gemüsepflanzen haben sich zum großen Theil in unseren Colonien recht gut acclimatlsirt. In den sauber halte nen und sorgfältig gepflegten Gcirten findet man z. BLwiebeln, Radieschen, Mohn, Rüben, Kohlgewachse u. A. m. In den Plantagen gedeiht der Kaffee ganz vorzuglich. Da aber die nothi? gen Maschinen noch fehlen, um den Kaffee von den Schalen zu befreien, s? wird derselbe mit diesen nach Hamburg r jt jii 4 n i , t cjqcqiai uno erir oorr gerelnigl, Sturmopfer in den Lüften. Stets sind die halbjährlichen Züge unserer Wandervogel mit vielen Ge fahren und großem Lebensverlust ver bunden, und was von der bewaffneten oder unbewaffneten Menschenhand an diesen Thieren da und dort gesündigt wird, spielt bei uns wahrscheinlich noch die geringste Rolle dabei. Oefter we, niastens ist die Bernichtung, welche durch die Elemente selbst verursacht wird, eine weit größere. Diese Wan, dervögel erweisen sich gewöhnlich alg gute praktische Geographen; aber gegen plötzlich sich erhebende Sturme sind sie meistens hilflos. Ein interessantes Beispiel hierfür ist vor Kurzem in Vaton Rouge. La., vorgekommen. Emes Morgens konn ten diejenigen Einwohner, welche sich frühzeitig den Schlaf aus den Augen rieben, e:n seltsames Schauspiel ge wahren: einen ganzen Regenschauer todter Wandervogel, welche aus einem klaren Himmel herabkamen und die Straßen fast ganz bedeckten. ES wa. ren viele Enten. Spechte und auch xlcx nere Vögel darunter, auch manche in der Gegend unbekannte Thiere von ei genthllmlichem Gefieder, wie man sie sonst bei uns nur in derGsangenschaft mitunter antrifft. In einem einzigen Gäßchen lasen Kinder mehrere Hunderte solcher frischgetödteten Vögel auf. Höchstwahrscheinlich wurden diese Vögel durch einen heftigen Sturm an der' Küste von Florida landeinwärts getriebin und von ihrer normalen Lahn abgelenkt. Ohne Zweifel sind sie dann, während sie in bedeutender Höhe vielleicht mehrere Meilen über der Erde ihren Wanderflug fortsetzten, von einer plötzlichen Witte rungs - Veränderung überrascht wor den,' welche sehr verhängnißvoll für sie wurde. Niemals werden sich die Opfer der Vögel - Wanderflüge tu messen lassen; aber ihre Zahl muß ge waltig sein. Deutsche Lokal:!TaSrkctea. Wütttcmdcrg. Stuttgart. Die Scheidung zwischen dem v. Wangenheim'sche. Ehepaare ist eingeleitet. Herr v. Wan. genheim weilt in Nizza, während seine Frau sich hier befindet. C a n n st a t t. Der Leichnam . des 72 Jahre alten, verwittweten Holzarbeiters Fr. Schunter hier wurde auS dem Neckar gezogen. E b i n a e n. ?kn Winterlingen brach in der mit Heu und Stroh angefüllten Scheune des Gemeinderaths Koch F?uer aus, das diese nebst dem zweistöckigen Wohnhaus vollständia einäscherte. Brandstiftung wird dermutyet. E r g e n z i n g e n. Auf einem hiesioen Grundstucke fand man r'ömiscbe Fundamente. Schon an der Oberfläche entdeckte man viele große Terrusigilla tascherben. Nachgrabungen werden engestellt werden.
V e t l d r o n n. Beim Betteln ae
starben ist ein 'Handwerksbursche 'n der Kurze - Straße, indem er plötzlich, als er im Begriffe stand, das Haus zu verlassen, von einem Schlagansall getroffen zusammenbrach. Der herbeigerusene Arzt konnte nur noch den Tod des etwa 40 - jährigen Mannes constatiren, der als der Bäcker Holzwarth von Reichenberg agnocirt wurde. Langenourg. Ein nzedertrach tiges Bubenstück verübte ein HandWerksbursche auf dem hiesigen Frid Hofe. Derselbe öffnete das Thor desselben gekltsam und richtete an Grab steinen und Kreuzen vandalische Berheerunqen an. M a r b a ch. Ein in einer hiesigen Familie bedienstetes Mädchen, Auguste Diefenbach, wird vermißt. Das Mädchen sollte, von seinen Eltern hierzu gezwungen. demnächst gegen seinen Will:n heirathen. Das Gerücht, nach welchem sich das Mädchen im Neckar ertränkt habe, wird sich wahrscheinlich bestätigen. Neuhausen a. F. Stadtpfarrer Kesenheimer ist einem Schlagfluß erle gen. Baden. Karlsruhe. Ein 34jähriger lediger Buchhändler, der seit langen Jahren krank ist. hat sich durch Oeffnen der Pulsadern getödtet. Espasingen. Der 19jährige Postgehilfe Schatz von hier wurde wegen Unterschlagung im Amte zu 4 Monaten Gefängniß verurtheilt. Schatz hatte beim Postamt Gailingen einen Brief der Marke wegen und außerdem für 30 Pfg. Briefmarken, zusammen also für 40 Pfg. Werth, entwendet. Handschuhsheim. Ein junger Mann, aus Wieblingen, Namens Georg Wacker, wurde nach . kurzem Wortwechsel von dem Maurer Joh. Wagner hier erstochen. Der Ermordete weilte h'ttr zum Besuche seiner hier wohnenden Braut. Hörden. Auf IV Murgthalbahn stürzte bei der hiesigen Station der Wagenwärter Heinrich vom Zug auf die Schienen und wurde durch Ueberfahren sofort getödtet. Konstanz. Die Wittwe deS Spezereihändlers Nußbaum wurde beim Stadtgarten todt aus dem See gezogen. Als vor Jahresfrist der Umbau ihres Ladens beendet war, bekam ihr Geschäft eine bedeutende Cyncurrenz durch die gegenüber eröffnete Filiale des Consumvereins. Man glaubt, geschäftliche Sorgen hätten die Sinne der Frau verwirrt und sie in den See getrieben. RheinpM DeideSheim. Reichskanzler a. D. Graf v. Capnvl sandte seinem ehe maligen Bedienten Ä. Hebinger. bei pieichsrath A. Buhl in-Stellung, der ihn jede Jahr mit DeidesheimerTrauden erfreute, einen prachtvollen WeinPokal mit huldvollem Begleitbrief. Freinsheim. Am Bahnhöfe stürzte der bei dem hiesigen Kohlen? Händler H. Wanner V. beschäftigte 5$ Jahre alte ohlenarbeiter Georg Die ter von hier, als derselbe das Bahnge? leise überschreiten wollte, so Unglücksich auf die Schienen, daß er als Leicht vom Platze getragen werden mußte. , Ludwigöhafen. Drei Bäckerbürgen in diesem Ort unterhielten sich des Nachts bei ihrer Arbeit über das Aufhängen. Nachdem der Worte genug gewechselt waren, kam der 17 - jährige Manz auf den Einfall, sich und seinen College durch .probeweiseZ Aufhängen- die gewünschteAufklärung ZU verschaffen. Er legte sich eine Schlinge um den Hals. Seine Käme raden schauten zu, aber als sie sich an dem Zappelnden genugsam ergäbt hatten und Miene machten, den jungen Menschen zu befreien, war es zu spät. Der thörichte Scherz hatte ein Menschenlcben gekostet, Ellaß-Lothnugm. Stra.ßburg. Der Universitäts streit hat einen endgiltigen , Abschluß gefunden. Die anläßlich der Affaire Franois - Martin .releairten altel sässischen Studenten Stuo. jur. Ehrhart und Stud. med. Luttwig wurden wieder immatriculirt und unter.. die Studierenden der Universität Straß bürg aufgenommen. K i r ch b e r g a. W. Ein Mann Namens Lux hatte einen im Walde zur Vertilgung des Naubzeuges niedergelegten vergifteten Häring sich angeeig net und verzehrt. 'Er erkrankte und siarb. MtÄcnbLrg. Schwerin. Nach längerem Leiden ist der Liedercomponist Kammermusikus Ed. Kupfer Hierselbst gestorben.' Wegen Verdachts der Brandstiftung ist der : Erbpächter B. in in Stralendorf, dessen. Gehöft jüngst durch .ein. rößereö Feuer heimgesucht wurde, verhastet worden. . . . ! Gadebusch. Im Alter von 41 Jahren ist hier, der praktische Arzt Dr.' med. Karl Neubauer gestorben. . a g e n o w. Der .hiesige Gendar' meriewachtmeister Hostz verhaftete Hierselbst den vom Staatöanwalt in Magdeburg Ieckbriefsich. verfolgtes Schneider Boldi auS EtavenKaaen und führte ihn dem AmtSgerichtSgefängnißzu. . P a r.ch i m. Der.vonhier aebürtige, . letzt .in. Rostock . lebende . Senator Paul Schumacher hat für unser künftiges Krankenhaus die SÄmme .von 20.000 Mark, gespendet. Oldtubörg. . . . j Brake. Auk Lubrinas'Werri t Hammelwarden ist der rrstei Hochsecsischkutter vom Stapel gelaufen.' Perselbe ist für den'Fischer H. scobs-mit Hülfe von Zuschuß auS ReichSmijtel, erbaut, hat 69 Kubikmeter. ' Raizmin,halt und soll zur Küsten- imd Hochseesischerei dienen. .. . . H o o k s i e l. Der frühere Cavitan Cassen Wilters und Frau feierten ihre goldene. Hochzeit. MlterS ist 86 und seine Frau 84 Jahre alt. FrneMdte. Hamburg. Ein gewisser. Heinkick LooS wurde dier unter rer An. ! chuldigung, auf eineiz Handtnann in )he einen Mordversuch cmacht iu ba-1
den, verhaftet. 'Äuf offener Strane
.' erlag der 50 Jahre alte Tischler Herbst . -! . . i-rjt rpi. s - rciiicui jyci0uiu. : iuic ?cyisser Georg Peper und Peter Dittmer aus Laströnne sind in der Kajüte ihres Fahrzeuges an .Kohlendunst erstickt. In die Wohnung der Frau Bekasch in Ochsenwärder. drang Nachts ein Einbrecher. welcher ein schreiendes Kind durch Messerstiche tödtete und die Mutter schwer verwundete. Der Unhold wurde von Nachbarn dingfest gemacht. Auf der bewaldeten Höhe bei Geesthacht soll demnächst eine Heilanstalt für Lungenkranke erbaut werden. Ein unbekannter Wohlthäter hat hierzu 200.000 Mark hergegeben. Schweiz. A n d e r m a t t. Unter der Last des Schnees brach das Dach der Militärkantine zusammen, die als Unterkunftslocal der Truppen verwendet wurde. Durch den Einsturz wurden mehrere Kutschen von Andermattev Hotels, die während des Winters in dem geräumigen Bau untergebracht waren, ruinirt. Man schätzt den Scha den auf 10.000 Fr. A r l o n. Der hiesige Senagogendiener Goldschmidt, dessen Frau und fünf Kinder wurden in ihrer Wohnung vergiftet aufgefunden. Ob ein Verbrechen,' Selbstmord oder Unfall vorliegt, läßt sich noch nicht feststellen. Goldschmidt und drei Kinder sind todt. Die Frau und zwel Kinder wurden zwar noch lebend, aber in hoffnungs loskm Zustande in's Spital gebracht. B e l l i n z o n a. Während des Banketts der Handelskammer und der Handelsschule erlaa Professor Janner von der Handelsschule einem Herzschlag. Bern. Jüngst gelang es einem Sträfling des bernischen Arbenshau sesNamenö Thorberg, zu entweichen. Ver Flüchtling brach in der folgenden Nacht im Pfarrhause Settlen ein, wurde aber vom Pfarrer bei dev That ertappt und von dem tapferen Seelen Hirten sofort eigenhändig in den Ge meindearrest abgeführt. Lugano. Im See wurde die Leiche. eines deutschen Geschäftsreisen den Namens Schäfer gefunden. Er hatte die Nacht, zuvor im Restaurant getanzt und muß bei Helmkehr m s Hotel in den See gerathen, sein. Im Alter von 79 Jahren ist hier der lang jähriae Ordinarius für Mineralogi Am eidgenössischen Polytechnikum und der Züricher Hochschule. Professor Dr. Gustav Adolf Kenngott, gestorben. Oesternich-Ungarv 'Wien. Der Magazinsdirector der Kabakregte. Foschum, wurde verhaftet. well er Fabrikate im Werthe von 100. 000. Gulden unterschlug. Die De fraudationen vertheilen sich auf 20 Jahre. Die Polizei verhaftete in eisiem hiesigen vornehmen Hotel zwei Nndustrientter, die mit dem in Berlin in der Leipzigerstraße in einem Juwe, liergeschäfte verübten . großen Diebstahl in Verbindung stehen. Man fand be, den Gaunern, die David Rosen zweig und S. Sankawy heißen und aus Nuviany stammen, suns Gegen stände, die in Berlin gestohlen worden sind. Die Gauner gaben an, nicht selbst die Einbrecher von der Leipzi gerstraße zu sein, sondern daß sie diesen Wiederum die Beute gestohlen hat ten. Edmund Gerstl. Besitzer deS .Cafö Louvrö" in der Wipplmgerstra ße. hat sich erschossen. Der Leiter des yersandtbüreaus deS Möbelhauses Emil Storch, Emanüel Schwarz, ist nach Berübung von Unterschlagungen flüchtig geworden. Der Studeni per Medicin Benedict Lataröky trank um 6 Uhr in semer Wohnung, Land straße, Löwengasse 19, concentrirte Carbolsaure und war bei Ankunft der Aerzte der Freiwilligen Rettungsgesell chaf bereits todt. . V o i t n. Der Lehramtscandidat Korak auS Meran stürzte beim Blu menpflücken von der Felswand deS KalvarienbergeS ab und blieb zer schmettert unten liegen. . LlUttnbNtg. Luxemburg. Das am Paradeplatz gelegene .Hotel de la Place", zugehörig dem Hotelier und Weinhändlev Simon . Neumann, ist durch fiauf in den Besitz des Herrn Peter Ms von hier.. übergegangen; Kauf preis 30.000 ffrancs. .Buschdorf. Der 42jährißt Landmann NikolaS Kaufmann fiel m seiner Scheune den einer Leiter und erlitt so schwere Verletzungen, daß er bald daraus starb. . Memprvvwz. j Köln. Wegen Betruges verurtheilte die hiesige. Strafkammer den 24 Jahre alten I. H. Brennes aus Hüls zu 15 Monaten Gefängniß. Derselbe gab sich, in geistliche Tracht gehüllt, als Klosterbruder auS. der bestimmt, sei, nach Amerika als .MissioNar zu reisen. So erschwindelte er sich'u..'A. auch beim' Weihbischof Dr. Fischer eine größere Summe Geldes. Barmen. Auf dem Bahnhofe He'ubruch der rheinischen Eisenbahn gerieth der Weichensteller Neuhoff unftk elneRangirmaschine,. die ihm beide Leine abfuhr. Auch trug er schwere Kopfverletzungen davon. Der Unglückliche ist 53. Jahre alt, verheirathet und Vater von drei Kindern, D c r e n v o r f, . In hiesiger Kirche fand fürzlich .'die Trauung eines Zwergenpaares statt. Es waren die Artisten August Clever. 23 Jahre alt. auS.MÜlheim 0.-RH., und Emma Scheldt. .80 ?kabre alt auS de? Schweiz; beide sind etwa 3 Fuß groß. - Buien. Seinen Verlegungen erlegen ist der Hilfibremser Jos. WerreZ. dem auf dem Güterbahnyofe beide Beme unterhalb der Kniee abgefahren worden waren. - ... Dusseldörf. Ueber daS.Aermögen t unter Hinterlassung großartiger Schulden in'S Ausland - aeflüchteten. HufarenofficierS v. -Mün-chow vom 11 Regiment, ist da ConcurSyerfahren eröffnet worden, In l ' 1.; tvrt Ci'm ve. perizeug - caazinenfayr ,oe Comm-ercienrathZ Ernst Schieß ltt Hericih der 17 Jäbre alte Bohrer Böi ln ti; 2:mtlslcn,6ls .f r.:ii.2t:i&i rikmen während deZ LaufenZ aus 4le
Scheibe werfen wollte. Der Arbeiter wurde sofort getödtet; er wurde vollständig in Stücke gerissen.. Beim Turnen in der Husarenkaserne stürzte ein Husar des 2. Wests. Hus.-Regts. No. 11 dahier und brach das Genick. Provinz Hcssm-Nässau. Kassel. Gemeinsam in den Tod gegangen sind der Georg Klitsch von hier mit seiner Braut Anna Perniß aus Stadtlengsfeld in S.-Weima, indem sie sich in den Main stürzten. Nachts hat sich Capitän a. D. Pfeiffer aus Bremerhaven im hiesigen Civilfriedhof einschließen lassen und dort erschossen. Er wurde am nächsten Morgen als Leiche auf einem Stuhle neben der Todtenhalle sitzend gefunden. Mißliche Vermögensverhältnisse sollen Pfeiffer, der früher Schiffsbesitzer geWesen ist, zu der That veranlaßt haben. B i n s f o r t h. Auf dem Eise eingebrochen und ertrunken ist der 5jährige Sohn des Maurers Johannes Pfeil. D o d e n h a u s e n. Die sogenannte Schlagmühle von Andreas Müller brannte nieder. Frankfurt. Der Steindruckereibesitzer Valentin Weber, gebürtig aus Brllckenau. ist unter dem Verdacht der Anfertigung von Fünfmarkscheinen verhaftet worden. Der SchuhWaarenhändler Simon aus Dillenbürg und ein gewisser Hehn aus Höchst wurden als seine Mitschuldigen inHaft genommen. Mitteldeutsche Staaten. A p o l d a. In einer hiesigen Bierbrauerei fand eine Kesselexplosion statt, wobei fünf Personen stark verbrüht wurden. Zwei davon sind bereits gestorben. Badenhausen. Im Wiederaufnahmeverfahren gegen den Gyps sabrikanten Käsewieter und Frau wegen Brandstiftung und Verleitung dazu wurde der Mann zu 1 Jahr L Monaten und die Frau zu 1 Jahr 6 Monaten Zuchthaus verurtheilt. B l a n k e n b u r g. Der lljährige Sohn des Fuhrherrn, Jacob holte mit seinem Bäte? aus der hiesigen Amtsscheune am Regensteinswege eine Fuhre Stroh. Durch irgend eien Umstand wurde das schwere, auf Rollen lausende Scheunenthor ausgehoben, und fiel dem Knaben auf das eine Bein, wodurch dieses arg zerquetscht wurde. Braunschweig. Ein langjähriger Proceß gegen den Militärfiscus, wurde durch Urtheil des Oberlandesgerichts endgültig entschieden. Anwohner in der Nähe der Infanterie-
caserne erachteten sich durch das Schle ßen auf dem Casevnenhofe belästigt und unter Umständen auch gefährdet. Nach langjährigen wiederholten VerHandlungen durch alle. Instanzen hat das Oberlandesgericht erkannt, daß dem Militär bei Geldstrafe fur,ieden einzelnen Fall die Fortsetzung dieser Besitzstorungen verboten it. Sachsen. Dresden. Seminaroberlehrer Ewald Schurig, Lehrer der NaturWissenschaft n Fletcher'schen Semt nar, der sich auch schriftstellerisch er folgreich bethätigte, ist nach kurzem Leiden gestorben. Aussehen erregte die plötzliche Verhaftung des Bankiers Adolf Max Wiette. in Firma Ma; Wiette, gegen den der Verdacht vor liegt, ihm anvertraute Depots verun tceut zu haben. A u e r b a ch. Das Keßler, (früher )TTlthnmitss'r itVt C:(.i's4 sMk : wvtkumuun; utiv (iiu Ut ÜUU lus wurde Nachts durch Feuer zer I'.ört. B e i e r s d o r f. Erhängt hat sich !e Ehefrau des Steinschleifers August ftttfc. K o t t e n g r ü n. Das dreijährige tr-nt. jt i.-5i . t - noynqen oesrlseinlvoyners nennet der ist in einen Wassergraben gefallen und darin ertrunken. Leipzig. Auf dem 5kobanuis friedhofe Hierselbst wurde die 97jährige Hospitalistin PetruHchnigk beerdigt, eine in gewissem Sinne historische Person. Die gewaltige Völkerschlacht im lahre 1813 war von ihr miterlebt worden; deutlich standen einzelne Phasen dcs großartigen Ringens aus der Ebene von Leipzig vor ihrer Seele und mit Lebhaftigkeit wußte die Grel sin davon zu erzählen. Ihr Vater war Tischler gewesen, der für . den 1813 gefallenen französischen General Macou den Sarg aezzmmert hatte. Sequemlichkeit und Wissen' schüft. (frei per Post gesandt.) Setzen Sie für vierundzwanzig Stunden ein gedöhnlicheö Wafferglab mit Urin gefüllt bei Seite, bleibt ein Satz, so zeugt dak von einer Krankheit der Stieren. Wenn Urin Flecken macht. ist vieö et positiver BewelS . von Nierenkrankheit. Zu starker Wasserdrang oder Schmerzen im Rücken ik ebenfall ein Zeichen, daß Nieren und Blase , c . . in unoronung nno. WaS tbut man bqaeaen ? Sin Trok iS eö im wissen, dak Dr. urner'ö vamv - öloot. oai orok ,. - - " r - - Nieren - Heilmittel. Sümetien im Nucren. älteren, mtl. malt und sonstigen Theilen, welche in Verbindona damit eben, weanimmt. Et heilt Unfähigkeit deS . Wasserbalten, uno vrennenven Sqmerz beim Wasser lassen, oder Zeolaen. die durü den Ge. nuß von Liquörea, Wein oder Bter entstehen und.entbebt.Sie der unanae. nehmen Nothwendigkeit, während der liaqt oft ourq Wasseranorang aufstehen zu . müssen. Die milde und außerordeotliüe Wirkuna von Svamv. Root stellt sich bald in. Ek ist berannr sur lerne wunderbaren Kuren der schlimmsten Nälle. Von de da. theken für ö0cund,tzl00 verkaust Schreiben Sie um eine yroieflasche und Pamphlet, erwähnen Sie den Namen der täaliüen Tribune dabei und denn' Sie Ihre dolle Ndresse an Dr. üilmer Co.. Oinghampton, N. g., senden, sq Kirb Ihnen Obige frei durch die .yost zugesandt. Wir tzztllm ttx lt Ü6tUt tUUt Of.
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Es ift das veränderliche
im Frühling . rselchcö so häufig . . . Ifatimlfilfj mit jiö bringt taber
i St. JaKoös ist niemals veränderlich. zu heilen, und
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