Indiana Tribüne, Volume 19, Number 319, Indianapolis, Marion County, 5 August 1896 — Page 2
Znviana Tribüne.
Erschein! Täglich und Sonntag. Die tSzlicbe, Tribüne- kostet durch den Träger J Cent per Woche, die Sonntaas'.Tridüne'S CetS per Woche. Beide zusammen IS Cents t es SentS per Per Poft auberhalb bei tatt zugeschickt l oraukbezhlunz $' pe, fJar. VM, 18 Güd Alabama Etratze. Indianapolis, Ind., 5 August 1896. Mysteriöser Unglückösee. Anfangs dieses Jahrhunderts woben sich grausige Sagen um den See im Weichbild von Darmstadt, welcher unter dem Namen Das groste Wog" bekannt ist.und worin schon gar Ä!ancher ertrunken ist. Noch in den fünfziger Jahren und später cursirten diese Sagen in Poesie und Prosa, während sie jetzt beinahe verschollen sind. Man kann aber in gewisser Beziehung lebhaft an diesen See und feine unHeimliche Geschichte erinnert werden, wenn man die Geschichte eines gewissen californischen Binnensees in's Auge faßt. Dieser geheimnißvolle See liegt zu Piedmont'im County Alameda, umgeben von einem Kreis von Hügeln, und führt den unschuldigen Namen .Blairs Teich". Seine topographische Lage schon ist eine so seltsame, daß der Fremde beinahe hereinfallen kann, ehe er überhaupt die Existenz des Sees gew.iho wird. So lange letzterer vorbanden ist.hat er mehr Menschenkinder in seinem dunkeln Reich verschlungen, als irgend ein anderer Wasserkörper von ähnlicher Größe in diesen Gegenden. Von 1875 bis heute hat es im County Alameda keinen einzigen Coloner gegeben, welcher nicht genöthigt gewesen wäre, regelmäßig von Zeit zu Zeit über ein Opfer dieses Unglückssees Buch zu führen, und merkwürdigerweise waren alle belreffenden Umgekommenen, soviel man weiß, gute Schwimmer! Man glaubt, daß noch gar manche Andere darin ertrunken sind, von denen man nie etwas ersah ren hat; denn niemals gibt dieses Wasserloch freiwillig seine Todten heraus. Auch Selbstmörder scheinen mit einer gewissen Borliebe diesen See aufzusuchen, und außerdem ist derselbe wahrscheinlich der Schauplatz mindestens ein.'s Mordverbrechens gewesen. Wie schon erwähnt, ist der See von einer Reihe schöner Hügel umgeben, auf denen nur eine spärliche Begetation zu finden ist. Binsen und Wasserpslanzen umsäumen dasUfer ringsum, und die düstere Oberfläche des Wassers steht in auffallendem Gegensatz zu der grünen, oft von bunten Blüthen unterbrochenen Einfassung. DaZ Seltsamste ist aber die Entstehungsgeschichte des Teiches, und was iriim und dran hängt. Während das besagte Große Wog von Darmstadt sich einfach dadurch gebildet haben soll, daß ein fließendes Gewässer zu militärischen Zwecken abgedämmt wurde (was die ganze geschäftliche Existenz eines Müllers ruinirte, der sich der Sage nach im GeWässer ertränkte und dann umging"), hatte man im vorliegenden Falle niemals vor dem Jahre 1872 eine Spur von Wasser an der Stelle bemerkt. Damals gelangte eine Firma von Stem-Eontractoren, Namens Vates & W:Us, zu der Ueberzeugung, daß in den Hügeln eine bedeutende Quantität sehr werthvollenPflastersteincs verborgen sei, für welchen zur Zeit in der Stadt Oakland ein hoher Preis zu erlangen war. So legten denn jene Eontractoren einen großen Steinbruch in diesen Hügeln an, nachdem sie das Land vom Besitzer desselben auf langen Termin gepachtet hatten, und erlangten denPflasterungs-Contract für die Stadt Oakland. Der Steinbruch wav der erste, welcher überhaupt im County Alameda eröffnet wurde. In der That wurden Steine von vorzüglicher Qualität zu Tage gefördert, und man fah sich daher veranlaßt, die Betriebsanlgen noch zu vergrößern. 150 Italiener hatten vollauf hier zu thun. Da wiederholte sich eine Erfahrung, die man schon gar häufig in derartigen Fällen früher oder später gemach! hat: Die bessere Qualität Gestein wurde nämlich immer rarer. Da man aber die Hoffnung auf weitere reiche Ausbeute noch lange nicht aufgab.so wurde Befehl ertheilt, einen weiteren Tiefschacht anzulegen, um die unteren Schichten bearbeiten zu können. Als das Schachtloch schon ziemlich groß geworden war, fand man eine Sprengung in größerem Maßstabe nothwendig. Dieselbe wurde programmgemäß vorgenommen, und bei der gewalUgen Explosion schoß ein großer Strom Wassers jählings aus der Ausgrabung empor. Ehe die Arbeiter wußten, was geschehen war, standen sie bis zum Unterleib im Wasser. Ihre Werkzeuge gingen verloren, die aufgekarrten Steine auf den Geleisen mußten im Stich gelassen werden, und nur mit Mühe konnte man die Maulthiere retten, welche an die Wagen gespannt waren. Binnen kaum einev Stunde war von der ganzen gedeihlichenSteingrübe gar nichts mehr zu sehen, als eine noch beständig steigende Wassermasse. Nicht ohne Weiteres warfen die Un ternehmer die Flinte in's Korn. Berzweifelte Versuche wurden gemacht, den neuen See trocken zu legen. Mittels der besten Pumpmaschinerie,welche weit und breit aufzutreiben war, wurden Tausende von Gallonen Wassers herausgepumpt, aber die Wassermenge nahm nicht nur nicht ab, sondern noch beständig zu. und schließlich mußte dieser erste Steinbruch des .Countys aufgegeben werden. Das Wasser hat eine Tief: von mehr als G0 Fuß erlangt, und wer weiß, was diese Tiefe Alles birgt! Die Strömung des Unglückswassers ist ein Geheimniß: starke Mittelströmungen fnd wahrnehmbar, aber - keinerlei
Oberströmung oder Stetgen, auZgenommen in der regnerischen Zeit, in welcher dann der See einen kleinen Ablauf nach einem unbekannten Theil des Erd-Jnnern hat, während sonst noch niemals ein Ablauf entdeckt worden ist. Gerade der unheimliche Chavacter des Sees scheint für Viele eine magische Lockung zu bilden. NamenS-Ttreitfragen.
Es sind jetzt bereits sechs Jahre her, daß die Bundesbehörde zur Untersuchung und Feststellung streitiger geographischer Namen (United States Board on Geographical Names") begründet wurde. An Arbeit kann es derselben noch auf lange hinaus nicht fehlen; denn mehr, als irgendwo sonst, wimmelt es in unserem Lande von örtlichen Namen, über deren Berechtigung und Schreibweise man noch im Streite liegt. Ueber die Gediegenheit der Arbeiten dieser Behörde ein zusammenfassendes Urtheil zu fällen, wäre immer noch etwas zu früh. Einige Beachtung verdient aber eine unlängst vom Vorsitzenden derselben. Henry Gannett, gebotene Auskunft. Danach hat die Behörde im Laufe von fünf Jahren über 2300 ihr vorgelegte -Streitfälle solcher Art entschieden. Dabei ging sie nach folgenden Principien vor: Sie theilte die meisten streitigen Namen von Ortschaften, Staaten, Flüssen oderCounties in zwei Classen: nämlich in solche Namen, welche durch örtliche Anwendung, und in solche, die nicht durch örtlichen Gebrauch begründet worden sind. 5)insichtlich der ersteren Classe' wurde so weit, wie irgend möglich, an dem Grundsahe festgehalten. daß der bestehende örtliche Volksgebrauch aufrechterhalten werden folle. (Usus st tvttuinus!") Bei den Namen der anderen Classe dagegen wurde möglichst eingehend nach demUrfprung geforscht. Die bloße Schreibweise von Namen eines und desselben Ursprunges war und ist aber vielfach schwer zu entscheiden! Soll man z. B. Allegheny" oder Alleghany" oder Allegany" schreiben? Soll man sich für das Eine oder das Andere entscheiden, je nachdem Gebirge. Fluß. Stadt u. s. w. gemeint ist. oder soll man durchweg gleich schreiben? Und wie ist es mit der Schreibweise von Wichita", .,Washita" und Ouachita"? Oder mit streitigen Städtenamen wie Wyandot". Wyandotte" und Guyandot"? Solche Fragen sind keineswegs leicht zu lösen. Es erscheint als ein kluger Grundsatz. einer an Ort und Stelle bei Weitem vorherrschend gebräuchlichen Namensform. wenn eine solche wirklich nachweisbar ist. den Vorrang zu lassen und in derartigen Fällen nicht Jahrhunderte und Jahrtausende weit nach der möglichen Urform des Namens zu graben, und es ist wohl da? Beste, z. B. Wisconsin" in allen Ehren beizubehalten, statt Ouisconsingzu schreiben, ebenso Wavash" statt Ouabash". Der heutige Rum River in Wisconsin hat früher einmal River St. Esprit" und weiterhin Spirit River" geheißen; es würde sich aber schwerlich empfehlen, das Zurückgehen auf diesen Namen zu erzwingen zu suchen, obwohl der heute im Volke gebräuchliche eigentlich eine Profanirung ist. Auf keinen Fall sollte sich aber eine solche Behörde zu viel auf ihre Aufgäbe zugute thun. Die Vereinfachung und Verbesserung amerikanischer geographischer Namen ist ohne Zweifel bis zu einem gewissen Grade ein ganz löbliches Werk; doch muß auch der natürlichen Entwickelung Spielraum gelassen werden. Mit Recht sagte Robert Louis Stevenson: ftein anderes Land der Welt erfreut sich eines solchen Reichthums und einer solchen Mannigfaltigkeit in schönen und malerischen Namen, wie die Ver. Staaten." Dahin gehören besonders die vielen poesievollen indianischen VeZeichnungen, aber auch manche zierliche Variationen alt-europäischer Namen. Und wir sollten in dieser Beziehung möglichst konservativ sein und die bunte poetische Mannigfaltigkeit so weit, wie irgend thunlich, nicht durch das Gemeinplätzige. Prosaische verdrängen lassen. Bis jetzt hat sich die besagte Behörde auch nicht viele gewaltsame Eingriffe in dieser Vcziehung erlaubt oder solche gutgeheißen, und es ist nur zu wünschen, daß sie auch fernerhin maßvoll vorgehe und nicht unnötigerweise schöne und für den späteren Forscher oft werthvolle Namensdenkmäler der Vergangenheit zerstöre. Bflanzcnwuchö am Nord- und 2üd pol. Nicht jeder der werthen Leser und Leserinnen kann sich einen Ausflug nach Alaska oder anderen kühlen Gegendcn leisten. Dagegen ist es ein absolut kostenloses und daher allgemein zugängliches Vergnügen sich in Gedanken nach einer dieser Regionen oder sogar nach mehreren zu versetzen; in den heißen Hundstagen kann ein derartiger gedanklicher Ausslug immei hin eine etwas kühlende Illusion hervorbringen, selbst bei denjenigen, welche es in der berühmten modernen (und doch zugleich so alten) Fähigkeit der hypnotischen Selbstsuggestion" noch nicht übermäßig weit gebracht haben. Machen wir denn auch diesmal einen kleinen derartigen Gedanken-Aus-slug nach dem oberen sowie nach dem unteren Ende des Erdballs, soweit man da von Ende sprechen kann! Es soll sich dabei nur um einen einzigen Betrachtung?- undVergleichungspunkt handeln. Man hat öfter Fragen nach dem Auftreten und der Mannigfaltigkeit der Kinder Floras in den beiden Polargegenden aufgeworfen. Diese Fragen werden neuerdings von kundiger Seite folacndermaßen beantwortet: Es ist nicht zu bezweifeln, daß die nördlichen Polarlandertten viel aun
stiger für den Pflanzenwuchs stno, als die südlichen. Daß erstere theilweise eine recht stattliche und wunderbar frischeVegetation haben, wurde schon verschiedentlich hervorgehoben. In den höchsten bis jetzt erreichten Breitengra-
den der w e st l l ch e n Nordpolargegend, im Ellesmere - Land und im Grinnell-Land nämlich (zwischen dem 80. und 80 Grad und 6 Minuten n. Breite) ist da und dort der ganze Boden mit. Pflanzen bedeckt, von denen viele in glänzendem buntem Blumenschmuck prangen. Das gilt natürlich nur von der Sommerzeit, welche kurz. aber ununterbrochen in ihren Herrlichleiten ist. Mindestens 70 Pflanzengattungen sind hierhcrum reichlich vertreten. Etwas anders wurden fr:ilich die Verhältnisse in denselben Bitengraden im Franz Josefs-Land, ostwärts von Spitzbergen, gefunden. Auch hier entdeckte man Pflanzen genug, und von derselben Gattung, aber größtentheils nur in sehr verkümmertem Zustand und allermeistens keine Blumen tragend. Nirgends fand man daselbst einen ununterbrochenenPflanzenwuchs von mehr als einigen Quadratsuß Ausdehnung. Allenthalben in diesen hohen Breitcgraden fand man die Pflanzen nur in sehr seltenen Fällen vollkommenen Samen ausbilden. Ä'cistens erfolgt in diesen Regionen die Vermehrung der Pflanzen nur durch Ableger auf cdcr unter vcr Erde. Indeß fand man z. V.,. daß selbst die größte Halte, welche man hier je erfuhr (mehr als 100 Fahrenheit'sche Kältegrade) die Levenskratt von reizen, weiter vier Wintern und vier Sommern unbeschützt preisgegeben worden war. durchaus nicht beeinträchtigen konnte. Erwähnt ser schließlich noch, daß keine einzige bis jetzt entdeckte Pflanze dieser hochnordischen Regionen denselben ausschließlich eigen ist, und viele derselben in Alpengegenden weit südlichererBreitegrade stark vertreten sind, während manche andere Gattungen sogar in tropischenGebirgsgcgenden vorkommen, und wiederum andere die südlichsten Grenzen der Vegetation erreichen. Es liegt daher nicht an oen Pflanzengattungen an und für sich, wenn zu günstigen Zeiten der Besucher jener Nordpolar-Gegenden sich wie in eine Zauberwelt versetzt vorkommt, die so ungefähr den mythischen Garten des Okeanos" entsprechen würde, nur daß keine Wasserwelt darüberliegt, sondern nur eine Luftwelt. Machen wir nunmehr einen Zirkelschwung nach den Südpolargegenden! Hier sieht es wesentlich anders aus. Ein bestimmter Grund hierfür läßt sich bis jetzt nicht angeben; die Thatfachen sind aber zur Genüge festgestellt. Im Bereich von 35 Graden vom Südpol wachsen gar keine Blüthenpflanzen mehr, und Länder, die in so hohen Breitegraden liegen, wie an der nördlichen Halbkugel Schottland, liegen vollständig in Eisesbanden. Gute Beispiele für den Pslanzenwuchs von Slldpolar - Gegenden findet man auf amerikanischer Seite in Süd-Gc-orgia, sowie in der neuseeländischen Region auf der Insel Macquarie. Diese kleinen Inseln, mit verhaltnißmäßig geringer Erhebung, sind beide im 54. Grad südlicher Breite zu suchen. Ihr sehr magerer Pslanzenwuchs ist wahrscheinlich schon völlig erschöpfend untersucht worden. Auf Süd-Geor-gia, das ungefähr 1000 engl. Meilen vom Cap Horn liegt, hat man nur 13 Arten blllthefähiger . Pflanzen, und zwar in sehr kärglicher Menge, entdeckt, und gar keine Farnkräuter. Auch von diesen Pflanzengattungen ist keine einzige diesemErdenwinkel eigenthllmlich. Soweit es überhaupt Vegetation in den Südpolar-Geanden giebt, kommt sie nur in vereinzelten und weit von einander liegenden Bruchstücken vor. Wir stehen hier vor einem Problem, dessen Lösung vielleicht in der Annahme liegt, daß früher hier eine viel größere Land-Verbindung und daher auch ein weniger unterbrochenerPflanzenwuchs, und in höhere Breitegraden binauf. stattaefunden babe. Es muß dahingestellt bleiben, ob die jetzt in Gang befindlichen oder noch bevorstehenden Nordpolar- und SudpolarForschungen unsere Kenntnisse auch nach dieser Richtung wesentlich erwe:tern werden. Vielleicht geschieht dies durch fossile Entdeckungen, worin man in den Südpolar - Regionen ebenfalls noch viel weiter zurück ist, als an der entgegengesetzten Seite. Elektrisch vergröherter Gesichts freut Man hat verschiedentlich die interessante Frage aufgeworfen, ob es jemals möglich sein wird, daß Personen, welche durch das Telephon mit einander sprechen, zugleich einander sehen, oder auch, ob die Telegraphie unter Umständen einen unmittelbaren Eindruck auf unseren Gesichtssinn machen und Personen oder landschaftliche Scenen, die weit entfernt sind sogar, in anderen 5rbil)etlcn liegen unserem Auge b i r e c t wird vorführen können. (Nicht blos in Zeichen auf dem Papier.) Ein solcher Gedanke erscheint ungeHeuer kühn, wird aber von Manchen, welche in die Möglichkeit der -prakti-schen elektrischen Fortschritte tiefer eingedrungen sind, keineswegs von vornherein abgewiesen. Es lassen sich dabei folgende theoretische Erwägungen zu Grunde legen: Wir wissen, daß Licht weiter nichts ist, als eine ganz bestimmte Form von Energie, resp, die Wirkung derselben auf unsere Seh-Organe. welche auf die Empfindung dieser Energie-Form eingerichtet sind. Professor Tyndall pflegte für letzteren Ausdruck Bewe-gungs-Modus" zu sagen; in neuester Zeit spricht man viel von Schwingungen von Aether-Atomen, welche in bestimmtem Schwingungs-Verhältniß den Licht-Eindruck für unser Auge erzeugten, soweit es darauf gestimmt" sei, auf. dieje Schwingungen zu reaai-
ren, von ihnen beeinflußt zu werden. Das Alles kommt schließlich auf dasselbe hinaus. Genug, wir haben es mit einer Bewegungs-Art eines Stoffes von größerer Feinheit, als die atmosphärische Luft zu thun, eines Aethers, welcher als leuchtkräftig gilt, und von dem man annimmt, daß ev sämmtliche Körper durchdringe. Die Schwingungsbewegungen des lichtvermittelnden und alle Eindrücke für unser Auge zuführenden Aethers werden als wellenförmig angenommen, und diese Wellen werden in ihrer WeiterVerbreitung mit denjenigen verglichen, die im Wasser entstehen, wenn man einen Stein in dasselbe wirft. In immer größerem Maße aber lernen wir, eine Form von Energie in eine andere zu verwandeln, und es ist nicht ausgeschlossen, daß diese V Wandlungsfähigkeit eine noch weit u..,assendere werden wird, als die Meisten bisher geahnt haben. Von der Voraussetzung ausgehend, daß alle erdenklichen Aeußerungen von Energie in der Natur schließlich auf eine einzige Gumd-Energie zurückzuführen seien, nimmt sich ohnehin dieser Gedanke als etwas ganz Selbstverständliches aus. Es fragt sich also nur noch, ob eines Tages diese allgemeine Möglichkeit, Energie-Formen in einander zu verwandeln oder umzusetzen, auch zu unmittelbarer Lichtbilder - Vermittlung benutzt werden kann. Nun hat man in den letzten Jahren bereits entdeckt, daß sich durch gewisse SchwingungsEntladungen von Elektricität Wellen im lichtfähigen Aether erzeugen lassen, welche den Lichtwellen ganz ähnlich sind, außer in der Größe. Wie weit sich diese Entwickelung noch vervollkommnen läßt, wer vermag das zu sagen? Sollten wir sozusagen zu künstlich erzeugten Fatamorganas in unbegrenzter Menge und Ausdehnung gelangen können? Zu vorliegendem Zweck käme es darauf an, daß ein Mittel gefunden würde, zunächst Lichtwellen in entsprechende elektrische Wellen umzusetzen, diese mit dem Draht oder auch ohne Drähte weiterzuleiten, vielleicht bis zu anderen Welttheilen, und endlich wiederum in Lichtwellen zurückzuverwandeln. Eine solche Errungenschaft wäre nichts Wunderbareres, als manche andere, neuerdings geleistete der praktischen elektrischen Wissenschaft in einer noch nicht lange vergangenen Zeit erschienen sein würden, und der Gedanke, auf solche Weise z. B. von Berlin aus den Niagara-Fall zu sehen, hat jedenfalls etwas sehr Bezauberndes! Vuropttische Rundschau. Provinz Brandenburg. Berlin. Die Frauenbewegung nimmt hier in des Wortes eigentlichster Bedeutung einen ganz plötzlichen und ungeahnten Aufschwung; seit einigen Tagen dürfen auf vier großen Pferdebahnlinien die Frauen auf den oberen Decksitzen fahren. Berlin weih diese Erlaubniß des verheiratheten Polizeipräsidenten v. Windheim in ihrer ganzen Bedeutung als einen Schritt vorwärts in der Frauenbewegung zu würdigen; alle Blätter feiern sie durch Sperr- und Fettdruck als ein Ereigniß ersten Ranges für die großstädtische Entwickelung Berlins. Nach der Angabe der Boss. Ztg." kostet die Ueberwachung der Berliner Gewerbe - Ausstellung gegen Feuersgefahr über 120.000 M. Freienwalde. Beim Baden in der Oder ertrank in Alt-Glietzen die 14jährige Tochter des Rentners Baillier aus Hohenwutzen. Der am Ufer stehende Großvater suchte die Enkelin zu retten und fand ebenfalls in den Wellen seinen Tod. . I o a ch i m s t h a l. In Altgrimnitz brannten zwei Gehöfte nieder, wobei zwei Frauen und zwei Kinder in den Flammen unrkamen. Der Eigenthümer des einen Gehöftes ist als der Brandstiftung verdächtig verhaftet. K ü st r i n. Der auf dem Stadtbahnhofe dienstthuende Stations-Assi-stent Jarnetzky wollte einen Gllterzug verlassen, als die Wagen durch einen Stoß nochmals in's Rollen geriethen. Hierdurch fiel der Beamte so Unglücklich unter dieRäder. daß ihm dieBrust zerquetscht wurde, was seinen Tod zur Folge hatte. Der Verunglückte hinterläßt eine Frau und neun Kinder. Provinz Ostpreußen. Allen st ein. Hier wurde der achtjährige Richard Dimanski mit aufgeschlitztem Leibe in seinem Bette gefunden. Der Knabe ist dieser gräßlichen Verletzung bereits erlegen. Die Mutter und der Stiefvater des Knaben wurden wegen Verdachts, dieses Verbrechen verübt zu haben, verhaftet. Königsberg. Vor 22 Jahren ist hier der Rentner Rehbinder ermordet worden, ohne daß man des Thäters habhaft werden konnte. Jetzt soll der Mörder in der Person emes Kellners gefunden worden sein. L y ck. Das Schwurgericht verurtheilte denPolen Vicenty Sowitzky aus Barglewo. welcher am 24. Mai d. I. zu Abbau Soczien die Käthnerfrau Marie Borkowski mit einer Axt ermordet und mehrere Sachen gestohlen hatte, zum Tode und zu neun Monaten Gefängniß. Provinz Wcstprcußen. D anzig. Bei Roveredo ist der Privatier Maier, um seinen Hut zu erhäschen, von der Platform eines Waggons des Eilzuges der Südbahn abgesprungen. Er stürzte auf. einen Weingartenpfahl, sodaß er aufgespießt und so schwer verletzt wurde, daß er alsbald starb. Deutsch-Eylau. In den Flammen umgekommen ist die Frau des Schneidermeisters Pawlawski in Schalkendorf, welche in ihr brennendes Haus noch einmal zurücklief. Im selben Moment stürzte das Gebalk über der Unglücklichen zusammen. Freystadt. In Sachen deS Babnbaues Resenbura Iablonowo.
uno zwar oer im vltiz noienverg oelegenen Theilstrecke Freystadt - Jablonowo, fand unter dem Vorsitz des Regierungs - Assessors Auffahrt - Marienwerder und im Beisein von Vertretern der kgl. Eisenbahn - Direktion Danzig ein Termin der Interessenten statt. Graudenz. Behufs Erhaltung des deutschen Theaters in Graudenz, hat der Kaiser eine einmalige Beihilfe zum Ausbau diesesTheaters von 3000 M. bewilligt. Provinz Pommern. P Y r i tz. Dieser Tage feierte das Christoph Meier'fche Ehepaar zu Schönow das seltene Fest der eisernen Hochzeit. Das Paar hat 5 Kinder, 29 Enkel und 44 Urenkel. Der JubelBräutigam ist 88, die Braut 84 Jahre alt. Beide sind verhältnißmäßig körperlich wie geistig noch sehr rege; sie leben in den bescheidensten Verhältnissen. V ü t o w. Auf dem Kirchhofe zu Hygendorf fand letzthin unter großer Betheiligung aus der Umgegend eine erhebende Trauerfeier statt. Nachdem Pastor Niemann - Blltow den durch Ankauf vergrößerten Friedhof seierlich geweiht hatte, wurden zwei Leichen zur letzten Ruhe bestattet. Dem durch einen Messerstich so jäh aus dem Leben gerissenen 45jährigen Bauer Zöllner, der eine Wittwe und 3 unversorgte Kinder hinterlassen, ward
eine ergreifende Grabrede gehalten. Greifenberg. Im Hause des Kaufmanns Goetsch am Markte brach im Keller dadurch Feuer aus, daß ein Lehrling beim Abziehen von Spiritus demselben mit Licht zu nahe kam. Der junge Mann lief in seiner Angst aus dem Keller, ohne den Krähn des Fasses zuzudrehen, wodurch der ganze Kellerabtheil in Flammen gerieth, die indeß durch die schnell erscheinende freiwillige Feuerwehr bald gedämpft wurden. Provinz Posen. Bromberg. Auf offener Straße von einem Taubstummen erstochen wurde derSchlossergeselle Franke. Der Betreffende hatte tyy Abend vorher mit einem Bekannten mehrere Locale besucht. Auf dem Nachhausewege carambolirte er mit einem Taubstummen. Hierbei versetzte der Taubstumme seinem Gegner mit einem Messer einen Stich in den Arm. durch welchen eine Arterie getroffen wurde, fo daß in kurzerZeit der Tod Franke's durch Verblutung eintrat. Der Thäter wurde ermittelt und verhaftet. Meseritz . Ueber Blitzschäden ist wiederum in einigen Fällen zu berichten. So schlug derselbe in Kalau in die katholische Kirche, wodurch einige Bilder arg beschädigt wurden. In Reinzig - Hauland wurde durch Blitzschlag die Scheune des Besitzers Hänsel entzündet und brannte nieder; auf Annahof. zur Besitzung des Grafen zu Dohna - Betsche gehörig, ist ebenfalls durch Einschlagen des Blitzes ein Viehstall eingeäschert worden. P l e s ch e n. ' Jüngst fand in der Aula der hiesigen deutschen Bürgerschule die zweite diesjährige BezirksLehrerccnferenz statt. Provinz Schlesien. B r e s l a u. Der 28jährige Kaufmann Arthur Winkler flüchtete nach Betrügereien in Höhe, von 48.000 M. Neulich Nachts hat der Droschkenkutscher Paul Jaekel in einem Anfalle von Delirium seine Frau mit einem Messer zu tödten versucht. Er brachte ihr zahlreiche Stiche am Kopfe und an den Händen bei, worauf er sich selbst die Kehle durchschnitt. Die herbeigerufene Feuerwehr legte den Verletzten Nothverbände an und veranlaßte ihre Ueberführung nach dem Hospital. G ö r l i H. Der Pionier Hertel vom 3. Berliner Eisenbahn - Regiment wurde in bcr Neisse todt aufgefunden. Man vermuthet ein Verbrechen. Die Maschinenfabrik von Wagner & Hamburger ist vollständig niedergebrannt. Viele Maschinen, die Schmiede, die Tischlerei, zahlreiche Modelle sind vernichtet, nur die Gießerei blieb verschont. Man befürchtet, ein großer Theil der Arbeiter werde brotlos werden. Liegnitz. Der Arbeiter Heinrich Hentscbel aus Tillendorf. Kreis Bunzlau. welcher am 9. April seine Schwägerin durch einen Schuß in die Brust schwer verletzte und den Zimmermann Werner, welcher den Hentschel festnehmen wollte, erschoß, wurde vom hiesigen Schwurgericht zum Tode und zu zehn Jahren Zuchthaus verurtheilt. Provinz Sachsen. Erfurt. Vor der hiesigen Strafkammer wurde der praktische Arzt Dr. med. Brigleb in Erfurt von der Anklage, am Abend des 12. October '93 in seiner Klinik ein Mädchen, Laura Brand aus Eckclsdorf. bei einer Operation fahrlässig getödtet zu haben, freigesprochen. Als Sachverständige fungirten sechs Aerzte. H a l b e r st a d t. Aus dem Postamte zu Dedeleben wurde vor einigen Tagen der Geldschrank mit 10.300 M. an Werthpapieren und baarem Gelde gestohlen. Tags darauf fand man den Schrank mit Inhalt in einer Dornenhecke versteckt vor. Der im Zimmer anwesende pflichtgetreue Beamte hatte so fest aesrblafen. daß ihm die Diebe sogar das Portemonnaie unbemerkt aus der Tasche stehlen konnten. Mühlhausen. Vor dem Notar Roters hier hat die Gründung der Bahngesellschaft Mühlhausen - Ebeleben stattgesunden. Die Firma Lenz & Co. - Stettin zahlte den vierten Theil des Actiencapitals mit 387.000 M. baar ein. Die handelsgerichtliche Eintragung ist ebenfalls erfolgt. Provinz Schleswig-Holstein. Flensburg. Hier ist der Ingenieur Moritz von Holderberg (Sohn des Obergerichtsraths von Holderberg aus Grimma), welcher auch Hamburger und Berliner Zeitungsredactionen als Schriftsteller von Trotha brandschätzte, wegen Diebstahls und Urkundenfälschung. zu vier Monaten (3c
sangnttz und wegen zetteins zu xu gen Haft verurtheilt worden. Die Mutter des Verurtheilten ist eine geborene von Treitschke. Glückst ad t. Die Zimmerleute Strang und Kruse wollten in einem Boot die hier in der Nähe befindliche Schleuse besehen. Das Boot wurde von der Schleusenströmung erfaßt und derart herumgewirbelt, daß beide Personen herausfielen und ertranken. Husum. Der durch zahlreiche Dichtungen in plattdeutscher Mundart bekannte hiesige Bürgermeister Emanuel Gurlitt ist gestorben. Provinz Hannover. Hannover. Neulich . Morgens wurde der Maschinenmeister Ahrens, der in der chemischen Abtheilung von Eggestorff's Salzwerken beschäftigt ist. in seinem Zimmer erschlagen aufgefunden. Die Schädeldeckdes 'Erschlagenen war an drei Stellen zertrümmert. Neben der Leiche lag eine Eisenstange. Später wurde der Heizer Draeger verhaftet, welcher mit dem Ermordeten zusammen Nachtdienst gehabt hatte. Die Heizer sollen auf den Maschinenmeister erbittert gewesen sein, weil derselbe den Heizern bereits früher das Schnapstrinken untersagt und verlangt hatte, daß dieselben den Kohlenverbrauch einschränken sollten. N o r t h e i m. In einer der letzten Nächte wurde in der hiesigen Bahn-bofs-Reüauration eingebrochen. Als Dieb wurde der Wagenmeister Dall in flagranti erwischt und verhaftet. Osnabrück. Ein Stationsbeamter aus Hannover, welcher nach verLbter Unterschlagung einer größeren Summe mit der Frau eines dortigen Kellners W. nach Holland sich begeben wollte, wurde in dem Augenblick, als er von der an der Grenze gelegenen preußischen Station Gildehaus nach dem nahen holländischen Gebiet flüchten wollte, von der Gendarmerie aufgegriffen und in das Gerichtsgefängniß einliefert. Quakenbrück. Hier haben die Ratten dermaßen Überhand genommen, daß man sich ihrer kaum mehr erwehren kann. Begünstigt durch die Haase, die in sieben Armen durch die Stadt fließt, sowie durch eine Anzahl alter Häuser vermehren sie sich in unheimlicher Weise. Provinz Westfalen. V o ch o l t. Dieser Tage ist die in der Rawardistraße belegene Höpfnersche Droguerie und ein nebenanliegendesPrivathaus von einer Feuersbrunst zerstört worden. Das verheerende Element nahm zeitweise einen besorgnißerregenden Charakter an und ließ namentlich für die nahegelegene katholische Pfarrkirche, deren Thurm wiederholt Feuer fing, fürchten. P a d e r b o r n. In der Provinz Westfalen werden zwei neue GeneralCommissionen errichtet, eine in Unna und eine in Dortmund; in Folge dessen wird zum 1. October eine umfangreiche Versetzung von Königlichen Landmessern eintreten. Mitten. Der Kaufmann Philipp Boß aus Köln wurde in seinem Logiszimmer im Hotel W. Hierselbst todt aufgefunden. In seinem Besitz befanden sich mehrereMedikamente. Es wird vermuthet, daß er eine Dosis von irgend einer Arznei zu viel genommen und dadurch eine Vergiftung herbeigeführt hat. Nhcinprovinz. Aachen. Während eines hiesigen Gewitters schlug in Eilendorf der Blitz in eine zum Schutz der Arbeiter dienende Hütte der Kalkofenarbeiter. Der Fuhrmann Albrs wurde vom Blitz erschlagen, ein Arbeiter erlitt bedeutende, ein anderer leichte Verletzungen. Die übrigen, acht an der Zahl, die beim Mittagsmahl saßn, blieben unverletzt. Andern ch. Aus der Jrrenanstalt St. Thomas ist vor einigen Ta gen der zur Beobachtung seines Geisteszustandes untergebrachte berüchtigte Einbrecher Wilhelm Lauf entsprungen. Saarbrüen. Der Kaufmann Karl Waletzko ist sammt Frau flüchtig gegangen. Das saubere Paar wird wegen Wechselfälschung verfolgt. Provinz Hesscn-Nassau. Frankfurt. M. Bei dem Einsteigen in den Kanalschacht in der Schützenstraße wurden vier Arbeiter durch Stickgas betäubt; ein ihnen zu Hilfe eilender Klempner wurde ebenfalls bewußtlos. Es gelang jedoch, sämmtliche Arbeiter zu retten, diese!ben wurden in das Hospital überführt; zwei konnten nach kurzer Zeit entlassen werden, für die Uebrigen liegt keine Lebensgefahr vor. Die Strafkammer verurtheilte den Staatsbahnschaffner Widecke zu zwei Jahren Zuchthaus und den Agenten Heinemann genannt Steigerwald zu zwei Jahren Gefängniß. Sie besorgten gemeinsam Mädchen für Hamburger unsaubere Häuser und Widecke nahm sie vermittelst unterschlagener Fahrkarten mit. Kassel. Die bekannte tausendjährige Eiche, welche am weißen Stein an der südlichen Seite des Schlosses Wilhelmshöhe an dem herrlichen Ausblick zur Löwenburg stand, ist plötzlich zusammengebrochen. Der Baum war im Innern vollständig abgestorben. Gutsbesitzer Köhler aus Jmmighauscn wurde bei Corbach auf dem Anstünde von einem Jagdgenossen fahrlässiger Weise erschossen. Marburg. Ein Unwetter mit Hagelsturm hat in hiesiger Gegend großen Schaden angerichtet. In Marbürg schlug der Blitz ohne zu zünden vier Mal ein. .Die Wassermassen haben das Straßenpflaster aufgerissen. In der Gemarkung Dürkheim ist die Ernte durch Hagelschlag vernichtet und in Nieder-Klein wurde ein Wohnhaus durch Blitzschlag eingeäschert. In Kirtorf wurden 64 Schafe getödtet und der Schäfer betäubt.
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