Indiana Tribüne, Volume 15, Number 107, Indianapolis, Marion County, 5 January 1892 — Page 3
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Noman v?n Äieitthold Ürhiisliin. ort,ehuW.) Nun, ich brauche rocyl nlcht erst zu rerfichern. daß ich mit der Verspätung dieses Einfalls sehr wohl zusrieden war; aber keiner von allen denen, die im Verkehr mit jungen Damen gewandt und wohlerfahren find, kann sich eine Vorstellung davcn macken, wie heftig wir das Herz klopfte und wie sslliam niir zuMutbe war, als ich an dcrSe'te meines Scküylmgs in daZ zwette Stockwerk des HanseS emporstiez. Ich Kalte unten an der ersten Stiege wohl e:n wenig geözert, aber sie.hztte ibre Einiadung noÄ einmal am das Freund lickste wiederholt, und ich konnte der selbe um so eher Folge leisten, als ich n:ir ja wirklich keiner bösen Absicht öe wujzt war. Oben zog sie die Gle, obcr es erschien Niemand, uns zu öffnen, und nicht ohne eme gewisse Verlegenkeit bemerkte sie: .Wie schade, daß weine traten 'ütriDstiute ausgegangen sind. Ich hätte Sie so gern mir den wackeren Leuten bekannt gemach:." Sie schloß die Thüre auf und führte knich über einen schmalen, sauber ge isaitenen Korridor in ihr Zimmer. Und nelch ein Zimmer war dies? Ich war überzeugt, nie in meinem Leben n reizenderes Zimmer gesehen 5 haben. Biüthenweiße Gardine an dem ,5ens er, baut bemalte, irdene 3p' mit blühenden Geranien uns Hsrtenfun auf dem ?im, ein gologeloer. luitig ichmetlernder Kauarienrozel im glänzendea 5!äfig von Meisingdraht c: den: blank pelirren Rahti'chchen em otOUZnrahmlkr Spitzel und einige tzübkche ithoZrapdien an den Wänden ds warn etwa die hervorragend' slen Tiuge, welche meine Äur'mecism tdi zuerst in Anspruch nabmen und welche Ais das Ganze w anmuklii und dedsglich erscheinen l:etzen. Sie hztte M'ck aufmerksam aenua beobacktet. n,n den Eindruck .zu bemerken, welchen ihr l kraulickes Heun auf mich ausüb:e, und weine unverhohlene lleberraschunz schien i!zr skhr vül Vergnügen zu bereiten. zu htu nrckt eker m t lhren neund l h&sn Bitten nadb, als his ich mich aus 1 al Sspha niederaklasien lzatte. das ! zwar nrcht sehr welch, der mit ertttN allerliebsten, großblumigen Kattunston überzogen war, un während sie mit jener graziösen Behendigkeit, welche jede ihrer Bewegunzen zu einer Auge' weide machte. Hut und Mantel ablegte, fand sie noch immer Zeit genug, hier ein Teckchen zurrchtzuzupse. dort eine kleine Porzkllanfigur an einen anderen Platz zu stellen und sich ?on dem Kanzr:envogel e:n ttüßcken geben zu lasien. O. über ten glückselige Kanarien' vogel! . Nun hatte ich meinen Tbüler schon seit geraumer Zeit in Empfang genom mm und saß doch noch immer auf dem nämlichen Fleck. Sie hatte sich mir gegenüber an die andere Seite deö T'si2es geatzt, und unser Gespräch war wieder rech'! erasthsn geworden; denn sie hatte wir mancherlei von idrem todten Mutkerchstt erzähit, zu denr alt ihre Gedärmen immer wieder zurück wanderien mochten sie auch soeben noch auf ganz andere Dinge gerie tet gswssen sein. Von ibrem Vater sprach sie fettfamer Weise gar nchr, und ich sÄoß daraus, daß er wohl schon vor langer Zeit gestorben sti. Ich wutzte jetzt, dasj sie Kkaudint Tewünn heiße und daß sie nicht einen einzigen lebenden BlursverVandten bade. Tie kurze Cchilderung. welch sie mir heiter und unbeksngeu v.'n der Art' ihrer Lebensführung entWorfsn batte, setzte mir ibre Ansp.uÄslosizseit und Genügsamkeit in immer hellere Belencktung. Vom frühen Morzen ti fast zum Einbruch der Nacht war sie beschäftigt, un) nur in jeder vierten Woche blieb ihr .ein NaSmittaz zur sre'en Veriüzung. Von den Uiuerhal tunzen und Vergnügungen der Stadt kannte sie keine, unr ihre Zerstreuunzen bestanden lediglich in der immer wiederdolten Leklüre jener wenig klassi schen Werke, die sie von ihrem todten Mütterchen geerbt- hatte. ' Tabei eat' kehrte sie durchauA nicht?, . uyd man batte .sie schon um ihrer sinnigen Zu sriedenkeit willen lieb gewinnen müssen, wenn man nicht durch jene hundert und aber hundert Reize, welche sie in jeder Viertelstunde neu entfaltete, dazu a zmungea worden wäre. Auch das Bit? ihrer Mutter hatte sie mir gezeigt; es hing kinter mir über dem Sopha eine Photographie non jener primitiven Art, wie sie in den ersten Entwickelungs stadien dieser Kunst üblich gewesen war. Aber so schlecht auch das Portrait sein mochte, es ließ doch erkennen, da Klau dinens welche, regelmäßige Gesichtszüge ein Erbtheil ihrer Mutter warn. - Nur jene sAwermüthige, gramvolle Linie, die ich un den feinenMundwinkeln der auf dem Bild,' Dargestellten. wahrzu nehute glaubte, 'würde, man in dem lachenden Antlitz meines jungen Gegen über vergeblich gesucht haben, und -im Grunde meines Herzen regte sich der innige ' Wunsch, daß sie niemals, nieals dort erscheinen mZae. Noch ein anderes Vildniß hin? über dem Svvba,- eine mäßig aukgesührte Litbographie, den Kopf eines ziemlich jungen ManneS mit tiefschwarzem, gekräuselten Haar un) zierlichem Schnurr tartchen darstellend. Das Besicht war schön, aber reckt nichtssagend, - wolür indeffen wohl die Ungeschicklichkeit des ZeicknerS 'allein verantwortlich' sein mochte.- Ich 'vermuthete, daß eS das Portrait ibreS Vaters, sei, aber da sie selbst scmer nicht Erwäünunz .jhzt. hatte ich nicht den ,Muth, sie darum zu fragen. War es, mir doch' gewesen.' als batte ich einen flüchtigen Schatten buschen se''.en, als ich mich nach einer längeren Betrachtung d?S, BildeS ibr wieder zugewendet hatte, und um nichts in der Welt batte ich einen Gegenstand berühren mözen, der ihr peinlich war. Ta t mitten in unser Äeplauder hinein der Kukuk der Sckwarzwäler Uhr über der Tbür seine Stimme erschallen, und ich fuhr g?nz bestürzt zu sammen, als tch ''ein Rufen zablte. 7? a st eine Stunde batte ich auf dem großgedlümtenSopha gesessen, und doch war der eck meine) Hierseins schon in
den ersten süuk'MnÄeü WUt gewe scn. 'Auch Fräulein Klaubine schien mein Erstaunen über diesen überraschenden Flug der Zeit zu theilen, und sie machte keinen Versuch mehr, mich zurückzuhalten, als ich mich setzt zum Abschied nehmen erhob. ' Auch Mm Wiederkon,' me? lud sie mich nicht ein. und das war ja eigentlich selbstverständlich, denn welch eine Veranlassung hätte sie wohl dazu haben sollen. Die Begegnung mit dem liebreizenden Wesen konnte für mich nichts anderes sein, als ein schöner, flüchtiger Traum, al ein kleines, ro malisches Abenteuer, dessen rinnerung einen köstlichen Schatz bilden sollte für mein ganzes Leben. Ich hatte schon mehrere Verbeuzun gen gemacht und hielt den Griff der Tbür in der Hand aber ich ging dcsienunzeachtet noch nicht. Was mich daran verhinderte, war die plötzlich wie der zu Tage tretende Verlegenheit laudmens, die mir ganz den Eindruck machte, als ob sienoch irgend etwas am dem Herzen habe. Mit gesenktem Köpfchen stand sie vor mir und zupfte an ihrem Taschentuch. Sie batte mir noch kein Wort des Abschieds gesagt, und ich hielt mich für berechtigt, daraus zu warten, da ich unmöglich durch eine meiner letzten Aeußerungen ihren Hm willen erregt habcn konnte. Und in der That, sie dachte n'cht daran, mir zu zür neu. Ihre wundersamen Augen voll zu mir aufschlagend, streck sie mir plötzlich ihre Hand entgegen. .Noch einmal danke ich Ihnen, mein Herr, danke ich Ihnen v?n ganzem Herzen. Ich weiß ja nicht einmal Ihren Namen, und nur ein wunderbarer Zufall konnte eö fügen, daß wir uns noch einmal wiedersehen; aber ich möchte Ihnen so gern ein kleines, ein winziges Zeichen meiner Erkenntlichkeit geben, wenn ich nur wüßte Sie schaute suchend umher und ein sonniges Ausleuchten ging über ihr Ge ficht. oXl sie das Kirchhofssträußchen gewahne. dessen Unterbringung in einem Sassergla'e vorhin ihre erste Sorge geweien war. Blitz'chnell hatte sie eö herausgenommen und ein schmales blaeZ Seidenbandchcn, das auf dem NäbttZch lag. um die feuchten Stiele ge-wi-'elt. Sie hüten mich nicht für kindisch, n'cht wahr?- sagte sie, indem sie es mir überreichti,'. Und Sie werden es nickt unten auf der Zttxh fortwerfen? Es ist h an und für sich s? geringfügig; aber es ist das Beste, was ich Zhneu tzeben kann, uns Bk h elt mit einem Male inne und wie eine Flutwelle stieg es unter ihrer feinen Haut bis zur Stirn empor. Ob m?in Benehmen schuld war an dieser plötzlichen Befangenheit ich weiß es nicht. Ich weiß nur, daß ich keine Herrlicbtelt der Äelt gegen dies win z ge Blumenikräußchen eingetauscht kaden würde, daß ich mich noch nie zu vor so glucklich und rerchbeschenkt ge fühlt hatte, ols in diesem Augenbltck. Ter Antwort, die ich ihr gegeben, vw mag ich mich n:ch: mehr zu erinnern, jedenfalls ist sie sehr thöricht und unge schickt gewesen.- denn das wundersettgt Gesühl, welches da über mich gekom men war, schien mir selbst so fremd, so r-lrsam und unerklärlich, daß ich mich vergebens benuiht haben würde, ihn einen Ausdruck zu geben. AlleS. wai mir über die Form unserer. Verabschiedung im Gedächtniß geblieben, ist. daß ich die ganz unerhZrte Absicht hatte, iöre Hand an meine Lippen zu führen daß sie mir dieselbe aber selbftoerstän llch mit emer hastigen Bewegung entzoo und daß mu endlich beim Verlassen des Hauses das hrz noch stürmischer klopftt als vorhin, da ich die Treppe empor gestiegen wzr. ES war die erste große Freude ir meinem Leben gewesen, bie ich erfahren hatte. Nun erst wußte ich, waS es be deutet, glücklich zu sem, und nun wußt, ich auch, daß mich Klaus Jerichgm'S Celd niemals glücklich gemacht haben würde, denn selbst an jenem Abend, da ich die thörichte Absicht gehegt hrtte, eS zu behalten, waren meine Empsindungen von ganz anderer und viel weniger beseligender Art gew s n. Daß FrSulem Kkauöine Demann liebrereide T-ersSnlichkeir die einzigt Quelle all' meiner Freude war, w behlte ich mir freilich nicht? aber der Gedanke, daß ich sie aller Wahrschein lichtet nach niemals wiedersehen würde, hatte dennoch vor der Hand nichts Her beS und Schmerzliches für mich. Stand doch ihre ganze Erscheinung, ihre Augen, ihr Lächeln überall vor mir. Wohin ich auch meine Blicke in das Straßen geivShl richten, mochte, horte ich doch durch all' daS Rasseln. Stampfen und Lärmen der geschäftigen Welt hindurch ihre süße, bestrickende, .einzige Stimme. Was ich da besaß, 'schien mir völlig unverlierbar, und ich war nicht sc thöricht und vermessen, noch etwas an dereS zu begehren. Zu meiner Genugthuung begegnet, mir Niemand, als ich in meinen Galt dok zurückkehrte, und ich vermied eS ge' flissentlich, einen Blick in das Schank, zimmer zu werfen.' In später Abend stunde. kam Hilvert an die Thür meinet S tübchenS," aber erchSmmerle, nicht wu sonst laut und ungebärdig . gegen du Füllung, sondern klopfte ganz Manier lich an) und äls ich ihm keine Antwort gab i denn ich hatte ihn um keinen VreiS ehen)MSge ging., er mit einem für., mich unverständlichen Ge brumme davon. - ., Wa5 külumerte mich auch jetzt noch irgend eine gleich Mige Angelegenheit, die keine Beziehung .auf Klaudl.ie Te, mann hatte! . " . Welche Egoi!teu können doch aus uwi werden, wenn wir lieben! . .
Die Freundschaft, des Vir t u o s e tl. . ? AlS ich am nächsten Morgen' s?ä ter als es sonst meine öemohnheit war , erwachte, 'siel mein erster Blick auf die! Zettige Gestalt deS ehemaligen Schauspielers, der auf einem Stuhl neben meinem Bett saß und in aller Ge müthsruöe die Veendigunz meines Schlummers abgewartet , hatte. ' Ein minder erwün'chker Morgenzruß. als der von seinen wulstigen Lippen, hätte mir kaum zu nti werden können, und ich gab mir auch gar keine Müde, meine unangeneh-ne Uederraichung über seinen frühjeitigen Besuch vor chm juverbsx
liZeNÄtererwar viel beschMener als sonst und kam nach einigen einleitenden Bemerkungen auf den eigentlichen Zweck feines Erscheinens, nämlich auf die Bitte um einen Kostenvorschuß für seine weiteren Nachforschungen. Dann sagte er lmt etwas gedrückter Flimme: ,Es ist eine ganz verteufelte Ge schichte! Ohne die Ungeschicklich?eit eines Burschen, auf den ich für unsere Sache große Hoffnungen gesetzt hatte, würde ich heute wahrscheinlich schon in der Lage sein. Ihnen eine Auskunft zu geben, die Sie in Erstaunen versetzen müßte. Aber damit ist es nun, wie ge sagt, nichts, und wir müssen schon warten, bis sich die günstige Gelegenheit, die uns gestern entscylüpst ist, noch einmal darbietet. Mein Himmel, man kann doch auch am Ende nicht alles
allein fertig bringen und an zehn Orlen zu gleicher Zeit sein! Geschickt genug habe ich die Sache angelegt das muß wahr sein!" Mir war das Geschwätz des allen Schauspielers von Herzen zuwider, und ich griff nach meiner Börse, um ihm ohne daß ich natürlich seinen Worten Glauben geschenkt hätte --den verlang ten Betrag ' einzuhändigen. Ich stand im Begriff, ihn überhaupt seine? wei teren Dienste in meinem Interesse zu entbinden; denn eS schien mir nun doch, alS ob er meine anfanzlrche Leichtgläu bigkeit und den Umstand, daß ihm der Zufall zuerst auf eine für mich uner klärliche Wch'e zu Hilfe gekommen war, recht ungebührlich auszubeuten suche. Ob er nun selbst erkannte, daß eine derartige Aufkündigung früher o)er später eintreten müsse. od:r ob er mir mein Vorbaden vzm Gesicht ablas genug, er wies rlötzlich meine Hans mit dem Gelde zurück und sagte, sich erhe bend und stolz in die Brust werfend, mit dem ganzen Aufgebot seines komö diantischen Pathos: Nein, nein, mein Herr! Ich lasse mir nicht ein Almosen spenden, wie der erste beste hergelaufene Vagabund! Ich erhebe nur Anspruch auf das, was ich mir redlich verdient habe, und wenn Sie kurzsichtig genug sind, mich für die Tölpelhaftigkeit eines meiner Werk zeuge verantwortlich zu machen w nn Sie glauben, mich nicht zu bezahle, sondern mir eine Wohlthat zu erweisen, so will :ch lieber verhungern, ehe ich die selbe von Ihnen anuchme! Merken Sie sich daS' Es war kein Wunder, daß mich sein allzn. aufdrinzlrchss Benehmen reizte, umiomehr, als meine Gedanken nock immer mit ganz anderen Dinge. beschäftigt waren, und so sagte ich ihm denn rund h?raus weine wahre aufrichtige Meinung. Aber ich war weil davon entfernt, damit eine neu nsnswörthe Wirlunz auf ihn auszu üben. Mit der Mi:ne eiues Trium vbatorS schob er die Hand unter ''einen Rock. waS ihm u a so leichter wnrse als diesem Kleidungsstücke nicht weni ger als sämmtliche Knöpfe fehlten, und erwiderte, indem er fein fettglänzend Haupt so weit als möglich in den Nacken zurückwarf: Wohlan, so will ich den Schlei? meines Geheimnisses lüften und will 5ie einen Blick thun lassen in die Werk statte meines Geistes ! M vgen Sie sich nun meine Gedanken selber zu Nutzen machen und mich' um den Lohn meiner Müben betrügen oder nicht, mir gilt eS gleich! Ich habe nur den Wunsch, meine Ehre zu rehabilitiren uns sie zu beschämen! Ich deutete Ihnen bereits an. daß eS meinen Nachforfchungen'ge langen war, zu ermitteln, daß eine junge' Dame sehr häusiz das Grab meineunvergeßlichen Fre mdeS Paolo Di miani besucht, und ich folgerte daraus scharfsinnig, daß sie wahrschemlich seine Tochter sei. Aber wie sollte ich eS an fangen, mir darüber unumstößliche Ge wißheit zu verschaffen, ihren Namen und ihre Wohnung festzustellen? Das Einfachste war nun freilich, daß ich mich selbst auf die Lauer stellte, um ihr Kommen abzupassen und in feiner wett, männischer Art eine Bekanntschaft m. .br anzuknüvfen. Aber das war ter gesagt als gethan, denn sie erschien durchaus nicht regelmäßig, und zu be stimmten Zeiten auf dem Kirchdofe, und schon nach wenigen Tagen gao ich daS unbehagliche 'Lostenstehen an einem so unangenehmen, Orte als zwecklos und unfruchtbar wieder sur. - Glaubte ich doch auch einen vortrefflichen Ausweg gefunden zu haben. Ohne eine Ahnuug von der Wichtigkeit dieser. Mittheilung zu haben, die er mir damit machte, hatte i mir - der - Dodtenzröbergehilfe ganz beiläufig erzählt, daß die junge Dame fast jedesmal ein Blümchen oder ein paar Graser von dem Grabhügel Dimiani'S mit sich zu nehmen pflege wie er eS schon zu wiederholten Malen, wenn er gerade in der Nähe, zu schaffen gehabt, bemerkt habe. Da durchzuckle es mein Gehirn wie ein rettender Ge danke!' Heureka!" rief ich auSI Hm ist' Nh'oduS, hier müssen wir tanzen! Ist eS nicht in Ihrem Reglementvers boten, .auf den Kirchhöfen Blumen adz zubrechen?" fragte ich den Todtengräbergedilfen. Allerdings," erwidert er, 'aber daS bezieht sich eigentlich nur auf die berufsmäßigen Blumendiebe und wird denjenigen Besuchern gegenüber, die uns bekannt sind, nicht gar so streng gehandhabt. . Am allerwemg steil ; hzben wir Veranlassung, einzu' , schreiten wenn wir bestimmt wissen, daß irgend Jemand ein unscheinhares Blüm. chen, vom Grave emes ' Angeyortgen. dessen, Pflege er selbst besorgt, , gepflückt V - -.i'lmS! va!'" j ; i : , , -;imm ' (gortfejjung folgt.) - . . WU I f öl 5tf p3i , , . ii i - "''!-,,-'!.;F;.4:;ji,lfl('i!i''y Lleutenönt Kummer: Gestatten her, Oberst mir zu, fragen.' was das für eine' besondere Münze ist die der Herr Oberst an der Ubrketke tränen? . , , , Oberst : Ja, weine Herren, das Zst 0 .. i. i :. r .t .--an....... r auervlngs eine iryr iuic i uujc, uu , as genal'itter Dreisaltigkeits Dukaten mit der Inschrift : .Wohl dem, der Freude an seinen Kindern erlebt,, Die Kur, sürstin Sophie von " Sachsen ließ eine Anzahl solcher Dukaten bei der Geburt ihreZ ältesten SohneS, Johann Geerg, schlagen im Jahre tSlö. , , Odergerichtsrath M.: Ei. ei! so alt ist d : Dingelchen? DaS ist interessant. Oberst G.: WaS meinen Dukaten so außerordentlich merkwürdig macht, daS ist die Geschichte, wie ich ihn einst verlor g.ud nachher ikderkand.
jaB"1''"' c ''' jf ' " ""-.ilEr, -"imi fi..-'--!.'-' - Klubgaste : ErzMen Herr Oberst, erzahlm Sie. bitte ! Oberst E. : Nun denn Pelle, ein Glas Grog- Arrac Schuß Roth mein wenig Zucker und nicht zu viel Wasser Wo war ich denn gleich stehen aeblie ien? Hauxtmann R. : Herr Oberst wollten uns gerade die Geschichte von dem verlo neu und wiedergefundenen Dukaten erzählen. Oberst G. : Ja so. Als wir in Spa, nien waren, lag ich einmal, es war im Jahre elf in der Skähe von Celerics uf einer Hacieuda einige Tage im Quartier. Weil mir nun der Ring, welcher die Münze n der Uhrkette festhielt, durch einen Schuß im Gefecht an der (loa zer, schössen war, so hatte ich den Dukaten in eine uüverschließbare Schublade gelegr, aus welcher er eines schönen Morgens verschwunden, daS heißt gestohlen war. Da ich meinen Diener "für durchaus zuverlässig hielt, der Wirth aber ein aus gemachter Schurke schien, so ließ ich daS ganze Haus und die Menschen darin bis auf die Haut durchsuchen, ohne daß sich eine Spur von dem DreifaltigkeitS:Du.katen, einem theuren Andenken an meine selige Mutter, wiederfand, worüber ich natürlich todtenmtglücklich war. Um mich über den gehabten Acrger etwas aufzuheitern und zu erfrischen, ging ich andern Tags auf die Suche nach Gauen, wozu ich meinen Diener und Herrn Jusepe Riberas, unsern Wirth, mitnahm. Gar bald stießen wir auf einen starken Keller, auf den ich einen Säuß abgab., Getrsfsen zog sich das Thier in's Gebüsch und der dummdreiste Peninsulaner lief hinter ihm her, um es ftN den Lauschern aus dem Dickicht zu ziehen. Kaum aber haben feine groben Fauste das Borstenvieh berührt, so erhebt es siä, plötzlich und schlagt ihm mit seinen zchu Zoll langen Gewehren den ganzen Unter leib und "Magen bis an die Kehle ans. Ich rasch zur Stelle und strecke lU Sau mit einer wohlgezielten Kugel nieder; der uttglückliche Spaniole aber Hai schon die Besinnung verloren und gieb.' bald sei spitzbübisches Bischen Gcis' enf. Plöhlich erblickt mein Wilhelm in de' Blutlache, die der Sterbende von sich ge geben hatte, was Blankes bückt sich, hebt eS auf nrd siehe da! Gott Sn:,!bach! eS war mein Trcifa!tigkel!s-Tu kt?n! Der Kerl hatte ihn gestohlen und. im nicht abgefaßt zu werden, verschluck; u:ider Keiler mit seinem Gewehr! o N mcsis ihn wieder an'ö Tagest ich: tu fördert! Gute Nacht, meine Herren! Mubgäfte: -Gute Nacht, Herr Oberst: fllud nachdem der kühn Erzähler iit ichlvunbeu ist) Donnerwetter! Dfi u stark ! Polle, rasch noch ein is Grog ! : Nnsere Drdtsettvsyne.
Der Streit, ob sich der Betrieb von Straßenbahnen durch Drahtseile, ode? mittels elektrischer Kraft besser rentire, sonne ferner, w.lchcs System den In teressen des VuSliums und einem dau ernten, gleichmäßizen Betriebe besser entspreche, ist immer noch nickt gelchlich tet. ES steht wohl soviel fest, daß die Frage nicht lurzweg zu Gunsten der ei' nen ' oder der anvern Seite entschiedet werden kann, und daß hier örtliche, kli matische und Terrainverhältnisse in je dem einzelnen zall mitsprechen. Jeden, falls hat der Drahtieilbetrieb einen b deutenden Aukschwunz genommen, und an vielen Orten bestehen belve Arten des Betriebes Elektricität und Ka bel - friedlich neben emander. Die fabrikmäßige Herstellung der zu den Straßenbahnen verwendeten Drahd ftile ist im Gtbitte der Ver. Staaten ein gleichmäßiger ur? ziemlich einfacher. waS natürlich im Interesse der Schnelligkeit der Herstellung der Kabel und der Gleichmäßigkeit des Betriebes von hoher Wichtizkcv ist. Ein Drahtseü vöR sechs Meilen Äänge kann an zi Wochen fertig ge macht werden. ' Man ist jetzt dabin übereingekommen, alle Drahtseile von gleicher Stärke zn fabriziren,' nämlich mit- einem Durchmesser von l Zoll. Man verwendet dazu sechs Drahtftrahnea, die um ein Hansieil , gedreht werden und gleiche Dicke ' baden. Jeder der einzelnen Strähnen besteht wieder aus neunzehn gehärteten Stahldrähten.. Das Has seil in der 'Mitte trägt nichts zu der Stärke des Drahtseils bei, erhöht aber seine , Biegsamkeit, ' was von großer Wichtigkeit ist, da dasselbe fortwährend gebogen wird. Man hat Versuche mit Drahtseilen aus .reinem Stahl' ange' stellt, hoch sind ,, dieselbenso ungünstig ausgefallen, haß man wieder zur alten Methode zurückkehrte.'" 1" Die Handhabung eines langen Draht' feiles ist keine! Klelnikki Ein solches von Trenton für die zehnte Avenue in New Jork wog über fünfzig Tonnen. bei'33MCFuß öder szMeileu Länge. Um ein derartiges Gewicht zu trans Portiren. müssen specielle Frachtwagen hergestellt werden. Die Kosten für die :tförberün Drahtseil,,; belaufen sich beispielsweise von New York nach San Francisco, welch letztere Stadt die meisten Draht. ,se1lbahnenbetzM 7 Von großer Wichtigkeit ist die Halt' barkeit der Drahtseiles da ! ein: einziges von tS000 bis zu U0,000 kostet. Es wirken t arauf verschiedene Ursachen ein: Tas eine mag in fünf bis sechs Wochen unbrauchbar werden; ein anderes dagegen httt vielleicht drei Jahre und dar über. Am längsten halten die Draht seile in Californien aus. weil dort keine Fröste vorkomme und man ihnen keine schweren Lasten zumutbet. In anderen Städten, wo ganze Bahnzüge mit einem einzigen Greifwazen verbunden wer den, nutzen sie sich ungemein schnell ab. Im Winter muß dann daS Drahtseil durch ei binzugefügteS Tau verstärkt werden. Manchmal verengt sich 'die schmale Oeffnung der Greifvörrichtnng w. daß die letztere daS Drahtseil zu feit hält. . MW Blf Ueber die Haltbarkeitk'uB der Drahtseile wurden auf dem Wahres cenvent der Straßenbabadirectorenl in PittSdura kürzlich Interessante Anaaben gemacht. Danach kielt in Los Angeles, Cal., ein 12.330 Fuß langes Drahtseil drei Jahre und iti Äenatt lang, I c?5krend. kelerMu d:rauf7LLy.tzS. , . ;iS, tlr i, i i iu.. . T , i - ' .. i 1 1
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miL oft Tun nt Ane arr v fr o&tu.ycSa.y -Bictca. mrm. nm'-i W-O'aJjfarMii teilen zurückgelegt wurden. Auf den Straßenbahnen in San Francisco wa cen dieselben Drahtseile ein Iah? und icht Monate und zwei Jabre in Tba -hizkeit, uno zwar bei einer Meilenzahl son 106,5i25 respective 119,153. Ein Dradtiel! in Kanias City. 18.000 Fuß lang, hielt ein Jahr vai zehn Monate und 135,87;! Meilen wurj xa währen-' dieser Zeit mit einer Durchschnittsschnelligkeit von vierzehn Neilen stündlich zurückaelsat. 9(n New York betrug die Dauer eines Draht eilS der Elften Aveuue ein Jahr unv 't-e. vrt c-i -l an.!. e . ,icoen monaiz ci einer 2jici;cuzaai von 120,359; n Tenoer. Colorado, be nützte man ein 24,000 Fuß langes Ka bel ein Jahr uns acht Monate lang und leate darauf 144.000 Meilen zurüi. trotzdem die strecke mehrere rechkwink rge Curven macht. Durckchnrttuch tt ein Kabel vierzehn Monate bei einer Meilenzsbl von 7.,&X bis 80.000 im gebrauch. Diese Angaben beziehen sich natürlich nur auf Stranenbabnen. nicht auf.Ei senbahnen oder Gipfelbahnen, bei dene-r )ie Drahtseile bekanntlich sehr bedeu iende Vergeudung finden. Dieselben müssen bedeutend starker und dicker tein. o tst Z- B. das etl der Bahn aus der Lrooklyner Hängebrücke, welches häusig izenug auf jeder Seite sechs Züge von e drei schweren, vollauf mit Menhchen bepackten Eisenbahnzüaen hinaufzuwin 'itn tat, über zwei Zoll dick. Glatke Schutzkanüle. Ueber den Charakter der SÄuß:runden in einem zukünftigen Feldzuge äußert nch auch Protejor Vardeleben m Berlin dahin, daß das. was die Theorie voraussehen ließ, sich bestätigt, abe. nämllch daß das moderne Gechoß wegen seiner verschwindend kleinen Deiormation. die es erleidet, und weg seiner großen Durchschlagskraft emen einfachen und runden Schußtanal ohne er?etzuna der Weichtbeüe mache. Der e!zrte berichtete über zwei Falle von Verwundungen, die durch das neue Ge schoß des deutschen Infanterie Gewehres herwigesührt waren. In dem einen Falle hatte der Posten vor der ?ttelchsdtuckeret-aut einen zunaen.Mann geschossen.' Das Geschoß war durch daZ. Kniegelenk deszelden gegangen.- Tec Mann jst antiseptjsch dehazse,lk'vnss. geköttt wmden. daß die Beweglichkeit je ns Kniegelenks keinen Schaden 'gcf, nommen hat. In dem andern Fa!l der beobachtet worden ist, hat:e. die K u gel den K nochen ntcht gelrossen in einem okchen ' Falle ist, nun die B erletznng noch unschuldiger als eine St.ch:vun)e.' er Pyztkn vor dem MUfeum vaoon kaUseudeLeuie.,, Die Kugel ging aber ü der die'e htnn, eg ' uns tra f eine . au :) 5 rfe zunge Dame- ict den Oberschenkel. ' ohne kea Knochen zu verleben. Nach An lung eines anltsepnschen Verbinde hat die Zunde kein: Beb audlu. tr:i .e? gebraucht. 11' trr C:it-r. r
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