Indiana Tribüne, Volume 19, Number 208, Indianapolis, Marion County, 15 April 1896 — Page 3
Dr. THEO. A. WAGNER Vko. 94 Nord Delaware Ctu evrechstund : 9 10 Uhr Bor.: S 4 Uhr ach.; Sonntag: Xio Hll Uhr ,?.
Telephon 84. Dr. I. Zl. Sutcliffe, bescKfttat fit oilslcbli'blich mit wundZiztlicken gällen und mit G?schlechlS und Uriakrankhetten. No. 93 Ost Market Straße. Officestunden: bis I Uhr Vorm. i btff 3 Uljr Aachm. Eonntaei ausgenommen. Tele vbonÜll. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. Wo. 81 Nord Ptal?lvania SI. wird aus Wunich aitgttuanM. Dr. C. N. Schaefer, jSrzt und Shirurg, No. 430 Madison Ave., nahe M 'txM Straße. Sprechstunde: 8-9 30 Uhr Msrqens. Z 4 Uhr achmitt -gS. 79 Uhr lbenb. Telephon 8S. nDsn 1FXb9& mm m.m 25 West Washington Str. Zähne mit Silber iu füllen 75c. mit rtb tzl und aufwärts ; Zähne zu reinigen 75c: ßahne zu zieden 25c. Das bette Gebiß aus Öuxnmu asis $8. Ein gutes (Sblß $5. . Zähne schmerzlos ausgezogen. Dr. Leonb. Bell, Deutscher Arzt, Ecke East und Ohio Strafe, prattizirt gemewschafllich mit seinem Vater Dr. uido ell. ....i.. rmtnagl Uhr. ,rechkunde. (imUtaai 4- Uir. Dr. I. Wühler, 120 Gst WcGnrty Str. Sprechstunden : 3 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 fett 3 Uhr achm. ; 3 b S 9 Uhr Abend?. Telephon 1446 er ctftunden: TonntazS nur Lormittigk. G. Leukhardt, SA.L00H, Ecke Oblo tC &obt Otraße. Geräumiges Ver.ammlungSlokal sür Bereine, Logen etc. Agent des New Sorker Schwäbischen Wochenblattes. JACOB EOS. Rhein- und Mosel-Weine eigener Importation. RKölN j Johznniöberper. ul j Sieinberger Kabinet. . Nuo.sy'.lmer erg. IvelNe. Matkobrunner Auslese. 2TTos(?I- ( Äernkastler Doktor. WC 1 S.dner Trerpten. IvelNS. ( Joseph höfer Auslese. Absolute Reinheit wird garantirt. 35 37 ü& Lslnwnrs Str. Tel. 1669. Die Quelle der Jugend ist wiedergefunden. Die Alten werden wieder jung Die Schwachen stark, Der ebensfunken wird neu angefacht Und Lzossnung grünt in jeder Brust. fjabt ihr weise gelebt ? $abt ihr frische Kräfte nöthig ? Möchtet ihr wieder jung werden ? Schickt euere genaue Adresse und ich werde ch mittheilen, wie es mir gelang. Nur ein einfaches Hausmittel ist nothwendig. ThsmaS Slater, Box 76 i, alamazoo. Mich . Legt Briefmarke für Rückantwort bei. M. Gierke. Deutscher Buchbinder. 408 Süd Last, Ecke McCarty Str. Up Stairs. Herr arl Pingyank. 7 ud ladama Etrße, tt eneuunaea sar rai entgegen. ry rrcryyxAr r wmmm ' r?iTOTninri . i AUMtniu.rnrx'i.r.wviAd' f. COPYRIGHTS.1 I1ILAI IKC IllCVn Cn I OBTAIH A PATXXTt For WTL- miwwr uu mM v vii-'- -.-v U 1 h, J dt CO wfco v tot Mrr flrtT rfr ' A m.A .t hAMA Mvin . VTItA ftl UptniOMiaUt ?Mni BMiaw. T ' ilM uietlr oon9dntUL liaaibcokofl lanuUsl eoaern-nimr Patent m1 taov tat tain khrn at fr. Also eilonn c m.m khrn fr. Also et rn- Wl mvmmmm w - a )tfnu Ulta thront d kfaon Cö. ttTf ? 1 notu in th H9tl & A miriemn, m4 Uvf broufrat wtdolf UforaU abUawlU -ÜIT . .k. .--..na. - ha nlMWIld DAM,. ai i hwtti tont rraa. Lut vJy, alcotlr uinttreta, d d? sT Urr "!ultion of aof dntl3 ork La IM oriJ. VJ a Tr. babi! aaa : Tra ' SaUOlD tsliun.vaou'7 yw. oma.5ot. KTr7BuoaW aocoaina da ttfii clatM, La aoiort, icl.cbPto-rpj et aav koäji. iriTi pJacs.aaablLDc tslldtrttoibowtM wirr bwsi J tj wiri, iuw " nSZiiitV oa. hiv xtAA, s, töAiwATi
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Sein Geheimniß.
Roman von S. von Wald'Zedtwih. (Fortsetzung.) Ab schied armer Kerl Schulden? Da nein nein es ist vielle'cht ein großes Glück dabei.". Via denn man zu." Eben habe ich den ganzen Mädels im Rausch aus der Breiten-Straße sdjüs gesagt! Ha ha Na Du hattest sie sehen sollen. Ich war bet MarZfelds Fritzchen liegt aus der Nase - Beide Freunde trennten sich, RU rnenz fuhr zu Marsfelds. Ich höre, Fritzchen ist nicht wohl? Darf ich nicht einmal nach ihr se-hen?-Lassen Sie nur. ich will sie schon selbst wieder auf den Damm bringen, dann wird sie mit mir in die Schweiz gehen. Ich bin auch recht angegriffen. man wird alt, ich muß auch einmal et was für mich thun und mal ausspan nen." Herr Marsfeld reichte ihm die Hand zum Abschiede. Klemenz verließ erregt das ihm so liebe Haus. Das geschieht nur meinetwegen gewiß gewiß " und fuhr sehr niedergeschlagen, fest übereugt, daß diese Abweisung mit Fritzchens gestriger Verstimmung zufam menhing, zur Stadt zurück. Julius saß wahrend dessen bei Ton-. nerns, die mit dem Essen auf ihn gewartet hatten. Du lieber Gott, es war o einfach: Graue Grütze mit frischer Milch und ein Kotelet. Julius schmeckte es prachtig, trotzdem er sehr ernst gestimmt war. - Freilich, den bunten Rock ausziehen das ist schwer m Und das thust Du meinetwegen . flüsterte Mimi. Nein, Seele, ich wurde es auch so gethan haben. Die Aussicht. Dich Heimzusuhren, erleichtert mir s nur. Und Deme ältern werden strs zugeben?" Das laß meine orge sein. Bor äufig freilich " Er schwieg, die weiteren Pläne sollten auf. Wunsch des Prinzen noch nicht verrathen wer den. Stella kam, mahnte zum Abschied und blieb, als 'Julius fort war, zum Trost bei Mimi. Die sämmtlichen jungen, Officiere deö Bataillons hatten sich auf dem Bahnhof versammelt. Händeschütteln, Hurrahs, Tucherschmenken, em greller Pfiff und der lustige Jule fuhr in das ernste Leben hinein. stella saß noch lange bei Mimi: ihre Freundschaft und gegenseitige Ach una stiegen täglich. Wenn Du helrathest, Muni die Ausstattung - Stella - Besorge ich auf alle Fälle! Willst Du mir die Freude verder den?" Unter Thränen des Glücks und der Rührung aab eS Mimi endlich zu. wabrens Stella bei der Maiorm nur auf sehr geringen Widerstand gestoßen war. Am Abend, mit demselben, Zuge, den Mimi damals benutzt hatte, langte Julius m Eutln an, bestleg den kleinen Jadgwagen und fuhr elnim, die Fra gen des alten Kutschers kaum beantwortend, nach Ludwigstorff. Es war heute eme ebenso schone Nacht wie damals, aber sie wollte nicht erheiternd auf ihn wirken. Seine Stimmung war eine zu ernste, obgleich er sich dem Ziele. ' das er sich gesteckt, um ein Bedeutendes genähert hatte: Die Möglichkeit. das geliebte Ludwigstorff zu erhalten und Mimi als seine Frau heimzuführen. Vater und Mutter empfingen ihn mit Thränen und heißen Küssen und begaben sich in das Speisezimmer. Ich übernehme die Funktionen des ersten Kavaliers, Mama die der feh lenden Oberhofmeisterin." Mein Gott, welche Gnade! Welche Güte, welches Glück!" rief Julius. - Die Gute der Herrschaften ist ruh rend aber das alte Gut zu verlassen " l:aq: Clalr?. Es wird mir so schwer, wie ich es nicht gedacht habe, und wirst Du im Stande sein, es zu verwalten, Julius ? äußerte sich der Freiherr. Ich werde es verwalten, so gut es zu verwalten ist gab dieser voll überzeugt zurück. Der Freiherr sah better rn die ukunft,' Frau von Reutlin jedoch glaubte die. .Trennung vom Lande und das ab hängige, gezwungene Hofleben nicht er. tragen zu können. Julius tröstete sie so gut er konnte. Es wäre die Gewsrage zu regeln, lieber Sohn.", fuhr sie fort. Zu regeln wird sie vorläufig noch nicht sein.. Ich fürchte, daß die Schulden viel großer sind als wir glauben Nun, eine anständige Rente aus Ludwigstorff mußt Du uns doch auf alle Fälle geben.- brauste die Freifrau aus. .Ruhe . .Clane .Ruhe", versuchte ihr Gatte zu beschwichtigen. Julius blickte vollständig gelassen. Ihr. habt freie Wohnung. -Licht und Heizuna, speist mit den Herrschaften Papa bezieht ein Gehalt von fünftasend Mark und Du Mamachen?" Ach was geht Dich das an?" Sehr viel, .ich mu klar sehen!" rief Julius mit eiserner (Xonsequenz. Dreitausend und eine Jungfer! Nun weißt Du's!" Das sind Zusammen ' achttausend Mark alles frei und eine Jungfer!" Welche Indiskretion!" Claire brach in ..Thränen , aus und . ging hinaus. -Wir sprechen noch darüber, gute Nacht." ; fluch der Freiherr verlieh mißge. liunt das Zimmer und JuliuZ 'blieb allein. . ' . . i.fim bm wenn die Menschen kein inseben babenI"..Jrr sehr-ver-zagtet 'SttMÜlnsuchteJulmZ': sein ..UMl,-(va e&LlVilAft niif UUC9. U"WV
Ala der' alle Klimperkasten da hatte Mimi gesessen Es wurde nichts mehr in dieser Angelegenheit besprochen, eine sürchterliche Wirthschaft begann in dem alten Schlosse. Die Koffer wurden gepackt; eine niederdrückende, tief ernste Atmo-
sphäre herrschte und als nun gar der . Morgen der Abfahrt graute . j Blumen deckten den Weg vom ' Schlosse bis zum Thore.' Die Diener schift, die ganzen Kathner mit Weib , und Kindern, die Bewohner der Nach- j bardorfer, die befreundeten Geistlichen , und die treuen Nachbaren alle alle waren da. Man hatte die gutherzigen, gastfreien Ludwigstorffer trotz ihres Leichtsinns doch unendlich lieb. Beide sprachen kein Wort, hatten nur stumme, beredte Blicke und Händedrücke sür Alle. Glück auf den Weg! Hurrah! Hurrah!" tönte es ihnen noch so lange nach, bis endlich der schöne, liebe, alte Buchenwald sie aufnahm und die Abschiedsgrüße der Zurückbleibenden verschlang. Noch lange stand Julius allein auf der Freitreppe der Burg seiner Ahnen. Ernsten Blickes glitt sein Auge über die geborstenen mit Epheü umrankten Mauern fürchtend, sie könnten über ihm zusammenstürzen, zögerte er noch, das Innere zu betreten. Mit Gott!- ermannte er sich endlich und die schwere Eichenthür fiel dröhnend hinter ihm in's Schloß. 5 Am nächsten Tage erinnerte sich Klemenz, daß es nothwendig sei, der Familie Bromnswn einen .Besuch zu machen, er wurde empfangen und betrat die so schön eingerichtete Wohnung. An jenem herrlichen Festabend habe ich das gar nicht , so bemerkt, Mrs. Brownston, wie prachtvoll Sie sich hier eingerichtet haben." Es ist hübsch geworden, jedoch lassen Sie uns von etwas anderm sprechen. Ich, hörte erst gestern, was Sie an meiner Tochter thaten! Wie soll ich Ihnen, danken? Wie nur?" Indem Sie mir Ihre Huld schen ken. Mrs. Bromnstown." Die besitzen Sie im vollen Maße un,d ich hoffe, daß Sie mir Gelegenheit geben, sie Ihnen zu beweisen." Klemenz verneigte sich und küßte ihr die Hand. Und Miß Stella?" Sie wird bedauern, sie ist zu Fritz chen gegangen." , Die Unterhaltung der Beiden floß angenehm . dahin. , Daniela war heute besonders liebenswürdig. Sie ahnte, was in Stella vorging-und .wenn sie auch selbstverständlich eine vornehme Heimath für ihre Tochter .gewünscht hatte, so wußte sie ganz genau, daß sich dieselbe doch nur durch .ihr Herz leiten lassen würde. Widersetzte sie sich oder vereitelte sie eine , solche Neigungsheirath, es wäre zweifelhaft, ob Stella sich je. zu einer anderen Wahl entschließen würde und der. Gedanke,. sie alternd. . verblühend und mißgestimmt um sich zu sehen, wäre ihr entselich gewesen. . Da kommt sie!" sagte . Mrs. Brownston. . Stella, einfach aber sehr chic in Schwarz gekleidet, erschien und ihre Mutter sah. wie freudig es über ihr Gesicht glitt. . Das ist ja eine große Ueberra schung." Sie reichte Klemenz die Hand. Es ist heute sehr schönes Wetter. Wäre es da nichts mit dem Reiten?" fragte Klemenz. , j Abgemacht!" rief Mrs. Bromnston. Wir iüssen die schöne Zeit zwlschen ein und vier Uhr benutzen, dann wird's jetzt schon wieder kühler. Wir frühstücken jetzt, lieber Doktor, und Sie lassen Ihr Pferd hierherkommen." Klemenz sah sie fragend an. Wo war die. stolze, kühle Mrs. Brownston? Wie liebenswürdig, wie kindlich konnte sie sein! Er erhob sich. Angenommen, nur bitte ich mich zu entschuldigen, in zwanzig Minuten bin ich wieder b.er Dr. Fallert im flotten Renanzug. hohen. Glanzstiefeln, grauen, . engen Sammetbeinkleidern, kurzem Rock und Cylinder kehrte schnell zurück und bald saßen die Drei bei einem ausgezeichneten Lunch. .Mein Mann ist in geschäftlichen Angelegenheiten . nach Berlin gereist", theilte Daniela mit.' Er wird es ganz besonders bedauern. Sie nicht getroffen zu haben, um Ihnen herzlichst für Ihre Ritterdienste zu danken." . Oh " ; Klemenz wehrte ab, hob den gefüllten Champagnerkelch und trank den Damen zu. . In welcher furchtbaren Lage waren wir ohne Ihre Hilfe gewesen." Daniela sagte vaö.sehr gesühwoll, Stella erröthete, Klemenz sah sie lächelnd an und sie mußte fühlen, wie entzückend er sie fand. : Der Nachtisch wurde aufgetragen. Spülbecher türkischer Kaffee, Ciglret ten und ausgesuchte avannahs gereicht. l Jüngster und eigener Ernte , oemerkte Daniela wieder mit Stolz. .Sie sollten einmal unsere TabaksplMtagen bereisen." Dar wäre entzückend, besonders in Ihrer Gesellschaft, meine Dame!" rief Klemenz. freudig .in dem Gedanken ge? stimmt, sich auch einmal in der neuen, interessanten Welt umzusehen Sem ent' i r, kl. m3 (Q.u.3l iitV ZLlff . UlCIflC . 2JIV. mviuswn Stella. Das Gesicht der letzteren leuchtete....Jch habe Geschmack am weisen hekommen." setzte e? unbefangen hinzu, . Die Damen , entfernten sich, zogen sich um und begaben sich, weil Daniela Z .nicht für vortheilhaft hielt.' sich u ftufc'lm Reitanzuae zu zeigen, sosortauf dem . Hof, wo Pferde bereit standen. Als Klemenz erschien, jafeen r . ic jajon im Vsanei. Stella Nickte vergnügt zu Muni hin auf, welche, die Arbeit in der Hand, zum. Fenster heraus sah. Addio addio uiccola rnla! . . ; Viel .VergnLgen!".. tönte eö Herab. ZMN rnten ' j!t .die BrelteMbe , em lang, "selbstredend" aefolal von 'unae
zahlten Blicken. Zwei so schone, durch dem Leben -und Treiben des MahdV ihren Reichthum kannte Damen und . stetes zu den Ohren civilisirter Bölein Herr em biederes Stadtkind, mUz dringt, klingt dunkel und verworSattel kaum im Stande, den Eifer so ie die Sage aus einer fremden aVTa VHaAWA 4tlAlM V1 I JWl . .
edler Pferde zu zügeln, war für Lübeck ein besonderer Anblick. Bertha ging strahlenden Gesichte Hf Ci h sy HVvt fi f ttn,S frnrU ft.f j V ä nnn tivsohn war, und sie zitterte vor dem Augenblick eine? möglichen Entdeckung.' Nun machen wir dem . kranken ritzchen eine Fensterpromenade,schlug Klemenz unbefangen vor. Mrs. Brownston fand es ganz natürlich und stimmte lebhaft zu, während Stella nur zögernd beipflichtete, was Daniela in ihrer Vermuthung über deren Gefühle immer mehr bestärkte und zu entschiedenem. Vorgehen anspornte. Eskadron teerraaaab", kommandirte Fallert lustig, als sie auf der Promenade angelangt waren und im munteren Trab , ging es vorwärts, dann bogen sie in die Marlystraße ein. DasFenster inFritzchensStube war das einzige des Hauses, von dem aus man die Straße übersehen konnte:; Urtd da stand sie. sah trüben Auges zu der Kavalkade hinab und empfing,, sich ein wenig verneigend, die Üfcüjie derselben. In Klemenz stieg es wie Vorwurf auf. das bemerkte Stella und. versuchte, ihn durch doppelte Liebenswürdigkeit aufzuheitern. -Bald lag. Lübeck hinter ihnen, das von grünendenHecken .durchzogene Gartenland, in dem bereits die ersten Tulpen, Cyllas und Krokus blühten, vor ihnen, an den Weiden sproßten die Kätzchen und die Lärchenbäume trieben zierliche, blutrothe Knospen. Die Saat grünte, auf den ' Wiesen begann es sich zu regen, ab und zu zwar versuchte ein fchmutziger, schwindender Schneestrich, eine trübe Wasserlache die sanfte Lieblich, keit des werdend: Frühlings zu schmälern. . Aber das that dem Wohlbehagen der Drei keinen Abbruch. Die Sonne schien ihnen desto heller und der Himmel lachte ihnen um , so. blauer. Im fliegenden Galopp sprengten sie rechts in den Wiesenweg hinein. Hop hop Graben!- Kopf an Kopf nahmen die edlen Pferde das Hinderniß. Ein Feldhüter schrie ihnen nach und drohte mit allen Hollenstrafen. Die Namen die Namen !". Hürde!" kommandirte Klemenz. Das Bretterstacket war übersprungen und, ein vergnügtes Lied mit den Äö?eln um die Wette anstimmend, verchwanden die Reiter in dem Walde, der sich aus Buchen, Lärchen. Nadelbolz und schlankschwankenden, leicht begrünten Birken an den malerischen Ufern der Trave aufbaut, i Im Dämmerlicht hielten sie wieder vor dem Hause in der Breiten-Straße.' Klemenz. der auf dem Heimwege merk, lich stiller geworden war, empsahl sich und gab. -wie Stella meinte, etwas zögernd seine Zustimmung zu einem späteren. zweiten Ausfluge. Ich muß wahrscheinlich erst nach Dresedo'w zu meinem Fürsten dann aber nun wir wollen sehen " Er ritt nach der Höck-Straße, gab sein Pferd ab und schlenderte, nach Hause. So heiter anfangs seine Stimmung gewesen war. als er sich in lustiger und in schöner Gesellschaft umweht von .Frühling'sduft und Lenzeslust m Gottes, freier Natur rm Sattel bewegte. . so empfand er sein Thun jetzt doch als ein Unrecht, min bestens als eme Rücksichtslosigkeit geen Fntzchen. ES lies ihm bald heiß, ald kalt über Wie schlecht, wie abscheulich " stieß er hervor, denn. mochte er es zugeben oder nicht, diese schöne Stella gewann nach und nach einen Einfluß auf ihn, der nahe an Untreue streifte. .. In solche Gedanken vertieft, wollte er eben in die Fischer-Grube einbiegen, als ihm Mimi entgegenkam. Nun woher. Fräulein Tonnern?" Ich war bei Frltzchen. Wie geht's ihrdenn?Noch nicht besser.Jch habe sie gesehen, wir ritten über.So ich .weiß es.". Da? kam sehr kleinlaut heraus. Nun? fragte Klemenz. Ich glaube offen gestanden, daß es sie ein wenig gekränkt hat überhaupt mir scheint körperlich ist sie sagte sie schnell, dann brach sie plötzlich ab. Ich muß nach Häüse, Her? Doktor, nichts für ungut aber " (Jortsetzung folgt.) Sklavenmarkt t Omderman. Da, wo der j weifte, und blaue Nil sich zum mächtigsten Strom Afrikas vereinen, liegt .Chartum einst die Hauptstadt des unter egyptische OberHoheit gezwungenen Sudans, eine Metropole des Handels, das Centrum europäischer ..Cultur inmitten, eines ewig .fehdelustigen StämmegewirrZ, Jetzt ist es mit seinem Schmutz, seinem Zerfall zu einem häßlichen Zerrbild, früherer Bedeutung herabgesunken ein traurig Denkmal der Wandlung zum Schlimmen.. Ihm gegenüber, auf der linken. Seite des. Stromes, erhebt sich an Stelle eines 'früheren Fort?: Omderman, die Hochburg des Mahdismus..die Residenz Chalifa-Abdul-lah's, des . Nachfolgers des Propheten. Der despotische Wille dieses unbesttit tenen Beherrschers des Sudans Fana tismu? und der Wunsch nach. Centra lisirung haben hier innerhalb eines Jahrzehnts eine große Stadt erstehm lassen, deren Ziegelhauser und Lehm Hütten sich von weiten Gärten und Plätzen unterbrochen weit an den Ufern des. Flusses hin erstrecken. Dem! der Hartesten Abschließung und scharf ster Controlle ist die Verbmduna mit Egpken und ' somit der Cibilisatlon i" n v r:ii ... v . uuuii vHwittfimicn. uiiv , 100 vuu
Welt. Es muß deshalb schon von die-
fem Gesichtspunkt aus als ein beson ders glücklicher Zufall angesehen wer den. daß einer der wichtigsten Gefan. iJ3'. . ' . zebniähriaen Gef genschaft entrann und die Ergebnisse feiner Thätigkeit und feiner Forschungen in Afrika in einem hochinteressantyi Werke Feuer und Schwert im Sudan- niederlegte. Von besonderem Interesse dürfte es sein für unsere Leser. aus diesen vielbunten Gefangenschaftserinnerungen zu erfahren, wie unter der Herrschaft des Mahdinachsolgerö der Sklavenhandel, diese Geißel des Sudans, sich entwickelt hat. . Zwar geben schon die Schriften der großen Reisenden, eines Nachtiaal. eines Schweinfurth. ein düsteres, scharfumrissenes Bild der Sklavenjagoen und der Sklaventransporte in diesen o''w v .. vhüui -cmiuciu aoer oie inilmen Ereignisse eines großen, officielley. Sklavenmarktes zu schildern mit der Fllhllosigkeit. der raffinirten Grausamkeit auf der einen, der stummen Verzweiflung, der stumpfen Ergebung auf der anderen Seite, blieb Slatin vorbehalten. Auf den Standpunkt verfeinerter Lebens- und Moralauffassuna darf sich der Abendländer freilich nicht. diesem Erbübel der, Naturvölker aeaenüber stellen. Man muß den. ganzen Fatalismus de? Mohammedaners, die ganze Geistesträgh'eit des Orientalen verstehen man muß sich hineinleben in das Seelenleben von Menschen, denen seit unzähligen Generationen das Gespenst lebenslänglichen Sklaventhums als etwas Mögliches, etwas Selbstverständliches vorschwebte, um das Los dieser Unglücklichen auch nicht zu tragisch zu nehmen: ein Loos. das als Schickung Allahs ergeben genommen und getragen wird. Wer lange lebt, sieht viel!" sagt ein arabisches Sprichwort. Und Nachtigal faßte seine afrikanischen Erfahrungen in dem Satze zusammen: Geduld aber ist hier die Tugend, welche das Geheimniß des Erfolges birgt." Und Geduld, die haben sie dort alle! Freilich, uns krampst sich das Herz zusammen, wenn ganze Stämme in Sklaverei geschlagen werden, wenn man die Unglücklichen dann, in Nilbarken wie Schlachtvieh zusammenge pfercht allen Schrecknissen des Hungers, des Durstes, der scheußlichsten Ausdünstungen preisgegeben oder wenn man formliche Sklavenherden durch brunnenlose Gegenden treibt, die Ermatteten mit unmenschlichen Züchtigungen vorwärts peitscht - und die Sterbenden im Sonnenbrande zleichgiltig verenden sieht. Ehe solche Karawanen. Omderman erreichen, ist über die Hälfte weggestorben'. Welche Scenen sich aus solchen Straßen abspielen, welche Seufzer chier ungehort verhallen, welche Todesschreie die menschenlose Einöde erstickt mohammedanische . Gefühllosigkeit hat hierüber nicht. Buch geführt. Es ist eine.schreckuche Sitte, sobald em Erschöpfter auch den rohestenv Anspornungen, nicht . zu folgen vermag, daß ihm der TransPortführer noch lebend die Ohren abschneidet, um sie auf den Markt zum Beweise zu. bringen, daß der Sklave unterwegs gestorben und nicht betrügerischerweise verkauft ist. So . sandek einst der Karawane folgende Fremde solch ein ohrenloses Weib noch lebend und brachten sie nach Fascher. während m Omderman ihre Ohren vorgezeigt wurden. So wurden die Weiber und Kinder des in Abessinien erbeuteten. meist ' christlichen Stammes der Amhara von Abu Anga. der die Erwachsenen über die Klinge springen ließ, den weiten Weg bis Omderman getrieben. Und als sie. die Hauptstadt erreichten, war der Haufen decimirt und in erbarmungswürdlgstem' Zustand. Auch die Schilluks waren niedergeworfen und tagelang dauerten die Transporte der erbeuteten Männer und Frauen. Krank von der Nilfahrt kamen sie au. wurden auf das ungenügendste verpflegt, an den 'Ufern des heiligen Stroms wälzten sich die Kranken und die Sterbenden. Aber der Sklavenmarkt war zur Zeit von Gesunden überfüllt und Niemand wollte sein Geld an diese Elenden wagen. So verendeten sie massenweise; die Todten warf man in den Strom,. um sich die Arbeit des Begrabens zu ersparen. . Das Suk el Regig. der Sklaven, markt zu Omderman, ist ein aus un gebrannten Lehmziegeln erbauteöHaus auf einem weiten, freien Platze gcle gen. : Hier finden sich die Sklaven. Händler von Profession zusammen ünt die kauflustigen Araber. Rings . um das Haus stehen, liegen, sitzen die feilgebotenen Sklavinnen von der runzeligen, verarbeiteten, die nur Lastthie, noch, keinen Sinn mehr zu reizen ver. - maa. bis zu der aeputztm Sudanschön. hat. Männliche Sklaven gibt ee hier nicht, da der,Chalifa sie meist in seine, Leibaarde einrangirt oder .si, Günstlingen zu Geschenken macht. De - schleichen lauemden Auges die Kaufe, . umher, prüfen hier den Bau einer Arheitssklavm. dort die schlanken Gliede, einer jugendschönen Suria. bis sie end. lich etwas erblickt, was ihre Kauslus wirklich erregt. Als gälte, es einer Viehhandel, werden diese unglücklicher feilgebotenen mißtrauisch an jeden . Glied geprüft. Der Käufer betalie. Arme und Schultern, befühlt imMuni die Zähne, läßt die Sklavin vor.sick hergehen, ob ihm auch ihr Gang ge Fehlt ?ach Lebenskraft in irgend einem 7beU eures stems. oder ist euer Ner verlostem zerrüttet durch unveis Lebensart over irgend wq-uacy7 ??eur nnr eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben Wa mr ttm nftm kalk. V ick fliick SSilft nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei v ?lpt eines nnfaqen gausmineii, iS rettete. , perschiebt niSt aus Sorgen, vaZ tlt heute th. fcCfc- Cnlbi nt OslL in riefrssrke sür 5ck--rt er tril Clct, y. y. Ccj 7, lns;so rns
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kA Sind Sie abgespannt, schlaff, übermüdet,
so gebrauchen Sie Johann Es reizt ven Appetit und
Dr. Carl Grady von Thron, N. C., sagt in seinem Bericht über akute tuberkulöse Kehlkopsschwindsucht : ...-. Auch kann ich mit Anerkennvnc, von den ausgezeichneten Wirkungen deö Ge. brauch von Johann Hoss'schcn MalZ'Ez-trakt als Appetitreizer sprechen. Ich habe noch kernen Fall gesehen, in welchen es nicht den Appetit angeregt und die Besserung des Patienten beschleunigt hätte.Man verlange daS achte Johann Hoss'sche Malz.Extrakt. Meidet Fälschungen. Alle anderen sind werthlose Nachahmungen.
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.10 i ' jj"" . Frau S. Hammond, LLl Farnam Et?.. Omaha. BlutvkrgMuvg gklMen. Jahrelang warich mit nicht schlafen. Neun Monat lana litt ich an einem wallte,) dag ich befürchtete, es werd tn krrb wodurch mein Blut s gereinigt wurde, da, da all arbunkel. Ich suhle und schlas, je besser r. i . m . . h. . in v,r rr,ru, er no ane Veroauugorzane. My's i ffl ist auch in ftAertft Heilmittel für Dyspepsie. )m alle erpe und lutkrantheitev. Kopfweh, orriausi oor ouraz v,e off von er wel,aen S Q;l4A9t4 v i fyjjund giebt neues Leben und neue Kraft rLL uiriri i II II rri i in Tafeln, sehr angenehm und leicht und der . Magen vertragt eS immer. t-fa.-.w.v;-fi . ' , : cornvi turamtoier mit werivvonen evren. Km n. - - ? a. m rr w ? re or,rriorno: ,e rn. oaneuie m auu nerrn. i.licnrrn rnnnti. it. n. aq owwwwwwU u H. C. PO ME ROY. gegenüber der Unser neues Gebräu : ragt : Ein konzentrirteö Liquid aus Malz
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Hoff'scheö Malz-Eftrakt. schafft Fleisch unv Blut. WLiBASSAAZZK 75 Nerven onic L)r. ?'s enovstol oone gleicyen. Ickireibt: 27. ffbr. '9S. .Lch babe schrklich anj ohne gleichen. sckwüre und ,bkel behaftet und k,nnte kwck, im be le. tntittti nickt b eilen i aarten. Ich gebrauchte Tr. Kay' Renovator, Seichwür t, der ake aünlich verichand. als auck als, je. ist ei auarieichnete Erärkeurittel, - Mmovator Vrrftopfung. Lebe? und RierensraAkheit k-sitwüre und ffinnen. Wird von Apothekern we verjandr nach rhalt von LS Senk der f 1.00 ii,a nfifirrfcfinr tTnS fspff tirtt tnnicVK 55unem, reimat und derelchert das luli dem aanttn Köroer. Es iit concentrirt. ' ..,-,-v--., r v ."1 einzunehmen i T( r. rfi nn 1 XDKJ vjkN frl.W.; rornn man mn anoer trnaiten ibrmr? ri tnrrfii . - - ' . . . V, snnuitome in eand,n n,r ?an,K,.. t. TOI UV 10. rr??, UTnaUl, ytttV. yp -. . m . . lausen bei C3; Poft-Oifice. Indianapolis, Ind. of mir und Hopfen, ist ganz auöschliebliä wohl bestanden, da beide eS für eirSie die i'olnmKZtt SialiV Ecke McEarly Z: Dklaware Str. OTTO SCHMIDT, Eigenchr. VersammlungS-Kalender : Bierbrauer U. Verein, 1. Sonntag im Monat. Südseite SchwabenVerein, 2. Sonntag im Monat. Si-zialift.ische Stktirn.2 Sonntag im Monat, bischer Unt. Vernn, 3. Sonntag im Monat Sachsenbund, 3. Sonntag im Monat. Preußen U. ere'n, letzten Sonntag im Monat. Hermanni söhne, jeden 2. und 4, Montag im Monat Sozialistischer Sängerbund, Gesangstunde jiden Di nstag Abend. Preuße Gesangverein (Lelangftunde jeden Mittwoch Abend. Lincoln Leaaue jeden Freitag Abend. 26. Unt. Verein wenn berufen. Gute Getränke und ein feiner Lunch JACOB METZGER & CO. Japsrtirte und einheimische Weine und Spiritussen aller Sorten. Mineralwasser: Wett Baden und Martinövlllc, etc F laschenbiere: Schlitz9 Müwaukee und daö beliebte Original Tafel-Bier. Telephone 407. John Weber, Ecke Noble und Market Str. 2)iits$ Wein- und Bier-Wirthschaft. Warmer Lunch Vormittag und Nachmittags. Jerrualmten und ganzen C 0 L e zu hab bei der . iQä oUs Qüß Co.
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisenbahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Bandalia. Abgang Poftzg 7 30 5m Srpreß II 50 Vm Erpreß 12 40 Accomodatio 4 00 31m erpreß 7 (X) Nm Erpreß 11 50 3lm Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 4 15 Am Accomodation lOOOVm Expreß 3 20Nm Schnellzug 5 00rn Accomadatis 7 40 Nm Cleveland, Cincinati, Chicago und St. öouik. ; Jndianavolii und Eleveland Division. bgang Expreß... 4 15n, Sxpreh 10 30 Vm Srprev .....10 30 Äm Limited Expreß 3 10 S!m Erpreß 6 40 3hn Ankunft Exvreß 7 10 Sir Expreß . . 11 30Vm Limited Expreß 11 30Vm expreß 6 00 5.'m Expreß 11 09 Nm St. Louis Division. Llbgang Erpreß 7 30?m Limited Expreß 11 60 Vm Sxpreß 1120 51m Erpreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50Vm Limited Expreß 6 30Nm rpreß... SOODm Ihicago und Eincinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug ; 3 Accomodatio täglich ...... 7 Accomoöatio 11 Poftzug 3 ccomd. (nur Sonntaa). 45 Vm 05 Wm 00 Vm 00 Nm Accomodation 6 35 Um Ankunft-ushville ceoodation. Postzug... 11 40?m Jnd'pli ee. (nu?Sot.). Accomodation Accomodatio 10 15 Schnellzug 11 10 Nm Ehicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodatio 7 10 5 Sa)nell.Poft 11 50 Nm kafazette Accoadation. . . . 5 00Nrn Scinellzug 12 15 Pm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayett, ccomodatio ... 10 45 Vm Schnellpost.... 2 60 31m Accomodstio 615 2cm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 23 Vm erpreß 11 25 Nm Danville Aceoodation 5 05Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodatio 10 35 Vm Expreß 2bONm Expreß 6 55Nm Peoria Dwifio tftlich. Abgang Expreß 30Tm Accomodatio Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation expreß 10 00 kn Lake Erie nd Weftern. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20Nrn Expreß 7 00Slrn Schnell Expreß Ankunft LÄne, Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50Nm Expreß S20Nm PittSburg, 0!ineinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 60Vrn Eolumbuk Accomodatio.. . 8 00 Vm Expreß 3 30Nrn Richrnond Accomodatio. . . 4 00 9Jm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Am Accomodatio 3 21 Nm Expreß öbONrn Expreß 10 15 Nm Chicago DivisUn via okomo. Abgang Expreß 11 00 Vm 1 Expreß 1120N Ankunft Expreß 3 35 55m Expreß 3 15 Nm LoniSville Division. Abgan Expreß... 3 45 Lm Louiöville Accoodatio.. . 810Lm - - Schnellzug 3 25 Nm 1 Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodatio 10 20 Vm Schnellzug 10 60 Vm Accomodatio 5 50Nrn Spezial täglich llOONrn Tineinnati, Hamilto ud JndianapoliS. lligans Expriß... 3 40V Cincinnati Accomodotis . . 10 60 Vrn Expreß 7 45Nrn Expreß.... 5 30S!rn ' Expreß 6 20 91m Ankunft Accomodatio.. : 9 15 Vrn Expreß.... 11 45 Vrn Erpreß 7 45 9m Expreß 10 65 Nrn : .Erpreß 12 15 Vrn Indianapolis und vincenneS. Algana Expreß 8 00 Vm ! VincenneS AccomodRtion.. . 4 00 Nrn Ankunft vincenneS LccomsdationlO 40 Nm ' Expreß 6 00 Nrn Cineinnati, Wabash nd Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Drn l, -Expreß 6 45 Nrn Ankunft Expreß 9 65 Vrn Expreß 2 60 Nrn .Expreß...... 9 00 Nrn Indianapolis, Deeatur und Weftern. Akgana Expreß 8 30 Vrn Accomodation 3 40Nm ! . Lchnell.Expreß 1120 5ha Snkunft Schnell. Expr ß SSOVm Sceomodatio 10 40 Vm expreß..... 4 60 Vrn LouiSville, New Nlkany und Chicago. Abgang Expreß ' 12 25 V Expreß :...llÄ)25m Nonsn Aeusdatio . . . 4 TJO Nm nduift-TExpre ...... i ....... . S25V Nonon Ueodatis 10 45 Vrn Expreß . . 610 Nrn Tho leofiCentiiry, eie Zaneichnete Oschenfchrift, welche forÄchrtttlich eeftn-t Leser f$r n ernpftb tm m. ..An der ende , sezialiftisq, werde' dch andere sorrschrittliche Theorien daria unparteitsch besvroSeu. - Nan beelle drrett bei da Humboldt PnbUoMna Co 19 Ct Visa, Uxil
